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    Steuergerät in Handarbeit

    chriss_69 - - Andere Marken

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    In Sachsen ist die Abschaltung 2025 erst Mal wieder vom Tisch, ein neuer Termin noch nicht in Sicht. Und selbst wenn es doch dazu kommen sollte, beim PLL-Demodulator geht es doch eher darum, ein etwas ungewöhnliches Schaltungskonzept auszuprobieren und vielleicht auch ein paar Hürden zu nehmen, die nicht beim ersten Blick auf die Schaltung auffallen. Ob der Grundig-Nachbau die Qualität des Originals erreicht und im Saba letztlich auch ausspielt, da bin ich mir noch nicht sicher. Viele Grüße, Chr…

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    Hallo Jens, Nur eine Vermutung: Das BT Modul ist zum Treiben eines Kopfhörers gedacht, also etwas mit einem relativ kleinen Widerstand. Oft sind solche Dinge heutzutage als minimalistische Class-D-Verstärker realisiert, die die Glättung des Ausgangssignals unter Zuhilfenahme der Kopfhörer-Wicklung bewerkstelligen. Dann passt dieser Ausgang nicht ohne weiteres zu einem DIN-Eingang. Ich würde erst mal versuchen, die Ausgänge mit 32-Ohm-Widerständen in Richtung Masse abzuschließen und dann die TB-B…

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    Steuergerät in Handarbeit

    chriss_69 - - Andere Marken

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    Hallo zusammen, ein Teilerfolg lässt sich heute vermelden. Ich habe das erste Mal mit der PLL-Nachbauschaltung ein ZF-Signal erfolgreich demoduliert. Aber der Reihe nach: Der VCO erwies sich als hartnäckig. Zunächst musste ich noch einen Fehler ausmerzen. Die Kapazitätsdioden hatte ich falsch herum gepolt eingebaut und damit besaßen sie eine wesentlich höhere Kapazität als vorgesehen. Nachdem sie richtig herum - in Sperrrichtung - eingesetzt waren, war leider keinerlei Zeichen einer Schwingung m…

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    Steuergerät in Handarbeit

    chriss_69 - - Andere Marken

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    Hallo zusammen, lange haben mich andere Projekte in Beschlag genommen, nun fiel wieder etwas Zeit für das Projekt "Saba mit PLL-Decoder nach Grundig-Art" ab. Der erste Schritt liegt schon etwas zurück und bestand in der Beschaffung eines T7500, um die Fragen zu den Spulendaten zu klären. Außerdem befindet sich im Schaltbild des Grundig-Decoders ein Kondensator ohne Wertangabe, der im Filter mit untergebracht ist. Nach dem Auslöten ließen sich die Daten bestimmen: Die Hauptwicklung besitzt ca. 20…

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    Ja, es ist in meinen Augen eine elegante, moderne Schaltung. Den 2SK2145 GR gibt es übrigens bei mehreren großen Distributoren. Leider nur in SMD. Aber mittels Adapterplatine könnte man den auch in einem bedrahteten Umfeld verwenden. Oder man sieht gleich einen Mix-Platinenentwurf vor. Mit feiner Lötspitze, 0,5 mm Lotdurchmesser und ruhiger Hand ist das durchaus im Heimwerk machbar. Solche Adapter [SMD-Bedrahtet] gibt es z.B. hier: ebay.de/itm/6x-Adapter-SOT23-6…6&mkrid=707-127634-2357-0 Viele G…

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    Hallo zusammen, danke, Reinhard, den TI-Artikel werde ich heute Abend mal gründlich durchsehen. Nun hat das Ding wenigstens einen Namen. Ich konnte bisher nur den Wilson-Stromspiegel zuordnen. Rauschmäßig scheint die Schaltung auch gut zu sein. Mit Anti-RIAA-Netzwerk am Eingang und LSK170C im Eingang hat Microcap 45 uV eff. Rauschspannung ausgespuckt. Am Analogoszi entspräche das einem Rauschband der ca 6-fachen Breite, also ungefähr 250-300 uV. Die Rauschspannungsdichte des Ausgangs über das Fr…

