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    Nachtrag Den Zeilentrafo kann man optisch überprüfen. Befreie ihn von Staub und wische ihn sauber, ich nehme dazu gern Isopropanol. Er darf keine Auffälligkeiten zeigen wie Risse oder geschmolzene Stellen. Ohne solche Auffälligkeiten würde ich ihn erst mal als unverdächtig einstufen. Andreas

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    Ich habe ähnliche Gedanken wie Achim! Auch ich würde zuerst den Ablenktransistor S2055AF durchmessen. Ratsam ist es, den Bereich Schaltnetzteil und Zeilentrafo sauber nachzulöten. Nicht selten, allgemein bei Fernsehern, werden dort über die Jahre Lötungen schadhaft. Wegen hoher Beanspruchung würde ich kleinere Elektrolytkondensatoren in der Gegend tauschen. Einmal wegen erhöhter Wärme in der Gegend und auch Frequenz SNT und Ablenkung. Fehler Zeilentrafo (DST) ist nicht ausgeschlossen, den würde …

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    Donberg hat TDA1028 und 29 noch, allerdings zu entsprechendem Preis. Andreas

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    Ein kleiner Tip am Rande! Die Schaltung arbeitet auch ohne die beiden BDVs, also nur mit den Treibern. Das vereinfacht die Suche und erspart manch teures Transistorsterben. Man kann auch einen Lautsprecher an den Ausgang hängen, geht bis zarte Zimmerlautstärke. Am Ende der Reparatur darf man die Endtransistoren nicht vergessen. Ist mir schon passiert, beim abschließenden Leistungstest hat es natürlich gequalmt... Andreas

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    Lautstärkepoti MI212

    dl2jas - - Verstärker

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    Ergänzende Idee! Vor die Endstufeneingänge setzt Du einfach zwei kleine Trimmpotis. Damit korrigierst Du Kanalunterschiede und stellst die maximal gewünschte Lautstärke ein. Andreas

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    Lautstärkepoti MI212

    dl2jas - - Verstärker

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    Benötigst Du wesentlich mehr als Zimmerlautstärke? Wenn nicht, könnte man um 10 - 20 dB dämpfen, um in den oberen Einstellbereich des Potis zu kommen. Man kann das reversibel machen, eventuell mit Schalter, der das Dämpfungsglied brückt. Grober Überblick Lautstärkeeindruck Wohnzimmerboxen mit mittlerem Wirkungsgrad. 10 mW: Eher leise Hintergrundmusik, bei der man sich gut unterhalten kann. 100 mW: Angenehme Zimmerlautstärke, man kann sich noch unterhalten. 1 W: Ist schon laut, Unterhaltung nur n…

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    Empfänger überfahren? Das ist jetzt nur eine Mutmaßung. Ich weiß nicht, was Du da als Antenne angeschlossen hast. Kommt ein Sender zu stark an, kann er sich seltsam anhören. Probehalber würde ich in so einem Fall ca. 10 cm Draht am Antenneneingang anschließen. Ist dann NDR2 "normal", keinesfalls schlechter, bestätigt das meine Vermutung. Andreas

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    Saba 8100k Modifikation

    dl2jas - - Receiver (nicht 92xx,914x,7140)

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    Do you speak English? We accept here English, too. Most members understand (technical) English. The translator tells something from eggs... Andreas

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    Eher seltener Fehler, auch bei anderen Halbleitern, manchmal spinnt die innere Kontaktierung. Andreas

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    Tg 674

    dl2jas - - Tonbandgeräte

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    Alex, Deine "Einmischung" war gut! Analogelektronik ohne Rauschen gibt es nicht, nur mehr oder weniger Rauschen. Denkbar ist, daß das Band versehentlich gelöscht wurde, z.B. ausgehängter AW-Schieber. Gibt es ein weiteres Tonbandgerät, mit dem man überprüfen kann, ob die Aufnahme noch vorhanden ist? Spielt man gelöschtes Band ab, ist das Rauschen merklich lauter als ohne Band bei Wiedergabe. Mache mal aussagekräftige Bilder von den Köpfen und der Bandführung, Nahaufnahmen. Andreas

