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    Leider hab ich es schon wieder geschafft, dass die Schwingspule durchbrennt... echt ärgerlich. Anscheinend vertragen die Hochtöner keine hohen Leistungen. Laut Grundig 20 Watt... aber wenn man mal googelt vertragen 19mm Schwingspulen ca 5 bis 8 Watt... also muss ich wieder ne neue Schwingspule anfertigen... und einen Hochtonschutz einbauen. Oder einen Limiter in den Signalweg ein einbauen...?

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    Hab die Box ordentlich aufgepowert, satter Technosound.... und hab das Gefühl dass die von Stunde zu Stunde schnittiger klingen. Hat wohl bischen Einspielzeit gebraucht. Bin aber voll und ganz zufrieden. Ja das mit dem Sekundenkleber... aber hält bombig. Hab auch gut was dran gemacht rundrum...mir ging es um die Herausforderung ob ich es schaffe diese Hochtöner jederzeit selber zu reparieren. Kostengünstig , und Originalgetreu.

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    Reparatur geglückt! Hochtöner mit selbst gewickelter Schwingspule funktioniert 1A !! Geklebt habe ich die Schwingspule mit Sekundenkleber und über Wasserdampf aushärten lassen. Die Anschlussdrähte habe mit einer dünnen Nähnadel von innen durch die Gummiartigen Reste der alten Drähte gepiekt und wie das original von aussen an den Fähnchen angelötet! Fehlt nur noch so eine schwarze Gummiartige Ummantelung der neuen Schwingspulendrähte , dann sieht es aus wie Original! Ich hätte es echt nicht gedac…

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    Fertige Schwingspule!! Einfach per Hand auf Rundstab gewickelt! Die passt perfekt in den Magnetspalt! Sitzt locker drin!! Nun erst mal die Impedanz messen... 6,5 Ohm fast wie das Original... noch ein oder zwei Windungen Weg... dann passt das perfekt mit 6 Ohm!! Jetzt nur noch einen geeigneten Kleber finden um die Spule auf die Kalotte zu kleben... was meint Ihr dazu?? Welcher Kleber... ? Pattex? Sekundenkleber??

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    Zitat von oldiefan: „...oder doch 10 Teuronen für 'ne fertig gewickelte passende 19 mm Schwingspule mit bereits angeklebter Kalotte ausgeben? Also, ich seh schon...Du bist Mechanik-affin und entwickelst da Ehrgeiz. Für mich wäre das jedenfalls NICHTS. Scheue ich wie der Teufel das Weihwasser. Gruß Reinhard“ Ich weiss dass es die gibt... aber wenn ich eine Möglichkeit finde die passgenau auf 6 Ohm selber zu wickeln...und irgendwann das Maschinell mit selbstgebauter Maschine im Handumdrehen selber…

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    Zweiter Versuch ... easy per Hand... ohne großer Bastelei.... : Bis jetzt das beste Ergebnis! Es sind ja nur 30 Windungen... Nun hab ich einfach n Eichenrundstab genommen,Schraube reingedreht damit ich den Akkuschrauber da ansetzen konnte und mit Schmirgelpapier und schneller Umdrehung den Stab auf Maß geschliffen und dann die Folie etwas großzügiger um den Stab gewickelt, per Doppelschnitt perfekt auf Länge. Dann auf einer Seite den Alustreifen festgeklebt mit Gewebeband ausm Verbandskasten... …

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    Hallo Freaks & Profis!! Nun berichte ich von meinen ersten Versuchen zur Rekonstruktion des Grundig Superhifi Professional Box 40 Hochtöners. Erst einmal Infos zu dem originalen Hochtöner: Der original Schwingspulendraht hat 0,08mm Drahtquerschnitt und ist auf einem 3,5mm breiten Aluminiumstreifen aufgewickelt. Es sind nur 30 Windungen und die Windungen sind anscheinend mit einem Lack überzogen, damit die Windungen kompakt und stabil bleiben. die Drahtlänge 196cm Ich habe die alte Spule abgewick…

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    hab mir eben Cu Lackdraht 0,08mm Aussendurchmesser bestellt. Und Aluminiumblech 0,24mm welches ich in schmale Streifen schneiden muss... als Wickelkörper. Ich versuche es einfach mal... melde mich dann wenn ich erste Versuche starte... von den 8Ohm Spulen halte ich nicht viel weil die Impedanz nicht stimmt. Möchte es so originalgetreu wie möglich reparieren.

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    Hey Reinhard. Ich glaub ich bestell mir einfach den Draht... und versuche es einfach mal eine Schwingspule zu wickeln...weil 50 Euro für einen gebrauchten Hochtöner will ich mir nicht leisten... Bin ein Bastler und Fummler... ich melde mich dann mit Bildern wieder, damit andere auch was davon haben.