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    Ich kämpfe noch immer mit dem Verständnis der Eingangsstufen (JFET-Differenzverstärker und die nachfolgende Bipolarstufe) In der Simulation zeigt sich zumindest, dass der rechte Zweig der Bipolarstufe die gesamte Spannungsverstärkung stemmt. Arbeitswiderstand ist der Stromspiegel (Q4-Q6). Nachfolgend (nach OUT1) kommt erwartungsgemäß Stromverstärkung dazu, bis die Opamp-Stufe nochmals für eine moderate Verstärkung und in Verbindung mit dem passiven Netzwerk davor für die Absenkung der hohen Freq…

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    Hallo Michael, ja, Du hast recht. Signal kriegt der nicht, Ausgangsjumper ist als "Open" gekennzeichnet. Aber wie wird da für DC die Verstärkung abgesenkt, um die Offsetspannung im Griff zu behalten? Den üblichen Fußpunktkondensator in der Rückkopplung habe ich nicht entdeckt. Ich hätte ihn bei C4041 (gekennzeichnet mit "short") erwartet. Oder ist der Doppel-JFET von Toshiba im Eingang so toleranzarm, dass die Absenkung für DC auf Unity Gain nicht notwendig ist? Die Schaltung gibt mir noch Rätse…

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    Hallo zusammen, wenn ich die Marantz-Schaltung richtig deute (open: Bauteil wurde nicht bestückt?, Short: Drahtbrücke statt Bauteil): 1. Stufe: Doppel-FET-Differenzverstärker mit Konstantstromquelle 2. Stufe mit diskreten Transistoren, Stromspiegel, aber die Ansteuerung von Q4005/4007 über die Emitter kann ich nicht so recht deuten. Wie nennt sich dieses Gebilde? Ein Differenzverstärker ist es ja eher nicht. Zumindest nicht eigenständig. Die Basis liegt, bis auf zwei in Reihe geschaltete Dioden …

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    Die hier unter anderem vorgestellte ESP-Variante hat eine leichte Betonung der Tiefen. Elliot sinngemäß dazu: "Es könnte sein, dass diese Schaltung gerade deshalb klanglich so Vielen zusagt..."

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    So, auch für den Meracus ist das Geheimnis gelüftet. Stufe 1 geht ins Clipping, wenn T7 oder T8 die Sättigung erreichen. Das habe ich heute nochmals direkt dort nachgemessen und siehe da, es geschieht bei 320 mV Eingangsspannungsamplitude, sowohl bei 10 kHz als auch bei 20 kHz. Damit sind die Ehre der Phonokarte und der Simulation gerettet, das Schaltbild stimmt auch, einzig der Mensch vor dem Ganzen hat geirrt, indem er die Osziwerte falsch abgelesen hat. Tabellenkorrektur erfolgt wie schon ebe…

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    Nein, noch kann ich die Unterschiede nicht erklären. Beim Meracus muss es wohl die erste Stufe sein. Bei der ESP-Schaltung können es beide sein. Mal sehen, ob ich noch etwas herausbekomme. Ich nehme mir erst mal den ESP vor, da einfacher analysierbar. Bei 20 kHz ist es der Ausgang Stufe 2, der in die Sättigung gerät. Wenn die Eingangsspannung für beginnendes Clipping im realen Leben höher ist, kommen nur folgende Gründe in Frage: -abweichende Verstärkungsfaktoren Stufe 1 und/oder Stufe 2 -abweic…

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    Zur Frage, inwieweit sich Simulation und Praxisschaltung hinsichtlich des Clippings decken sind hier meine Ergebnisse bezüglich Meracus (passives Netzwerk) und ESP (aufgeteilte Entzerrung). Da die Praxis mit 14 Volt, respektive 15 Volt läuft, habe ich diese Betriebsspannungen auch in der Simulation genutzt. Meracus: * Frequenz [kz] * Clipping * U_in sim. [mV] * U_in real [mV] * Ausgangssp. [V] * 0,1 * 2. Stufe * 30 * 30 * 10 * 1 * 2. Stufe * 110 * 110 * 8 * 10 * 1. Stufe * 320 * 200* 320 * 6 * 2…

