Freiburg TC - zwei neue erganzungen (G und H)

      Bei den ursprünglichen Fehler im November 2017, gehe ich noch immer von einem Exemplarische Fehler innerhalb der Original montierte Transformator (erst Bestückung) aus, aber das ist ein bleibt ein Annahme der nicht mehr zu bestätigen ist weil der Original Transformator nicht mehr vorhanden ist. Um aus zu Schließen das der Fehler Mode außerhalb des Trafo liegt, habe ich ein Thermische Scan des Geräts und ins besondere der neu eingebaute Transformator ausgeführt.

      Sowohl der Oberseite als der Unterseite des Transformator bleibt an der oberflache im aufgewärmten zustand bei dreißig Grad stabil. Direkte Vergleichs Daten habe ich zur Zeit nicht, aber zehn Grad Erwarmung ist ein guter Referenz Wert für Best Practices. Fazit, ein Überlastung des Transformator kann höchstwahrscheinlich ausgeschlossen werden; ein noch nicht entdeckte Fehler innerhalb des Geräts eigentlich auch; bleibt nur ein Interner (Isolation) Fehler des Originalen Transformator als Ursache übrig. Damit kann ich dieses Kapitel nach Fast Vier Jahren abschließen und Chassis 71032204 wieder Fertigstellen.
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      Raymond

      Carpe Diem

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „alpinab10biturbo“ ()

      Beim dauertest von Gerat 71032204 bemerkte ich das das Gerat sich sporadisch von selbst ausschaltet oder die Lautstarke von sich selber erhöht. Das war ein überhobener Fehler das ich in dem Herbst von 2017 schon bemerkt habe, aber zuerst vor einige Tagen wieder aufmerksam gemacht wurde. Das erforderte eine weitere Untersuchung.
      Zuerst habe ich den Empfänger Platte ausgebaut und dabei alle Lotungen entfernt, dabei die Kontakte Komplett freigemacht und danach neu angelötet. Das loste das Problem allerdings nicht, weswegen ich den Ultraschall Empfänger (M951) ausgebaut habe. Dabei erfahre ich das die Klemmkraft des Koaxial Konnektor erheblich verringert hat; dabei konnte es frei drehen.

      Mit den ausgebauten ultrahall Empfänger funktioniert der Fernbedienung zwar nicht mehr, aber die erratischer aus/einschalten trat auch nicht mehr auf. Nach das Herstellen der Klemmkraft des Koaxial Konnektor (mit eine kleine Tage) scheint dieses Problem behoben zu sein. Dabei habe ich beim wieder Einbau des Ultraschall Empfänger die Radius der Verkabelung auch um einiges geändert so das die Ausgang Vertikal nach oben weg fluchtet. Weitere dauertesten müssen dann Auskunft bringen ob dieses Problem tatsachlich behoben ist.

      Nicht destotrotz hatte ich beim herausnehmen des Empfänger Platte im ausgeschalteten zustand Elektrisches kontakt zwischen den Empfänger Platte und Treiber platte verursacht wodurch das Linker Kanal nicht mehr spielen wollte. Irgendwie gab es dabei ein Kontakt zwischen das abschirmblech des Empfänger Platte und T502 auf dem Treiber Platte. Dadurch konnte Restladung innerhalb T502 nach Masse entladen. Das war ein Fehler meinerseits der sich mit dem Ersatz von T502 einfach behoben ließ.

      Da muss Mann natürlich auch die einstellpunkte nachkalibrieren und Ggf. justieren. Weil die beim 8120 und Freiburg TC angegebene werte für den Ruheströmen auch die Ruhestrom durch die Treiber Transistoren (T507/T508 resp. T807/T808) beinhaltest verwende ich seit kurzem die beim 92xx angegebene Spannungsmessung über die Emitter wiederstanden. Der ist Präziser und deswegen auch zuverlässiger; Nach Abzug der Ruhestrom durch die Treiber Transistoren (6mA) kann Mann 64mA (Sollwert) erwarten; gemessen habe ich allerdings 45,0mA (links) und 49,7mA (rechts), also 25% bis 30% zu wenig. Nach Korrektur fließen jetzt 67mA durch die Endstufe. Das ist 3mA mehr als den abgeleitete Sollwert, aber das ist m.e. in Ordnung.