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    Hallo an alle Retro Hifi Freaks. Hat von Euch mal jemand eine Schwingspule 19,4mm für einen defekten Hochtöner selber gewickelt? Bzw. was denkt Ihr denn... wäre es möglich? Mein Plan wäre einen Rundstab aus Alu mit 19,4mm Durchmesser mit einer Drehbank herzustellen. Dann Trennmittel auf den Stab schmieren...passenden Kupferlackdraht nehmen und die exakte Windungszahl des defekten Hochtöners sauber aufzuwickeln und mit 2K Lack die Windungen versiegeln. wenn das augehärtet ist könnte man das dann …

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    Lieber Michael! ich habe alle Elkos und ca 2/3 aller Kleintransistoren erneuert. Ja die alten Elkos waren ausgelaufe und die ganze Platine war verätzt und voller Grünspan. Ich wusste nicht wie ich den Grünspan wegbekomme... und hatte gesehen dass die Leiterbahnen arg angegriffen waren. Hatte dann ein Großteil der Leiterbahnen verzinnt um diese auch für höhere Ströme besser leitfähig zu machen. Nach der Elkokur liess sich nur ein Kanal Ruhestrom abgleichen... und ich stand dann erst mal aufm Schl…

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    Ich hab es geschafft! Die Endstufe läuft jetzt 1A! Auch das VU Meter geht wieder richtig!Herzlichen Dank Euch allen!! Alle Spannungen zu prüfen hat mir sehr geholfen. Als Laie habe ich mit dem Projekt Ma100 schon echt viel gelernt und schnappe mir jetzt einen Grundig V1000... habe noch V2000 V5000, Saba 9260 , Grundig Superhifi Aktiv Lautsprecher Box 40... volles Programm... alles muss revidiert werden! Ich werd sicherlich wieder was posten! Herzlichen Dank an alle!! Durchkontaktierung eines Net…

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    Hallo Christian! Wow! Du hast mir das echt sehr gut verständlich geschrieben. Mir ist aufgefallen dass es ein Problem bei den Netzteil Elkos gibt! C901 hat nur 4,6Volt und C902 33,4Volt was ok ist. der C901 hat den Minuspol da wo + sein soll... allerdings sind das 5 Pin Elkos die kann man doch gar nicht anders einbauen.. oder irre ich mich da??

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    Die Endstufe läuft zwar auf beiden Kanälen, allerdings scheint da noch irgendwie der Wurm drin zu sein. Der Klang ist irgendwie sehr "harsch" , es fehlt an wärme , und irgendwie hört es sich verzerrt an. Wenn ich lauter mache dann richtig verzerrt... das VU Meter scheint auch nicht richtig zu funktionieren. Ich vermute mal der Umschalter für die VU empfindlichkeit... diese Platine sitzt ja mit Platinenlaschen auf der Hauptplatine. Diese Laschen haben Leiterbahnen welche mir beim ablöten leider a…

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    Habe es nun geschafft!! Das Modul eingebaut, Ruhestrom (Spannung an den Emittern der Endstufentransistoren ( X und Y im Schaltplan) auf 30mV eingestellt! Als ich beim Einschalten das Relais clicken hörte.... bin ich vor Freude fast ausgeflippt!!! Hab gebrüllt vor Freude!! Yeaaahhhh yeahhh yeahhh!!! Nun alles zusammengebaut und der Endgültige Test steht nun an... hoffe die Endstufe läuft ... sonst würd ich mich krumm ärgern... Melde mich gleich wieder...

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    Hi Christian! Sehr guter Tip! So werd ich die Emitter Widerstände nun prüfen!!! Ansonsten habe nun alle Kleintransistoren besorgt und werde alle erneuern, alleinig aus dem Grund, wenn man die eh alle zum prüfen auslötet und die so gut wie nix kosten , kann man die auch gleich erneuern und geht kein Risiko ein, dass die laut Komponententester zwar in Ordnung sind, aber während dem Betrieb dann doch Fehlerhaft sein könnten. (HFE Wert mangelhaft) Ich habe gleich von jedem Transistor viel mehr als b…

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    Hallo Andreas. Vielleicht sollte ich die beiden Emitterwiderstände mal auslöten und dann nochmal messen.... Ja leider ein Billig Multimeter... , für teure Messtechnik investieren lohnt sich für mich wohl erst, wenn ich Ernsthaft vor habe Elektronik als mein neues Hobby anzunehmen... (werd ich als Grundigs süchtiger wohl viel lernen müssen, damit ich meine Geräte alle revidieren kann....) *heheh Ich bin schon Froh wenn ich die MA100 zum laufen bekomme...(Dank Eurer Hilfe!! ) Hab dann noch MT100 u…

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    Hi Andreas die Seite ist gut verständlich. Das mit dem Hfe Wert muss ich mal weiter googeln... noch ne andere Frage... die beiden Hochleistungs Emitterwiderstände R152 und R153 sollten laut Schaltplan je 0,22Ohm/7W betragen. habe einmal 2,3Ohm und einmal 3,9Ohm gemessen (Multimeter Messbereich 200Ohm) ... das ist ja dann doch schon eine Differenz... sind die dann zu tauschen, oder doch ok?

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    Hallo Peter! Ich hatte schon überlegt, alle Kleintransistoren zu erneuern. Da die kaum Geld kosten... dennoch muss ich auch was lernen... und würde gerne wissen ob der gemessene T108 mit dem Komponententester noch ok ist. Anbei ein Bild der Messwerte.Vielleicht würdest Du mir die Werte für einen Laien einigermassen verständlich erklären und wie man anhand der Werte auf einen defekt bzw Ok eines Transitors deuten kann. Wäre ganz cool. THX!!

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    Hallo an alle Mitleser & insbesondere ein Gruß an Reinhard und Peter Ist es richtig , dass der R132 ein 120 Ohm Widerstand ist, der schwer entflammbar sein muss? (Widerstand Symbol im Schlatplan hat noch ober und unterhalb des Symbols eine Line, was im Schaltplan in der Zeichenerklärung als Schwer entflammbar gilt. Ist als Ersatz dafür ein Drahtwiderstand tauglich? Kohleschickt wird es sicher nicht sei, da Kohle brennen kann... Sonst gibts da ja noch Metalloxyd , allerdings wäre dieser dann laut…