Mi 215 Netzschalter zum 1000sten mal..

      Hallo,

      schau mal hier in Post 017:

      http://saba.magnetofon.de/showtopic.php?threadid=6589

      Die Schaltung beim 215er sieht so aus:



      Man benötigt hier einen Schließer (bei gedrücktem Netzschalter).
      Ein Umbau auf die Variante der 92xxer, wo über einen Öffner und 22R die Versorgung der Schaltung hinter dem 15R nach Masse geschaltet wird, müsste auch möglich sein. Pin 6 (am + des C1317) wäre dann dauerhaft mit +12V zu verbinden

      Man könnte aber mit einem Öffner zum Beispiel auch beim Ausschalten (dann schließt der ja) dem T1328 die Basisspannung niederohmig nach Masse schalten. Dann fällt das Relais ab. Die Frage ist, geht das schnell genug und gibt es Nebenwirkungen...

      Dabei ist auch noch sicherzustellen, dass der beim Wischer ggf. vorhandene Öffner beim Ausschalten tatsächlich früh genug öffnet.
      Das wiederum hängt von der konkreten mechanischen Positionierung der Wischer-Schaltkontakte auf dem Netzschalter ab. Beim Wischkontakt, der einen Startimpuls für das Netzteil bei TV-Geräten liefert, kann die geforderte zeitliche Abfolge des Öffnens und Schließens eine ganz andere sein, als sie hier gefordert ist.
      Es nützt nichts, die Schaltung umzubauen, wenn dann das Abfallen des Relais zu spät erfolgt und man trotzdem den Knacks im Lautsprecher hört. Dann kann man sich die ganze Hilfskontaktgeschichte auch sparen.

      Die Frage ist aber, ob nicht die Beschaffung eines geeigneten Schalters einfacher ist.
      Achim
      Hallo,

      habe mir einen Schalter gekauft und ihn, wie hier im Forum beschrieben umgebaut.
      Jetzt stellt sich mir die Frage ,wenn ich den Netzschalter ganz reindrücke, müssen da schon die Wischer-Schaltkontakte schließen oder erst wenn man den Schalter losläßt, also verzögert ? beides wäre möglich, was ist aber notwendig ?
      Jetzt ist es so das beim reindrücken des Schalters die beiden Schließer und gleichzeitig die Wischer-Schaltkontakte schließen,also ohne verzögerung ist das so richtig ???


      Kann mir jemand kurz erklähren wozu die Wischer-Schaltkontakte beim MI 215
      dienen.Was würde passieren wenn diese defekt sind oder man sie nicht anschließt ?

      mfg

      viper
      Hallo,

      Der Netzschalter vom MI215 besitzt neben dem zweipoligen Netzschalter (zur Gewährleistung der elektrischen Sicherheit) einen zusätzlichen Umschalter zur Ansteuerung des Lautsprecherrelais. Dieser Umschalter darf kein Wischkontakt sein (wie bei Fernsehern damals zur Ansteuerung der Entmagnetisierung üblich), sondern muss ein Schalter sein, der bei eingeschalteter Netzspannung dauerhaft geschlossen bleibt. Dieser Schließkontakt ist über zwei gelbe Leitungen mit der Ansteuerelektronik des Lautsprecherrelais auf dem Anzeige-Modul verbunden.

      Da auf Grund des unterschiedlichen Verhaltens der symmetrisch versorgten Endstufen beim Einschalten Gleichspannung an den Lautsprechern anliegen kann, wird die NF nach dem Einschalten des Gerätes verzögert an die Lautsprecher weitergeleitet. Dadurch werden Einschaltgeräusche unterbunden.

      Beim Ausschalten des Gerätes wird das Lautsprecherrelais sofort abgeschaltet. Evtl. auftretende Abschaltgeräusche werden so vermieden.
      Grüße Tommy
      nightbear postete
      Der Wischkontakt gibt in der Regel einen kurzen Impuls zum Anlauf des (Schalt-) Netzteils beim Einschalten.


      Jein, der Wischkontakt oder besser der Überhubkontakt gab dem Bedienteil einen
      Einschaltbefehl.
      So konnte zwischen Netzausfall (oder Netzstecker raus und wieder rein) und Betätigung des Netzschalters unterschieden werden.

      Apropos Überhubkontakt, Achim, du kennst das bestimmt.
      Grundig FFS kein Ton, Netzschalter erneuern - Ton wieder vorhanden.

