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    FM Marke Eigenbau

    oldiefan - - Andere Marken

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    Hallo Christian, Man kann an der Simulation beliebig viele Kleinigkeiten an der Schaltung ändern, aber am Ende läuft es nach der Grundoptimierung immer wieder auf ähnliche Ergebnisse hinaus. Trotzdem habe ich mich noch mal daran gemacht. Für die Darstellung der Simulationsergebnisse am ZF-Ausgang habe ich einen 10nF Kondensator nachgeschaltet, um den ZF-Ausgang DC-frei zu bekommen. Dieser Kondensator ist natürlich in der realen Schaltung nicht vorhanden. Er koppelt an keinen Schwingkreis, verfäl…

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    Hallo Michael, Da man i.a. nicht weiss, welche Boxen mal angeschlossen werden, im Sinne der Betriebssicherheit die Sicherungen besser immer auf den niedrigsten erlaubten Wert für die Endstufe, hier 4 Ohm, auslegen. Bei 8 Ohm Last fliesst ja nur der halbe Strom bei gleicher Ausgangsspannung. Die Betriebsspannung geht in die Verlustleistung der Endstufe ein, das macht aber nicht so viel aus wie die Ausgangsspannung. Die Ausgangsspannung ist bei 40W an 8 Ohm 17,9V(rms) und der zugehörige Strom 2,2A…

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    Hallo Mia, Michael, Mitleser, man kann ja ausrechnen, welche Sicherungsnennwerte in den vier Railspannungsleitungen (je +/- 42V pro Endstufenmodul) beim SABA 9241 und 9260 angemessen sind. Sowohl der Saba 9241 als auch der 9260 sind für 70W (Sinus) Ausgangsleistung/Kanal an 4 Ohm Last ausgelegt. Diese Leistung an 4 Ohm Last wird bei der Ausgangsspannung von 16,7V(rms) und Ausgangsstrom von 4,2 A(rms) erreicht. Dabei entfallen auf die + und die - Versorgungen jedes Endstufenmoduls jeweils 2,1A (n…

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    Hallo Manuel, es ist natürlich befriedigender, wenn man nach Bauteiletausch und damit behobenem Fehler noch feststellt, welches Teil denn der Bösewicht war und warum. Das ist gar keine Frage. Allerdings ist in diesem Fall keine "Wissenschaft" mehr vonnöten. Es ist hinreichend bekannt, dass im Klangregelbereich der 80xy und 8120 Serien (dazu gehört schaltungstechnisch auch der Freiburg TC) Kleinelkos und Tantalkondensatoren vermehrt Ausfälle haben. Bei den Elkos sind das überwiegend mangelnder Is…

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    Ich habe meine Stellungnahme zur Frage der Kollektorwiderstände in SABA 92xx Endstufen oben nach Durchsicht verschiedener weiterer Beiträge hier im Forum noch nachträglich ergänzt. Kern der Sache: MOX (Metalloxid-) Widerstände haben ein kontrolliertes Abschaltverhalten zur Verringerung von Brandgefahr, das Drahtwiderstände nicht haben. Dazu hier: Brauche Hilfe für defekten 9241 Gruß Reinhard

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    Zitat von kugel-balu: „Ich habe mir mehr als einmal die Mühe gemacht, und auch hier darüber berichtet (wie übrigens auch Achim und Reinhard), Module mit sorgfältig ausgesuchten und zum grossen Teil auch ausgemessenen Bauteilen zu bestücken, und das Ergebnis war dann immer deutlich besser als vorher --- wobei das eine Aussage ist, die ein 40 Jahre altes Gerät mit einem komplett revidierten und wieder auf Langlebigkeit getrimmten Exemplar vergleicht.“ Übrigens ist das eindrucksvoll an der "ab Werk…

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    Zitat von michi35: „Die 0,27 Ohm Widerstände in den Endstufen werden allzu gerne gegen Metalloxid-Widerstände ausgewechselt. Die haben ja viel engere Toleranzen. Doch hier ist die Bauart (Draht) entscheidend für die Sicherungsfunktion.“ Hallo Michael, Widerspruch! Eine Feinsicherung in der Railversorgung von Endtransistoren kann diese vor dem Durchlegieren oder "Durchbrennen" nur dann schützen, wenn deren Nenn-Auslösestrom (flink) sehr weit (1/10) unter dem SOA-Strom des/der Transistoren liegt. …

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    Da wirst Du nützliche Bauteile finden, denke ich. Das Frontend ist zwar anders, aber das Rad wird ja bei so eng verwandten Geräten nicht immer neu erfunden. Gruß Reinhard

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    Hallo Achim, genau so, amerikanisch! Der "SABA 8280" ist durch und durch ein US-Gerät von Sylvania-GTE. Saba hat da die Finger erkennbar nicht dran gehabt. Da ist auf der Front für den SABA-Vertrieb nur der Name geändert. Hallo Christian, bei AM lt. Schaltplan sehe ich aber auch nur 3 Drehko-Kreise. Gruß Reinhard

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    Hallo Manuel, War das von Dir Satire? Ein RIFA aus 1972 gehört ersetzt und zwar ausschliesslich durch Neuware. Ebenso ein WIMA Durolit. Bei beiden ist die Isolation /Kunststoff zu stark gealtert, spröde geworden. Zu Elkos: Elkos kann man nicht lange einlagern (jedenfalls nicht Jahrzehnte, wenige Jahre allenfalls). Ihre Anodisierungsschicht baut sich allmählich ab wenn sie spannungslos sind. Es sind nicht wirklich "passive" Bauteile im wahren Wortsinn, denn darin laufen permanent chemische Vorgän…

