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    Was für einen Grund könnte es geben, so einen Receiver mit einer Endstufe zu betreiben? Einbrecher waren da, haben das Gerät aufgeschraubt und eine Endstufenplatine mitgenommen? Energieeinsparung wegen des Klimawandels?

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    Wenn das Relais mal anzieht und mal nicht, kann es auch daran liegen, dass die Schutzschaltung es verhindert, weil zum Beispiel am Ausgang der Endstufe Gleichspannung auftritt. Du solltest die Treiberbausteine genauer anschauen und dort die Standardarbeiten erledigen, Tantalelkos, Trimmpotis, Elkos mit zu knapper Nennspannung etc. (eigentlich alle Elkos auf den Treiberpolatinen) Dann den DC-Offset mit den Trimmern auf den Treiberbst. bei abgeschalteten LAustprechern auf genau 0V enstellen und sc…

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    Hallo Raymond, hier steht eigentlich alles dazu: 0,27 Ohm 3W Emitterwiderstände 9240 9241 9260 etc. Ich habe damals 500 Stück gekauft, es sind noch über 300 da. Wenn Du welche brauchst, sag Bescheid...

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    Klar sind auf der Netzteilplatine keine Sicherungen (keine 5x20 Schmelzsicherungen), weil der 9240S keinen Frequenzzähler hat. Aber am Rand die beiden Sicherungswiderstände 10 Ohm und 1 Ohm - die hat er. Einer für die 12V und 15V, einer für die 45V. Wenn einer davon durchgebrannt ist, hat es einen Grund in Form eines weiteren, des eigentlichen Defekts. Da die 12V und 15V vorhanden sind, bleibt nur der Ausfall der 45V Spannung etwa durch einen Schluss im 470µF oder im Gleichrichter. Auf der Grund…

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    Hallo Hans, Danke für die Informationen! Die RFT Röhrenwerke haben die EL12 (mit kleinerem Kolben) ja bis zum bitteren Ende produziert und im Angebot gehabt. Ich würde vermuten, dass sie deshalb gar keinen Adapter EL84->EL12 gebaut haben. Aber natürlich die anderen Versionen. Die UCL-Lösung ist erwartungsgemäß elektrisch und mechanisch einwandfrei ausgeführt.

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    Das habe ich gerade bei einem zum Verkauf stehenden Grundig 4010 gesehen: saba-forum.dl2jas.com/index.ph…8c2e3d0990a116a1be494e61b Ein Adapter, mit dem eine EL84 in die Fassung einer EL12 eingesteckt werden kann. Gab es das fertig oder ist es ein Eigenbau-Unikat? Elektrisch sind beide Röhren ja auch nicht gerade identisch...

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    Naja, es kommt auch darauf an, WIE viel man lötet. Und das Problem ist in erster Linie das verbrannte Flussmittel, nicht so sehr das Blei. Auch unter diesem Aspekt würde ich keine No Name Produkte verwenden - wer weiß, welche Substanzen da im Flussmittel sind. Angst wird den Leuten heute mit allem gemacht, jeden Tag eine neue Sau durchs Dorf getrieben, bis wir alle vor lauter Angst krank sind (und nicht wegen der Dinge, die angeblich so schrecklich sind). "Hilfe!", "Der Himmel stürzt auf uns her…

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    "...ich arbeite seit Jahren mit einer Rolle "Felder Lötdraht RA" (Pb60Sn40)..." Ist das ein Tippfehler? 60% Blei?

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    Bei den von mir bevorzugt verwendeten "Rubycon ZLH" ändert sich der ESR z.B. bei einem 100µF von 0,34 Ohm bei 100 Hz auf 0,1 Ohm bei 10 KHz. Also mir ist das konstant genug. Bei den alten original verbauten Exemplaren,die noch in Ordnung sind, ist der ESR oft um die 5 Ohm und ändert sich über die Frequenz prozentual weitaus stärker. Die ESR-Konstanz über die Frequenz kann es nicht sein, was gegen Typen mit niedrigem Wert spricht. Ich stimme zu, dass der ESR in Schaltungspositionen, die höher- od…

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    Hallo Michael, das kann man dann nur vor dem Hintergrund einer konkreten Schaltung beurteilen. Hier beim 9241 hängen praktisch alle Verstärkerstufen vom Stereodecoder bis Linearverstärker II über Widerstände an der Ub - meist etliche Hundert Ohm. Da muss ich mir um minimale Differenzen im Innenwiderstand des Netzteils doch keine Sorgen machen. Die lokal hinter den Widerständen liegenden Pufferelkos wären dann schon bedeutsamer. Und bei der +-42V für Treiber und Endstufen wird es möglicherweise i…

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    Hallo Reinhard, Hallo Michael, die Rubycon Blackgate - sicher ein ausgezeichneter Kondensator - gibt es ja schon lange nicht mehr im Handel. Mittlerweile werden gebrauchte(!) Exemplare zu 3-stelligen Preisen das Stück bei Ebay verhökert. Ich frage mich auch, warum ausgerechnet die Lade- und Siebkapazitäten im Netzteil (sofern sie richtig dimensioniert sind), einen Einfluss auf den Klang haben sollen.

