Philips Capella 753 mit tückischem NF-Fehler

      Ja, das tut es. Unter dem Chassis sind die Arbeiten beendet, nur der Heizkreis muss noch aufgetrennt werden, wenn der Trafo da ist.



      Das dürfte jetzt, zumindest was den Demodulator- und NF-Teil angeht, eine der am gründlichsten überarbeiteten Capellas sein.
      Andererseits ist die große Stärke dieser Geräte ihr Klang. Von daher ist es sinnvoll, den NF-Teil nicht stiefmütterlich zu behandeln, sonst muss man mit Klangverfärbungen, Rauschen und Brummen leben.

      Hier noch der Bereich ZF und Tastensatz:



      Hier musste gründlich gereinigt werden, Kondensatoren und Kohlemassewiderstände ersetzt werden.
      Auch wurde ein vollständiger Neuabgleich gemacht, der zeigte, wie suboptimal der Originalabgleich inzwischen geworden war. Gerade beim UKW-Empfang gibt es gewaltige Verbesserungen.

      Und schließlich Netzteil und Automatikmotor:



      Zum Netzteil habe ich weiter vorne schon einen Kommentar geschrieben. Die Halteschelle für den Motorkondensator ist originaql aus Papier. Nachdem ich verschiedentlich gelesen habe, dass sie gerne reißt, gab es noch Ersatz durch eine stabile Nylonschelle.
      Der Motor liegt schließlich an der Primärwicklung des Netztrafos und damit auf Netzpotential. Wenn der Kondensator sich losreißt und das Chassis berührt, wäre das nicht wirklich günstig.

      Im Moment bin ich daran, die 6 Bowdenzüge für die Speichertasten zu schmieren und zu justieren. Ebenso muss der Selektorkontaktsatz gereinigt, die Kontaktfedern justiert und dann der ganze Kontaktsatz in der Poosition genau justiert wieder eingebaut werden.
      Hier stimmte vorher gar nichts mehr. Zudem gab es starke Funkenbildung an den Kontakten.
      Achim

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      Hallo allerseits,

      die genaue Funktionsweise des so genannten Philips Selectors kann man in den Beschreibungen der Serviceanleitung und in einem Funkschau Artikel von 1955 detailliert nachlesen.
      Die ganze Mechanik ist durchaus trickreich konstruiert, die Idee dahinter absolut zielführend, wenn es darum geht, ein "Sendergedächtnis", also das was später Stationstasten hieß, zu realisieren, übrigens rein mechanisch, ohne eine einzige Röhrenfunktion zusätzlich zu benötigen.
      Man hat 6 Stationstasten, die je nach Montage des Gestänges über dem Tastensatz für AM oder auch alle für UKW genutzt werden können.
      Die Mchanik erlaubt mittels Wippschalter einen Schnellauf nach links oder rechts und sie merkt sich bei Bedarf auch ziemlich genau die Position der Abstimmung.
      Im Gegensatz zur Saba Automatic, die ihrerseits keine Sender speichern kann, keine Stationstasten hat, kann die Philips Automatic keine Sender finden, hält an Sendern nicht selbsttätig an. Auch hat sie keine automatische Scharfabstimmung, "hält" den Sender nicht im Optimum, wenn etwa der Oszillator driftet, oder das Skalenseil sich ausdehnt. Sie beschränkt sich aufs Speichern, was auch auf die damalige GRUNDIG Automatic zutrifft.

      Die Verzahnung der Abstimmachse mit dem nächsten großen Zahnrad erfolgt spielfrei über zwei gegeneinander verspannte Zahnräder. Ebenso der Übergang vom Hauptantrieb auf den AM-Drehko - sehr schön, gerade bei KW zahlt sich das aus.
      Bei UKW aber hat man unbegreiflicherweise darauf verzichtet, was ein störendes Spiel bei der Abstimmung erzeugt und auch der Präzision beim Wiederfinden gespeicherter Sender abträglich ist. Nun sind diese Empfänger bei UKW nicht sonderlich schmal in der ZF-Bandbreite, aber bei schwachen Sendern und generell beim manuellen Abstimmen stört es sehr.

      Überhaupt ist man bei einer Capella mit Automatic geraume Zeit mit dem Ölkännchen unterwegs. Sie beherbergt viel Mechanik, die der Schmierung bedarf.
      Die Bowdenzüge lassen sich gut schmieren, wenn man das Chassis hochkant auf die Rückseite stellt, in die Enden der Bowdenzüge Feinmechanikeröl einbringt und das Chassis einen Tag stehen lässt. Schwerkraft und Adhäsion lassen das Öl langsam bis ans Ende der Züge kriechen. Nicht vergessen, danach bei waagerechter Position überschüssiges Schmiermittel wieder nach vorne herauskriechen zu lassen und abzuwischen.