      Gruß Ulrich
      Die Einschaltverzögerung (und das schnelle Ausschalten) haben eigentlich hauptsächlich Vorteile für die Lautsprecher. Das gibt es natürlich nicht bei gebrücktem Netzschalter und Einschalten über die Netzleitung.
      Dann kommt es durch das immer vorhandene asymmetrische Hochlaufen der Betriebsspannungen zu einem mehr oder weniger ausgeprägten "Startgeräusch", bis die Spannungsverhältnisse so symmetrisch sind, wie sie sein sollten. So ein "Plopp" am Lautsprecher kann bei kräftigen Endstufen schon dem einen oder anderen Lautsprecher weh tun (abgesehen, daß es sich häßlich anhört). Für die Endstufe hat es meist keine Auswirkungen, ich wüsste nicht, daß sich aus diesem Grund ein Treiber- oder Endtransistor verabschiedet.
      Viele ältere Geräte mit vergleichsweise schwachen Endverstärkern haben diese Schaltung nicht. Das kennt man z.B. von den 8080, 8100 und noch z.B. den Kompaktanlagen.
      Ich hatte mal einen Pioneer Verstärker hier, da hatte auch jemand alles Mögliche drin verändert, da funktionierte von den Schutzschaltungen nichts mehr. Kein DC-Schutz usw. Beim Ausschalten hörte der sich fast wie ein schreiendes Baby an, fürchterlich.

      Und noch als Letztes: Wenn man über die Steckdosenleiste ein- und ausschaltet, ist wahrscheinlich ein defekter Schalter im Gerät gebrückt worden - und macht man das???? :shame:
      Gruß, Gunnar
      Hallo,

      also ich sehe hier keinen Unteschied, das Relais für die Lautsprecher werden verzögert eingeschaltet sowohl über den Netzschalter als auch über die Steckdosenleiste.
      Bei gedrückten Netzschalter werden die beiden Schließer alsauch die Wischerkontakte gleichzeitig durchgeschaltet.
      Das ist doch nichts anderes als auch über die Steckdosenleiste und das Lautsprecherrelais bewirkt die Einschaltverzögerung zum schutz der Lautsprecher.

      Habe ich hier irgendwo einen Denkfehler ??:bang:
      Hallo Ulrich,

      ja richtig, der Start erfolgt indirekt: Der Hilfskontakt signalisiert dem Prozessor, dass ein Einschalten vom Benutzer gewollt ist, er beweist die tatsächliche mechanische Bewegung des Netzschalters. Der Prozessor gibt dann, sofern weitere Bedingungen erfüllt sind , den Startbefehl an das Netzteil bzw. arbeitet den programmierten Startablauf ab.

      Den berüchtigten Grundig Tonfehler kenne ich noch. Zu dieser Zeit war der Ersatz des Netzschalters bei Grundig Geräten ja an der Tagesordnung. Entweder waren die Netzkontakte defekt, oder der Hilfskontakt mit hochohmigen Übergangswiderständen gesegnet.

      Ein weiterer berühmter Grundig Tonfehler konnte stets beim Kunden vor Ort behoben werden: Die Geräte (muss in etwa die Monolith-Ära gewesen sein) hatten hinten an der Anschlussplatte für externe Lautsprecher einen kleinen Druckschalter (grau oder schwarz) zum Abschalten der eingebauten Lautsprecher. Dieser Schalter war fast ohne mechanischen Widerstand zu betätigen, hatte keine spürbare Rastung und machte kein Geräusch.
      Beim Verschieben des Gerätes oder beim Saubermachen und speziell beim Transport griff man fast zwangsläufig auf den Schalter und betätigte ihn, ohne es zu merken.
      Dann hieß es: "kein Ton!". Beim Beheben dieses "Fehlers" durfte man nicht vergessen, zuvor mit der Fernbedienung die Lautstärke zu reduzieren, sonst gab es schlagartig ohrenbetäubenden Lärm. Die Benutzer hatten natürlich zuvor die Lautstärke bis zum Anschlag aufgeregelt.


      Zur Frage mit der Steckdosenleiste bzw. des Betriebs ohne Hilfskontakt: Das geht natürlich, schadet dem Verstärker auch nicht, aber die wirksame Unterdrückung des Knackens beim Ausschalten entfällt dann natürlich, weil das Relais nicht abfällt, b e v o r die Betriebsspannung zusammenbricht.
      (Die Einschaltverzögerung funktioniert, aber nur, wenn per Drahtbrücke die 12V dauerhaft auf Anschluss 6 gelegt werden.)
      Achim
      viper postete
      Hallo,

      also ich sehe hier keinen Unteschied, das Relais für die Lautsprecher werden verzögert eingeschaltet sowohl über den Netzschalter als auch über die Steckdosenleiste.
      Bei gedrückten Netzschalter werden die beiden Schließer alsauch die Wischerkontakte gleichzeitig durchgeschaltet.
      Das ist doch nichts anderes als auch über die Steckdosenleiste und das Lautsprecherrelais bewirkt die Einschaltverzögerung zum schutz der Lautsprecher.