      Weiterhin habe ich den TBA625 (IS1002) auf den Speicherplatten von ein Kuhl Körper versehen. Das senkt die (TO92) Gehäuse Temperatur mit ungefähr vierzig Grad. Die vom Flir C2 Kamera gemessene 81°C sind m.e. zuviel.
      Weiterhin Funktioniert das Gerat auch auf den Prüfstand Tadellos. Mittlerweile habe ich das Gehäuse auch wieder Montiert und das Gerat Fertig gemacht.
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      Raymond

      Carpe Diem
      Hallo Raymond,

      es gibt ja immer was zu tun. In Deinem Fall waren es jetzt neue Fehler, die Du einwandfrei zuordnen und beheben konntest.

      Es ist aber auch oft so, dass wir anfangs kleineren Schwächen bei der Instandsetzung noch keine Priorität geben, weil fundamentalere Defekte Vorrang haben oder weil die sowieso erst später auffallen, nachdem sonst "alles läuft". Dieser Freiburg TC gehört ja zu den etwas komplizierteren. Da gilt: Wo viel drin ist, kann auch viel kaputtgehen.

      Ich beobachte das bei manchen meiner Sammlergeräte auch. Je länger und genauer man sich damit beschäftigt, um so mehr gibt es, was man noch machen könnte oder möchte. Das geht dann so weit, dass mir z.B. ein kleiner Buckel im gemessenen Frequenzgang auffällt, der ja eigentlich nicht sein sollte. Dann gibt es z.B. den Ehrgeiz, den auch noch zu beseitigen. Achim (nightbear) war es so z.B. mit Knackgeräuschen beim Umschalten oder Brummstörungen gegangen (9241) oder dem Pumpen bei der UKW-Stereoumschaltung des 8080 und er hat ausführlich darüber berichtet und verbesserte Lösungen dafür entwickelt.

      Aber wenn wir ehrlich sind,....das ist es ja, was wir gerne machen.

      Ruheströme einstellen:
      Oft ist ja in der Service-Anweisung angegeben, man solle den Strom über einen Sicherungshalter messen, nachdem man die betreffende Sicherung entfernt hat, o.ä. Ich bin auch seit langem davon abgekommen und messe - wie Du - grundsätzlich stattdessen den Spannungsabfall über den zugehörigen Emitterwiderstand (bzw. Kollektorwiderstand in Serie mit der CE-Strecke). Das hat sich bei mir als das in der Praxis sicherste Verfahren herausgestellt. Lange genug habe ich mich bei der direkten Strommessung mit durchgegangenen Sicherungen im DVM herumgeärgert.

      Besten Gruß
      Reinhard
      Reinhard, da habe ich einen netten Trick!

      Vorab, ich messe normalerweise auch über den Emitterwiderständen.
      Manchmal interessiert mich die Stromaufnahme eines Netzteils ab Sicherung.
      Da habe ich mir eine durchgebrannte Feinsicherung genommen und über sie einen Widerstand gelötet.
      Je nach zu messendem Strom passt da meist 0,1 Ω oder 1 Ω ganz gut.
      Man hat dann mehr oder minder beides, Shunt zum Messen und auch eine Sicherung.
      Mit 1 Ω 0,6 Watt hat man etwa die Charakteristik einer Sicherung T1A.

      Andreas
      Was bedeutet DL2JAS? Amateurfunk, www.dl2jas.com
      Not und Tugend...

      Meist messe ich digital mit meinem guten alten Fluke.
      Da sind die Sicherungen recht teuer, will man ungern auswechseln.
      Das sind die großen Dinger von Bussmann, nicht übliche 5 x 20.

      Nebenbei, meine Methode ist recht genau.
      Widerstände Metallfilm oder Metallschicht sind üblicherweise 1 % oder besser.
      Gibt es mal ein Qualmwölkchen, so ein Widerstand ist ein Pfennigartikel.
      Da ist ja schon eine Feinsicherung 5 x 20 teurer.

      Meine Exemplare sind irgendwo im Umzugskarton.
      Mache mal ein Bild, wenn Deines fertig ist.