      Werden die Rändelmuttern der Züge dann noch präzise justiert, ist die Funktion der Automatic wieder zufriedenstellend gegeben.
      Hier musste zuvor der Kontaktsatz überarbeitet werden, da einzelne Kontaktfedern unsinnigerweise von einem Zeitgenossen verbogen worden waren und längere Zeit starke Funkenbildung den Kontakten zugesetzt hatte. Ursache dürften gealterte bzw. defekte Kondensatoren der Snubberschaltungen an den Kontakten gewesen sein.
      Zur Demontage des Kontaktsatzes muss übrigens der AM Drehko entfernt werden - nicht sehr geschickt gelöst.



      Achim

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      Hier noch ein Hinweis für Capella Besitzer, die einen Plattenspieler oder eine andere Signalquelle an die (der Phono-Bananenbuchse parallel geschaltete) 3-Pol DIN-Buchse anschließen möchten und sich einen Adapter dafür anfertigen:
      Im Schaltbild sind die Anschlüsse der Pins 2 und 3 vertauscht eingezeichnet. Im Gerät liegen - wie üblich - die Masse an Pin 2 und der Wiedergabeeingang an Pin 3.



      Es zeigte sich, dass der Eingang für heutige Signalverhältnisse zu empfindlich ist, daher habe ich an Pin 3 noch einen Spannungsteiler eingebaut, der die Eingangssignalspannung so weit herabsetzt, dass die Lautstärke der bei UKW entspricht.
      Achim
      Hallo Achim.

      Deine Aussage zur Anpassung „moderner Audioquellen“ an die UKW Lautstärke steht im krassen Gegensatz zu meinen jahrelang propagierten Mängel bei der Wiedergabe von UKW-Sendungen, die mit einem Compander (Optimod) bearbeiteten UKW-Programmen stehen.
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      Seit Jahren gibt es Probleme damit, dass der durchschnittliche FM -Hub
      nicht mehr wie früher, typisch bei 22,5Khz = (30% Hub) oder um 1966 sogar unter 12,5 Khz lag, sondern stets um 100% herum lag.
      Das führt dazu, dass er Lautstärke - Steller mit den jetzigen typischen 40Khz Hub (bei 1000Hz) um 10dB tiefer steht, die Ohrkurven (Physiolgie)
      Um diese 10dB falsch wirkt und es „bummst“.

      Jetzt bei der Capella 753A sieht das anders aus. Das beunruhigt mich.
      Ein Audio Hochpegel Eingang nach DIN 45310 (auch HiFi 45500)
      soll im Bereich von 200mV bis 2,0Volt arbeiten können, Bezugspegel ist der Wert 500mV. Damit werden alle Messungen ausgeführt, auch die Anpassung der AM- und FM -Lautstärke bei der Entwicklung.
      Die Capella 753A hat 3 Stellen wo man damals eingreifen konnte.

      Das sich das jetzt mit modernen Quellen umkehren soll, fordert mich schon heraus mit: was sind das fuer Quellen?
      Oder noch ein Fehler im Radio.
      Dazu ist mindestens die Angabe der Spannung am Ratio -Elko nötig, mit dem Sender der als Referenz herangezogen wurde.

      Die EM80 macht bei –20Volt zu, wird über einen Teiler von 47/56 Kohm auf 57,7% abgesenkt. Am Ratio -Elko sind dazu ca. –37Volt notwendig.
      Mit diesen –37 Volt muss die NF –Spannung am AM/FM -Umschalter zu meinen alten Behauptungen passen.

      hans (vormals Entwickler von Radios etc.)
      Dateien

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      Hallo Hans,

      aalso, ich fange mit den Spannungen an. Am Gitter der EM80 liegen bei einem Sender mit 75 dBµV 14V an. Dann ist der Fächer gerade so voll geschlossen.
      Gehe ich auf bis zu 100 dBµV, passiert nichts mehr.
      Das sieht doch ganz korrekt aus

      radiomuseum.org/tubes/tube_em80.html

      Die Ratiospannung ist im Maximum, also bei geschlossenem Fächer 26V. Auch sie steigt bei höheren Pegeln nicht mehr.

