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    Hallo Olli, AO810 wird nach m.E. nur selten defekt. Gruß Reinhard

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    Hallo Olli, ja, AO808 ist defekt oder seine Verbindungsleitung von PIN 17 für Segment "E" ist entlang der roten Linie auf dem Foto unterbrochen. Es gibt gelegentlich kalte Lötstellen an der Einlötung der Mini-Drossel. Also von PIN 17 des AO808 ausgehend die Lötstellen bis zur Kabeleinlötung für Segment "E" nachlöten und Durchgang vom PIN 17 bis zur Kabeleinlötung mit Durchklingeln bestätigen (nicht nur abschnittsweise Durchgang prüfen). Wenn danach der Segment-Ausfall von Segment "E" bestehen bl…

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    Körting "Low-Fi" 1968-1970

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    Hallo Michael, Christian, Mitleser, Übernahmeverzerrungen, Ruhestrom Was hier als THD zutage tritt, sind überwiegend Übernahmeverzerrungen, sie werden mit grösserem Ruhestrom kleiner. THD folgt aber bei der Temperaturabhängigkeit nicht dem Verlauf des Ruhestroms. Also ist die Temperaturwirkung komplexer. Verständlich, da ja bei der "globalen Temperatur" (in der ganzen Schaltung) auch Halbleiter in der Vorstufe beeinflusst werden. Bei der von Christian jetzt genannten individuellen Temperaturzuwe…

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    Körting "Low-Fi" 1968-1970

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    Hallo Christian, hallo Mitleser, Christian, Du hattest ja Deine Schaltung für die Ruhestromkompensation gut ausoptimiert. Ich habe nur noch kleine Anpassungen am Mittenspannungspoti machen können. Zu dessen Entlastung habe ich einen Parallelwiderstand vorgesehen. saba-forum.dl2jas.com/index.ph…c319055e7a81d40c270429852 In der Originalschaltung (Germanium, Körting) wirkt nach meiner Simulation die Temperatur-Kompensation nahezu perfekt symmetrisch auf beide Leistungs-Endtransistoren, kann aber de…

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    Ich hatte nicht erwartet, mit einer Eisen-Endstufe auf so niedrige Verzerrungen und so breiten Frequenzgang kommen zu können, wie das nun geschafft ist. Transstereo 2401...das ist ja wieder eine ganz andere Welt. Ich sehe da Bootstrappping zur Erhöhung der Eingangsimpedanz. Nach meiner bisherigen Erfahrung (bei Dual CV 40) ist damit der Klirr schon von Anfang an hoch und ohne Komplettumbau nicht hinzubiegen. Beim Dual CV 40 habe ich deshalb auf ein Sziklai-Paar umgerüstet, wie Dual das ab Modell…

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    Die Messungen des Klirrfaktors und der Intermodulationsverzerrungen nach Einbau der Miller-Kapazität von 40 nF am Transistor T562 zur Unterdrückung der 100 kHz Schwingung hatten ein unerwartetes, schlechtes Ergebnis. Der erwartete Klirrfaktor von < 0,4% bei 20 kHz konnte damit nicht erreicht werden. Das ist allerdings erklärbar, denn der 40 nF-Kondensator zwischen Basis und Kollektor von T562 eliminiert die Gegenkopplung für hohe Frequenzen. Folglich stieg der Klirr ab ca. 5 kHz steil an. Christ…

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    Hallo Michael, bisher halten die weissen Isolierhülsen bei mir (anders als die schwarzen, die ich vorher drin hatte) - aber an der Farbe liegt das natürlich nicht, sondern am Kunststoffmaterial. Das ist eine Frechheit, Isolierhülsen herzustellen und zu verkaufen, die nur bei kaltem Transistor isolieren, bei warmem wegschmelzen. Auch im Nachhinein macht mich das noch fassungslos. Hallo Christian, Dein Vorschlag sieht ja gut machbar aus. Ich werde das versuchen. Dann aber mit TO-3 Transistoren, da…

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    Hallo Stefan, Nachträglich wollte ich mich noch bei Dir für Dein Angebot bedanken! Wie später noch gefunden und geschrieben, war ich mit AC... statt BD140 auf dem Holzweg. Deshalb wird es damit nichts. Gruß Reinhard

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    Hier das Ergebnis der von Christian vorgeschlagenen Simulation der Temperaturabhängigkeit des Ruhestroms von 20° bis 110°C a) für die Germaniumendstufe und b) für die auf Si "umgestrickte" Endstufe. Die Ge-Endstufe besteht in der Simulation aus dem Paar AC128/2N242 (AC128 als Modell für AC132, da AC132 Modell nicht verfügbar / 2N242 als Modell für AD166, da AD166 Modell nicht verfügbar) Die Silizium-Endstufe besteht aus dem Paar BD140 (Cordell)/MJE15031 saba-forum.dl2jas.com/index.ph…c319055e7a8…

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    Hallo Olli, an der Frequenzanzeigeplatte selbst ist nichts nachzulöten. Das ist ein integriertes Bauteil. Wenn ein Wackler in einem Segment vorhanden ist, muss in der Zählerbox nachgelötet werden. Dazu erst die Leitung identifizieren, die zu dem Wackelsegment gehört. Dann weiss man atomatisch auch welche Leitungen innen in der Box dazu gehören. Man sieht das alles im Schaltplan. Die Frequenzanzeigeplatte ist auf der Platine verlötet. Du kannst also nur die ganze Anzeige-Platine vorne ausbauen. D…

