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    Körting "Low-Fi" 1968-1970

    chriss_69 - - Andere Marken

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    Reinhard, nun passt auf die Anlage der Spruch: "Mehr Sein als Schein". Sie dürfte durch den Umbau auch zum Unikat geworden sein. Ich freue mich mit Dir über die gelungene Transplantation und sage Danke für eine spannende Dokumentation, wie Du erfolgreich eine Theorie in die Praxis überführt hast. Viele Grüße, Christian

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    Harman Kardon Citation 21 Vorstufe

    chriss_69 - - Verstärker

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    Zitat von kugel-balu: „ja, hier haben wir eine Ringkerntrafo (gekapselt) drin, mit ca. 50-80 VA. Geht aus den Unterlagen leider nicht hervor, und unter die Haube habe ich nicht geschaut -- aber definitiv nicht in der kurzschlussfesten Version. Daher war ich eben auch überrascht, dass keine Sicherung drin ist, denn ein Windungsschluss kann eben doch mal auftreten und so allerlei Unerfreuliches auslösen ..“ Oh, dann hat das Gerät sicher einen ordentlichen Einschaltstromstoß. Gängige Dimensionierun…

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    Harman Kardon Citation 21 Vorstufe

    chriss_69 - - Verstärker

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    Bestimmungen kann ich nicht zitieren, aber hier steht etwas dazu: mikrocontroller.net/topic/59796 Da sich dort meist Fachleute rumtreiben und die Info durch einen Trafohersteller belegt ist, halte ich sie für vertrauenswürdig. Ich versteh es so: Kleinstleistungstrafos ( bis 3 VA) sind i.d.R. kurzschlussfest ausgelegt. Ist zusätzlich mittels Thermosicherung in der Wicklung für den Brandschutz gesorgt, wird keine Sicherung benötigt. Bei allen anderen Trafos ist eine Primärsicherung notwendig, um a…

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    Hi Joao, tha, da scheint niemand so recht aus dem Bescheid zu wissen. Deltamike hatte hier mal ein Meersburg Stereo F in Behandlung. Das hat jedenfalls noch eine Endstufe mit Germaniumtransistoren. Ich kenne das Meersburg Stereo H, Baujahr 1973/74, dort waren schon Si-Darlingtons in der Endstufe. Ich habe mal nach Schaltplan und Servicemanual gesucht, bin aber im freien Teil des Webs nicht fündig geworden. Bleibt RM.org. Eines braucht sechs Downloadseiten, das andere drei. Drei Tage mal drei fre…

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    G4W Relais-Ersatz

    chriss_69 - - Restauration

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    Hallo Michael, für einstellige Eurobeträge kann man mittlerweile selbst erstellte Platinen in China bestellen. Zweiseitig, mit Durchkontaktierung, verzinnt, mit Lötstopp. Das lohnt sich bei solchen eher kleinen Adaptersachen vermutlich schon ab 5 Stück. Dazu sind aber Dateien im Gerberformat notwendig. Hast Du denn ein Layout, oder zumindest eine Maßskizze? Damit ließe sich mal kalkulieren. Ein Layout und die Gerberfiles kann ich Dir auch gerne erstellen. Viele Grüße, Christian

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    Körting "Low-Fi" 1968-1970

    chriss_69 - - Andere Marken

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    Zur Simulation..., Reinhard erwähnte es schon. Die Ge-Transistormodelle von LT-Spice sind eher generisch zu verstehen und wurden vermutlich von ambitionierten Hobbyisten aus Datenblattangaben extrahiert. Aber selbst die Modelle von Si-Transistoren direkt von den Herstellern sind nicht immer in allen wichtigen Parametern nahe an der Realität. Ich möchte das ON-Semi-Modell vom MJ15004 in Erinnerung rufen, dessen Einschaltverzögerung deutlich zu heftig ausfiel. Nach meiner Erfahrung mit der Simulie…

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    Zitat von catweazle: „... Bei der Tauschaktion ist mir eines aufgefallen, dass die Bestückung in dem zweiten Kästchen von links abweichend ist. Beide haben einen C322, aber einmal als Tantal mit 10µ wie im Schaltplan angegeben, einmal als Folienkondensator mit 0,1µ?“ Die Schaltungen gehören zu unterschiedlichen Versionen des ZF-Bausteins. Eins ist mit dem IC CA3089 ausgestattet, das andere mit CA3189. Die 10 µF für C322 finden sich auch im Datenblatt des CA3189 saba-forum.dl2jas.com/index.php/At…

