Pünktlich vor den Feiertagen...

      Hallo Achim,

      man lernt nicht aus. Dass Elkos sich auch von allein zerlegen können wusste ich bisher noch nicht.

      Vor zwei Wochen stand hier ein PC mit Intel-Board und Seasonic-Netzteil. Das Gerät stürzte regelmäßig ab. Der Besitzer hatte schon mehrfach die Software neu installiert, allerdings ohne Erfolg. Nach Austausch eines aufgeblähten 2200µF -Elkos ohne Herstellerangabe mit einer Restkapazität von ca. 600µF im Netzteil waren alle Softwareprobleme behoben.

      Zum Schluss noch etwas positives. Ich finde die Kühlkörper sind sehr schön gestaltet und genügen auch hohen ästhetischen Ansprüchen ...


      Gruß

      ROlf
      Hallo Rolf,

      Intel Board und Seasonic PSU - das ist alles TOP-Qualität.

      Aber auch Seasonic fallen bisweilen aus, je nach Generation und Modell. Die bauen auch gerne mal die RLX Serie von "OST" ein, die sind nicht richtig schlecht, aber auch nicht besonders langlebig.

      Instabilitäten (Abstürze, korrupte Daten) sind frühe Warnzeichen.

      Das vorliegende Topower ist eigentlich grundsolide, hat eine bewährte und leistungsfähige Schaltung, Kühlkörper ;) und Übertrager sind gut dimensioniert. Und dann stopft man da "Asia´X" Geläpp hinein...
      Achim
      Ich weiß nun leider nicht seit wann "Seasonic" brauchbare PC-Netzteile baut, vielleicht ist die Welt ja mittlerweile wirklich so armselig geworden oder deren Qualitätsniveau gestiegen, aber zu meinen Zeiten war der Hersteller wegen Billigschrott-Lieferungen bei uns gesperrt. Schwingneigung, nicht vorhandene EMV-Verträglichkeit trotz entsprechenden Zertifikaten, Ausfälle innerhalb der 2-Jahresfrist. Ergo - ungeeignet wenn man Qualitäts-PCs anbieten möchte, wenn man den Endkunden-Handel nicht unnötig verärgern will und wenn man nicht jeden fünften oder zehnten PC wieder innerhalb der Frist vor die Füße gestellt bekommen will.

      Vielleicht schmeißen die Leute heute ihre Kisten aber auch eh schon weg, ehe diese Frist abgelaufen ist, die Idiotiewelle wird ja immer schneller geritten. Mein ältestes in Betrieb befindliches PC-NT ist so ca. von 1983 und rennt wie Dünnpfiff, alle Baujahre dazwischen bis jetzt laufen ebenfalls rund, nirgendwo steht aber "Seasonic" drauf aber auch keines wurde einem für 10€ ab Wühltisch angeboten. Leere PC-Kiste mit Neztteil drin müsste auch heute noch, gut eingekauft, so um die 100...200€ kosten wenn es auch nur Minimalansprüchen genügen soll.
      Gruß Jogi
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      [frei nach W. Reus]
      Die Fa. Seasonic gibt es seit 1975, Computernetzteile bauen sie seit 1980. Damals für die ersten Apple Systeme und im Laufe der 80er für die frühen IBM-PCs und ab dann auch für die Kompatiblen.
      Ich habe unzählige Systeme mit Seasonic AT-Netzteilen (der alte Formfaktor, den es in "normal" und in "groß" gab, Klasse bis ca. 280W) verbaut und auch repariert. Viele dieser Netzeile sind heute noch topfit.
      In der Ära der ATX Netzteile, ab Mitte der 90er, fand dann auch - bis heute - der große Preisverfall statt. Da gab es natürlich Zeiten, wo kein Hersteller FÜR 25 € Top-Qualität bauen konnte, auch Seasonic nicht.