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    Not sure. saba-forum.dl2jas.com/index.ph…c319055e7a81d40c270429852 saba-forum.dl2jas.com/index.ph…c319055e7a81d40c270429852 regards, Reinhard

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    Hello Divu, You have not correctly repaired the cracks. Never try to repair a crack by just putting solder over it! The crack will then propagate again through the solder, because the solder lacks elasticity. But the crack propagated through the solder is then so thin that one would have great difficulty to see it. Nevertheless, on your photograph, I think I can even see it in one of the "repaired" tracks. When repairing a crack in a printed wiring, always first remove the green laquer from the …

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    Hallo Christian, der Kollektorstrom der BD140 ist die grosse Frage. Und damit die Wirkung der Temperaturkompensation. Mit R8/R12 = 22 Ohm und BD140 hatte ich einen Ruhestrom von 60 mA als DC-Spannungsabfall über einen 10 Ohm Angstwiderstand in der Stromversorgung jedes Kanals gemessen (allerdings bei gleichzeitigem 100 kHz Schwingen, wie sich später herausgestellt hat). Ohne den 10 Ohm-Widerstand in Serie zur Sicherung kann ggf. der Ruhestrom noch grösser gewesen sein. Für diese Schaltung gab di…

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    The fluctuation, which you described is a symptom of poor contact of the broken traces. Hence you may carefully check if you really re-connected both broken printed wires reliably. Best Regards, Reinhard.

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    Hallo Christian, Mitleser, von Christian war erläutert worden, dass die beiden "Vor"-Transistoren (AC 132) im Endstufenteil keine Verstärkungsfunktion haben sondern wegen der direkten Verbindung von Basis und Emitter als Dioden arbeiten, die den die Vorspannung und damit den Ruhestrom der Endtransistoren beeinflussenden Widerständen R8 und R12 parallel liegen. Ich wiederhole die von Christian gegebene Erklärung sinngemäss: Bei Erwärmung der Leistungstransistoren sinkt auch deren pn-Schwellenspan…

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    Hallo Christian, Wow! DAS ist wieder mal eine super gute Analyse von Dir! So kann das unerwünschte Schwingen bei 100kHz noch das Treibertrafo-Modell verfeinern! Ich überlege jetzt, beides zu machen, den 39nF Kondensator an T562 gesetzt zu lassen (Du schriebst 39pF, aber mit 39pF geht's nicht, Du meinst auch 39nF, oder?) und zusätzlich den von Dir angesprochenen 68pF in der Gegenkopplung des Primärkreises des Treibertrafos auch zu entfernen. Frequenzgangnachteile erwarte ich dadurch nicht. Nur, d…

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    Hallo Christian, Michael, Danke für Eure Vorschläge! Ein Kerko mit 39 nF zwischen Basis und Kollektor von T562 beseitigt das Schwingen wie erwartet. Das konnte ich gerade noch verifizieren. Allerdings hat das Ausprobieren zu lange gedauert, ein Kanal hat das Schwingen nicht überstanden und die Sicherung geworfen, mit Transistorschaden. Der andere arbeitet jetzt auch nicht mehr stabil. - vielleicht ist noch mehr im Argen, was Stabilität und Belastbarkeit betrifft. Frequenz- und Phasengang konnte …

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    Zitat von kugel-balu: „... ich hoffe, am Ende kommt der Erfolg !“ Hallo Michael, Alle, als hättest Du es geahnt? Ja, der Verstärker funktioniert! Aber was macht ein Verstärker, was ein Oszillator der Rede nach oft nicht machen will? Er schwingt! Nach diesem Umbau schwingt er jedenfalls mit Hingabe und aus "voller Kraft" mit 100 +/-2 kHz Grundschwingung und einer ganzen Reihe von Oberwellen auf beiden Kanälen - auch ganz ohne Eingangssignal und unabhängig von Lautstärke/Klangregler. Ursache ist a…

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    Hallo Michael, Schrumpfschlauch habe ich ja überall über den Drähten und den Anschlüssen, auch nur gerade so dick wie der Draht. Nur die letzten 3-5 mm an den Beinchen sind frei, nämlich nach dem Knick. Aber Dein Hinweis bringt mich trotzdem auf eine Idee...man kann vor dem Biegen des Knicks schon auf die Pins ein ganz kurzes Stück Schrumpfschlauch ziehen, dann unmittelbar hinter dem Schlauchende abknicken, Draht anlöten und anschliessend normal über den Draht das reguläre Stück Schrumpfschlauch…

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    Hallo allerseits, die letzten Tage bin ich endlich dazu gekommen, den geplanten Umbau des Körting Stereo-Verstärkers auf Siliziumtransistoren in die Tat umzusetzen. Es war am Ende viel mehr Arbeit und Zeit vonnöten als ich gedacht hatte. Allein das Konfektionieren und Anlöten der dreissig Anschlusskabel für die zehn BD140 und MJE15031 Transistoren der Treiber- und Endstufe fühlte sich endlos an. Auch das Anlöten der vielen Kabel an die Lötseite der Sicherungsplatte/Endstufenplatte war mühsam, we…