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    Hallo Bertram, Das wird schon zu finden sein. Sinnvoll ist es sicher, erst einmal Einflüsse vom AFC-System auszuschließen, indem Du die Kontakte 10 und 11 brückst. Eine Testleitung mit kleinen Krokoklemmen, z. B. an den Dioden, oder eine Lötbrücke über C574 reicht dazu. Aber bitte hardwaremäßig brücken. Der Mosfet-Schalter, der das sonst tut, unterdrückt das AFC-Signal nicht komplett, sondern vermindert es nur. Die Pins haben dann gleiches Potential und von dort können keinerlei Ablenkungen komm…

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    Lag denn die Spannung an Pin 6 ohne Poti 572 noch im Regelbereich? Das Poti und die drei Widerstände links davon im Schaltplan bilden den Spannungsteiler für den Fehlerverstärkereingang, Pin 8, Wenn der TCA530 in Ordnung ist, regelt er den Ausgang an Pin6 auf einen Wert, dass an Pin 8 eine Spannung entsteht, die der internen Referenzspannung von ca. 18-20 V entspricht. Passt der Spannungsteiler nicht, kann es sein, dass der IC den Ausgang in die Begrenzung fährt. Schwankungen sind dann auch erst…

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    Hallo Jürgen, Du hast offensichtlich diese Schaltung des ZF-Moduls: saba-forum.dl2jas.com/index.ph…6fb246a986edc866b1d7667b1 Lass die Schaltung wie sie ist. Sie passt zum verwendeten IC CA3089. Den Elko kannst Du natürlich durch einen neuen ersetzen. Ein Neuabgleich ist danach nicht notwendig. Es gibt mehrere Versionen des ZF-Moduls, meist ist der Schaltkreis CA3189 zu finden, der eine geringfügig andere Außenbeschaltung benötigt. Viele Grüße, Christian

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    Hallo

    chriss_69 - - Vorstellung

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    Hallo Luso28, danke für Deine Vorstellung und herzlich willkommen. Nur zu, den Sabas kann man ganz gut die meisten groben Macken austreiben. Mit Hilfe aus dem Forum geht das meist auch ohne einschlägige Ausbildung. Etwas Löterfahrung und die Fähigkeit, Spannungen zu messen, sind ein guter Start. Viele Grüße, Christian

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    Hallo zusammen, für die beiden Analysen habe ich eine andere Verstärkerschaltung ausgewählt, da speziell die Stabilitätsanalyse des Germaniumverstärkers ziemlich langweilig ausgefallen ist. Dessen interne Schleifenverstärkung ist so gering, dass sich die Stabilitätsanalyse nicht so recht lohnt. Zunächst die neue Schaltung: saba-forum.dl2jas.com/index.ph…6fb246a986edc866b1d7667b1 Ich habe sie hier gefunden, elektronikinstitut.de/6nfe27.html und etwas abgewandelt, um auf 10 Watt Ausgangsleistung z…

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    Schaltungssimulation

    chriss_69 - - Allgemeine Fragen/Statements

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    Hallo zusammen, erstes größeres Simulationsobjekt war die germaniumbestückte Endstufe des vermutlich ersten volltransistorierten Stereoreceivers der DDR, des Transstereo 2401. Der ging übrigens über Bruns auch in den Westen. ;-). Die Schaltung war bis auf ein erweitertes UKW-Band nicht verändert, aber die Potis erhielten Aluknöpfe statt Kunststoff. saba-forum.dl2jas.com/index.ph…6fb246a986edc866b1d7667b1 Der originale Schaltplan von Sonneberg zeigt die Anordnung der Elemente sehr unübersichtlich…

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    Schaltungssimulation

    chriss_69 - - Allgemeine Fragen/Statements

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    Hallo zusammen, die letzten Tage hatte ich aus persönlichen Umständen Zeit, mir die Software genauer anzusehen. Sie bietet tatsächlich weit über LT-Spice hinausgehende Funktionen und erledigt manche Geschichte wesentlich bequemer. Ein paar Dinge aus persönlicher Sicht: Sehr umfangreiche integrierte Model-Bibo. Bequemer Parametersweep Simulation von magnetischen Größen Einfache Anzeige, Erklärung und Parametersweep von Model-Werten, z.B. Beta eines Transistors Ausgabe von Bauteilkennlinien währen…

