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    Hallo Pit, weiterhin Viel Erfolg! Gruß Reinhard

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    Hallo Stefan, Mitleser, zum Abschluss meines Marantz Vergleichs, der nur durch die zeitliche und preisliche Koinzidenz von zwei Modellen der gehobenen Preisklasse ausgelöst wurde: Im September 1973 wurde der Ganzjahresumsatz von Marantz im Jahr 1972 publiziert. Demnach hat Marantz seinen Umsatz im Jahr 1972 von fast 10 mio $ im Vorjahr auf 24,4 mio US-$ erhöhen können. Welcher Profit daraus bei Superscope hängenblieb wurde nicht veröffentlicht. Superscopes Geschäft war seinerzeit noch grösstente…

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    Zitat von Klarzeichner: „Was Marantz selber an einem Exemplar verdient hat, vermag niemand zu sagen.“ Hallo Stefan, das stimmt. Das rentable Wachstum von Marantz war nach Einführung der 22xx Serie aber enorm. Dafür gibt es Zahlen. Finanzreport für das Jahr 1972: "Superscope's (Anm.: Superscope war die Muttergesellschaft von Marantz) six month profit increased to $ 1'705'000, or 74 cents a share from $ 1'362'000 or 65 cents a share, one year earlier. Company spokesmen said the gain came from its …

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    Noch etwas zu meinem Vergleich MARANTZ 2230 - SABA HiFi-Studio Freiburg Telecommander G (H) Der in Sammlerkreisen aufgrund seiner Reparatur-Expertise von (vorwiegend) japanischen HiFi-Geräten der 70iger/80iger Jahre bekannte Armin Kahn ("good-old-hifi") schrieb zum Marantz 2230 (Zitat: good-old-hifi.de/marantz_2230/ ) "1972 habe ich als Hifi-Verkäufer in Berlin gearbeitet und an der oben genannten Receiver-Linie (Anm.: gemeint ist damit der Marantz 2230) wurde extrem viel Geld verdient." Er muss…

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    Zitat von pitberlin: „3 Jahre Bauzeit ist nicht so viel (1972 bis 1974).“ Hallo Pit, noch kürzer. Der Freiburg Telecommander G erschien erst April 1972 im Verkauf (lt. Hinweis aus rmorg). Nur 2 1/2 Jahre! Der Preis, den Du bezahlt hast, ist günstig. Die Überholung ist aber nicht unaufwendig.. Dazu gibt es hier im Forum einiges. Gruß Reinhard

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    Hallo Pit, hast Du denn einen Teilespender gefunden? Im HiFi-Forum hattest Du ja geschrieben, Du möchtest Deinen Freiburg Telecommander G, der einen qietschenden Motor hat und defekte Ultraschall-Fernbedienung, mit Hilfe eines Teilespender-Gerätes, das im Zulauf sei, wieder fit machen. Belastbare Informationen zu Stückzahlen per Modellreihe von vor und kurz nach 1970...das dürfte schwierig werden, wenn nicht Forenmitglieder, die 70ig Jahre und mehr hinter sich haben, hier mit ihrer Erinnerung ei…

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    Einfach köstlich! Reinhard

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    Lieber Hans, ich hatte gehofft, dass ich damit richtig liege. Ich hatte mir auch die anderen Aufnahmen vom Lincoln Center angehört, danach wusste ich nicht mehr, welche ich davon aussuchen sollte - eine schöner als die andere! Hören: Ich weiss, was Du meinst. Frauenstimmen im Fernsehen sind oft schon ein Problem bei mir. Will sagen, auch bei mir ist bei ca. 5kHz Schluss. Im Computerzimmer habe ich kleine Boxen (ASC AS200, baugleich zu BRAUN L420/1), die sind etwas mitten-/höhenbetont, damit geht…

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    und noch eins...zu Ehren von Hans! youtu.be/yhP6mPvd1lc Reinhard

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    Hallo Hans, dass Ihr mit der mechanischen Stabilität des Chassis beim ST-6500 nicht glücklich gewesen seid, ehrt Euch! Sicher ein himmelweiter Unterschied zum ST-6000, aber ja doch noch ausreichend stabil, wenn dann der Deckel drauf und mit der Wanne verschraubt war. Gruß Reinhard

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    oldiefan - - Andere Marken

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    ...und (nicht nur) deshalb hat der ST6500 (=T7500) allerbeste Testergebnisse erzielt. Ganz nah am 3x so teuren REVOX B261 (Vergleichs-Test in AUDIO, 1983). Der ST-6500 ist (wie auch sein Nachfolger T-9000, der ebenfalls mit PLL-Demodulator) ein Tuner-Kronjuwel! Dank Hans und seinem damaligen Team. Gruß Reinhard

