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    Bemerkenswert ist der subtile Humor der Elektor Redaktion. Schaltungsvorschlag Nr. 89 für das Sommerloch: Elektor Magazine 1975, Heft 07/08, Seite 747: saba-forum.dl2jas.com/index.ph…702f5fa362f76bd0728830353 Reinhard

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    Hallo Thomas, Danke für die Links zu Elektor! Gruß Reinhard

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    Hallo Micha, wenn Du kommst, brauchst Du nur den 9241. Alles andere ist bei mir ja reichlich vorhanden. In dem Fall, bitte sende mir eine PN oder email über dieses Forum (nur noch bis diesen Freitag, danach wieder ab Anfang Juli). Gruß Reinhard

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    Hallo Micha, eben fiel mir auf, dass im Fehlerfall die Digitalanzeige nicht 89,25 anzeigt, wie ich bei flüchtigem Ansehen erst dachte, sondern "+189,25". Dieser Fehler und seine Ursache sind tatsächlich bekannt! Die "+189" Anzeige erscheint immer dann, wenn der Oszillator im FM-Tuner ausgefallen ist. Bleibt nur noch die Frage, warum der Oszillator ausfällt. Wenn im Fehlerfall die o.g. Spannungen an den Messpunkten in Ordnung sind, liegt ein Fehler im Oszillator vor. Wenn die Spannungen im Fehler…

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    Hallo Micha, "...ist ja nicht elektrischer Art" Für die "elektrische Art" hast Du bei uns ja Hilfe, keine Sorge! Christian hat Dir das Wesentliche ja schon geschrieben. Wenn Du soweit bist, dass Du mit einem Multimeter Gleichspannungen (DC) messen kannst, und wenn Du einen für Elektronik-Löten geeigneten Lötkolben mit feiner dünner Lötspitze von 15 bis max.60W hast und ganz dünnes (bevorzug bleihaltiges: Sn, Pb, 1-2% Cu) Elektronik-Lot (0,25-0,4 mm Durchmesser), damit gut löten kannst, kann es l…

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    Hallo Paul, das war wohl ein besonders hartnäckiger Fall! Am Ende aber Erfolg, Glückwunsch! Für Leser, die das ggf. nachmachen wollen, noch ein Warnhinweis: Die Lösungsmittel WD40, Isopropanol, Kontakt WL und Aceton sind alle EXTREM leicht entflammbar. Ihre Zündtemperatur liegt sehr niedrig. Man darf also nicht diese Lösungsmittel aufbringen und dabei gleichzeitig mit Lötkolben oder Heissluftfön erhitzen. Bevor man die Löungsmittel aufbringt, muss die Temperatur auf < 50°C abgekühlt sein. Beim A…

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    Wenn das wiederholte Aufbringen von WD40 (unpolarer Kohlenwasserstoff, benzinartig) und Kontakt WL (Isopropanol) mit einer Spritze auf die Welle des Drehko an/in dessen Lagerbuchse und Abwarten einer "Kriechzeit" erfolglos waren, kann man noch Azeton (Apotheke, Drogerie) versuchen. Denn was die beiden vorgenannten Lösemittel nicht lösen können, kann Azeton lösen. Aber Vorsicht, Azeton greift Kunststoffe an und löst Lack. Gruß Reinhard

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    Zitat von decoder: „Ich kenne weder das beste Fahrrad, das beste Auto, Schiff, Flugzeug, auch nicht die beste Köchin, Wein, etc.“ Genauso ist das! Gruß Reinhard

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    Hallo Achim, alle, T 9000 bzw. besser die fernbedienbare Variante als T 9009, und der T 1000 RDS schenken sich m.E. beide nichts. Der Hauptunterschied ist die zusätzliche "super-narrow" ZF als Tribut an DXer, allerdings klangverschlechternd, deshalb hat er ja "narrow" und "wide" für Normalhörer behalten. Aber ich mag das 08/15 Gehäuse der Fine Arts Serie 2 partout nicht - das Auge hört mit! Reinhard

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    Hallo Achim, das letzte mal als ich einen T 7500 in meinen Händen hatte, ist bestimmt schon 7 Jahre her. Was die Front angeht, hat mir meine Erinnerung da einen Streich gespielt. Schön, dass die Schaumstofferneuerung bei Dir auch das erhoffte Ergebnis gebracht hat! Gruß Reinhard