      Andreas
      Was bedeutet DL2JAS? Amateurfunk, www.dl2jas.com
      Hallo Reinhard,

      Ich erkenne mich in was du da Scheibst und auch 71032204 ist nicht Perfekt. Beim Testen bemerke ich noch immer kleine Artefakten und wundere ob die Entwickler damals auch nicht dagegen gelaufen sind ? Das kann ich dann auch untersuchen, aber dafür fehlt mich einfach den Zeit. Irgendwann muss Mann sich die Frage stellen wenn das Ergebnis gut genug ist. Evtl. Restpunkte Dokumentiere ich dann für zukünftigen zwecken.

      Insgesamt habe ich dann noch ein anderer Freiburg (G96803) der ich damals mit dem Gedanke das es ein guter Teile träger sein kann Gekauft habe; aber dieses Gerat ist bei weitem zu gut um als Teile träger zu dienen, hat aber einige Fehler die behoben werden müssen. Da kommen dann auch die Teile von das Schlacht Gerat (71033221) wirklich gut zum nutzen. Aber eine vollständige Überholung wird ich dieses Gerat nicht geben weil es danach als Sammler Gerat weggestellt wird.

      Bei Sammler von Autos sieht Mann ein Ähnliches Bild. Viele Sammler geht es nur um das Sammeln, aber bei Große Sammlungen sind wirklich Fahrbereite Klassiker eher die Ausnahme. Die Grunde sind eigentlich dieselbe; gespannter Ersatzteil Lage in Kombination mit aussterbende Kompetenzen und Fachwissen.

      Auch wenn ich als Elektrotechnisches Ingenieur Ausgebildet bin; ein Beruf wird das nie werden weil ich es eher mag um an unvorhersehbare Projekte mit höheren Risiko Profil zu ziehen. Aber nach eine Anstrengende Arbeitstag macht es nicht nur Spaß um Historische Gerate einsatzbereit zu halten, auch gibt es mir Entspannung wodurch ich den nächsten Organisatorischen Herausforderung leichter angehen kann. Um so schöner wenn Mann sich dann einige Wissen auswechseln kann.
      Raymond

      Carpe Diem
      Eigentlich haben wir schon genügend Gerate; Außer dem Schlacht Gerat, insgesamt schon vier stuck Freiburg TC. Davon sind drei Einsatz bereit (zwei stuck des G-models und ein stuck der H Ausführung), der vierter ist Reparatur bedürftig (ein G Model), aber in guten zustand.

      Letzte Woche gab es aber ein Inserat auf ein Holländische Internet Plattform (marktplaats); dabei gab es keine Preiserwartung, nur aber Bieten; mein Vater hat schnell zugegriffen und das Gerat für eine kleine Vergütung abgeholt. Dafür gab es den FB dazu. Es betrifft ein Hölzerner Freiburg TC G mit Serien Nummer G96514. Angeblich hat der Verkäufer das Gerat vor zehn Jahren von ein älterer Mann übernommen der das Gerat neu gekauft hat. Das macht das es hier um ein Gerat handelt der damaligen Importeur, Saba Niederlande in de Bilt (nahe Utrecht) in die Niederländische Markt gebracht wurde. Viele wurde es nicht gegeben haben.

      Eine erste Bestandsaufnahme entspricht den Aussagen der Verkäufers, das gerat ist Funktion fähig, außer die automatische Umschaltung der Stationswahlen über der FB nicht. Das lag ledig daran das die Anschluss der Isolation der Weiß-blauen Draht am Schalter UD1 etwas zu viel weggenommen wurde wodurch den innere Leiter sich mit den Masse am Grundplatten im Kontakt treten konnte. Nach Behebung dieses Defekt ließ sich Motor M954 wieder bedienen. Nicht destotrotz ergab die Vermessung des Geräts drei Abweichungen:
      1. Der Negative 24V (V-2) ist etwas zu niedrig (22,3V negativ), das ist noch innerhalb der Toleranz, kann aber nach justiert werden.
      2. Der Offset der Lautsprecher Ausgängen müssen wegen ein zu hoher wert (63mV resp. 12mV) nach justiert werden.
      3. Der 120V Spannung für den Ultra Schall Empfänger ist weit außerhalb den Sollwert. Das deutet auf eine Degradation einige Komponente auf der US Empfänger Platte hin.
      Die erste zwei Punkte sind einfach ein Fall des Nachjustieren, das dritte Punkt aber nicht. Ein vergleich der Messwerte mit Gerat G95878 ergab das die Spannung am C966 des Empfänger Platte auch viel zu niedrig ist. Vielleicht ist das der Grund das das an/aus schalten zu Langsam geht. Ich werde darüber weiter berichten.

