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    Hallo Anderl, ja damit kann man was anfangen! Damit der Saba 924x einschalten kann, muss vom Gleichrichter D2321 auf der NF-Hauptplatine (ein kleiner quaderförmiger schwarzer Selengleichrichter) C686 (47µF Elko) auf der Relaisplatte aufgeladen werden. Offenbar gibt es damit beim erstmaligen Einschalten Probleme. Jedenfalls wird offenbar C686 nicht zügig geladen. Achim hatte deshalb ja schon geschrieben "Auf der Grundplatine gibt es noch einen Sicherungswiderstand für die 12V der Relaissteuerung.…

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    Ah, ja klar. Gruß Reinhard

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    Defekter 8080 G

    oldiefan - - Receiver (nicht 92xx,914x,7140)

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    Hallo David, Am Elko kann ich nichts ungewöhnliches sehen. Plus ist unten an der Platine, da sehe ich keinen Belag. Die Treiberplatte hängt nach den vielen Jahren immer ein wenig durch. Ist nur ein Schönheitsfehler. Kein Einfluss auf Funktion. Die kleinen axialen Elkos, wie C791 auf der Treiberplatte und alle anderen im Gerät dieser kleinen Bauart verdienen höchste Aufmerksamkeit - sie sind im 8080 praktisch immer nahezu trocken, das Gummi kommt schon vor, gehören erneuert. Gruss Reinhard

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    Ein Foto der Netzteilplatte von der Bestückungsseite und von der Rückseite könnte helfen. Wer weiss, vielleicht hat ein Bastler alles ausgebaut? Gruss, Reinhard

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    Hallo Anderl, nein, auch nach Schaltplan sollten auf dem Grundbord keine zwei Sicherungen sein sondern auf der Netzteilplatte. Gruß Reinhard

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    Hallo Hans, Du hast mit Deiner Korrektur natürlich recht. Den cos phi Faktor habe ich unterschlagen. Damit kommt die geschätzte Wirkleistung auf 4-6 W im Leerlauf bei vorgeschaltetem 260 Ohm Widerstand. Meine Abschätzung des Widerstands mag aber auch einen Fehler von +/-30% haben. Damit sind wir dann bei 3-8W Wirkleistung. Die offene Frage ist: Sind 3-8W noch normal für einen solchen Trafo oder schon zu viel? Ist er also defekt oder nicht? Gruß Reinhard

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    Hallo Tomas, Andreas, ich meine, auf dem Foto eine 40W/230V Glühbirne zu erkennen. Wenn 230V anliegen, hat diese Lampe einen Widerstand von R = (UxU)/P = 1,3 kOhm Allerdings ist so eine Glühlampe ein Kaltleiter, was bedeutet, dass der Widerstand bei kleinerer anliegenden Spannung sehr viel geringer ist. Etwas Suche im Netz führt auf Daten (planet-schule.de/warum/gluehla…nseiten/t9/kennlinien.htm), die angeben, dass bei 10V Spannung an einer 220/230V- Glühlampe der Widerstand nur noch etwa 17% vo…

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    Hallo Mia, Du willst den Quotienten aus Kollektorstrom und Basisstrom (hfe) bestimmen. Dafür musst Du den Kollektorstrom I1 messen. Das machst Du über das Ohmsche Gesetz. Du misst also den Spannungsabfall U1 über R1, dann ist der Strom durch R1 also I1= U1/R1 Genauso für den Basisstrom I2: Den Spannungsabfall U2 über R2 messen und rechnen: I2=U2/R2 Dann hfe = I1/I2 Du darfst Deine "minus"- Messspitze vom Voltmeter nicht an Schaltungs-Masse legen sondern auf die andere Seite des jeweils zu messen…

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    Defekter 8080 G

    oldiefan - - Receiver (nicht 92xx,914x,7140)

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    Hallo David, Michael sagte es schon. 12 Ohm/9W ist gut. 10% Toleranz ist auch ok. Frei durchdrehen lassen (um den Anschlussdraht) darf sich der Keramikkörper natürlich nicht. Dann brauchst Du den Widerstand neu. Gruss Reinhard

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    Hallo Michael, wusste ich nicht. Schönes Plätzchen. Gruss, Reinhard

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    Hallo Pummel, kannst Du genauer werden? was heisst über "einen Kondi"? Was für ein Kondensator und welche Kapazität? Du kannst einen 10nF Keramikkondensator verwenden. Aber keinen 10µF Elko. (als Beispiel). Welche Frequenz hattest Du am Derby eingestellt? Und wie stand der Drehko vom Saba? Dein Schirmbild zeigt nicht, wonach Du suchst. Mit einem Blaupunkt Derby geht das definitiv. Ich habe auch eins. Gruß Reinhard

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    Defekter 8080 G

    oldiefan - - Receiver (nicht 92xx,914x,7140)

