Freiburg Vollautomatic 11 - Stéreo

      Basta ist alle, Caramba wäre noch da, Heino.
      :D

      Olaf hat sowas von Recht, was wir alle im Überfluß haben ist die Zeit, die eine ums Überleben kämpfende Werkstatt nicht hat. Also weg mit dem Bremsenreiniger, wir trinken ja auch kein Getriebeöl.
      Gruß Jogi
      -------------
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      Nichts wird dem Menschen weniger verziehen, als Recht gehabt zu haben
      [frei nach W. Reus]
      br16 postete
      Machen wir doch eine einfache Formel.

      Radios und Verstärker haben keine Bremsen -> Kein Bremsenreiniger.
      Radios und Verstärker haben weder Abzug noch Schlagbolzen -> Kein Waffenöl.
      Radios und Verstärker haben keinen Bedarf an geistigen Getränken -Kein Alkohol.
      Wellenschalteröl ist für Wellenschalter. Nicht für dessen Kontakte. Achsen, Rastsperren, usw... ok.
      Kontaktmittel sind für Kontakte. Nur für Kontakte, NICHTS anderes. NICHTS !

      Liebevolle Behandlung:
      - durch sorgfältiges Öffnen, Reinigen, Fetten, Konservieren, Wiederverschließen von Potis,
      - Durch Einzelreinigung jedes Kontakts, z. B. durch Reinigen mit Glasfaserpinsel, Durchziehen eines Kontaktmittel- getränkten Pappstreifens,
      - Fetten/ Ölen mechanisch kritischer Stellen (Achsen, Seilrollen, AUCH TASTENSATZMECHANIK !!!)
      wird jedes Gerät mit langer Betriebsdauer und schönen Klang belohnen.

      *Ich restauriere Geräte, da mache ich mir die Mühe, zeitaufwendig Teile zu reinigen, zu reparieren, usw.
      Früher, zur "Noch- Röhrenzeit", in der Werkstatt, war nicht die Zeit für solche Maßnahmen, und sie wären auch kaum bezahlbar gewesen. Da nahm jeder Fachmann die chemischen Hilfsmittel, daher kenne ich diese.

      Olaf (br16)


      Die einfache Formel hat leider mehrfach gravierende Fehler !!

      - Nirgends auf der Dose von Ballistol taucht das Wort "Waffenöl" auf
      - Die Verpackung von Wellenschalteröl beschreibt als Einsatzzweck "dient der Behandlung und dem Schutz alter, stark verschmutzter Kontakte"
      - Isopropanol habe ich als Reinigungs- und Entfettungsmittel bisher in jeder Werkstatt angetroffen und wurde von jedem Werkstattmeister gelobt.
      - Auf der KONTAKT 60 Dose steht "reinigt Kontakte aller Art". Also bestens für Kontakte geeignet... ??

      Bitte nicht irgendetwas in einen Beitrag schreiben, was offensichtlich so gar nicht auf den Artikeln steht und schlichtweg falsch ist.

      Ferner sollte man jedem Bastler überlassen, wie er seine Reinigungsprobleme in den Griff bekommt und nicht versuchen seine Meinung als das non plus ultra zu vertreten.
      Heino (und auch ich) verwenden Bremsenreiniger seit vielen Jahren. Was soll daran schlecht sein, wenn bei entsprechender Nachbehandlung (in meinem Fall Wellenschalteröl "blau") die Geräte bereits wieder die 10-Jahresmarke im funktionierenden Zustand überschritten haben. Ich finde, der Erfolg gibt meistens Recht.

      Gruß, Dieter
      Eigentlich habe ich keine Lust mich auf ein mehr oder weniger immer verbissener werdendes Gezänk einzulassen, entweder man nimmt meine Lehre an oder man läßt es sein, ich will und kann niemanden zwingen und ein Jeder soll das tun was er vertreten kann.
      Andererseits lesen in Foren auch Leute, die alles glauben was da steht und die man auch vor Schaden schützen sollte.

      Also nur noch mal kurz präzisiert, weil es doch oft immer rum um den Brei geht, statt mitten durch.

      Bremsenreiniger soll an Fahrzeugteilen angewandt werden, Kunststoff- und Gummiteile soll man verschonen, das lernt jeder Automechaniker. Da gibt es vom Meister hinter die Löffel, wenn der Lehrling die Bremsschläuche und die Kühlwasserschläuche drin einlegt. Nicht umsonst darf der Bremskolben im Bremszylinder nur vorsichtig behandelt werden, nicht pfffffffft sondern mit dem Porstenbinsel. Denn seine Dichtung würde sonst quellen oder einreißen, die Bremse wäre kaputt.