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    Hallo allerseits, wie oben angekündigt und weil es zum Thema Ersatz von Elkos passt, zeige ich noch den Einbau der bipolaren Elkos 22µF / 50V an der Schutzschaltung saba-forum.dl2jas.com/index.ph…8c2e3d0990a116a1be494e61b und auf den Treiberbausteinen (C1116) jetzt mit 47µF / 50V statt 22µF saba-forum.dl2jas.com/index.ph…8c2e3d0990a116a1be494e61b jeweils an Positionen, wo eine eindeutig polarisierte Gleichspannung in ausreichender Höhe nicht anliegt. Auch die beiden alten 22µ der Schutzschaltung…

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    Hallo Alex, meine Bestände an Fluitin Lötdraht haben auch alle F-SW26, es gab seit mindestens 30 Jahren keine Probleme. Ich vermute F-SW26 ist eine Flussmittel-Klasse, die bestimmte Inhaltsstoffe enthält / enthalten kann. Aber der Hersteller kann natürlich bei der Gewichtung und Auswahl der Stoffe wählen. Auf der sicheren Seite ist man in der Regel mit Markenlot wie Fluitin. Das wird allerdings in der Legierung 60/38/2 langsam selten.

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    Das kommt drauf an! 60/38/2 bestimmt die Legierung der Metalle. Das ist eine übliche Zusammensetzung, sie ist nicht das Problem bei der Korrosion. Aber das enthaltene Flussmittel macht dabei allen Unterschied. Darüber sagen die Angaben nichts aus, das ist das Geheimnis des Herstellers. Wer ist denn der Hersteller? Sollte es Stannol sein, -> Entsorgen, da Mist.

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    Mit aussagekräftigen Fotos hast Du dich bislang ja eher zurückgehalten. Sie sind jedoch zur Fehlersuche unabdingbar.

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    Hallo Michael, im Netz finden sich mehrere Fälle, wo beim CV1600 diese Elkos oben Ausblühungen und Elektrolytaustritte am Rand entlang haben, während die Stopfen noch bombig fest sitzen. Die Dinger sind EOL. Bei meinem Yamaha 1010 waren die Sollbruchstellen im Gummi nur leicht hochgedrückt, aber dicht, trotzdem war alles mit ausgelaufenem Elektrolyt bedeckt. saba-forum.dl2jas.com/index.ph…8c2e3d0990a116a1be494e61b

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    Im Moment ist so ein Elko ein offenes Gefäß mit einer Mischung von Chimikalien. Der Inhalt verflüchtigt sich wie Reinhard beschrieben hat in Abhängigkeit der Siedepunkte, der Oberfläche im Inneren und der Betriebstemperatur. In dem Moment, wo der Verstärker mit diesen Ladeelkos wirklich Leistung abgeben muss, wenn ein signifikanter Ripplestrom fließt, kommt die endogene Erwärmung hinzu, die Verdunstung steigt. Ab da würde ich von einem überproportionalen Anstieg der Austrocknung ausgehen, sobald…

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    Die Siemens Platinen habe ich um 81/82 noch im Profibereich bei der Grauen Post erlebt. Alle Anschlussdrähte umgebogen und sauber abgeschnitten, alle Leiterbahnen flächig verzinnt, Epoxydmaterial und keine Flussmittelreste. Da wurde gerade ISDN vorbereitet...

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    Nur zwei Anmerkungen: 1. Das i s t ja gerade mein Kritikpunkt an der Bestückungsqualität vieler Saba Platinen ab Mitte/Ende der 70er. Bauteile werden verkippt eingbaut, so dass ein Anschluss nur ein paar Zehntel tief im Zinn steckt, oder nur oberflkächlich daran haftet, um sich beim esten Luftzug abzulösen. Andere Bauteile wurden mit Titanengewalt volle Granate durch die Lötstellen genagelt, so dass der gesamte (umgeknickte) Anschlussdraht unten durch die Lötseite ragt, sich umbiegen und Kurzsch…

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    Ich habe gestern noch 22µF und 47µF 50V Bipolar-Elkos bestellt (Nichicon ES). Damit kann ich die Bestückung an den beiden genannten Positionen noch optimieren und für die ZUkunft rüsten. Mich freut aber, dass interessierte Leser, die sonst meist mit "Elkokur", "Recapping" oder "alles muss original bleiben" konfrontiert werden, hier einen differenzierten Ansatz vorfinden, die Gründe hinter den Entscheidungen erfahren und auch erkennen können, warum wir uns diese Gedanken heute machen (müssen).