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    Hallo Volkmar, Einspruch! Der Grundig Empfänger, der im Test (Audio 05/1983; Stereoplay 04/1983; HiFi Stereophonie 07/1983) knapp hinter Revox abgeschnitten hatte (das hatte ich hier bereits erwähnt), war der ST 6500. Und das war kein "Kunststoff-Bomber" - im Gegenteil! Heavy Metal pur, so wie der ST 6000 auch - stabiles Metall-Gehäuse, massive Metall-Frontplatte. Erst der bis auf das Gehäuse technisch baugleiche T 7500 kam in einem dünnerem Blechkleid (Wannenchassis) mit Kunststoff-Front. Der T…

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    Zitat von BuBu1804: „das best mögliche für sich selber zu fordern ...Das mach jeder Arbeitnehmer bei seinem Chef,“ Das ist mir neu. Ich glaub, ich leb auf 'nem anderen Planeten. Oder es scheint, ein "ich will mehr haben"-Gen zu geben, das schon manche 5-Jährige haben und andere nicht. Reinhard

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    Hallo Achim, Mustergültig von Dir gemacht! Grüße Reinhard

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    Hallo die Runde, Hans' Datenblatt /seine Aussage zur Einordnung des T 1000: Das Tuner Innenleben des R 1000 DPL ist nicht mit dem des T 1000 vergleichbar, sondern deutlich abgespeckt und weit weniger leistungsfähig als der T 1000. Was ich oben suggeriert hatte, stimmt also nicht. Hallo Hans, schönes Foto von Eurem Labor! Gruß, Reinhard

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    Hallo Jogi, da hat sich mein Nachtrag oben gerade mit Deiner Information überschnitten . Ich habe auch T-2 als baugleich zum Universum gefunden. Gruß Reinhard

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    Hallo Michael, die Fotos legen allerdings sehr nahe, dass die Fine Arts 1000er mit leichter Änderung am Gehäuse auch als "Universum" über Quelle abgesetzt wurden. Ich sehe auch die Fine Arts 1000er Serie nicht mehr als Top-Geräte, wie das die erste Fine Arts Classic Serie war. picclick.de/Universum-M-T-1000…i-Tuner-292940091814.html radiomuseum.org/r/grundig_fine…hesizer_tuner_t_1000.html Gruß Reinhard Nachtrag: "Legt nahe", aber ist es nicht. Webinformation sagt, es handelt sich beim Universum …

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    Hallo Achim, die Fotos vom Universum M-T 1000 (Universum war die Marke des Versandhauses Quelle/Fürth) scheinen tatsächlich die einzigen vom Innenleben des Fine Arts T-1000 zu sein. Für die Technik des Tuners wird man vermutlich den Schaltplan des Fine Arts R-1000 DPL verwenden können. Der ist aus dem Netz verfügbar. Wenn der Tuner Fine Arts T-1000 (1995) identisch zum Tunerteil im Receiver Fine Arts R-1000 DPL ist, kann man die Daten mit dem T-9000 vergleichen. Der T-9000 ist danach WEIT überle…

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    Hallo Michael, In "vielerlei Hinsicht" ist hier aber die Crux. Der Vergleich von Tunern unterschiedlicher Perioden, technischen Konzepten und Preisklassen ist nicht leicht, wenn man ein "über alles" Urteil abgeben will. Da hängt es sehr an der Gewichtung der einzelnen Eigenschaften und Komfort-Erwartungen. Ein Vergleich eines SABA 9241 mit einem Restek Metrik (oder einem Accuphase) der einen vielfachen technischen Aufwand treibt, wäre mglw. nicht fair, da kann man leicht vorhersagen, welcher woh…

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    Zitat von nightbear: „ Der T9000 bleibt jedenfalls meine Referenz, so lange es noch UKW Sendungen gibt. “ Meine auch. Da ich am Rand des Süd-Schwarzwalds in der Nähe (ca. 15 km) des Sendemastes "Blauen" wohne, kann ich auf eine ordentliche UKW-Antenne verzichten. An den UKW-Antenneneingang meines SAT-Multiswitch habe ich lediglich einen Draht angeschlossen, der kreisförmig mit ca. 30cm Durchmesser auf den Dielen vom Dachboden des 1 1/2-stöckigen Hauses aufgeklebt ist. Im Erdgeschoss und im Kelle…

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    Hallo David, bei sehr lange unbenutzten 8080 sind die Elkos im Phonokästchen immer hinüber. Nicht nur die 100µF, auch die kleineren Elkos. Die RIAA-Entzerrung wird mit den defekten Elkos auch nicht mehr eingehalten. Das gilt auch für den 8120 und HiFi-Studio Freiburg Stereo Telecommander. Also nicht nur Blubbern sondern auch massive Frequenzgangstörung. Gruß Reinhard