Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 1.000. Es gibt noch weitere Suchergebnisse, bitte verfeinern Sie Ihre Suche.

  • Benutzer-Avatarbild

    Ja, wie gesagt gab es diese Taste in frühen Zeiten der Audiotechnik oft, schon in einigen Röhrenradios fand man sie im Klangregister-Tastensatz, weil man damit auf einen Schlag die Lautstärke gezielt herabsetzen kann, ohne dabei die Ausgangsposition zu verlieren, bspw. wenn man hören will ob das Telefon klingelt oder jemand etwas sagt oder weil man nachts die Nachbarn nicht reizen möchte. Aber meine Meinung ist, entweder "Leise" Taste mit Konturenanhebung, oder Loudness-Schaltung mit Konturenanh…

  • Benutzer-Avatarbild

    Recht hast du Christian, um solcherart Verbegriffsdröselungen zu umschiffen habe ich den ganz früher gebräuchlichen Begriff "Stumm- oder Still-Abstimmung" nie aufgegeben. "Mut(e)[ing]", "Leise", "Dezent" ...... benannte Schalter ordne ich gewohnheitsgemäß eher Verstärkern zu, die entweder exakt berechnet (-20/-10 dB) nur den Verstärkungsgrad oder die Eingangsempfindlichkeit des Steuerverstärkers herunter schaltet, oder je nach Ideologie des Herstellers irgendeine Veränderung - zumeist der Bässe …

  • Benutzer-Avatarbild

    Man sucht oft nach dem schwierigen Problem und guckt an der einfachen Ursache vorbei Was hab ich mal bei einem herausnehmbaren Autoradio mit Alzheimer nach dem Speicherfehler auf seinem Controllerboard gesucht, bevor ich die leer gewordene kleine Stützzelle versteckt in der Einbauhalterung fand. Dann mußte ich das völlig zerrupfte Miniaturdesign erstmal wieder zusammengefummelt bekommen.

  • Benutzer-Avatarbild

    Nur noch als Zusatz. "Muting" ist kein geschützter Begriff. Bei manchen Geräten wird damit eine schlichte lineare Absenkung der Verstärkung bewirkt, bei manchen ist die Funktion identisch mit dem alten "Leise" Schalter, dann hat der "Muffelklang" System und verbiegt den Frequenzgang beabsichtigt auf eine fixe Konturenschaltung, angenähert an die Munson-Fletcher Kurvenschar für eben als ganz leise empfundene Audiosignale.

  • Benutzer-Avatarbild

    Moin Peter, da mußt du vermutlich nur die Pufferbatterien einlegen. Ich mag mich täuschen über die lange Zeit, aber die müßten von außen erreichbar in einem von den Betriebsbatterien getrennten Batterieabteil liegen. Ansonsten wäre eine Möglichkeit das es intern eine eingelötete Lithium-Knopfzelle gibt (wie in späten Telefunken-Tunern) von der viele nicht wissen das es sie gibt, die kann man auslöten und ersetzen. Oder schon ein Goldcap (hochkapazitiver Speicherkondensator).

  • Benutzer-Avatarbild

    Mir erscheint dies ein Fall den man SO in dieser Weise schlecht über Foren lösen kann, viel besser wäre systematisches Vorgehen. Man erfährt sonst nie, wenn etwas plötzlich wieder geht wie man diesen Zufallstreffer bewerten soll, vielleicht durch Sekundäreffekte wie Nachlöten beim Austausch eigentlich völlig einwandfreier Bauelemente. Als Allererstes wäre ein 100% klarer Zustand der Netzversorgung wichtig. Alle Spannungen aus dem Netzteil müssen stimmen, dürfen nicht überlagert sein, nicht zu ho…

  • Benutzer-Avatarbild

    Moin Jens, das Fehlen von vielen Einzelmerkmalen angebotener Entzerrer-Vorverstärker ist bei dieser Art der Anwendung zum Glück nicht ganz so tragisch, weil die Eigenschaften solcher Verstärkers aufgrund der Normen zur Schallplattenabtastung weitgehend ähnlich sind - ich höre schon die High-Ender jaulen wie die Wölfe. Die Unterschiede der Grunddaten sind minimal und mit einem Altertümchen, wie es ein Stubenradio ist, kaum herauszuhören weil solche Vor-HIFI Radio selber schon mehr Abweichungen he…