      Weiterhin habe ich mich nach etlicher Überlegungen am Fleebay Kleinanzeichen den Weißen Freiburg TC H gekauft. Dafür habe ich, auch wenn ich jetzt genügend von diese Geraten habe gute gründe. Zum ersten habe passt eine Weiß Schleiflack Lackierung besser bei dem Regal in unseren Wohnzimmer; zum zweiten sind diese auch ziemlich rar. Dadurch gibt es verschiedener Optionen die für mich interessant sind.
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      Raymond

      Carpe Diem

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      Der Weißen Freiburg TC H den ich Letze Woche gekauft habe ist am Donnerstag auch eingetroffen. Es betrifft ein Weißen Freiburg TC H (s/n 71031716). Ein erste Bestand Aufnahme ergibt einige kleine Mangeln, weiterhin aber in Akzeptablen zustand:
      • Fernbedienung Funktioniert nicht.
      • Empfänger Platte an dem Rechten Ecke zerbrochen (aber reparierbar).
      • Einige spuren innerhalb den Schaltkreis für die Ansteuerung des Motor der Volumen Regler sind unterbrochen.
      • Die Hölzernen Latten am Gehäuse Unterseite sind entfernt (vermutlich um den Hohe zu reduzieren).
      • Der Schutzabdeckung des Kopfhörer Ausgang ist verschwunden.
      • Der Netzstecker ist nicht mehr original.
      Eine erste Vermessung der Versorgung Spannungen den ergibt keine Abweichungen. Der ersten Schritt wird die Behebung der obengenannten Mangel sein, danach werden wir weiter sehen.
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      Raymond

      Carpe Diem

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      Beim Bestandsaufnahme des Freiburg TC H mit s/n 71031716 ließ sich feststellen das der Empfindlichkeit der Fernbedienung sehr niedrig ist; die Funktionen ließen sich nur bedienen wenn der Fernbedienung sehr nahe an der Mikrofon gehalten wurde. Ich habe das heute Nachmittag untersucht.

      Dabei habe ich festgestellt das das DC potential für Mi951 nur 7V ist. Gegeben den Versorgung mit 120VAC und die danach geschaltete Spannung Doppler und Pi-filter (C967, D956, D957, C966, R963, R962 usw..) ist das m.e. ein zu niedriger wert; der Fehler muss also außerhalb der Empfänger Platte liegen.

      Das kann dann nur den abgeschirmte Kabel zwischen den Empfänger Platte und Mi951 oder Mi951 selber sein. Nach Entfernung und öffnen des Gehäuse von Mi951 ließ sich feststellen dat der Draht-aus dem Mikrofon mit etlicher Millimeter Blank an den Anschluss Gelotet war. Dadurch erstand ein Erratischer Kontakt mit dem Seitenwand des Gehäuse. Nach Korrektur habe ich 217V gemessen und ist der Empfindlichkeit der Fernbedienung wieder standgemäß; der Fernbedienung Funktioniert wieder einwandfrei.

      Diese Untersuchung hat mich neue Kenntnisse und Einsichten gegeben. Ein Vergleich mit meinem anderen Freiburg TC H finde ich jetzt das der Empfindlichkeit bei meinem anderen Freiburg TC H (s/n 71032204) besser sein kann. Auch bei dem Freiburg TC G (s/n G96514) wird die 120VAC zu hoch belastet. Beide werde ich weiter untersuchen und hier darüber berichten.