      Vielleicht ist auch die Funkschau Schaltungsbescheibung der UKW-ZF bzw. Ratioschaltung interessant:



      Der Lautstärkeregler ist bei Zimmerlaustärke ewa 10° aufgereht, steht sehr weit unten. Auch den übertiebenen Bumms habe ich ;)

      Als externe Signalquellen dienten ein Shure V15III mit zusätzlichem Entzerrervorverstärker, der etwa 500mV Ausgangsspannung liefert. Da war die Lautstärke je nach Schallplatte (Album oder 45 UpM Maxisingle) gleich oder höher, als bei UKW.
      Beim Betrieb mit meinem Marantz CD94 - der hat 2V RMS Ausgangsspannung - war die Zimmerlautstärke schon bei wenigen Grad aufedrehtem Lst-Regler erreicht. Weil nun viele Geräte mit Cinchausgängen der letzten Jahrzehnte gerne deutlich über 1V liefern und damit man mit dem Poti nicht zu weit "unten" liegt, habe ich nach ein paar Tests mit einem Spannungsteiler 47K/100K einen guten Kompromiss erzielt.
      Achim

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      Das Programm hat mir die Antwort vor dem hochladen der VALVODaten rausgeschmissen.

      Im Moment habe ich keine Lust mehr das zu wiederholen.


      Zum Nachfolgenden Beitrag:
      Zu den Kennlienensteuungen habe ich mich hier leicht eregt, schon geoutet:

      http://www.radiomuseum.org/forum/was_sagen_die_angaben_in_datenblaettern_von_roehren_wirklich.html


      hans

      Bilder
      • VAL-EM80-Bl-1.jpg

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      Hallo Hans,

      wegen lebensfeindlicher Werkstatttemperaturern blieben Capella und Messender heute Nachmittag abgeschaltet, ich habe lieber Kleinteile einsortiert.
      Von Telefunken finden sich auch noch Unterlagen bei "Jogi".



      Angeschlossen ist jetzt eine Siemens NOS EM80. Die Leuchtschirmspannung beträgt 250V, der Außenwiderstand 470K und am Anodenanschluss liegen ca. 244V.
      Ich betrachte mal das Maß "a". Bei -14V am G1 müsste nach der Kennlinienfunktion die Lücke zwischen äußerem Rand des großen zentralen Fächers und einem seitlichen Teilfächer knapp 4mm betragen, erst bei -20V geht der Abstand gegen Null.
      Bei meiner Röhre zeigt sich bei -14V ein bis auf weniger als 1mm geschlossenes Bild:



      Gut möglich, dass das ein Ausrutscher bei meinem Exemplar ist. Man schöpft rein optisch jedenfalls keinen Verdacht, dass eine zu kleine Ratiospannung vorliegen könnte.
      Gehen wir mal davon aus, dass die Schaltung so augsgelegt ist, dass bei ausreichendem Eingangssignal -20V und damit eine Ratiospannung von 37V erreicht werden, dann sollte ich mir die ZF/Ratio-Sektion wohl einmal genauer anschauen. Nicht dass dort z.B ein Widerstand gealtert ist, oder ein Kerko Feinschluss hat.
      Vor dem Abgleich lag die Ratiospannung noch nicht einmal bei der Hälfte des jetzigen Wertes, zwischen den Sendern gab es kein Rauschen mehr, nur wenige Sender waren zu empfangen. Allerdings waren die Kreise der UKW-Box verstellt worden, was auch als Ursache in Betracht kommt.
      EBF 80 und EABC80 wurden während des Abgleichs ersetzt, da mit NOS Röhren aus meinem Bestand wesentlich bessere Werte erreicht wurden. Von der Empfangsleistung bei UKW lässt das Gerät jetzt auch keine Wünsche offen, alles, was am Standort empfangbar ist, wird auch in der typischen Qualität empfangen.
      Übrigens, wenn ich das EIngangssignal regele, so dass die Ratiospannung sich zum Beispiel um 10V ändert, hört man beim aufmodulierten Signal kaum einen Lautstärkeunterschied, irgendwann kommt natürlich Rauschen hinzu.
      Achim

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      Hallo Hans,

      einverstanden.

      Sehr wichtig finde ich hier jedenfalls die beiden Hinweise in deinen Posts, die eigentlich irgendwo festgepinnt sein müssten, damit sie jeder, der einen Reparaturthread startet, sieht:

      1. Die tatsächlichen Toleranzen von Röhren.

      2. Die heute anders gehandhabte Modulation der UKW Sender, die zu mehr Lautstärke, damit zu einer kleineren Position des Lst.-Reglers führt und damit eine übermäßige Basswiedergabe über die gehörrichtige LAutstärkeregelung erzeugt.


      Hier ist noch ein Nachtrag zum Tonbandanschluss dieses Gerätes. Ich habe inzwischen beim Bilder Anschauen festgestellt, dass es zwei Varianten der Anschlussbelegung gab - einmal mit Masse an Stift 3 wie im Schaltbild und einmal mit Masse an Pin 2 wie allgemein üblich und so auch beim vorliegenden Gerät.



