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    Ist das Flussmittel denn noch das originale, oder Deines von der Revisionsaktion ? Ich reinige immer alle Platinen mit Isoprop, wenn ich sie revidiert habe. Weil ich dann aber in der Regel alle Lötstellen nachgelötet habe, ist hauptsächlich neues Flussmittel von der neuen Lötaktion vorhanden. Das riecht insgesamt eher wenig, und durch die nachfolgende Behandlung mit Isoprop bildet sich ein gleichmäßig dünner Film, der das Riechen in der Regel schnell aufgibt ... Besten Gruss, Michael

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    Eher von Bauteilen kommend, oder eher vom Platinenmaterial --- hast Du da schon eine Einschätzung, Achim ? Ich hätte jetzt mal gedacht, dass nach so vielen Jahren das Platinenmaterial eigentlich komplett ausgedünstet sein sollte ... Besten Gruss, Michael

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    Jetzt liegen die 15 V sicher nicht mehr an ... ich denke mal, der hochohmige Widerstand könnte zuerst mal den Strom begrenzt haben oder so etwas. Vielleicht ist auch doch irgendwo eine schlechte Verbindung. Wenn die Sicherungswiderstände ansprechen, und danach auch eine Sicherung von 1 A, muss man auch mit einem defekten Gleichrichter rechnen. Vor allem, wenn es die grünen sind, und nicht die von Siemens. Dieser 3300 uF Elko ist jedenfalls oft hin --- der wird ja beheizt. Besten Gruss, Michael

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    Hi Andreas, miss' mal nach, ob der C 603 niederohmig ist. Wenn die Sicherung durchgeht, ist entweder der Gleichrichter hin (was auch recht haeufig vorkommt, aber schon als sekundaerer Schaden), oder der C 603 hat einen Schluss -- oder eben beides. Vermutlich ist der 7812 gar nicht defekt gewesen ... Besten Gruss, Michael

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    Saubere Analyse, saubere Lösung -- aber ich sehe wie Achim die Frage: Wie zum Teufel soll das ein normaler Mensch finden ? Aus einer Reparaturbude wäre das nicht so repariert wieder herausgekommen ... immerhin ist jetzt das Problem mit den "falschen" Ersatztyp dokumentiert ... Besten Gruss, und Chapeau, Michael

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    Exakt -- genau diese Sorte "krisselige" Loetstellen gibt es oft, und ich hatte dabei eben auch schon mehrere Faelle, wo sich der Pin der Leiste dann gar nicht wieder anloeten lassen wollte --- bzw. erst nach kompletter Reinigung inkl. etwas abschmirgeln. Ist mir bis jetzt nicht klar, was da vorliegt, es tritt nur bei einigen dieser Leisten auf. Besten Gruss, Michael

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    Ich würde zunächst einmal auf ein Kontaktproblem bei einer der Steckverbinder tippen, evtl. auch eine kalte Lötstelle. Der Stereo-Decoder wäre nicht mein erster Verdacht ... daher lohnt der Test mit dem externen Tuner (oder einer anderen Quelle) wohl. Besten Gruss, Michael

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    Hi Dieter, wie ist das denn bei Anschluss einer externen Quelle ? Gruss, Michael

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    Saba Transall de Luxe

    kugel-balu - - Sonstiges

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    Man könnte auch einen der "low drop" Regler einsetzen -- obwohl ich hier auch der Meinung bin, dass die Lösung mit einer Z-Diode komplett ausreicht. Besten Gruss, Michael

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    Saba Transall de Luxe

    kugel-balu - - Sonstiges

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    NT dranhalten reicht nicht aus -- wenn man es einbaut, gibt es in der Regel mehr Probleme als beim "Danebenhalten". Meine Meinung hier ist auch, dass ein Schaltnetzteil in so einer Reparatur keine Lösung ist. Es geht problemlos konventionell, und wenn die Variante mit den Batterien nicht reicht, es also eine "Wiederherstellung" des Gesamtgeräts sein soll, dann sollte man auch versuchen, das in etwa originalgetreu vorzunehmen. Wenn kein O-Netzteil mehr beschaffbar ist, dann eben mit einem neuen T…

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    Prima -- der ist robust. Beim Pegelschalter könnte das Problem sein, dass "nur" die Achse gebrochen ist, der Schalter selber aber noch intakt ist. In diesem Fall ist auch folgende Maßnahme zu erwägen: Man kann eine dickere Achse aufbohren, oder ein Alurohr mit 4 mm Innen- und 6 mm Aussendurchmesser nehmen und auf die Achse kleben (das geht mit Araldit, wenn etwas Luft ist, oder sonst mit Sekundenkleber). Dann nimmt man einfach einen anderen Knopf, der für 6 mm geeignet ist -- und fertig. Besten …