      Weiterhin habe ich dieses Gerat (71031716) weiter Überprüft. Die Endstufen müssen (wie erwartet) nach justiert werden, aber sind in Ordnung. Wenn das Empfänger Teil auch in Ordnung ist, kann ich der Bestandsaufnahme und Fehler Korrektur abschließen und das Gerat reinigen.
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      Raymond

      Carpe Diem

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      Der Wiederinstandsetzung der Weiße Freiburg TC/H mit s/n 71031716 hat mehr aufwand gekostet als erwartet. Nach das losen der Fernbedienung im Letzen Bericht kam das folgende noch dazu:
      1. Der Sender Umschaltung der Speicherplatten funktioniere nicht mehr.
      2. Übersprechen des Linker und Rechten Kanal
      3. Rechter Kanal von dem FM Empfänger funktioniert nicht
      4. Die mechanische Verrieglung der Front tasten rastet nicht mehr.
      5. Feldstarke anzeige Funktioniert nicht mehr.
      Mittlerweile ist jeder dieser fünf Fehler behoben worden. Damit habe ich derzeit eine Baseline um das Gerat Fertig zu stellen. Leicht war das nicht unbedingt, vor allem weil hinter jeder Fehler mehrere Ursachen steckten.

      Fehler 1 wurde durch ein Defekt und ein Abweichung verursacht. Zum ersten war die eingangs Transistor (T71) der Berührung Automat Platte defekt. Dadurch steuerte der Ausgang dieser Platine der Speicher Platten dauernd in ein Modus an wodurch die Logik die der Umschaltung im Manuele Modus blockiert war. Der zweite Ursache war das der Zeitkonstante des Puls Generator um IS1006 falsch justiert war. Zum gluck hatte ich der anderen Freiburg TC/H als vergleich wodurch ich vergleichende Messungen durchfuhren konnte und P1003 Relativ Justieren konnte. Danach funktionierte der Senderumschaltung wieder über (1) der Drucktaste U-U7 und (2) der Fernbedienung wieder wie erwartet.

      Fehler 2 wurde auch durch mehrerer Defekten verursacht. Erstens waren sowohl T471 und T472 im Vorverstärker defekt. Zum zweiten Leitet C803 auf den Treiber Platte zu eine erhöhter Leckstrom wodurch die Verstärkung von T801 negativ beeinflusst wurde. Zum dritten leitete C516 unter Kapazität Verlust und zu hoher ESR (>40Ohm).

      Anmerkung; Genau diese Fehler habe ich beim Freiburg TC/G (s/n G95211) gesehen. Weil die des Versorgungsspannung dieser Schaltkreis um T471, T472, T771 und T772 mit 34V gespeist wird (V+1), kann unter umstanden diese vier Transistoren sehr nah auf die maximal für die BC172B maximal erlaubten 30V betrieben werden. Beim Eintreffen des Gerat war das Gerat für 220VAC netzbetrieb eingestellt. Weil ich nach das umstellen von das betrieb auf 240VAC 33,8V für V+1 gemessen habe, war diese Spannung vorher deutlich hoher. Deswegen habe ich die vier stuck BC172B (T471, T472, T771 und T772) durch BC547B ersetzt. Dieser erlaubt 50V zwischen Kollektor und Emitter.

      Fehler 3 wurde zugleich auch wieder auch durch zwei Defekten verursacht. Einerseits ein Defekter Verstärkung stufe um T702. Dabei ergab T702 zuerst als nicht defekt, war es aber immerhin. Zum zweiten waren die Schalter U1 und U5 erheblich verschmutzt. Nach einige Reinigungsvorgange funktioniert dieser Schalter, es sei denn noch nicht sehr Stabil; es ist also noch nicht sicher ob diese mechanische Schalter ersetzt werden muss. Ich hoffe aber das dies nicht der fall ist.

      Anmerkung; Die Test Aufstellung mit eine Funktion Generator hat viel Zeit erspart um nach das beheben der o.g. Fehler (zwei) die Ursache hinter der dritter Fehler Strukturiert zu Deduzieren. Es war durchaus möglich das andere Schalter (z.b. Monitor) für diese Fehler mitverantwortlich waren. Ein Ordentliches Fehlersuche hat eins für eins jeder möglicher Ursache ausgeschlossen bis endgültig festgestellt werden konnte das die Elektrische eigenschafften der U1 und U5 Kontakte Deterioriert sind.

      Fehler 4 ist an der dritte Fehler Relatiert; die derzeitige ausgeführte Reinigung Vorgange habe die Mechanische Funktion wieder instant gesetzt.

      Fehler 5 ist mit der Austausch der Anzeige aus einem Schlachtgerat behoben worden.