      Habe ich hier irgendwo einen Denkfehler ??:bang:


      Moin.
      Bisher konnte ich mich hier ganz gut zurücklehnen und still mitlesen.
      Aber wie ich sehe unterliegst du einem eher größer als kleiner werdenden Irrtum über den Sinn oder Unsinn von Zusatzkontakten an Netzschaltern.

      Erstmal muß man deutliche Unterschiede machen in der prinzipiellen Auslegung und dann in der spezifischen Verwendung.

      Ein Wischkontakt ist ein Wischkontakt und kein Umschalt- oder Schaltkontakt. Du hast hier keinen Wischkontakt vorliegen sondern einen normalen Umschalter, der wiederum auch nur als Ausschalter Anwendung findet.

      Ein Wischkontakt ähnelt in der Funktion einem Taster, er ändert seinen Zustand nur vorrübergehend im Verlauf seiner Bewegung und fällt immer in Ruhelage zurück. Die Ruhelage kann sein Kontakt Ein oder Kontakt Aus. Die Zustandsänderung kann einmal oder zweimal vorkommen, sie kann beide Male gleich oder beide Male unterschiedlich sein. Insofern ist die Funktion erst dann vollständig beschrieben, wenn all das definiert niedergelegt ist.

      Bspw. in dieser Form:
      Wischkontakt - Ruhelage aus, Kontakgabe bei Betätigung in Richtung Ein, Kontaktgabe bei Betätigung in Richtung Aus.
      (Was jetzt nur ein Beispiel für einen zufällig ausgewählten Fall ist.)

      Es steht also fest, man hat es hier mit einem Schaltkontakt mit definierter Ruhelage und definierter Betätigungslage zu tun und nicht mit einem momentanen Wischkontakt.

      Wenn du also einen Ein/Aus/Um-Schalter brauchst - und darauf läßt das Schaltbild und die Aussagen der Mitposter schließen - ist ein Wischer ein Fehlkauf.
      Hier könnte das Thema enden.

      Aber du fragtest ja auch nach dem Sinn einen solchen Verstärker am Schalter und nicht an der Steckdosen-Leiste zu bedienen. Den Sinn gibt es durchaus. Der Fremdschalter ist nämlich nicht in der Lage den Verstärker sinnvoll zu steuern, der Verstärker kann nicht mehr erkennen ob man ihn gezielt ein-/ausschaltet sondern es ist einfach nur die Betriebsspannung plötzlich weg.

      Viele Verstärker müssen das aber wissen, weil sie eine Lautsprecher-Schutzschaltung haben, die diese Information benötigt.
      Eine Endstufe die ansonsten fehlerfrei funktioniert hat zwei kritische Punkte, den einschalt- und den Ausschaltmoment.

      Beim Einschalten muß sich die Endstufe erst stabilisieren und ihren Arbeitspunkt erreichen, vorher gibt es lautsprecher-schädliche Signale an den LS-Anschlüssen. Also verzögert man das Anschalten der Lautsprecher an die Endstufe. Wenn es gut gemacht wird, dann überwacht auch noch ein Wauwau ob wirklich keine zerstörerische Gleichspannung an die Klemmen gelangen könnte und schaltet in solchen Fällen die LS erst an die Endstufe, wenn dieser Störfall beseitigt ist.

      Ganz anders beim Ausschalten, die Endstufe fängt wenn die Betriebsspannung ausfällt an ihren Arbeitspunkt zu verlassen, die beiden Hälften der Ansteuerung sind dabei nicht zwingend symmetrisch in ihrem Verhalten. Es entsteht somit wieder schädliche Gleichspannung am Ausgang. Es soll also wenn man den Netzschalter ausschaltet, augenblicklich der LS-Anschluß von der Endstufe abgetrennt werden um die Lautsprecher vor diesem Chaos zu schützen. Deshalb gibt der Netzschalter in der entsprechenden Stufe "Bescheid", sprich er betätigt unverzüglich das Schutzrelais.

      Also wenn man eine Leiste benutzt, immer zuerst die Leiste einschalten und dann den Verstärker und beim Ausschalten den Vorgang revers ablaufen lassen. Nur so funktionieren alle Schutzschaltungen wie vorgesehen und nur so vermeidet man Schäden an Endstufe und Lautsprecher.

      ps.
      Nur kurz angeschnitten ehe es darum ein Palaver gibt.

      Wenn du nicht die ganze Schaltung verbasteln willst, mußt du einen passenden Netzschalter haben. Schalter mit Umschaltkontakt sind nicht gerade selten.
      Netzschalter mechanisch passend zu machen ist auch kein Zauberwerk.