      Sesonic baut als OEM für unzählige Marken Netzteile, so etwa für Antec (neben Delta), Arctic Cooling, Be Quiet!, Corsair, Highscreen, Jou Jye, NZXT, OCZ, Silverpower, XFC und vermarktet auch unter eigenem Namen. Neben Channel Well, Topower und FSC, den wohl größten OEMs ist Seasonic eher ein Mittelschwergewicht.
      Die Qualität ist in den letzten Jahren, nachdem man seit 2003 unter eigenem Markennamen vertreibt und zunehmend auf hochwertige und damit hochpreisige PSUs setzt, ausgezeichnet.

      Beispiel:

      http://www.overclockers.ua/power/seasonic-ss-750km/08-big-seasonic-ss-750km.jpg

      Delta ist auch noch ein langgedienter Netzteilhersteller mit guter Qualität. Da habe ich auch noch ein paar AT-Modelle hier, die noch fit sind.
      Hardware aus den 80ern nutze ich heute, außer einem programmierbaren Taschenrechner von Sharp (PC-1401) nicht mehr. Mein ältestes verbliebenes PC-System ist ein i386 aus den frühen 90ern.

      Natürlich ist die Qualität bei Marken, die so lange am Markt sind, nicht immer gleich. Dell war in den 90er auch einmal wirklich gut, dann ging es nur noch bergab. Asus war einmal führend...
      Achim
      Ich weiß ja das ich gelegentlich das Pech habe nicht zu passender Zeit das passende Beispiel - und dann auch noch aus dem Internet, offen und jedem lesbar - aufzutischen.
      Diesmal hatte ich Glück.
      Der Beitrag paßt wie die Faust aufs Auge, Ursprung in 1995:
      Besonders aber zwei wegen der nicht bestandenen Funkentstörungsprüfung "mangelhafte" Rechner (ASI und Escom Big Tower P 90 PCI) mahnen zur Vorsicht bei der Auswahl des passenden Gerätes.
      http://www.berliner-zeitung.de/archiv/personalcomputer-auf-dem-pruefstand--enttaeuschender-klang-aus-kleinen-boxen-begehrte-multimedia-rechner,10810590,9017290.html

      Das sind genau die damaligen preiswerteren Konkurrenzprodukte mit Seasonic PC-Netzteilen. Allesamt in der EMV-Verträglichkeit mangelhaft bis ungenügend. Als die Warenzeichenhalter dieser Marken in den Konkurs gingen, man aber soviele wie möglich Arbeitsplätze sichern wollte, machte sich erstmal eine Delegation von uns auf den Weg nach Würselen (Vobis/Highscreen/Peacock/Escom usw.) um denen zu zeigen wie man ordentliche PCs baut. Unsere Geräte spielten in einer höheren Liga, es gab viel zu lernen für die Leute dort. Aber das Ende konnte keiner mehr aufhalten, die Goldgräberzeiten waren vorbei, NewEconomy fraß ihre eigenen Kinder so wie jede Heuschreckenbörsen-Blase das immer irgendwann macht.

      Mag sein das Seasonic irgendwann wieder aus der Grütze kam, aber bei uns und allen die sich an unsere Rezepte anlehnten waren sie unten durch bis Sankt Nimmerlein.

      Imho war auch Seasonic wie so viele andere in noch längerer Vorzeit (Achziger) Befehlsempfänger (Lohnfertiger oder was weiß ich wie die genau kummelten) der nach Anweisungen und Plänen fertige Entwicklungen für diverse bereits genannte Häuser PC-Netzteile zusammenkloppen durfte. Dabei konnten sie nicht viel falsch machen, dafür sorgten Herstellervorgaben und Prüfungen und Abnahmen bei den PC-Herstellern.
      Gruß Jogi
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      [frei nach W. Reus]
      Hab den Artikel gerade gelesen. "8MB RAM" :) Und die waren nicht billig. Wenn heute die GraKa vom Junior nicht 2GB RAM hat, ist das Geheule groß.