      Weitere Einsichten sind das viele der Kleinere Elkos unter erhebliche Kapazität Verlust oder erhöhter ESR leiten. Meist kritisch davon sind C626, C621 und C627 (Netzteil) und C816 und C514 (Treiber Platte). Mit diesem aufwand ist das genügend Grund um die Überholung voll durch zu setzen. Das ist mittlerweile im Ausführung. Wird verfolgt.

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      Raymond

      Carpe Diem

      Dieser Beitrag wurde bereits 17 mal editiert, zuletzt von „alpinab10biturbo“ ()

      Hallo Raymond,

      ja, Saba 8120 und dieser "große Verwandte" (z.T. gilt das selbst für den 8080, davon habe ich inzwischen recht viele gesehen, alle mit diversen Krankheiten) kosten unglaublich viel Zeit und noch mehr Nerven!
      Ich vermute, dass es kaum davon welche gibt, die unrevidiert noch wirklich ganz in Ordnung sind.

      Wenn man es nicht selbst reparieren kann oder jemanden kennt, der das hobbymässig für einen macht (diese Population wird immer kleiner), sind das so gut wie immer "wirtschaftliche Totalschäden", wie man sagt.

      Gruß
      Reinhard
      Hallo Reinhard und die runde,

      Der Weißen Freiburg TC/H nähert sich schritt bei schritt den Vollendung. Die Fehler sind beseitigt und begriffen, und spielt mittlerweile seine runde auf den Tisch. Ein oder Zwei Reinigung Vorgange der Rast Schalter müssen noch vorgenommen werden um den Stabilität zu erhöhen.

      Das bringt mich auch zum Gehäuse. Äußerlich sieht es ordentlich aus, leider nur das die zwei Steh-Latten irgendwann in dem Vergangenheit entfernt wurden. Vielleicht ist das auch der Grund weil es so viele Defekte gab; es gab einfach keinen Konvektion mehr und damit war auch der innere Belüftung im Gerat verschwunden. Diese Steher lassen sich mit Handelsübliches Meranti Holz der selber Dimensionen (12x28mm) leicht nachrüsten. Bis auf einige kleine Details sieht Mann kein unterschiedet mit dem Original; äußerlich bestimmt nicht.

      Ich will kein Diskussion über Elkos starten, bestimmt nicht in meinem eigenen Thema, aber die Fakten sind das insgesamt fünfundzwanzig Elkos und Tantal Kondensatoren m.e. außerhalb der Toleranz messen. Das gilt vor allem in die Heißeren Bereichen wie der Treiber Platine und das Netzteil direkt darunter. Das gesagt habende, die größere Axial Elkos (von z.b. Frako) die auf Potential betrieben werden fehlen fast nie. Das deutet auf eine außergewöhnliche Qualität der ehemalige Europäische Hersteller hin.

      Ein anderer Observierung ist eine Bestückung Fehler der seit fast 48 Jahren unentdeckt geblieben ist; C357 auf dem Feldstärke anzeige Platine ist zwar bestückt, steckt aber leider nur mit einem Beinchen durch den Platine wodurch es nicht vollständig angelötet ist. Diese Abweichung lasst sich aber leicht korrigieren. Auch hier sind beide Tantal Elkos (C357 und C362) nach mehr als 45 Jahren messtechnisch in Ordnung.

      Damit ist wie Reinhard sagt ein Totalschaden verhindert worden. Insgesamt wenn Mann aber die Stündchen zahlen muss, sind das erhebliche Betrage, aber Mann lernt davon und Rettet ein historisches Gerat mit im vergleich zu die Mehrheit der moderne gerate noch immer überragende Empfänger und Wiedergabe Qualitäten. Das macht es den muhe wert.
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      Raymond

      Carpe Diem
      Wenn ich in 2017 den ersten Freiburg TC/H (Gerat Nummer 71032204) revidiert habe fällte mich (1) den nachträglich in Serie mit IS1001 geschaltete Diode und (2) die geänderten wiederstandwert der Vorschaltwiederstand auf. Auch war bei den o.g Gerate die beide wiederstanden (R600, R601) im Versorgung Spannung Thermisch überlastet worden. Weil die wert von R1001 im vergleich zu der im Schaltdiagram angegebenen wert zu niedrig ist (18k statt 33k) war das genügend gründe um den wert von R1001 auf 33k zu erhöhen. Damit war auch der gemessene Spannung auf V+6 wieder auf den im Schaltdiagram beschriebene wert (180V) erhöht worden (gemessen war circa 150V).

