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    Ja, viele Wege führen nach Rom ... wobei ich zugeben muss, dass ich trotz des Aufwandes nach Möglichkeit doch lieber mit Platinen gearbeitet habe, weil am Ende viele Geräte dann doch den Weg zu Freunden und Bekannten gefunden haben. Da habe ich schon immer so gut ich konnte auf Sicherheit und Zuverlässigkeit geachtet --- einmal ganz davon zu schweigen, was Andere denn wohl denken mögen, wenn sie in so ein Gerät hineinsehen ... Und mir schien dann bei einem soliden Platinenaufbau auch eine gewiss…

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    Hallo ich stelle mich vor

    kugel-balu - - Vorstellung

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    Hi Oliver, willkommen -- und viel Erfolg und Spass beim Basteln ! Bevor Du allerdings mehr tauschst als nötig, seien die einschlägigen Beiträge hier zur Lektüre empfohlen. Am meisten wirst Du zum 9241 finden, viele Dinge von dort stimmen für den 9260 aber auch. Und zu den meisten Bausteinen gibt es noch gesonderte Diskussionen und Beispiele. Besten Gruss, Michael

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    Natürlich kommt man gut ohne Loudness-Funktion aus, habe ich in meiner Anlage auch nicht, wohl aber beim 9241 ... den ich aber wiederum nie laut spielen lasse ... In gewisser Weise wichtiger ist ein phasenrichtiger Mehrbandequalizer, mit dem man gezielt einige der Aufnahmefehler ausgleichen kann (und sich dann für die Scheibe merkt). Denn leider ist das eher selten der Fall, dass man seine bevorzugten Musikaufnahmen in tadelloser Qualität bekommen kann ... Besten Gruss, Michael

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    Hmm, ich dachte eigentlich, so hat Yamaha das auch gemacht, jedenfalls in einigen Geräten. Das mit den Vierfachpotis war da ab einer bestimmten Klasse verbreitet, und mehr als eine Anzapfung gab's m.W. auch. Oder verstehe ich etwas falsch ? Besten Gruss, Michael

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    Also, ein gutes Stück hat das vielleicht auch mit den doch recht anders ausgerichteten Hörgewohnheiten in Japan zu tun. Generell ist dort weniger Platz zum Hören in natürlicher Lautstärke (was den Bedarf an Loudness-Korrekturen anders definiert), und dann ist auch das Musikprogramm ein anderes. Ansonsten fand ich den Unterschied zwischen verschiedenen Verstärkern, auch in linearer Stellung, schon recht deutlich. Stimmen bei gut aufgenommen Chören unterscheiden sich, wie auch Orchesterpassagen mi…

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    Hmm, Jogi, da muss ich jetzt mal widersprechen. Speziell Yamaha war in Sachen Loudness gar nicht so übel, denn man konnte bei den späteren Modellen selbige stufenlos einbringen, und so dem Pegel deutlich besser anpassen als das bei den allermeisten anderen Geräten möglich war. Und man konnte es auch immer einfach ausstellen ... Generell bin ich kein Freund japanischer Verstärker gewesen, und das ist auch heute noch so, mit einigen Ausnahmen. Accuphase war immer ordentlich (natürlich auch sehr te…

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    Gut, dass Du Dir damals vorsorglich Schalter besorgt hattest. Ob man die jetzt noch bekäme ? Dann also demnächst eine Fortsetzung. Mich würde dann mal ein Vergleich Yamaha -- Saba an Deinen Boxen interessieren, denn mir gefielen die Saba-Endstufen eher besser. Alle Yamahas, die ich daheim hatte, neigten zu einer gewissen Härte im Klang, vor allem bei etwas höheren Lautstärken. Und Deine Boxen sollten das eher noch stärker zu Gehör bringen, denke ich mal ... Besten Gruss, Michael

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    Aha -- das ist gut zu wissen, Chassis-Reparaturen in guter Qualität sind gar nicht leicht zu bekommen ... Der Yamaha ist (im Vergleich zu späteren Modellen) noch eher servicefreundlich ausgeführt, da werden wir hier also bald ein paar interessante Einträge zu lesen bekommen. Besten Gruss, Michael

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    Tieftoener mit 160 cm Durchmesser ? Wow ...

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    Soweit die Theorie ... und kein Widerspruch, ausser in einem Punkt: der Platz ! Wenn man existierende Weichen überarbeitet, so ist die Box ja meist schon da, und da ist sehr oft eben alles andere als viel Platz drin, vor allem, wenn es sich um Kompaktboxen handelt, die ja nun weit verbreitet sind. Meist sogar mit Platinen, die man so gerade eben durch die Öffnung des TT herausbekommt. Da passen dann die grossen Kondensatoren oft gar nicht ... und zwar rein mechanisch. Davon ab habe ich bis vor e…

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    Der einzige Anlaufkondensator, den ich noch im Schrank finden kann, ist von MAB, hat 16 uF, 400 V, Tol. 5 %, made in Germany, und von 05/90, also so mittelalt. Kapazität misst sich mit 16 uF bei 100 Hz und 1 kHz, mit 15,3 uF bei 10 kHz, und dann fällt der Wert auf knapp 3 uF bei 100 kHz --- wobei das sicher ein Messproblem ist. Der Kondensator ist sicher gewickelt und hat eine nicht zu vernachlässigende Induktivität. Wenn ich einen Wilma MKP 10 vermesse, sieht das besser aus, und ich würde den d…