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    Zitat von oldiefan: „Entsprechend sollte der Phono-Vorverstärker bei 40 dB Übersteuerungsreserve bis zu folgenden Eingangsspannungen (immer Effektivspannung) verzerrungsfrei verarbeiten können, wenn ich von einer Ausgangsspannung des Magnetsystems von 5 mV bei 1 kHz ausgehe: 100 Hz: 22 mV 1 kHz: 50 mV 10 kHz: 250 mV 20 kHz: 500 mV“ Hallo Reinhard, Danke fuer die ausfuehrliche Erklaerung zu den Rauschfunktionen von LTSpice. Nun muss ich suchen, wo die in Microcap stecken. das Modell der Meracuska…

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    ...das heißt, etwas vereinfacht, in der ESP-Schaltung dominiert das Widerstandsrauschen der ersten Verstärkerstufe? Ein rauscharmer OpAmp nützt nur wenig? Das würde auch den nur geringen Unterschied zum TL082 erklären. Reinhard, wie integrierst Du die spektrale Rauschdichte? Lässt Du LTSpice direkt rechnen? Die Übersteuerungsfestigkeit der beiden Schaltungen werde ich bei nächster Gelegenheit mal ermitteln. Spoiler: Michael hat seit kurzem ebenfalls beide Karten zur Verfügung und das bessere Net…

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    Hallo Michael, hallo Reinhard, hier habe ich noch ein paar Messergebnisse zum Meracus-Phono im Vergleich zu einer Schaltungsempfehlung von Michael, dem Phono-Pre von Elliot Sound Projects. Unten ist die Schaltung dazu, eine zweistufige Opamp-Geschichte. Die erste Stufe entzerrt tiefe mittlere Frequenzen, die zweite Stufe bringt die Restverstärkung auf und sorgt über R13 und C8 für eine Beeinflussung der hohen Frequenzen. In der dargestellten Auslegung besitzt der Frequenzgang eine leichte Bassan…

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    Metaxas Iraklis Urversion

    chriss_69 - - Sonstiges

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    Hallo Jogi, ich meine mich erinnern zu können, dass Du ein Fan von diskreten Phonoverstärkern warst (bist?) und so etwas vielen Leuten in ihre Geräte gepflanzt hast. Das war wohl anlässlich meiner Beschreibung, wie ein kleiner Grundig-Plattenspieler mit einem Vorverstärker ausgestattet wurde, so etwa vor zwei Jahren. Auch das wäre interessant zu erfahren, wie diese Schaltung nun konkret aussieht, was sie von anderen ihrer Art unterscheidet und wieso Du die eine oder andere Wahl bei der Auslegung…

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    Zitat von Jogi: „Interesse an der Schaltung besteht natürlich dennoch.“ Michael war so freundlich, und hat mir eine der Phonokarten von M. überlassen. Hier ist die rekonstruierte Schaltung. Das Ganze ist in vier Stufen aufgebaut, jeweils als Differenzverstärker, teilweise kaskodiert. Zwischen Stufe 2 und 3 sitzt das Korrekturnetzwerk, das passiv arbeitet. Es gibt keine Rückkopplung über alles, sondern nur innerhalb der Stufen 1-2 und 3-4. Die beiden Schalter dienen dem Betrieb mit MC. Einer akti…

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    Zitat von kugel-balu: „Klar -- aber seien wir mal ehrlich: das passiert uns ja auch. Ich hatte einen Amp an Christian geschickt, den ich wirklich genau durchgesehen und revidiert hatte. Er hat aber doch noch etwas gefunden ... “ Eine Kleinigkeit und ein Zufallsfund. Im Anlieferungszustand machte das Gerät Musik vom Feinsten. So genau weiß ich noch nicht mal die Ursache. Nachdem ich das Teil beim Belastungstest zweimal in die Hitzeabschaltung getrieben hatte, schwieg ein Kanal ab dem Schutzrelais…

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    Hallo Bernd, Ja klar. Das mit C89 ist ein typischer kleiner Druckfehler im Schaltplan. Das Gute: Eine echte Verpolung eines Elkos hier macht schnell und deutlich auf sich aufmerksam. In aller Regel knallt und stinkt es innerhalb kurzer Zeit nach Anlegen der Spannung. Viele Grüße, Christian