  • Benutzer-Avatarbild

    EC92 Freudenstadt 125

    Jogi - - Röhrenradios, Stereo

    Beitrag

    Moin Leute. Ich möchte es nur ganz am Rand erwähnen... Was habe ich mir schon den Mund fusselig geschrieben, das die Widerstände im Netzteil massiv unterdimmensioniert sind und was gab es da machmal für einen Gegenwind. Ist ja auch schöner und laiengerechter mit Elkoweitwürfen als einziger Tat einer sog. Restauration sich einen Lenz zu machen, so muß man garkeine Leistungsbilanz für den worst-case Fall ausrechnen. Hier nun liest man es mal wieder life das es zumindest im Gerät gut schmurgeln ist…

  • Benutzer-Avatarbild

    Nein, Norman alles nicht, man muß sich aber bei allem die Frage stellen und das gerade wenn es um Technik geht - cui bono (wem nutzt es) Um weiter im Rahmen der Technik zu bleiben (eskann einem nicht verboten werden im Kopf unauffällig den Maßstab auch an andere Bereiche wie die Politik anzulegen): - Alles was gehypt und überlobt wird ist gefakt, in der Naturwissenschaft kommen keine Wohltaten aus dem Nichts und keine Wellen ohne Sender. Der Anstoß muß immer da sein (oder von interessierten Krei…

  • Benutzer-Avatarbild

    Moin Jens, das Besenden von Röhrenradios ist sinnvoll, da dann alle Stufen "artgerecht" durchlaufen werden und sich das Radio auch mit allen Attributen ausweisen kann. Über reguläre Transmitter ist das auch nicht anrüchig oder wird von Behörden sanktioniert, es gibt wie gesagt zugelassene Geräte. Das Optimieren der Sendeantenne würde ich allerdings nicht betreiben. In den zugelassenen Geräten ist die Antenne versteckt eingebaut oder es hängt ein Wurfdraht heraus, dies sollte nicht verändert werd…

  • Benutzer-Avatarbild

    Helmuth, das habe ich auch garnicht angenommen. Ich muß vielleicht erwähnen das ich eigentlich überhaupt kein besonderer Freund von Philips-Tonbandgeräten bin, aber man muß zugestehen das die Firma Sachen gebaut hat die dem Kunden gefielen, das diese laufen und halten wenn man sie nicht böse verrohrt, hier steht sogar noch eine N4417 herum, seit Jahren im Dornröschenschlaf, die man! (ich nicht mehr in diesem Leben) gut wieder instand bringen könnte, Riemen, Bremsen, abgesprungene Betriebstasten …

  • Benutzer-Avatarbild

    Paßt, Jörg! Eben gestern Abend an einem meiner DUALe ausprobiert. System hat dort 2,4mV, mit dem Vivanco ging es hoch auf 300mV, ein Grundig TK5 zeigte am niederempfindlichen, hochohmigen Eingang schon bei Aussteuerungs-Steller-Position 2 von 10 Vollaussteuerung über den Magischen Fächer an. Die Eingangsimpedanz habe ich jetzt nicht nachgelesen, aber da es eine Röhreneingangsstufe ist, dürfte diese entsprechend sehr hoch sein. Auch mein zum Vergleich herangezogener, kürzlich vollrestaurierter, D…

  • Benutzer-Avatarbild

    Wir wollen den E*b nicht vor dem Abend loben, aber auch dort kann man seit einer gewissen Zeit begrenzt Schaltunterlagen laden, drei am Tag oder so. / Wenn Geräte - wohl aus der Schrott- und Abzocker-Bay - schon nichtmal mehr die im Inneren anzutreffenden Schaltunterlagen beherbergen, dann kann man sich den Rest denken ohne das ich da extra neue Vokabeln für suchen muß. Schrott eben, teuer gezockter Schrott der dazu noch oft als gut dargestellt wird, kaum etwas das mehr als 5Teuro Wert ist. Ein …

  • Benutzer-Avatarbild

    In der Röhrenbutze benutzen sie so ein teerähnliches Zeug für diese Zwecke, aber es ist zu lange her das ich das las und ich fand auch nichts mehr dazu. Vielleicht hilft der Tip noch bei der Suche nach Gußmaterial. Der Tip mit den Spulen wurde auch in einem Großreparaturbetrieb für Monitore (Service-Center der Europazentrale eines Computer-Großisten) erdacht und erprobt, als diese noch CRT-Modelle waren. Da kamen an manchen Tagen zigtausende fiepender Monis hereingeschlenzt.