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    Hallo Manuel, ja, es ist so. Inzwischen kann ich keinen Sender auf MW mehr in konstant hörwürdiger Qualität mehr empfangen. Allenfalls noch gut für Sprachnachrichten (BBC, China). Aber Störungen verschiedener Art (Brummen, Knattern, Fading, Rauschen, usw) beeinträchtigen die Hörfreude, so dass man nach kurzer Zeit wiedr zu UKW zurück möchte. Wenn Du noch gut empfängst, dann vermute ich, dass Du im Süden in erhöhter Wohnort-Lage (wieviel über Meeresspiegel?)und nicht umgeben von Störern wohnst. "…

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    Hallo Christian, am Eingangstransistor (BF862) brauchst Du eine spezielle Ferritperle für 10MHz, um die Rückwirkung der ZF auf den Eingang zu dämpfen. Bei Amidon die Nr. FB 101-75B (5-15 MHz). Wenn die Empfindlichkeit einbricht, kann das ein Zeichen sein, dass Du stattdessen dort eine 100 MHz Ferritperle verwendet hast. Mischer: 2N3819 1.ZF-Stufe: BF240 Am Oszillatortransistor (Basis) Ferritperle für 100(-200) MHz verwenden. Am Transistor der 1.ZF-Verstärkerstufe Ferritperle für 100MHz. Im Sylva…

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    Zitat von Manuel: „Aber wenn ich nun einen neuen Gleichrichter eingebaut habe, soll ich nun alle 4 Diodenstrecken mit je einem 10nF-Keranik-Kondensator "brücken"?“ Nein, das sollst Du nicht in jedem Fall. Nur wenn Du einen Selengleichrichter gegen einen Si-Gleichrichter ersetzt hast UND nur wenn Du danach einen abstimmbaren Brumm auf AM hast, den Du vorher nicht hattest, kannst Du diesem Brumm durch die Parallelkondensatoren entgegenwirken. Wenn man sagt, dass ein Bauteil A mit einem Bauteil B g…

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    Zitat von kugel-balu: „Und meine persoenliche "Statistik" ist halt leider schlecht fuer Selen-Bruecken. Da kann ich nun nichts dran aendern ...“ Meine auch. Und auch Hans schrieb mal: "Sie sterben heute wie die Fliegen". In der Tat. Es gibt praktisch keinen Saba 8080 oder 8120 und auch fast keinen Grundig T5000 oder ST6000 bei denen die Se-Gleichrichter noch einwandfrei sind. NOS-Se-Gleichrichter sind im Fehlerfall vermutlich nicht zeitnah aufzutreiben oder es werden schon benutzte als NOS verhö…

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    Alterung von Selengleichrichtern ist stark von den Betriebsbedingungen (Temperatur und Strom relativ zur Nennstrombelastbarkeit, Betriebsstunden) abhängig. Faustregel: Bei Nennstrom und <40°C ist die Lebensdauer ca. 10 Jahre oder länger. Bei halbem Nennstrom und <30°C ca. 15 Jahre und länger. Was wir heute an aufgeblähten oder geplatzten Se-GLR sehen stammt überwiegend aus Geräten, die ca. 40 Jahre alt sind oder älter und deren Se-GLR in der Nähe des Nennstroms betrieben wurden. Aber selbst Se-G…

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    Hallo Christian, ist der Drehko noch original? Das Eigenbau Frontend brauchte einen 4-fach Drehko wegen des zusätzlichen Antennenkreises, das Sylvania-Frontend nur einen 3-fachen. Deine abgeschätzten Bereiche für C und L werden schon passen. Gruß Reinhard

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    Hallo Christian und Mitleser, in der Zwischenzeit habe ich mal in der Simulation nachgestellt, warum mit dem von Christian im Receiver vorgefundenen "Selbstbau-Frontend/Mischteil" die Empfindlichkeit und der Rauschabstand so schlecht ist. Das tritt auch in der Simulation zutage. Kurz: Es liegt nicht am eigentlichen "Frontend" des Eigenbau-Teils. Das hat demnach gute HF-Verstärkung und liefert am Gate des Mischertransistors einen ausreichend grossen HF-Pegel. Das Problem ist vielmehr, dass der Mi…

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    Pünktlich vor den Feiertagen...

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    Hallo Achim, was Du zeigst...und DAS FRANKFURT? So war's bei uns, bevor der private Provider das Netz übernommen hat. Wenn der es kann, warum kann die Telecom nicht? Ich habe noch die alte Kupferleitung vom nächsten Verteilerkasten (100m) zu unserm Haus. Gruss, Reinhard

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    Pünktlich vor den Feiertagen...

    oldiefan - - Sonstiges

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    Hallo Achim, Du bist nicht alleine. Erst seit kurzer Zeit (2 Jahre) haben wir hier auf dem Dorf dank eines privaten, lokalen Providers mässige Geschwindigkeit von 25 Mbps (vorher noch nicht mal ISDN Speed). Und das nur, weil die Gemeinde und das Bundesland Geld zugeschossen hat. Die Telekom wollte überhaupt nicht ins Netz investieren, sie hätten einen 3km langen Graben zur benachbarten Kleinstadt für das Kabel buddeln müssen. Für 700 Einwohner war dem Magenta-Riesen das nicht lohnend genug. TV-M…

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    Pünktlich vor den Feiertagen...

    oldiefan - - Sonstiges

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    Achim, Du machst mir Hoffnung, ich hänge an einer 7490. Bei älteren WLAN Routern (nicht Fritzbox!) hatte konnte ich in zwei Fällen auch mit Elko-Erneuerung (waren aufgebläht) nichts mehr retten. Sie taten es danach auch nicht mehr. Wünsche Dir mehr Glück! Gruß Reinhard