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    Tg 674

    dl2jas - - Tonbandgeräte

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    Lieber Jogi! Alte deutsche Bänder wie BASF oder Agfa machten selten ernsthafte Probleme. BASF hatte in späteren Zeiten vereinzelt Schmierbänder, dürften nur wenige Chargen gewesen sein. Richtig alte Produktionen vor LN neigten eher zum Stauben. Das ist dann beim Tonkopf ein langsamer Prozess, mal wieder wischen. Der Ton wird schleichend dumpfer und leiser, nicht in Sekunden. Da wurden gern Reinigungsfilze aus dem Zubehörhandel genommen, minderte zumindest das Problem. Ampex und Shamrock hast Du …

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    Jogi, Du bist Profi, bei Mia passt besser die einfache Schaltung mit kurzer Anleitung. Andreas

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    Tg 674

    dl2jas - - Tonbandgeräte

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    Jogi, Du hast bei deiner Betrachtung offensichtlich einen Denkfehler! Beim ernsthaft zugekleisterten Kopf hört man nichts mehr. Da ist auch nichts mehr mit Erahnen in Rausch und Brumm, z.B. -40 dB. Spielt man DP26 oder LP35 versehentlich auf der Rückseite ab, hört man noch was. Setzen wir den Hörkopfspalt mit 5 µm an, sollte bei einem AW-Kopf Heimaudio passen. Die Kleisterschicht, z.B. verursacht durch Schähmrock, möge lediglich 0,1 mm betragen, 100 µm. Schon sind wir bei einem Verhältnis 1:20. …

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    Jogi, mache mir Mia nicht kirre! Dein Vorschlag in allen Ehren, ist aber was mit Kanonen und Spatzen. Hier reicht es locker, wenn die Transistoren halbwegs zueinander passen. Wir wollen hier keine Differenzverstärker für Analogrechner bauen... Andreas

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    Deine eingetragenen Werte sehen gut aus! Nur hast Du offensichtlich ein Eigentor geschossen. Miss die Spannung direkt über R2, nicht gegen Masse. Rote Strippe links an R2, schwarze rechts an R2, verbunden mit Basis. Mit I = U/R hast Du dann den Basisstrom. Bei R1 gleiches Prinzip, rot an +18 V und schwarz am Kollektor. Andreas

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    Bei welchem Strom oder Leistung der Glühlampe? Andreas

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    Tg 674

    dl2jas - - Tonbandgeräte

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    Ich habe da einen Verdacht! Sind eventuell Köpfe und Bandführung durch Bandabrieb verkleistert? Mit manchen alten Bändern geht das ganz schnell in Minuten oder sogar in Sekunden. Das erklärt, warum kein Ton mehr kommt und das Transportproblem. Andreas

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    Nicht nur Jogi, das nennt sich hier SABA-Forum, nicht Politikforum! Admin

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    Zitat von minibootsmann: „So wie ich den oben erwähnten Fred zur TCA 530 Ersatzschaltung verstanden habe, geht es bei der ganzen Schaltung um die Kompensation von selbst kleinsten Spannungsschwankungen in Abhängigkeit der Umgebungstemperatur. Wird darum eine Heizung verwendet, um Änderungen der Umgebungstemperatur und die damit verbundenen Spannungsschwankungen klein zu halten?“ Richtig, deswegen werden die Dinger beheizt! Andreas

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    Ich ergänze kurz Jogis Erklärung. Eisen oder hier Tonband, benötigt eine gewisse Feldstärke, um ein Dauermagnet zu werden. Ein Stich- oder Suchwort ist Remanenz. Wird die nicht erreicht, bleibt unser Eisenteilchen unmagnetisiert. Genau das macht die Vormagnetisierung, überwindet diese "Durststrecke". Der aufzuzeichnende Ton wird praktisch nur zur Vormagnetisierung dazuaddiert. Kleines Experiment, wenn Du wieder Zeit hast: Hänge mal bei Aufnahme den Tastkopf eines Oszilloskops an den Aufnahmekopf…