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    Körting "Low-Fi" 1968-1970

    chriss_69 - - Andere Marken

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    Hallo Reinhard, auf die größeren Verzerrungen beim MJ15004 würde ich nicht viel geben. Das Modell ist hinsichtlich der Einschaltverzögerung mangelhaft, was sich durch Übernahmeverzerrungen in der Simulation bemerkbar machen müsste. Beim Nachmessen des Einschaltverhaltens in der Realität trat das bei meinen Exemplaren (ISC, ON) nicht zutage. Die Chancen stehen also gut, dass sie auch in der Verstärkerschaltung keine Erhöhung der Verzerrungen verursachen. Überkompensation: Mit Germanium einen Si-H…

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    Körting "Low-Fi" 1968-1970

    chriss_69 - - Andere Marken

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    Hallo Reinhard, hallo Mitleser, Hut ab vor Deiner Akribie. Ich hätte da noch ein paar Sonneberger Geräte "Transstereo 2401" herumstehen, vor Jahren günstig im Bulk mit anderen Geräten erstanden. radiomuseum.org/r/stern_sonn_transstereo_240103.html Deren Germaniumendstufen sind zwar schon eisenlos, aber klingen trotzdem wie abgeschnürt. Falls jemand Lust verspüren sollte, auch einmal einen VW-Motor in einen Trabbi zu montieren... Viele Grüße, Christian

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    Körting "Low-Fi" 1968-1970

    chriss_69 - - Andere Marken

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    So in etwa könnt's gehen. Der Ruhestrom sinkt mit zunehmender Temperatur, bei Raumtemperatur liegt er bei ca. 25-30 mA. Das Signal ist symmetrisch zur Mitte der Betriebsspannung. Die AC128 werden mit ca. 10 mA nicht überlastet, das Ausgangssignal ist sauber. Aber: die zusätzlichen Widerstände verstärken den Einfluss der Symmetrieeinstellung auf den Ruhestrom. Gegebenenfalls muss man mit den Widerständen zwischen Basis und Emitter der AC128 etwas spielen. Einen Verstärker-IC einzusetzen wäre verm…

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    Körting "Low-Fi" 1968-1970

    chriss_69 - - Andere Marken

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    Hallo Reinhard, Eine Chance sehe ich noch für den Ruhestrom: Ge-Transistoren als "Temperatursensoren", aber richtig herum und mit passender Multipliziererschaltung versehen, um die Si-endstufentransistoren zu öffnen. Die in der Originalschaltung gebrückten 10-Ohm-Widerstände können verwendet werden, um die Überkompensation durch die Ge-Transistoren auf ein sinnvolles Maß zu bringen. Ich hatte das schon einmal grob erfolgreich simuliert, war aber noch nicht ganz durch damit. Viele Grüße

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    Körting "Low-Fi" 1968-1970

    chriss_69 - - Andere Marken

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    Vielleicht bringt die Simulation doch etwas. LTSpice ist ja in der Lage, Temperaturänderungen über die Variable "temp" zu berücksichtigen. Ich habe mir eben einige Transistoren in inverser Schaltung angeschaut, v.a. Kennlinie Ubc und Stromverstärkung. Neben den bekannten Geschichten: wesentlich stärkere Temperaturabhängigkeit der Flußspannung bei Germanium, wesentlich geringere Flußspannung bei Germanium, Zunahme Verstärkung bei Temperaturerhöhung, zeigt sich auch, dass das Fairchild-Modell und …

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    Körting "Low-Fi" 1968-1970

    chriss_69 - - Andere Marken

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    Ja, Deinen Punkt hatte ich nicht bedacht: Das Verhältnis der Kollektorströme der BD140 zum Strom, der durch den jeweiligen 22-Ohm-Widerstand fließt. Die Simulationsmodelle sind hier wohl nur für das prinzipielle Verständnis der Schaltung brauchbar. Auf eine realitätsnahe Abbildung des Inversbetriebes wird bei der Erstellung bestimmt nur wenig Wert gelegt. Daher ist der Praxistest inklusive Erwärmung mit Fön sicher eine wichtige Komponente zur Lösung. Viele Grüße, Christian