      Das Problem mit der Funkentstörung dürfte das Ergebnis mangelnder Kenntnisse der Vorlieben des damals in Deutschland noch unangefochten regierenden Posthörnchens gewesen sein. Da fiel man schnell durch.

      Die Schaltungen der Netzteile waren damals deutlich einfacher, der Leistungsbedarf geringer, die Abwärme minimal. Die Verlustwärme der übrigen Hardware, speziell CPU, die auch beim AT Design schon über das Netzteil nach draußen befördert wurde, war ebenfalls viiel geringer. Eigentlich gute Voraussetzungen für Langlebigkeit.
      Achim
      Keiner der am PC arbeiten und nicht herumspielen will benötigt die Eckdaten heutiger PCs wirklich. Wenn ich privat die aufwändigste Arbeit die ich Multimedia-PCs zumute ausführen lasse, dann merke ich kaum den Unterschied zwischen einem 4-Kern-Prozessor und einem 2-Kern-Prozessor oder gar der Taktung.

      Einzige noch immer weit hinterher hinkende Geräte heute sind Notebooks. Aber selbst da bekomme ich schon in meinem Anforderungsbereich einwandfreie Multimedia-Leistungen, und das klappt sogar noch wenn gleichzeitig DVB-T-Fernsehen geschaut und aufgezeichnet, ein Film derweil DVD-gerecht gerendert und ein weiterer Film (ich habe da generell 8 paralelle Streams im Download in der Grundeinstellung aktiv) über WLAN und Internet heruntergeladen wird.

      Wenn ich sehe wieviel Strom Leute verprassen nur um sich die sinnvoller zu nutzende Zeit mit herumspielen zu verderben, dann kann ich mich immer nur fragen wo denn die ganzen grünen Spiunner hingekommen sind, die uns seit Jahrzehnten nichtmal mehr autofahren gönnen wollen, geschweige denn sinnvoll benutzten Strom zu unserem Wohlbefinden (Wärmen, Kochen, Beleuchten). Ich kann mich noch gut erinnern an PC-XT-Netzteile mit unter 100W Leistung, an Trafo-Linearregler-Netzteile mancher Geräte usw.
      Gruß Jogi
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      Ich habe so meine eigenen Ideen beim EMV-Test!


      Rechts im Bild der graue Kasten ist eine Röhrenbrate für Kurzwelle, die etwa 500 Watt pep Sendeleistung macht. Direkt dahinter, nicht sichtbar, ist der Speisepunkt für einen Langdraht, der durchs Fenster geht. Der wird asymmetrisch gespeist, also gegen Erde. An dieser Hochfrequenzerde hängt auch der Schutzleiter Elektro und somit der Computer.
      Stürzt beim Senden der Rechner nicht ab, hat er meinen persönlichen EMV-Test bestanden!

      Andreas
      Was bedeutet DL2JAS? Amateurfunk, www.dl2jas.com
      Na das sollte für die Richtung reichen ;)
      Anders herum muß aber auch dicht sein, wenn der PC den Sender ausschaltet oder sinnigerweise wohl echer im Radio stört dann ist sein Netzteil (oder was anderes) auch nicht emv-fest.
      Gruß Jogi
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      In China sind die Hersteller jedenfalls erfinderisch. Das teure Kupfer und den Eisenkern der Passiv-PFC-Spulen haben bestimmte Marken sich schlicht eingespart und die schwere (und teure) Drossel durch einen Zementblock(!) ersetzt, oder bei anderen Herstellern nur der Eisenkern, aber keine Kupferwicklung verbaut.

      http://www.overclock.net/t/1246964/hardware-secrets-hantol-psu-fake-pfc-made-of-cement

      und

      http://www.pcpop.com/doc/0/294/294565_all.shtml

      Man fasst es nicht, welche Verbrechensenergie da vorhanden ist und man wundert sich dann auch nicht mehr �ber "Fuhiyyu", "Asia�X" oder "CapXon"... Mit Schrottkondensatoren wird auch gut verdient!