      Wer das schonmal hatte, Hand hoch.
      Meine Hand ist auch oben.
      Es ist maximal unangenehm wenn bei Autobahntempo das Pedal plötzlich bis auf den Boden durchsackt, ich hatte das mal im Winter auf Eis und Schnee, und einem Pffft-Pffft-Mechaniker zu verdanken. Hauptbremszylinder-Abdichtung und Radbremszylinder-Kolbendichtung auf den Schlag undicht, da angelöst und versprödet.

      Genauso angenehm ist es, wenn man mit blockiertem Radbremszylinder in einer riesigen stinkenden Wolke zum Stehen kommt, oder sich bei Glätte dadurch das ein Rad voll bremst im Kreisel dreht.

      Chemische Begründung eines Nichtchemikers.

      Bremsenreiniger besteht in aller Regel aus drei Bestandteilen,
      Ethanol (auch bekannt aus Brennspiritus, Franzbranntwein und Trinkalkohol), Isopropanol (bekannt aus Tonkopfreiniger, Desinfiziermittel und Medizin),
      Aceton (bekannt als Kunststoff- und Gummikiller).

      Wer Aceton mal richtig kennenlernen will, der fülle spaßeshalber eine gewisse Menge in das oberste seiner bauelementegefüllten Kleinteilmagazine ein und erfreue sich am nächsten Tag über den konzertierten Bauteile-Brei in der untersten Schublade.
      Wenn man es denn zum Reinigen von Kunststoffteilen und zum vollschwappen der Bauteile drumum problemlos verwenden könnte, könnte man das ja wohl zweifellos machen, oder?
      Gut, es ist ja im Bremsenreiniger verdünnt mit anderen Stoffen, ich erlaube also den Versuch so abzuändern, daß man die Schublade nur zum Drittel mit Aceton füllt und den Rest gleichteilig mit Ethanol und Isopropanol auffüllt.
      Wie? Das Ergebnis ist der gleiche Brei?
      Komisch, wer hätte das jetzt gedacht?!
      Wir haben doch nur Bremsenreiniger selber gemacht und der ist doch gesund für Bauteile und Kunststoffe.

      Ballistol.
      Wurde von mir persönlich nicht als Waffenöl bezeichnet, aber ich nehme das Thema gerne auf.
      Wie so vieles Nützliches wurde es zu Kriegszwecken auf der Suche nach einem Waffenreinigungsmittel hergestellt und eignet sich für diesen Zweck und zu vielen anderen Zwecken. Bei meinem Ballistol steht das auch alles auf so einem winzigen Beipackzettel drauf, den kann ich ohne Lupe kaum als schriftelementebesetzt erkennen und Lust ihn zu scannen hab ich dementsprechend nur ganz ganz wenig.

      Ballistol wurde von mir als Nothilfsmittel für Unterwegs bezeichnet, das kann es auch gut, besser als irgendwas zersetzendes in ein Poti zu sprühen, und besser als hineinzupinkeln ;-D Ausgeflockt sind besonders letztere Stoffe bestimmt schonmal, Ballistol bei mir noch nicht. Vielleicht tut es das ja noch irgendwann in 50 Jahren, aber dazu kommt es bei mir ja nicht, ich schrub ja, anschließend kommt so ein Gerät auf den Werktisch und wird auf dem regulären Weg gereinigt.

      Auch wenn ich das Ganze wenig dogmatisch betrachte, so kann man doch auch nicht das exakt reverse Gegenteil dessen was die Chemie hergibt, nicht bloß propagieren, sondern allen die das ablehnen sagen das sie falsch lägen.

      Kontakt 60.
      Kontaktspray, es ist mir bisher noch nicht gelungen durch das Loch im Poti den einzigen Kontakt, der am ehesten einem wohl auf der Dose gemeinten Metall-auf-Metall-Kontakt, also den Schleifring samt Schleiffeder zu treffen und den Rest, insbesondere den Kohleprömpel und die Kohlebahn nicht auch mit einzuseifen.

      K60 geht also, aber man muß es sofort nach getanem Werk wieder weg machen.