      Man muß nur drauf achten das man wirklich echte Netzschalter nimmt und nicht ähnlich aussehende Kommandoschalter.
      Ein richtiger vde-gerechter Netzschalter hat im Netzspannungsteil einen Übertotpunkt-Schnapper mit Überhubfeder (die Feder spannt sich bis zu einem oberen Totpunkt und schnappt dann über und entspannt sich wieder, dadurch wird der eigentliche, funkenziehende Kontakt schlagartig geschlossen und geöffnet) und schnappendem Umschaltpunkt, sowie eine Funkenlöschkammer und ist aus schwer entflammbarem Material. Das sind alles notwendige sicherheitsrelevante Merkmale die man nicht aus Dulles weglassen kann.

      Man nimmt also einen elektrisch passenden Schalter her mit einigermaßen geeigneten Abmessungen und macht ihn mit Drähten, Zwischenstücken, Abstandshaltern, Achsverlängerungen usw. genau passend. Es sind nicht mehr die Vollpensions-Vorraussetzungen durchgehend gegeben wie zu "Lebzeiten" jener Geräte die heute nach so vielen Jahren solche Dinge benötigen.

      Extrem hilfreich hat es sich bei mir erwiesen, Netzschalter niemals ohne Not wegzuschmeißen. Es macht nicht viel Arbeit bei Wegwerfgeräten eben das Stück Leiterplatte abzubrechen oder den Stutzen auf dem er sitzt abzureißen und das ganze Schalterkonstrukt in eine Sammelsurium-Tüte zu tun, ehe es mit in die Entsorgung geht.
      Solche Sammelsurium-Tüten kann man auch bei vielen Elektronik-Versendern kaufen, die heißen dann so wie:
      Grundig-Ersatzteilpaket 10000 Teile oder Philips-Spare-Parts unsortiert 500Stk.
      Oder Sortiment Netzschalter zufällige Typen, unsortiert, 20 Stk.
      Gruß Jogi
      -------------
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      Haloo,

      erstmal vielen Dank für den Ausfürlichen Bericht an Jogi und an alle andere die sich hier beteiligen.

      Jetzt ist mir auch klar, die Funktion der Wischerkontakts.
      Habe mir den besagten Schalter gekauft ca. 6.- €.
      Dann habe ich in so umgebaut dass bei eingeschaltetem Schalter an dem ehemals Wischerkontakt durchgang ist bis wieder ausgeschaltet wird.Das müsste dann so passen.
      Anleitung gabs hier im Forum.

      Habe noch eine andere Frage.
      Beim Mi 215 bezw. beim MD 292 gibt es einige kleine Potis.
      Kann man um sie zu tauschen, alte ausbauen ,den widerstand am Poti messen,
      am neue Poti den widerstandwert einstellen und wieder einbauen.
      Kann man das so machen ??? ich weiss das ist nicht die beste Methode bloss ich habe nicht die Kenntnis und Entsprechende Geräte um es neu zu justieren.

      zBsp. beim MD 292 Stereo Fern P421.
      kann mir jemand sagen welche Funktion hat Stereo Fern ??

      mfg

      viper
      Hallo,

      die Schalterstellung "Stereo Fern" ist für schwache Stereosender gedacht, bei denen es rauscht. Sie reduziert die Kanaltrennung und damit das Rauschen - bewirkt also eine Art Kompromiss zwischen Mono und Stereo.

      Bei den Trimmpotis kommt es drauf an: Wenn beim eingebauten Trimmpoti Schleifer und ein Ende der Widerstandsbahn auf der Platine verbunden sind (oder ein Ende nicht belegt ist), kannst Du den eingestellten Widerstand nach dem Ausbau messen und beim Ersatzpoti denselben Wert einstellen. Dabei vom richtigen Endpunkt = dem nicht mit dem Schleifer verbundenen aus messen!

      Sind alle drei Kontakte belegt, wenn das Trimmpoti etwa einen Spannungsteiler bildet, geht es nicht so einfach. Da der Gesamtwiderstand der Widerstandsbahn sich meist deutlich zwischen Ersatzpoti und eingebautem Poti unterscheidet, kann man nicht dieselben Teilwiderstände einstellen, bestenfalls dasselbe Widerstandsverhältnis.
      Bei heiklen Abgleichpositionen kann dadurch aber ein falsches Ergebnis herauskommen (z.B. Ruhestrom). Da sollte man lieber auf den Ersatz verzichten, wenn man den Neuabgleich nicht durchführen kann.
      Achim
      Hallo,

      ein Vielfachmessgerät oder ein Ohmmeter brauchst Du schon dafür.

      Eine rein optische Einstellung nach Drehwinkel ist für viele Abgleichpositionen viel zu ungenau und nicht praktikabel. Da ist es besser nichts zu tun und die Originaltrimmpotis nicht anzurühren, sofern sie nicht zerbrochen oder anderweitig völlig zerstört sind.

      Sparen -> Messgeräte anschaffen -> fachgerecht arbeiten.
      Achim