      Das erinnert mich an den Mainboardhersteller "PC Chips". Die haben damals die schnellen SRAM Chips, die als Cache f�r den Prozessor auf dem Board verbaut wurden und deren Kapazit�t eine deftige Preisdifferenz ausmachte, einfach durch aufgeklebte Plastikpl�ttchen als Dummies ersetzt und mit diesem Betrug richtig Kasse gemacht:

      http://redhill.net.au/b/b-96.html#fake-pci
      Achim
      Achim,

      ich habe neulich CapXon Elkos in einem NT-Bausatz der Firma Velleman gesehen.
      Sind die generell schlecht ? Bisher hatte ich mit Velleman eigentlich eher gute
      Erfahrungen gemacht. Es ist auch kein Schaltnetzteil, sondern eine einfache
      Gleichrichtung mit Siebung.

      Haettest Du da Bedenken ? Ich habe bisher keine Erfahrungen mit diesem Elkotyp.

      Besten Gruss,

      Michael
      Danke Reinhard,

      dann kann ich das erst einmal entspannt sehen. Warm werden sie nicht, hohe Brummspannung
      ist auch nicht drauf. Also soll's ein paar Jahre halten ... zum Glueck habe ich die so eingebaut,
      dass man an die Platine leicht rankommt, man sie also ggf. auch leicht tauschen kann.

      Schoenen Tag,

      Michael
      Die Elkoritis sollte man vielleicht mal wieder per "Reset" einzufangen versuchen.

      Da man nicht mehr durchgehend überall auf gute deutsche (europäische) Standardware allerorten zurückgreifen kann, einem der Elektronikladen an der Ecke auch bloß ein fröhliches Gemisch aller denkbarer Provenienzen liefert, kann man folgende Wege gehen:

      Nehmen was da ist (* - das wird in 95% der Standardfälle elektrotechnisch klappen.

      Ausschließlich bei guten deutschen Herstellern garantierte Qualitäten bestellen, erfordert oftmals Gewerbebezugsmöglichkeit - klappt elektrotechnisch betrachtet in 100% der Fälle

      Bekannten Betrug und Müll aus China ganz meiden - und die Welt ist wieder rund.


      (* Ausnahmen sind alle Fälle in denen Elkos ab mittlerer Leistung mit hohen Frequenzen arbeiten sollen - Parade-Beispiel Schaltnetzteile. Wie man diese Ausnahmesituation zufriedenstellend abfertigt sollte mittlerweile zur Genüge und darüber hinaus bekannt gemacht sein.
      Gruß Jogi
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      [frei nach W. Reus]
      Hallo allerseits,

      das in Post 150 angesprochene DTK Netzteil ist inzwischen fertiggestellt und funktioniert wieder einwandfrei.



      Das Tagan ist eine Stufe mühsamer, es ist in Arbeit.

      Hier die Primärsektion mit Netzeingangsfilter und den beiden Ladeelkos, die wegen des niedrigen Kühlkörpers nur einbe maximale Bauhähe von 42mm haben dürfen. Dennoch konnte ich sie großzügig von 2 x 820µF auf 2 x 1000µF vergrößern.



      Und nun sieht man im unteren Bildteil links die ziemlich aufwändige aktive PFC und rechts die Platine mit den Steckverbindern für die modulare Stromversorgung. Hie muss nur gesteckt werden, was tatsächlich benötigt wird. Das spart Kabelsalat.
      Das Zusatzplatinchen auf dem Kühlkörper beherbergt die Lüfterregelung.





      Hier der Bereich zwischen Primär- und Sekundärteil mit Standbyübertrager. Oben sieht man die schmale Platine für die Rail-Split-Schaltung, mit der die beiden 12V Schienen getrennt werden können.



      Schließlich noch eine Totale von oben:



      Und es funktioniert einwandfrei.
      Diese Netzteile kann man problemlos reparieren, auf einen qualitativ wesentlich höheren Stand dabei bringen und dann viele Jahre nutzen.