      Wellenöl hab ich noch nicht für solche Zwecke eingesetzt. Keine persönliche Erkenntnis. Schleifkontaktfette auf Basis weißer leitfähiger Vaseline ohne Säure hingegen schon und mit gutem Erfolg. Namen im Handel sind Kontaktfett (KFZ-Zubehör, Hupenring und Airbag-Kontakte) und das offensichtlich ähnliche Wählerfett.
      Gruß Jogi
      -------------
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      Moin,
      wie der Name schon sagt, Ballistol _ist_ Waffenoel. Das ist naemlich sein Ursprung. Es ist basisch und soll damit saure Verbrennungsrueckstaende in der Waffe neutralisieren, dazu verhindern, dass diese festbackenm und Korrosionsschutz liefern Dass das Oel noch weitere gute Eigenschaften hat, ist eine angenehme Nebenerscheinung ;)
      Dass es mit der Zeit zu einer Art Vaseline eindickt, ist eine Produklteigenschaft, die Klever auch angibt. Im verschlossenen Behaeltnis kann man lange darauf warten, dass es fest wird, aber einige Monate in einem Poti oer Schalter reicht, dem Teil etwas Blumenkohlartiges zu geben. Als Schmieroel ist Ballistol nicht sonderlich gut geeignet, dazu ist es auch nicht da. Es ist ein Schutz- und Pflegeoel fuer viele Zwecke, aus Potis/Schaltern wasche ich es genauso aus wie Kontakt 60, das wegen seiner sauren Eigenschaften nicht drin bleiben darf. Ich habe mehrere Geraete, die damit gut "behandelt", nicht ausgewaschen wurden und und dann nach dem Oeffnen reichlich Gruenspan zeigten (Grundig X55, XV5000, RT50, bei dem das Zeug deas Stereorelais zerstoerte, Spulendraht mehrfach durchgefressen). Der typische Duft nach K60 nach Oeffnen eines Geraetes ist ein Alarmzeichen. Ich habe K60 schon lange nicht mehr verwendet, die letzte Dose hat es durchgefressen ;) Fast immer hat sich K61 als vollkommen ausreichend erwiesen.

      Bremsenreiniger: Das Zeug hat an den Teilen der Bremshydraulik nichts zu suchen, es ist dazu da, Belaege und Trommel/Scheibe zu reinigen. Fuer die Bremshydraulik ist Bremsfluessigkeit und Spiritus das Mittel der Wahl.

      Aceton: Gegen viele Kunststoffe (vor allem die, die Polystyrol enthalten und Schraubendrehergriffe aus Kunstharz) aggressiv, viele andere moderne Kunststoffe bekommen zu meinem Leidwesen hoechstens eine matte, weiss-graue Oberflaeche. Leidwesen deswegen, weil man mit Aceton prima geeignete Kunststoffe "chemisch schweissen" kann. Laesst man solch einer "Klebung" den Tag Zeit, der gebraucht wird, um das Aceton herausdiffundieren zu lassen, bekommt an wieder ein Kunststoffteil aus einem Stueck. Es lohnt sich immer, gebrochene Kunststoffteile darauf zu testen.


      Und jetzt macht lion305 mit dem Freiburg weiter.

      73
      Peter
      Die einfache Formel hat leider mehrfach gravierende Fehler !!
      - Nirgends auf der Dose von Ballistol taucht das Wort "Waffenöl" auf
      - Die Verpackung von Wellenschalteröl beschreibt als Einsatzzweck "dient der Behandlung und dem Schutz alter, stark verschmutzter Kontakte"
      - Isopropanol habe ich als Reinigungs- und Entfettungsmittel bisher in jeder Werkstatt angetroffen und wurde von jedem Werkstattmeister gelobt.
      - Auf der KONTAKT 60 Dose steht "reinigt Kontakte aller Art". Also bestens für Kontakte geeignet... ??


      Bitte nicht irgendetwas in einen Beitrag schreiben, was offensichtlich so gar nicht auf den Artikeln steht und schlichtweg falsch ist.