  • Benutzer-Avatarbild

    Norman, du mußt nicht lesen was du nicht lesen mußt. Du bist ein freier Mensch und kannst wie aus einem Buffet frei auswählen. Was du nicht kannst ist anderen Vorschriften machen und bestimmen wollen was diese zu schreiben haben. Ein Forumthread ist nur ein Angebot sich zu beteiligen und kein Zwang sich äußern zu müssen, wenn man überhaupt nicht will. Nostalgisches, Erzählungen von früher, was alles früher besser war, dazu Einschätzungen und der Bezug wie Verhältnisse sich in Entscheidungen bspw…

  • Benutzer-Avatarbild

    Philips Raffael SW Fernseher von 1958

    Jogi - - Andere Marken

    Beitrag

    Es wird regelmäßig sehr interessant wenn das Nähkästchen offensteht Ostgeräte fielen bei uns nicht an, Japaner waren gänzlich geächtet, weil den absolut markentreuen Kunden nicht zu vermitteln. Für dunkel bleibende Fernseher kamen die Leute "Bescheid" sagen, nicht selten konnte ihnen noch am selben Tag geholfen werden. Nach dem regulären Werkstattdienst zogen wir dann mit dem Fernseh-Köfferchen los und reparierten vor Ort, alle wichtigen und erfahrungsgemäß oft benötigten Ersatzteile waren auf z…

  • Benutzer-Avatarbild

    Einen TASCAM DR-irgendwas, Jens. Aber jeder andere kann das alles auch, den Mißbrauch als besser encodierender Digital-Abspieler. Ein simpler mp3-Player hat erfahrungsgemäß eine gerade eben für die üblichen Schmalzpfrömmel ausreichenden Wirkungsgrad aufgrund einer an anderen Zielgeräten viel zu schlappen und falsch angepaßten D-Endstufe. Der Vivanco Entzerrer-Vorverstärker ist relativ gute Durchschnittsware. Selbigen habe ich aus irgendeiner Soundkarten-Beilage in den Weiten meiner Chaotik irgen…

  • Benutzer-Avatarbild

    Es gibt nichts wozu uns nichts einfällt. Eine mögliche unterbrochene innere Verbindung oder Masseschluß der Verbindung geht genauso immer wie die Benutzung der falschen PIN-Kombination an einer evt. verbauten DIN-Diodenbuchse. Notfalls kann auch der Tape-Ausgang funktionslos geworden sein. Der Brummtest mit dem Fingerchen am "heißen" Eingang hilft hier weiter, entweder an Pin 3 einer DIN-Buchse oder eben bei Bananenbuchsen an der heißen Buchse. Wenn es dann nicht schon laut brummt bei aufgerisse…

  • Benutzer-Avatarbild

    Damals hat man noch aus dem Vollen gebaut, jedenfalls soweit man die Lebensdauer von Komponenten überhaupt vorausbestimmen konnte. Es wurde nicht absichtlich auf Sollbruchstellen hin entwickelt. Die heutige, geplante Obsoleszenz kann man sicher 20 Jahre und mehr zurückverfolgen. Davor waren bspw. Getriebe in Handmixern, Druckern, Aktenschreddern, KFZ-Fensterhebern und -Scheibenwischer-Antrieben usw. mit Metall-Zahnrädern bestückt, heute ist billige Plaste drin (oft nichtmal hochwertigere wie POM…

  • Benutzer-Avatarbild

    Es gibt natürlich nicht die eine Maßnahme um alle Fliegen mit einer Klatsche zu erledigen, Christian. Betrieblich hatten wir Grenzen des Handelns definiert, klappernde Induktivitäten - fast jeder Konsumer-Fernseher (CRT) pfiff - das ist auch jenes "klappern", nur viel schneller - waren kein technischer Fehler, sofern es keine definitive wissenschaftlich nachweisbare technische Fehlerquelle gab, sondern Stand der Technik (nicht endlos optimierte und damit teuer kostende Konsumerelektronik eben) g…