      Wahrend die arbeiten an dem Schlacht Freiburg TC/H (Garat Nummer 71033221) und die Instandsetzung arbeiten am Weißen Freiburg TC/H (Garat Nummer 71031716) fällte mich auf das Konfiguration von R1001/IS1001 vom Schalt Diagramm abweicht, aber identisch an den angelieferte Konfiguration von o.g. Freiburg TC/H (Garat Nummer 71032204) ist. Das weißt auf eine Strukturelle Maßnahme hin die wahrend der Endphasen des Entwicklung durchgeführt werden musste. Der Frage ist nur warum ?

      Zufällig habe ich beim Freiburg TC/H (Garat Nummer 71031716) gestern noch eine Fehler entdeckt. Vorwahl UKW6 lasst sich nämlich nicht auf empfang eines Station einstellen. Beim Analyse der Station Umschaltung beim H-model fällte mich auf das die Elektronische Umschaltung der acht Stationen (UKW0-UKW7) über ein als ‘Wired OR‘ geschaltete Dioden Kreis (D1021-D1028) realisiert wird. Jeder Diode wird über ein Transistor (T1021-T1028) mit den durch den Benutzer zu anderen Potentiometer zur Einstellung des Empfänger Frequenz geschaltet. Diese Transistoren werde dann durch den Logik auf den Speicherplatten angesteuert.

      Meinem Einsicht ist das der nachträglich mit IS1001 in Serie geschaltete Diode zur Kompensierung von der Spannungsfall und Temperatur Empfindlichkeit der Dioden kreis (D1021-D1028) ist. Das lasst sich natürlich dann nur erreichen wenn die Forward Spannung und Strom durch diese Dioden identisch ist. Das erklärt dann auch den Änderung (Senkung) der Vorschaltwiederstand R1001 von 33k auf 18k. Damit kann Mann mit sehr hohe Wahrscheinlichkeit feststellen das beim Freiburg TC/H der Spannung auf V+6 nicht 180V (typisch) sein muss, aber der bei zwei Geraten gemessenen circa 150V den richtigen wert ist. Warum diese Änderung nicht im Service unterlagen durchgeführt wurde lasst sich aber nach fast 48 Jahren nicht mehr feststellen.

      Damit wird der Temperatur Empfindlichkeit der Abstimm Spannung genau wie beim Vorgänger Model (Freiburg TC/G) nur durch der Spannungsreferenz bestimmt. Beim Freiburg TC/G ist das ein TAA550 auf der Grundplatte (IS61) und beim Freiburg TC/H ist das ein ZTK33 auf den Speicherplatten (IS1001). Laut das Daten Blatt ist der ZTK33 Temperatur kompensiert und damit fast hundertfach weniger Temperatur empfindlich als der TAA550 der im Vorgänger Model benutzt worden ist. Damit muss auch der Empfänger Stabilität des H Models bemerkbar besser als beim G Model sein. Aber das lasst sich beim G Model auch leicht nachrüsten (IS61 -> ZTK33).

      Frage: Welche Diode ist beim H Model des 8120 benutzt worden. Wenn ich das richtig einschätze ist das ein ZTK33, und nicht der der beim 8120G benutzte TAA550 (auch IS61). Das schalt Diagramm des 8120H lasst das wie der 8120G und der Freiburg TC G/H leider offen.

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      Raymond

      Carpe Diem

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      Vorgestern habe ich über eine nicht einstellbare Programm Speicher U6 geschrieben. Gestern habe ich das untersucht und dabei erfunden das Transistor T1027 auf der Speicher Platten der von der Preomat eingestellte Spannung nicht über D1027 an den FM Tuner weiter leitet. Alle andere Programm Speicher (U1 bis U5, U7 und Manuele Einstellung über den Sender Drehknopf ) funktionieren einwandfrei.

      Nach Ersatz der defekten T1027 (Kurzschluss zwischen Basis und Emitter) ist auch diese Fehler behoben und last U6 der Programm Speicher sich wieder auf Sender Empfang einstellen.
      Raymond

      Carpe Diem
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