      Ich denke mal, daß ich nicht so viel falsches Zeug schreibe.
      - Ballistol wurde mal als Waffenöl entwickelt, siehe Wikipedia. Wie schon geantwortet wurde, steht es wohl noch klein auf dem Beipackzettel.
      OK, wird heute sogar (auch) als Medizin angepriesen, und da wäre ein Verkauf eines Zeugs, welches als Hilfsmittel zur Menschenvernichtung gedacht ist... daneben.
      - Das rote/ blaue Wellenschalteröl stammt aus einer Zeit, als Wellenschalter noch welche waren, keine materialoptimierten Spielzeugteile aus Kunststoffen.
      Wenn man es richtig anwendet... ok. Bei den hier beschriebenen Geräten- eher nicht.
      Ich durfte bei einem irre teuren Verstärker die gesamte Potibestückung wechseln- Dank dieses Zeugs, literweise hineingepumpt. Das war selbst in das Trägermaterial der Potis eingedrungen.
      Ein hauchdünner Auftrag auf die Schleifbahn ist aber ohne Potizerlegen nicht zu machen.
      - Alkohole... ok, zum Abwischen gut, erfahrungsgemäß wird aber auch dieser oft zum Fluten von Chassis und Teilen verwendet.
      -Kontakt XXX ist für Kontakte.
      Ja, genau ! Und zwar NUR für Kontakte. NICHT zum Fluten von Chassis, Potis, Leiterplatten, usw.

      Heino (und auch ich) verwenden Bremsenreiniger seit vielen Jahren. Was soll daran schlecht sein, wenn bei entsprechender Nachbehandlung (in meinem Fall Wellenschalteröl "blau") die Geräte bereits wieder die 10-Jahresmarke im funktionierenden Zustand überschritten haben. Ich finde, der Erfolg gibt meistens Recht.


      Ist wie mit Radiochassis in die Spülmaschine.
      Darüber gibt es ja auch "Glaubenskriege".
      Zwar... steht auf jeder Radio- Rückwand: "Vor Nässe schützen !"...
      Aber na ja.
      Der (angebliche) Erfolg gibt den Leuten ja recht.
      Wasser kann unter Kappen von Widerständen kriechen, in die seidenumsponnenen Kuferlitzen von Spulen eindringen...
      Ich kann mir vorstellen, daß sich Irgendwann die Behandlung irgendwann rächt.
      Ein so behandeltes Gerät möchte ich nicht gern haben.

      Eine Erfahrung, die ungeeignete Mittel betrifft, möchte ich weitergeben.
      Dieser Walzenwellenschalter eines „Gebissradios“ aus Rochlitz darf nicht mit „KontaktXXX“ geflutet werden !
      Die Walzenoberfläche wird angelöst, und verklebt mit der ebenfalls angelösten Wellenschalterwanne.
      Ergebnis: Die Walze bricht.
      Hatte ich 2 mal, und musste den gesamten Tastensatz ausbauen, und die Walzen wechseln.
      Eins der Geräte war mein eigenes.





      Hier war das Lösungsmittel Ursache, obwohl das Mittel in Hunderten anderer Gerätetypen keinen solchen Schaden anrichtet.

      Ferner sollte man jedem Bastler überlassen, wie er seine Reinigungsprobleme in den Griff bekommt und nicht versuchen seine Meinung als das non plus ultra zu vertreten.

      Erst mal: Das mit dem Nonplusultra... ist nicht MEIN Ausdruck !!!!

      Bastler... basteln- und VERbasteln.
      Wer basteln möchte- mir kann egal sein, wer was wie be- oder misshandelt.
      Manches geht auch- kein Zweifel.

      Ich schreibe für diejenigen, die eine Reparatur/ Restauration lieber fachmännisch angehen möchten.
      Und zwar aus langer Erfahrung.

      Fachmännisch ist also auch, zu empfehlen, dass Bremsenreiniger in die Hände von KFZ- Mechanikern gehört, Wellenschalteröl einer vorherigen Generation von Bauteilen für ebendieselben, Kontaktmittel für die Kontakte, nicht deren Umgebung, usw.

      Aber der Admin persönlich hat ja nun gesprochen.
      Wenn fachlich korrekte Beiträge und Tips/ Erfahrungen nicht so erwünscht sind... ok- dann laß`ich`s.


      Olaf (br16)
      O.k., Frage:

      was hat denn mein Admin-Status mit meinem Beitrag zu tun ??

      Aber hier scheint jemand von seinem eigenen Tun und Handeln soooo überzeugt zu sein, dass er andere Meinungen nicht gelten läßt, auch wenn sie erfahrungsgemäß fundiert sind.

      Ich werde irgendwann bald 60, bastle mit Radios, Verstärkern etc. seit 50 Jahren und habe bisher sehr viele Möglichkeiten ausprobiert. Wenn sie schlecht gewesen wären, hätte ich sie hier nicht aufgeführt.

      Gruß, Dieter
      Aber hier scheint jemand von seinem eigenen Tun und Handeln soooo überzeugt zu sein, dass er andere Meinungen nicht gelten läßt, auch wenn sie erfahrungsgemäß fundiert sind.