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    Hallo Christian, die Barkleit-Studie der TU Dresden fand ich sehr interessant. Bezeichnend, daß Du da auch dran hängenbleibst! Wer sich für die Entwicklung der Mikroelektronik in der alten DDR interessiert, der kommt daran nicht vorbei. Und man erfährt so einiges, was nicht in der Zeitung stand, auch nicht im Westen. Wie ich die (hait.tu-dresden.de/dok/bst/Heft_29_Barkleit.pdf) gefunden habe? Ich habe ein paar Gene vom Trüffelschwein, was Suchworte für Suchmaschinen betrifft. Gruß Reinhard

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    Noch ein Nachtrag zu den ebenfalls skandalös niedrigen Verkaufspreisen der von der DDR (also noch vor 1989) nach Westdeutschland exportierten HiFi Geräte. Wenn auch nach technischen Daten nur in "Einsteigerklasse" einzuordnen. RFT 3900 HiFi Anlage; Direktantrieb-Plattenspieler, Cassettendeck, HiFi-Stereo-Tuner mit Drehko, 2x13W (Sinus) Verstärker, alles zusammen für 599,50 DM beim Versandhaus Quelle (UNIVERSUM SYSTEM HiFi 5050 = bestehend aus den Geräten SV3900 (mit TESLA MDA2020 Hybridmodulen),…

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    oldiefan - - Andere Marken

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    Danke, Christian, für die Klarstellung beim 1982er Design - noch ohne PLL Abstimmung! Der SR3930(1988/89) hatte dann ja auch PLL-Abstimmung. Dadurch veranlasst, hatte ich die Diskussion in die PLL-Richtung gelenkt - sorry. Gruss, Reinhard

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    Hallo Achim, Beim Sequerra habe ich gesucht... von PLL steht nirgendwo etwas, auch nicht in der Broschüre mit der "technischen Beschreibung". Beworben wird "digitale Frequenzanzeige und Oszilloskopanzeige". Er war mit Kapazitätsdioden abgestimmt. Das Schaltbild lässt aber PLL vermissen. saba-forum.dl2jas.com/index.ph…c33eb28be2de1fbe45112af58 saba-forum.dl2jas.com/index.ph…c33eb28be2de1fbe45112af58 War der Grigelat Tuner 1976, entwickelt von Kestler, vielleicht neben dem Revox einer der ersten i…

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    Hallo Christian, noch zur Publikation der Schaltung des PLL-Quarztuners (Jahr 1974/75) auf der holländischen Webseite von Rob Kalmeijer, der kurz darauf im Jahr 1976 von der Firma Franz Grigelat (FG Elektronik) identisch auf den Markt gebracht wurde (und noch heute gelegentlich bei ebay angeboten wird): Das ist ganz interessant. Ich vermute, daß es zwischen Rob Kalmeijer und dem dort genannten Joachim Kestler (DK1OF, qrzcq.com/call/DK1OF) eine enge Verbindung und später dann auch zur Firma Grige…

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    Der von der Kaufkraft völlig unrealistische Umtauschkurs von 7 M = 1 DM hat den Betrieben in der ehemaligen DDR ja auch schnell ihr Ende besiegelt. Nach diesem Kurs wurde der Rema SR 3930 also für 700 M verscherbelt, nur der Hälfte des vorherigen (DDR) Verkaufspreises. Wahrscheinlich, weil nach der Wende die Ostprodukte wie Blei in den Regalen lagen, denn jetzt waren erstmal vor allem Westprodukte gefragt. Und DAS war dann der letzte Sargnagel. Lieber zu den "Selbstkosten" die Ware noch loswerde…

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    Aufgrund der DDR-Planwirtschaft und des Exportembargos westlicher Mikroelektronik-Bauteile in Staaten des Ostblocks war es den dortigen Betrieben sehr schwer, mit der internationalen Technik mitzuhalten. Zugang zum Weltmarkt war ja nicht gegeben - ausgenommen über schwarze Kanäle, die aber für ein Konsumentengerät natürlich nicht geeignet waren. Zweifellos, ist die in dem Artikel von 1982 in der "Radio Fernehen Elektronik" beschriebene Entwicklung ein solcher Versuch. Leider hat der Autor versäu…

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    Hallo Johannes, dann hast Du ja eine Lösung. Manchmal braucht es viel Geduld, um den Fehler zu finden und eine Stange "Biss", die aufzubringen. Ordentliches Werkzeug hilft sehr. Nun ja, vielleicht findet sich ja jemand, der das alles mitbringt und bei Dir anklopft. Wäre zu wünschen! Gruß Reinhard

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    Hallo Hans, danke für Deine ergänzende Erläuterung! ...und Mitleser, bei "moderneren" HiFi-Stereo-Radios von Ende/der 60iger bzw. Anfang 1970er Jahre war ich gelegentlich von der massiven Intermodulation schockiert, wenn ich (stereo) 250Hz und 8 kHz im üblichen 4:1 Amplitudenverhältnis moduliert habe. Teilweise waren die vor Neuabgleich bei 1mV HF, 75kHz Hub (inkl. 10% für Pilotton) Stereo L/R getrennt gemessenen Intermodulationsverzerrungen 2%, 3% oder sogar heftige 5%. Nach ZF-Abgleich bei die…