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    Philips FT-980 Tuner

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    Bis 2030 ist ja nicht mehr lange hin. Und wenn dann die Lizenzen weg sind, kann man die UKW-Radios umbauen.

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    Ich vermute mal, die Spannung wird jetzt im Netzteil statt 70V ca. 74V betragen. Belastet wird dort dann die Zener-Diode und der Regeltransistor, der 4V mehr vernichten muss. Ich weiß nicht, wie heiss das wird und ob das auf Dauer gesund ist. In den 70ern und 80ern war man ja nicht zimperlich und hat oftmals mehrere 10V weggeregelt. Aber wie sagte ein bekannter Ingenieur? Wer die Hitze nicht mag, darf sich nicht in der Küche aufhalten.

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    GRUNDIG ST6000 Der Vierte im Bunde

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    Mal ne dumme Frage: Hat der T7500 auch eine Stützbatterie oder geht das mit eeprom? Ist mir noch nie aufgefallen.

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    Diese Geräte machen mich traurig. Die haben mit Grundig nix mehr zu tun, will sagen der Grundig-Geist ist dort hinten und vorne nicht mehr zu finden. In der Tat kam die Technik bei den meisten FineArts vom Marantz. Wenn ich mir die Schaltpläne anschaue, bin ich nicht begeistert. Einige Bauteile und das billige Plastikdesign kam von Philips. Grundig hat teilweise auch Plastikdesign gemacht, aber das war schon unter dem Einfluss von Philips. Man kann mit Fug und Recht sagen, dass Philips das wohl …

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    Die Umschaltung der Trafowicklung hätte man lieber für eine 4/8 Ohm-Anpassung machen sollen, damit man die Watts effizient an die Boxe bekommt.

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    Was ich an dem Ding witzig finde, ist der ClassA-Schalter.

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    Grundig SXV-6000

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    Deine 15 Ohm Ohrenschmalz-Zusammenschieber funktionieren eh nicht gescheid bei 130 Ohm Ausgangsimpedanz. Da verbiegt sich der Frequenzgang, wie eine gekochte Nudel. P.S. Was sind das für Phantasien? Der SXV6000 auf der Bühne? Mein Tag ist gerettet!

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    Grundig SXV-6000

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    Ist ja schrecklich, wie hier die Leute leiden. Wie sagte der Experte für Class-A? Wer die Hitze nicht aushält, darf nicht in die Küche gehen. Anbei meine Simulation der Class-A-Stufen vom SXV6000. Einmal original und einmal mit 22 Ohm-Widerständen. P.S. Die Zener hatte ich nicht im Regal. Die habe ich mit 1n4148 simuliert. Dito mit den Leistungstransistoren. Da habe ich die guten BD139/140 genommen. Das Ding verbräht über 5 Watt. Mit einem 22 Ohm nur noch 4 Watt. Man kann die Widerstände noch we…

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    Was sind das jetzt für Meßkurven? Grundig oder Revox? Sieht sehr nach Grundig aus.

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    Hi, ich mag Revox und die Philosophie sehr gerne. Vor kurzen habe ich mir den B750 genauer angeschaut. Ich finde ihn technisch aber sehr enttäuschend. Die Klangsteller arbeiten nur in diskreten Schritten und sind auch nur sehr begrenzt wirksam. Das gleiche gilt für die Loudness. Verstehe nicht, warum man hier so gespart hat?

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    Grundig SXV-6000

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    Zitat von Vierohr: „Zitat: „Studer stellte eine überschaubare Menge an Tonbandgeräten her, insgesamt weniger als Grundig in einem Jahr oder weniger auswarf. Der Großteil davon ging als Revox in den Endverbrauchermarkt.“ Bei allein fast einer halben Million REVOX A77 würde ich nicht von einer überschaubare Menge sprechen. Natürlich ist das nicht mit den Zahlen vergleichbar, mit denen Grundig in den 60'er Jahren mit billigen Koffergeräten den Markt überschwemmt hat. Der Vergleich hinkt.“ Wir reden…

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    Grundig SXV-6000

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    Studer war zu der Zeit der Marktführer. Fast die gesamte Musik aller Schallplatten und CDs ging in dieser Zeit über Studergeräte. Haben also den 5532 geschnuppert. USA und Japan waren da keine Ausnahme.