      Im ersten Beitrag dieses Themenstrangs schrieb ich:
      Empfehlung, wenn schon Chemie sein muß:

      Eine Empfehlung ist kein zwingendes Muß.

      Danach- fachlich doch offensichtlich korrekt, Bemerkungen, warum man manches nicht oder it Vorsicht anwenden sollte.

      "Fundiert durch Erfahrung"... ist auch die Eigenurin- Behandlung. Nach Meinung der Anhänger. Warzen besprechen auch. Funktionierte sogar bei meiner Tochter.
      Beim Sohn allerdings nicht mehr.

      Ich... bastle mit Radios, Verstärkern etc. seit 50 Jahren

      50 Jahre Basteln ist aber eben nur... basteln.

      Weiterhin schrieb ich:
      ...mir kann egal sein, wer was wie be- oder misshandelt.


      Ich klinke mich aus, sorry, ich hoffe, lion macht mit seinem Reparaturbericht weiter.

      Olaf (br16)
      schabu postete
      Ja! Du hast die Glaubensfrage gestellt! Abtrünnige können wie im Islam getötet werden!:D


      Heino.Du rufst die Scharia aus?
      Dann hol ich schonmal meine 88 aus dem Schober.
      :teufel2:

      Ja, laßt uns wieder am Thema des TO orientieren.

      Danke, lion305, für die Bilder.
      Man sieht viel Arbeit heran rollen.
      Gruß Jogi
      -------------
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      [frei nach W. Reus]
      dl2jas postete
      Lieber lion305!

      Bilder bitte direkt im Forum hochladen, nicht über Bilderdienste.
      Wie es geht, steht hier:
      http://saba.magnetofon.de/showtopic.php?threadid=338

      Andreas, DL2JAS


      War es wegen den Link ? Oder weil dem Löschen ?
      Ich hate die falschen link's genommen...den ich lade sie so wie so über Bilderdienst und die Photos werden nicht gelöscht. Ich habe Servimg seit gut 8 Jahren, und habe noch alle Fotos.

      Und wenn ein problem sein sollte, ein PM....ich kann auch mein Email lassen, kein problem.

      Ich muss eins sagen. Ich bin hier seht gut aufgenommen worden, und danke innen.
      Mann kommt nicht überall so gut an.
      über Radios kann ich innen nicht viel lernen, aber wenn sie eine Frage über ein Autos haben, kann ich in mit chance helfen, besonders Peugeot von den 80ger bis heute.
      Und wenn sie gern alte Peugeot haben, von den 80ger, kann ich ihnen meine vorstellen.

      Könnt mich auch Mickaël heissen wenn ihr wollt.

      Den reste ab "026 15.08.2013, 19:02 Uhr Jogi" lese ich morgen weiter.
      Ich habe kein deutsch mehr geschrieben seit ich keine Schule mehr habe...3 Jahre...und bin müde....Oh yéééé :D
      Hatte aber ein 19 auf 20 punkt in Oral. Ich rede elsässisch jeden tag, das hilft mir auch gut.
      Ich hoffe sie verstehen mich gerade so gut, ich sie verstehe.

      Tchuss.
      Huufff, ich habe alles gelessen.
      Aber solltet euch nicht schreiten.

      Jeder hat oder kann sein meinung haben.

      Bremsenreiniger, gibt es schon einmal par sorten und Marken die nicht selben wirken....als Automechaniker, möchte ich sagen dass man Bremsenreiniger nicht generalisieren soll....
      Mann kann gute haben, so wie auch schlechte die alles kaput machen können.
      Ich hate schon, mit Bremsenreiniger, Messing angegreifen, am ende war er weiss, und die fleken brachte ich nicht mehr raüss.
      Manche Bremsenreiniger, geht auch gut um Wespen zu töten. Ein Sprit und die Wespe ist flach....geht aber nicht mit alle Marken...dann ist die Komponieren auch nicht die gleiche.

      Und viele Bremsenreiniger machen die Kunststoffe, matt und weiss....aber nicht alle !

      Bremsenreiniger muss man zu erst selbst ausprobieren...

      Aber persönlich, ohne in das potis zu sehen, werde ich kein Bremsenreiniger hereinsprühen gerade so.
      Lieber Mickaël!

      Dein Deutsch ist verständlich, man kann es lesen.
      Ja, mit den Bildern ist meine Befürchtung, daß man sie irgendwann nicht mehr sehen kann. Manche Bilderdienste sperren auch Bilder, wenn sie zu oft aufgerufen werden, Traffic. Sind sie hier hochgeladen, funktioniert auch der Seitenaufbau schneller, ist ja der selbe Server.