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    Hi Achim, die runden Exemplare sehen aus wie diejenigen, die man bei Motoren (Anlauf-C) und in der Energietechnik eingesetzt hat, die werden eher nicht für höhere Frequenzen optimiert worden sein. Die eckigen, wenn von der Post, werden auch eher bei durchweg niedrigen Frequenzen zum Einsatz gekommen sein, wo so eine Schwankung der Kapazität mit der Frequenz keine Rolle gespielt hat. Die könnten also sogar noch intakt sein, sind aber in so einer Frequenzweiche sicher nicht optimal. Ich habe noch …

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    Dumme Frage: Ausser der offenbar möglichen Austrocknung, wenn die Dichtung zerbröselt, könnte es doch auch eine Polymerisation geben, oder nicht ? Öl ist nicht gleich Öl, und so etwas wie Ballistol, das auch nach 40 oder 50 Jahren noch einsatzfähig ist, dürfte doch die Ausnahme sein ... jedenfalls erinnere ich mich an Papierkondensatoren, die nach dem Zerlegen eine Papierlage in recht steifer Form aufwiesen, die fast die Konsistenz einer Plastikfolie hatten. So gesehen bin ich sehr gespannt, ob …

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    Ah ja, das ist dann ein klarer Fall. Ich kann meine nicht mehr nachmessen, habe die vor dem letzten Umzug entsorgt ... so eine Frequenzabhängigkeit kann man in der Weiche nicht gebrauchen. Besten Gruss, Michael

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    Oh ja, das lässt sich aber noch steigern ... nachts auf dem Silbertablett ins Mondlicht gelegt und dann die Drähte mit einem speziellen Antivibrationslack beschichtet ... kostet dann nochmal 30 Euro pro Kondensator extra ... Ölpapierkondensatoren werden in der LS-Szene in der Tat noch gebaut, "gehypt" und verkauft. Sie mögen gut sein, wie Jogi es beschreibt, aber sie sind erstens teuer und zweitens meist recht gross in der Bauform. Ich habe einige Male ältere Typen eingesetzt, fand sie aber nich…

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    Ah ja, das ist doch dann schon jetzt ein voller Erfolg ... ich kenne das von diversen Frequenzweichen britischer Abstammung, KEF Derivate und so, die oft (meist) mit bipolaren Elkos bestückt waren. Recht gute, nicht die normale Ware, aber nach 10 Jahren dann eben doch "angeschlagen". Eine Umrüstung wie in Deinem Fall hat eigentlich immer geholfen, und eine Neuanschaffung von Lautsprechern unnötig gemacht. Sehr lange hatte ich eine komplett selbstgebaute Box, Zweiwegsystem, mit Bextrene TMT und S…

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    Prima -- so sahen viele der Weichen, die ich über die Jahre gebaut habe, auch aus, ebenfalls viele mit genau diesen Wima Typen. Später bin ich dann doch immer häufiger zu anderen MKP Kondensatoren übergegangen, die nicht auf kleine Bauform, sondern auf Weicheneinsatz getrimmt sind -- sie unterscheiden sich in der Art der Folie bzw. wie diese alubeschichtet ist. Letztlich (wenn überhaupt) nur im Signalweg relevant, Unterschiede waren minimal, traten oft auch erst nach einer deutlichen Phase des E…

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    Vorsicht, Fake-Kabel

    kugel-balu - - Lautsprecherboxen

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    Das stimmt leider -- auch Kupferkabel vom Aufbau wie in Achim's Bild koennen Probleme bereiten, wobei ich dabei dann Weichmacher oder andere Dinge im Verdacht habe. Ich besitze 20 Jahre alte Kabel, die durchsichtig sind und noch prima kupfern schimmern, aber auch andere, die schon nach 5 Jahren gruen wurden. Je feiner die Litzen, desto groesser die Oberflaeche und (tendenziell) groesser das Problem. Die erwaehnten Kabel von Kimber arbeiten mit weniger Draehten pro Strang (sind also auch deutlich…

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    Hi Achim, im idealen Fall geht sicher beides. Aber am Ende kann es sein, dass die Abstimmung hier schwieriger ist, weil die Chassis halt nicht rein ohmsch sind ... Ein Punkt, der mir an der gezeigten Version nicht so gut gefällt: Der HT-Zweig muss durch 2 Kondensatoren in Reihe durch, aber es ist doch nur eine Weiche 2. Ordnung. Da hätte ich lieber eine Version, bei der man den HT einzeln behandelt, und dann den MHT per Bandpass richtig einsetzt. In der hier gezeigten Version beeinflussen sich H…

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    Hi Achim, bin nicht sicher, ob die Frage "richtig" gestellt ist. Es hängt doch von den Impedanzen auch der Chassis ab, wie man die gesamte Weiche rechnet, und was dann in der Praxis daraus wird. Wenn das gut abgestimmt ist, kann in dieser Kombi doch MHT und HT zusammen, mit der lokalen Beschaltung, eine bessere ohmsche Last werden als ein Chassis alleine an seinem Zweig. Oder anders ausgedrückt, beide Versionen können "richtig" sein. Aber ich nehme an, dass Du das inzwischen schon einmal konkret…