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    Saba Transall de Luxe

    kugel-balu - - Sonstiges

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    Das ist ein sehr guter Vorschlag --- jedenfalls sicher besser, als ein Schaltnetzteil einzubauen ... würde das auf jeden Fall mal probieren! Besten Gruss, Michael

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    Saba Transall de Luxe

    kugel-balu - - Sonstiges

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    Die meisten heutigen Steckernetzteile sind Schaltnetzteile --- die könnten nach dem Einbau dann durchaus den Empfang stören, und das nicht nur unwesentlich. Das müsste also zuerst mal ausprobiert werden. Ich würde hier lieber ein konventionelles mit Trafo einplanen, auch wenn das (minimal) mehr Arbeit ist. Besten Gruss, Michael

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    Hi Mathias, schreib' am besten mal eine PN an den User Tommy hier im Forum -- er kann Dir recht wahrscheinlich weiterhelfen. Besten Gruss, Michael

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    Toll -- aber woher könnte ein Strom gekommen sein, der für so einen Schaden sorgt ? Oder anders gefragt: Könnte es auch sein, dass die alte Wicklung mit "irgendetwas" auf dem Widerstand fixiert war, das im Laufe der Zeit zu Korrosion geführt hat ? Wenn ja, müsste dieser Fehler aber wohl bei anderen Exemplaren auch aufgetreten sein ... ist da etwas bekannt ? Vermutlich kann das von den Grundig-Experten verneint werden ? Besten Gruss, Michael

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    Hi Achim (und Andreas), ich denke, es ist genau wie Du sagst: Wo ein Schlauch drum ist, will man keine schnelle Reaktion auf die Umgebungstemperatur. Auf der Endstufenplatine ist aber eine Reaktion z.B. auf das Umschalten A nach B sinnvoll. Da ist die Traegheit mit Schlauch vielleicht schon zu viel. Zuweilen werden solche Dioden ja auch am Kuehlkoerper fixiert, oder in definierter Naehe postiert. Hier ist das offenbar anders gedacht, und dann ist der Temperaturkoeffizient vielleicht kritischer. …

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    Lieber Reinhard, ich habe auch schon einige Male die 1V4 eingesetzt. Ich kann mich an keinen Fall erinnern, wo der Temperaturkoeffizient kritisch gewesen wäre. Zum Poti: Wenn die Kohleschicht hin ist, hat man es doch mit einem extrem nichtlinearen Bauelement zu tun. Da kann ich mir Auswirkungen auf den Klang sehr gut vorstellen, und kenne das auch von Alps-Potis, die lange Zeit unter zu hoher Temperatur arbeiten mussten. Dann ist die Schicht so richtig hin, auch sehr raus an der Oberfläche --- d…

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    Hi Achim, stimmt -- da geht es eng zu, und die Verteilung ist eigentlich gut gemacht. Wenn nichts braun geworden ist, sollte es auch in der Tat unkritisch sein, Du hast den Amp ja schon lange in Betrieb. Was das Poti betrifft: Du hast sicher nachgemessen (nach Ausbau), wie stark die Ungleichheit ist ? Ich habe auch schon Potis aus der Zeit gesehen, die stark ungleich geworden waren OHNE jemals Kontaktspray gesehen zu haben. Wenn es dann keinen Ersatz mehr gab, hat zuweilen ein extra Widerstand h…

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    Moin Achim, ich hatte schon fragen wollen, wieviel vom Brumm einfach auf das Konto des extrem guten Wirkungsgrades geht ... so, wie Du es beschreibst, ist da ja jetzt praktisch nichts mehr vorhanden, und die allermeisten Vollverstaerker werden bei weitem mehr Brumm produzieren. Treiber (und andere Transistoren, die sich erwaermen): Ich bin oft der Meinung, dass dies der Lebensdauer nicht gut tut (auch wenn Dein Exemplar ein Gegenbeispiel zu sein scheint) --- mehr als 50 ... 60 Grad Gehaeusetempe…

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    Perfekt -- und bei Anforderungen wie Ruhestrom sind die Vielgang-Trimmer oft in der Tat ein Segen. Zuweilen, wenn die Geometrie nicht perfekt passt, fixiere ich diese Trimmer noch mit ein paar Tropfen Araldit. Besten Gruss, Michael