      Andreas, DL2JAS
      Was bedeutet DL2JAS? Amateurfunk, www.dl2jas.com
      Weiter mit den Kondensator







      Die Roten Kondensator ? Lieber Austauschen ?


      Und die grauen Siemens Kondensator + der Schwartz Bitume ? Auch Austauschen ?


      Und dann bleiben noch die Blauen COGECO Kondensator und der chromiert mit papier.
      Sollte ich sie auch lieber austauschen ?




      Der rest von den Komponente kann ich lassen ? Oder habe ich etwas vergessen ?

      Danke
      Hallo Lion305,

      die beiden roten Elkos würde ich auch austauschen.
      Erst recht wenn die das Elektrolyt schon rausgedrückt haben,
      bzw dabei sind es zu tuen. Gummikappe verformt oder spröde.
      Wurde hier aber auch schon beschrieben.
      Interessant wäre auch der Witroohm- Widerstand auf dem gleichen Bild, oben rechts. Gelb, rosa, orange, gold Kennringe. Die werden gerne hochohmig an
      hoher Spannung. Auf jeden Fall durchmessen. Alle diese Widerstände, welche so eine eigenartige speckige Optik zeigen sind auch Wackel- Kanditaten,
      meine, starke Werte- Veränderung möglich.
      Das tu auch mal mit den Kondensatoren, die durzumessen.

      Nächstes Bild Siemens- Elko, begutachten, messen und wenn schon raus--> austauschen. Der Bitumen IMMER! Teerbomben fliegen grundsätzlich raus.
      Ebenso die beiden Elkos rechts vom Bitumen, welche da so versteckt parallel
      liegen, messen begutachten, tauschen. Und der rechts oben Papierkondensator austauschen!

      Nächstes Bild mit blauem Cogeco, hier das, was ich vorab zu den Elko`s gesagt habe. Ebenso für das letzte Bild.

      Deine Vorgehensweise, die Du auch mit der Skizze der Bauteillage dokumentiert hast, finde ich "mutig". Wenn Du damit zurecht kommst, ok.
      Ich bevorzuge den Einzel- Tausch. Also Bauteil Lage aufzeichnen in einer Skizze, evt. fotographieren, einzeln auslöten, begutachten, evt noch messen und durch Neuteil sofort ersetzen.
      Aber das muß jeder selber wissen.

      Wünsche noch viel Erfolg!

      Grüße
      Martin
      Mit mein Skizze, und Fotos, das wird schon klappen.
      Ich habe mir die Anschlusspunkte, Farben, die polaritet, und die komponente markiert.

      Ein paar bonbons ?



      6X 0,1µF 250V
      6X 0,047µF 250V
      3X 2µF 385V
      3X 1µF 385V
      1X 0,15µF 250V
      2X 100µF 18V
      2X 50µF 35V
      1X 32µF 385V
      2X 0.022µF 500V
      1X 47000pF 1600V
      1X 33000pF 1600V
      1X 22000pF 1600V
      1X 0,3µF 370V
      1X 0,039µF 500V
      1X 0,022µF 250V
      1X 0,047µF 250V
      1X 5µF 110V
      1X 200µF 385V
      2X 4700pF 1000V
      1X 0,022µF 1000V

      2X0,022µF 250V FUR EF86

      Das wäre es !

      Manche sehen nicht mehr so gut aus
      Der zweite Elko, une die Bitumen...


      Da hat einer die Kondensator geklaut !


      Ich habe noch eine Frage uber zwei Kondensator, die vom Volume Potis auf Ampel EF86 gehen...Die haben 3 cabel ? Sind das Spezielle !


      Kennen sie ein Website, wie man so Kondensator gut finden kann ? Den ich glaube man kriegt nicht mehr alle alte Werte.

      Danke.
      Hallo Lion

      Ich bestelle immer bei Volker. Er ist hier auch im Forum.
      Hier seine Webseite.
      http://www.antikradio-restored.de/
      Die Kondensatoren mit 3 Anschlüssen werden abgeschirmte sein.
      Die hat Volker auch. Meistens braucht man diese heute nicht mehr, aber
      einige schwören noch darauf. Du kannst die Abschirmung auch selbst machen.
      Nun suche erst mal in der Webseite und dann kannst Du dich ja wieder melden.

      Viele Grüße
      Franz