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    Zitat: „Nichts einzuwenden gegen 5532, wurde aber öfter in Heimanwendungen verwendet als in rennomierten Studiogeräten.“ Da muss ich aber klar widersprechen. Der 5532 war in den Studer/Revox-Geräten (auch Studiomischpulte) der Standard-Baustein. Die wurden in den 70ern und 80ern tonnenweise von Studer/Revox verbaut. Der schlägt auch heute noch 98% aller modernen OP-Amps.

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    Hat er uns wieder erwischt, der Herr decoder. Ja, der Emitterfolger scheint "nur" für den Kontrollpfad da zu sein. Ich konnte das nicht weiter verfolgen, da der Schaltplan ziemlich schrecklich gezeichnet ist mit diesen Bus-Bäumen. Und mit Dolby hatte ich auch wenig zu tun. Nur mit High-COM (Telefunken, Quelle, Grundig) Ausserdem gab es in den 80ern schon einem PCM-En/Decoder plus VHS-Video (relativ 7 Meter/sec), mit dem man digital in CD-Qualität aufzeichnen konnte.

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    Grundig SXV-6000

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    Der SXV ist, ich hatte es bereits hier irgendwo erwähnt, leicht über-entwickelt. Warum man bei den Klangstellern zwischen Bass und Höhen noch 2 weitere Frequenzen braucht, erschliesst sich mir nicht. Nicht mal die Mitten (presence) sind meiner Meinung nach notwendig. Auch die MM und MC Entzerrer sind ziemlich lecker. Aber teilweise werden dann wieder Verstärkerstufen mit einem Transistor verwendet, wo doch in den besseren Geräten immer 2 verwendet wurden. Dieses Routing der Signale mit Source un…

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    Grundig SXV-6000

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    Bitte jetzt mal beim Thema bleiben. Was lese ich hier? VDE, Röhren, Hochspannung. Um die Sache zu erden: Der Koppel-C am Ausgang dient einzig und alleine dazu, die Gleichspannung vom Kopfhörer abzutrennen. Die Ausgangsfrage oder Bedenken waren, ob es dadurch Verzerrungen geben kann. Ja, kann es, wenn der C zu klein ist. Nein, wenn der C ausreichen groß gewählt wird. 2. Gedanke: Warum haben Leistungsverstärker keinen C am Ausgang? Nicht machbar (Größe, Geld). Leistungsverstärke haben eine symmetr…

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    Da wird halt irgendein Chip spinnen. Bei dem Zeugs lohnt sich eine Reparatur nie. Ein neuer Chip (wenn Du den überhaupt bekommst) kostet soviel Versand und Arbeitszeit, da bekommst Du 2 neue Player. Wir sind in der Fast-Food-Technik-Zeit angekommen. Die Arbeitszeitkosten übersteigen jeden Gerätepreis um ein Vielfaches. In den 70ern hat ein gutes Gerät einen Monatslohn gekostet. Da konnte ein Techniker schonmal ein paar Stunden/Tage Zeit investieren. Das hat sich immer gelohnt. Aber heute?

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    Philips FT-980 Tuner

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    Vor kurzem wurde ein Gesetz verabschiedet (EU?), das besagt, dass jedes neu verkaufte Radiogerät einen DAB-Teil enthalten muss. Also die Voraussetzung, dass man dann den UKW-Rundfunk abschalten kann und man das neue Gerät nicht wegwerfen muss (meine Interpretation, danach riecht es). Das Ganze macht mich etwas depressiv. Im Hintergrund werkeln wohl einige Lobbyisten an der UKW-Abschaltung. Was haltet ihr davon?

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    Zitat von dl2jas: „Hast Du eine elektrotechnische Ausbildung? Andreas, Admin“ Ich studiere das seit 40 Jahren.

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    Gott zum Gruße! Ich kenne das Buch von Cordell. Es gibt aber genug Untersuchungen und Meßreihen, die Elkos von jeder Schuld an Verzerrungen frei sprechen. Vor allem, wenn die Leistungen gering sind. Wenn es Verzerrungen geben sollte, dann ist der Elko einfach zu klein. Wenn ca. 20-30mV und mehr abfallen am Kondesator, dann kommen die Harmonischen. Klar hat das Ganze seine Limitationen. Einen 50W-Verstärker muss man ohne C bauen mit sym. Stromversorgung. N.B. Tantal und billige Keramik-Kondensato…