      Das hat man während der Produktion umgestellt, im Schaltbild dürfte die erste Version dokumentiert sein, dann hat man sich dem Stand der Mitbewerber oder der (neuen?) Norm angepasst.
      Wichtig ist das heute nur, wenn man sich einen Adapter anfertigt.
      Achim
      Da wir drei eh nur noch ziemlich alleine hier hochgradig regelmäßig aktiv sind, lieber Hans, kann ich mich mit Unpässlichkeit herausreden und damit das ich keinerlei Kritik an den Äußerungen der letzten Beiträge habe und ohne eine zweite, abweichende These ist schlecht diskutieren.
      ;)

      Meine Erfahrungen mit dem "Bumms" sehen wie beschrieben aus, selbst ein kleiner Grundig-Kassettenrekorder der mir gerne als schnell verfügbare Quelle für Prüftöne dient, steuert viele Röhrenradios (so sehr viele wie früher habe ich nicht mehr) innerhalb weniger als 10° Drehwinkel schon hoch aus.
      Da das nur ein Schnellbehelf ist und ich ansonsten selbst nach meinen Aufgaben zusammengestellte Pieptöne von CD mittels Portable-Player (Grundig) einspiele kann ich auch davon sagen, daß es früh "bummst".

      Die neueste, auch schon wieder lange benutzte Methode, ist das Einspielen der Töne über ein audiogerecht eingerichtetes Notebook voller Spezialprogramme und Prüftöne, das Gleiche auf dem Smartphone und nochml das Gleiche aber sehr frei beweglich über Funk eingespülte Signal.
      Hier nun ist ein jedesmal die digitale Aussteuerung lautstärke-bestimmend und diese Art Prüftöne muß ich deutlich unter Digital-Null einspielen. Die Grenze liegt dabei bei einem Digitalpegel von -10dB oder noch niedriger. Bei -3dB hüpfen schon die Röhren aus den Fassungen sobald der LS-Steller im Radio die Masseposition verläßt.
      Bei Schallplattenspielern habe ich sie genauso, da die Schnelle der Platten seit der Röhrenradio-Zeit ordentlich gestiegen ist, der Tonabnehmer an dieser Schnelle ein deutlich höheres Ausganssignal abgibt als man nach dem Datenblatt vermuten würde, und der Entzerrer-Vorverstärker mit seiner regelmäßigen Verstärkung von ca. 40dB aus diesem zu hohen Eingangssignal auch einen gewaltigen Ausgangspegel abgibt. Bspw. habe ich hier einen anliegenden Pegel am Linearverstärker-Eingang von 10Vss wo es eigentlich nach der Dämpfungsrechnung nur weniger als 1,5Vss erhalten sollte, wenn der angeschlossene Dual-Plattenspieler mit Dual-System laut Datenblatt nur ca. 2,5mV abgegen sollte, was dann rechnerisch nur zu ca. 250...300mV führen würde.

      Das erklärt natürlich auch das viele Hörer sich über "komischen" Klang beschweren, supertiefe Baßpegel (gab es früher nicht) plus Rumpeln überfahren schon die Eingangsstufe, versauen den Klang und sorgen für allerlei unerwünschteMischprodukte, alles zusammen treibt die Membranen aus der heute viel zu tief herunterreichenden "supertollen" Boller-HIFI-Box und den Verstärker in die Überhitzung schon bei heruntergedrehtem Pegel.

      Das Gebrüll habe ich somit bei allen moderneren Quellen.
      Es liegt schon an der "Diodenbuchse" an, und landet somit auch im Röhrenradio wenn man eines anschließt.

      Meine Lösungen:
      Kein Kabel "new2old" ist mehr ohne Spannungsreiler und Impedanzerhöhung. o möglich nutze ich nicht den Spannungseingang sondern den Stromeingang weil dieser sehr simpel durch einen Widerstand die Verstärkung eines DIN-Eingangs steuerbar macht.
      Keine Digitalübertragung ohne Hoch-Tiefpaß und stark reduzierten Pegel, teilweise -20dB oder noch weniger. Nebenwirkung, das Gebrabbel des Computer-Bus, der nie frei von Bustakten usw. ist tritt in den Hintergrund. Die heute üblichen D-Endstufen von allem möglichen DIgitalkram die nicht mehr verstärken sondern steilflankig und schnell werden so gebändigt.

      /Das war nun die gesundheitsförderliche Schnellform, ich hoffe weitgehend ohne Logikfehler da komplett aus dem Kopf nachvollzogen.
      Gruß Jogi,
      der im Forum von jedem dahergelaufenen Neuling verspottet, beleidigt und als charakterlos tituliert werden darf.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Jogi“ ()