      Ich verwende die hier vorgestellten reparierten ATX Netzteile seit etwa einem Jahr als Ersatz für ausgefallene Exemplare in meinem Bestand. Bislang gab es noch keinerlei Ausfälle.
      Achim
      Saubere Arbeit ! Wie immer ! Und ein gutes Beispiel fuer die kommenden Reparaturen ...

      Was die Elkos betrifft: Gute Qualitaet ist wichtig, ich habe auch keine Probleme, mir zu
      beschaffen, was ich brauche. Problem ist manchmal (daher oben meine Frage), dass ich nicht
      alle Fabrikate kennen kann, aber ab und an doch mal auf einen Bausatz zurueckgreife, auch
      aus Zeitgruenden. Dort waren mir dann CapXon zum ersten Mal untergekommen.

      Besten Gruss,

      Michael
      Hallo Michael,

      bei den "Fabulous Four" Rubycon, Panasonic, Nichicon und Nippon Chemicon macht man alles richtig.

      Aber ich habe auch immer wieder Situationen, wo es ganz schnell gehen muss, oder wo eine sehr begrenzte Restlebensdauer absehbar ist, wenn etwa ein toter Rechner nur noch ein letztes Mal zum sauberen Datenexport wiederbelebt werden muss. Es gibt auch Hardware, die wenig Wärme entwickelt und nur selten in Betrieb ist. Dann greife ich auch bedenkenlos auf Yageo, Jamicon, Samxon und Co. zurück.

      Wenn man eine Marke noch nie gehört hat, kann man im "badcaps.net" Forum suchen und findet meist eindeutige Hinweise.
      Das kostet aber alles Zeit und beinhaltet ein Restrisiko, also doch wieder besser die bewährten Marken kaufen.
      Achim
      Nur nochmal als Besserwisser-Nachschlag für evt. flüchtig mitlesende Outsider:

      In einer zertifizierten Computerwerkstatt gehören angeschlagene Netzteile in den Müll und durch neue ersetzt. Es ist dem zahlenden Kunden nicht zumutbar mit geflickten Socken herumzulaufen. Das Rest-Risiko das einem Ausfall Folgefehler folgen die teure Hardware zerstören und Daten vernichten können ist bei solchen Billigartikeln wie Form-Netzteilen in 08/15 PCs unzumutbar.

      Achim wies ja schon darauf hin das es Ausnahmefälle (Datenrettung, offene Konfigurationen zu Testzwecken usw.) geben kann.
      Gruß Jogi
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      [frei nach W. Reus]
      Bei Neupreisen von 30-40 Euro für Standardmodelle (billige schon für weniger als die Hälfte) wird sich glaube ich auch kaum ein versierter IT-Techniker einen ganzen Tag an die Reparatur setzen. Was soll er dem Kunden berechnen? 500 - 600 Euro plus Material, bei 40 Euro Neupreis?

      Als Machbarkeitsstudie in der Freizeit und zum eigenen Gebrauch macht es mir zum Beispiel ab und zu Spaß. Die Dokumentation hier soll zeigen, wo Schwachstellen der Konstruktion und bei Bauteilen bestehen und dass nicht alles irreparabel ist, was im Alltag entsorgt wird.
      Achim
      Ebent.
      Wohl gesprochen. Unser aller Neugier und Basteltrieb darf auch mal befriedigt werden.
      Ich werfe privat solche Netzteile auch nicht weg ohne ein paar Fingerübungen gemacht zu haben. Viele Teile kann man auch gut zum Basteln gebrauchen, schöne Kühler, dicke Transistoren, das lockt den sparsamen Bastler an wie die Klosettlampe die Fliegen.
      Professionell wurden die PC-Netzteile die zickten bei uns ausgebucht in den Schrott und in einen großen Container gelegt, der gesichert war wie Fort Knox. Turnusgemäß wurde der Container abgeholt und der Inhalt geshreddert.
      Gruß Jogi
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