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    Ja Martin, ich habe meine "Selbstentwicklung" aus Holzstäbchen mal hier gepostet. Sie sind die wichtigste Hilfe bei der Arbeit. Beim Neuverseilen schreckt mich nichts mehr ab, ich habe mittlerweile so viele durch. Gruß, Dieter

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    diese beiden Beiträge folgten direkt aufeinander !

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    liest du eigentlich die neuen Beiträge ???

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    Jedes Seil kann man wieder auflegen, es bedarf nur geeigneten Werkzeugs und Geduld ! Meine Utensilien sind: - Häkelnadel, möglichst lang - Pinzette - Schaschlikstäbchen mit verschiedenen "Köpfen", Y-Gabel, Haken etc. - Karosserieknete zum Fixieren des Seils auf Rollen (Autowerkstatt) - kleine Leimzwingen zum Fixieren von Rädern und Rollen. Dann - ein Weißbier, viel Ruhe und los gehts... Gruß, Dieter

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    Ich habe schon von einem Beitrag gelesen, wo ein Schlachtchassis mit der Bedingung "Verseilung in Ordnung" gesucht wurde, um die Lage des UKW-Antriebs zu verifizieren.... Gruß, Dieter

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    Der C55 mit 25 nF ist ein solcher, er besitzt eine Abschirmung, die an Masse sitzt, um unerwünschte Störungen zu vermeiden. Er sitzt ja im Signalweg der Vorstufe, somit ein ganz heikler Ort für Brummeinstrahlungen o.ä. Wenn du diesen ersetzt, solltest du ihn so nah wie möglich am Chassis verbauen oder dir eine Abschirmung aus Kupferfolie basteln. Letzteres ist ein wenig Bastelarbeit, ich habe 5 mm breite klebbare Kupferfolie auf der Rolle - Kondensator umwickeln, Käbelchen dran gelötet, fertig. …

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    Den Tonfrequenzelko tauschen ? Jein - er ist relativ unbelastet, Tausch schadet nix wird aber auch nix bringen, wenn er nicht schadhaft ist. Wichtig, es muss ein bipolarer Elko sein. Ansonsten solltest du nach optisch auffälligen Kondensatoren suchen, aufgequollene Seiten etc. Welcher der "geklammerte" weiß nur der, der einen FDS hat, was meinst du mit "Y"? Einen Kondensator mit 3 Anschlüssen? Gruß, Dieter

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    wie ist der Erfolg ? Die Werte sehen doch gut aus. Pin 1 + 2 sind wohl entweder intern oder extern verbunden, also kein Lötstützpunkt. Fummelige Löterei ?? Es geht noch viel besser bei den Freiburgs 9 und höher...

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    ...nicht mal ein Rauschen ? da tippe ich doch auf einen defekt im Netzteil, im einfachsten Fall eine Sicherung, die Endstufen bringen kein µVolt mehr an den Ausgang. Gruß, Dieter

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    180 Ohm liegt weit innerhalb der Toleranz des Herstellers und schon recht innerhalb der Toleranz der Schaltung. Serien- und Reihenschaltungsgewusel unter dem Chassis sieht nicht nur laienhaft aus sondern kann in manchen Fällen sogar unerwünschte Nebeneffekte haben. Gruß, Dieter

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    natürlich geht auch ein 180 Ohm Widerstand, die Belastung ist nominal 350 mW, deshalb wäre 1 W besser, da ein 0,5er doch ziemlich heiß wird. Gruß, Dieter

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    Langsam, langsam, du bist leicht auf dem Holzweg. Pin 4 + 5 sind die Heizanschlüsse, da wirst du, wie in deiner Tabelle, keine Gleichspannung messen. Pin 3 ist die Kathode und dein brauner R ist vermutlich der R64. Pin 1 ist nicht belegt und dient vermutlich als Lötstützpunkt, genauso ist Pin 8 ohne Funktion. Pin 9 ist G2, die Spannung ist erst mal unauffällig. Du hast aber an der Kathode immer noch zuviel Spannung, d.h. der Anodenstrom ist zu hoch, deshalb auch die zu geringe Anodenspannung. Du…

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    Pin 2 erhält in der Hauptsache die Tonwechselspannung zur Verstärkung, deshalb kannst du auch keine Gleichspannung am Gitter messen.

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    das sieht schon mal gut für die Endstufe aus. Hast du die EABC80 auch getauscht ? Der Fehler könnte in der Vorstufe liegen, um die Kathode der EL84 kümmern wir uns später. Wenn du schon mal beim Messen bist: Pin 3 der EL84 zeigt was ? Gruß, Dieter

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    kannst du mit einem Multimeter umgehen und die Gleichspannung am Anschluß 2 der EL84 (von unten im Uhrzeigersinn der 2. nach der Lücke) messen ? Und wenn du schon dabei bist, die Spannung am Pin 7 (Vorsicht - hier liegt hohe Gleichspannung an) ? Gruß, Dieter

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    Die 3-adrige Leitung war doch damals P - N - Antenne, viele Radios hatten so ein Kabel. ...wobei mir das nach einem Verstärker ausschaut :-)) Gruß, Dieter

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    ...und geht also nicht aufs Chassis. Das hat Stefan auch so beschrieben. Er ist der Koppelkondensator von der EABC80 zur EL84 und verhindert, dass Anodengleichspannung (+70 V) von der Triode auf das Steuergitter gelangt. Er ist mit hauptverantwortlich für eine gute Wiedrgabe. Gruß, Dieter

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    "und steuergitter - ja das war nur eine Autokorrektur vom iPad." Schon wieder ein Grund, warum ich die schlimmste Geisel der Menschheit nicht besitze ! Gruß, Dieter

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    Hallo, das "Streugitter" nennt sich Steuergitter, auch wenn es jetzt glatt werden kann... Ich habe die Stellen markiert, an denen man ein Signal zum Testen einspeisen kann, mit einem Schraubenzieher oder einer Messspitze muss ein vernehmliches Brummes zu hören sein. Neben der EL84 kann natürlich auch die EABC80 defekt sein. Gruß, Dieter

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    Hallo, der Hitzeherd deutet m.E. eindeutig auf einen Wicklungsschluß hin, da es sich um einen Einkammertrafo handelt. Bei anderer Ursache wäre die Färbung symmetrisch über die Wicklung verteilt, von innen nach außen abnehmend. Gruß, Dieter