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    Hallo David, Im Schaltplan steht bei R512 und R812 jeweils 12 Ohm. Ich würde da 7W Widerstände nehmen. Vielleicht sind die Widerstände bei Dir noch gut, haben sich nur ausgelötet? Mal nachmessen. Ja, Selengleichrichter mit Si- ersetzen. Sicherungen und Sicherungshalter prüfen. Die Halter neigen zum Zerfall, halten dann die Sicherungen nicht mehr fest. Es gibt ja eine ausführliche Revisionsdoku von nightbear (Achim). Daran kannst Du Dich orientieren. Gruß Reinhard

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    Hallo Alex, Jogi hat recht. Der Kondensator, der bei Drücken der Taste "HF" parallel zum Löschkopf geschaltet wird, verändert die Löschfrequenz, um ggf. Interferenz von Oberwellen mit einer AM-Frequenz zu vermeiden. Die Vormagnetisierung erfolgt vom selben Löschoszillator aus. Die Frequenzveränderung wirkt sich also auch auf die Vormagnetisierungsfrequenz aus. Hier hatte der eingebaute Rundfunkempfänger ja auch Langwellenempfang. Die erste und zweite Oberwelle der Löschfrequenz (Löschfrequenz ca…

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    Hallo Alex, Die Taste "HF" schwächt die Vormagnetisierung (BIAS) ab, in dem ein Kondensator (680pF) zum Löschkopf parallel geschaltet wird. Wie Andreas schon schreibt, braucht man das wohl für die Aufnahme bei bestimmten Bandsorten. saba-forum.dl2jas.com/index.ph…2a584454cd0ebb625d31d8ea4 Gruß Reinhard

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    Hallo Helmut, Zenerdiode wird nicht reichen. Der nötige Aufwand für eine Ersatzschaltungist etwas grösser, aber machbar. Hattest Du ja bereits gefunden: TCA 530 Ersatzschaltung saba-forum.dl2jas.com/index.ph…2a584454cd0ebb625d31d8ea4 Das TCA530 bekommt man gelegentlich noch bei ebay. TCA530 aus China sind mal ok, mal nicht - wenn man das Risiko eingehen will. Es gibt aber noch eine ganze Menge von Altgeräten/Schlachtgeräten verschiedenen Hersteller, die das TCA530 verbaut enthalten. Darf ich Dir…

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    Hallo Jogi, ja das alles kannst Du noch mal wiederholen. Gibt es so noch - auch noch heute. Hallo Aller, das ist wohl wahr. Wir vergessen/verdrängen die unschönen Teile, die es ja auch zu jeder Zeit gab. Das verstärkt unsere positiven Erinnerungen. Da sind wir alle ein wenig sentimental. Und natürlich verändern sich Unternehmen - wir erleben das um so stärker, je älter wir werden, weil wir mehr Vergleiche ziehen können, und die fallen zumeist positiver für die Vergangenheit aus - siehe Satz 1. D…

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    Hallo Jogi, der Hochschwarzwald ist auch heute noch schön und nicht überlaufen. Immer eine Reise wert! Gutes Essen. Viel zu sehen. Ausser Natur, Landschaft, Schwarzwaldhäusle auch Uhrenmuseum Furtwangen, Dual Museum St. Georgen, Schwarzwaldmuseum Triberg (ein wenig Saba ist da auch), und und und... Vielleicht packt Dich ja nochmal die Reiselust? Gruß Reinhard (wohnt am Rande das Schwarzwalds)

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    Hallo Sascha, na prima. So was ist jedem von uns so oder ähnlich schon mal passiert. Mich beruhigt, dass die angewandte Fehlersuchstrategie gepasst hat. Gruß Reinhard

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    Hallo Pummel, gut, der Oszillator arbeitet einwandfrei und bei der richtigen Frequenz. Wie es nun weitergehen kann, hatte Christian schon skizziert: Zitat von chriss_69: „Ein sinnvoller nächster Schritt könnte dann sein, die Spannungen am FM-Eingangstransistor zu prüfen. Sind die in Ordnung, schaue ich mir meist mit dem Oszilloskop an, ob irgendwann ein ZF-Signal am Ausgang des Blechkastens beim Durchstimmen erscheint. Das hat bei einem starken Sender einige hundert Millivolt Amplitude und halt …

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    Zitat von Pummel: „Bei MW zeigte der Messempfänger ca. 1000 kHz, bei UKW ca. 90,3 mHz“ Hallo Pummel, Wenn Du keine Skala am Saba Kofferradio hast, weil Du das ausgebaut hast, kannst Du Dich nur grob orientieren: Der Drehkondensator vom Saba Kofferradio deckt den Frequenzbereich von ca. 87,5 MHz bis 104 MHz ab. Beim Schwingkreis gilt: Je grösser die Kreiskapazität, desto kleiner die Resonanzfrequenz. Also muss der Kondensator ganz hinein gedreht werden (Plattenpaket, Rotor, verschwindet im Platte…