Freiburg TC - zwei neue erganzungen (G und H)

      Bei den ursprünglichen Fehler im November 2017, gehe ich noch immer von einem Exemplarische Fehler innerhalb der Original montierte Transformator (erst Bestückung) aus, aber das ist ein bleibt ein Annahme der nicht mehr zu bestätigen ist weil der Original Transformator nicht mehr vorhanden ist. Um aus zu Schließen das der Fehler Mode außerhalb des Trafo liegt, habe ich ein Thermische Scan des Geräts und ins besondere der neu eingebaute Transformator ausgeführt.

      Sowohl der Oberseite als der Unterseite des Transformator bleibt an der oberflache im aufgewärmten zustand bei dreißig Grad stabil. Direkte Vergleichs Daten habe ich zur Zeit nicht, aber zehn Grad Erwarmung ist ein guter Referenz Wert für Best Practices. Fazit, ein Überlastung des Transformator kann höchstwahrscheinlich ausgeschlossen werden; ein noch nicht entdeckte Fehler innerhalb des Geräts eigentlich auch; bleibt nur ein Interner (Isolation) Fehler des Originalen Transformator als Ursache übrig. Damit kann ich dieses Kapitel nach Fast Vier Jahren abschließen und Chassis 71032204 wieder Fertigstellen.
      Bilder
      • FLIR0924.jpg

        89,27 kB, 320×240, 36 mal angesehen
      • FLIR0930.jpg

        64,42 kB, 320×240, 14 mal angesehen
      • FLIR0936.jpg

        84,58 kB, 320×240, 11 mal angesehen
      Raymond

      Carpe Diem

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „alpinab10biturbo“ ()

      Beim dauertest von Gerat 71032204 bemerkte ich das das Gerat sich sporadisch von selbst ausschaltet oder die Lautstarke von sich selber erhöht. Das war ein überhobener Fehler das ich in dem Herbst von 2017 schon bemerkt habe, aber zuerst vor einige Tagen wieder aufmerksam gemacht wurde. Das erforderte eine weitere Untersuchung.
      Zuerst habe ich den Empfänger Platte ausgebaut und dabei alle Lotungen entfernt, dabei die Kontakte Komplett freigemacht und danach neu angelötet. Das loste das Problem allerdings nicht, weswegen ich den Ultraschall Empfänger (M951) ausgebaut habe. Dabei erfahre ich das die Klemmkraft des Koaxial Konnektor erheblich verringert hat; dabei konnte es frei drehen.

      Mit den ausgebauten ultrahall Empfänger funktioniert der Fernbedienung zwar nicht mehr, aber die erratischer aus/einschalten trat auch nicht mehr auf. Nach das Herstellen der Klemmkraft des Koaxial Konnektor (mit eine kleine Tage) scheint dieses Problem behoben zu sein. Dabei habe ich beim wieder Einbau des Ultraschall Empfänger die Radius der Verkabelung auch um einiges geändert so das die Ausgang Vertikal nach oben weg fluchtet. Weitere dauertesten müssen dann Auskunft bringen ob dieses Problem tatsachlich behoben ist.

      Nicht destotrotz hatte ich beim herausnehmen des Empfänger Platte im ausgeschalteten zustand Elektrisches kontakt zwischen den Empfänger Platte und Treiber platte verursacht wodurch das Linker Kanal nicht mehr spielen wollte. Irgendwie gab es dabei ein Kontakt zwischen das abschirmblech des Empfänger Platte und T502 auf dem Treiber Platte. Dadurch konnte Restladung innerhalb T502 nach Masse entladen. Das war ein Fehler meinerseits der sich mit dem Ersatz von T502 einfach behoben ließ.

      Da muss Mann natürlich auch die einstellpunkte nachkalibrieren und Ggf. justieren. Weil die beim 8120 und Freiburg TC angegebene werte für den Ruheströmen auch die Ruhestrom durch die Treiber Transistoren (T507/T508 resp. T807/T808) beinhaltest verwende ich seit kurzem die beim 92xx angegebene Spannungsmessung über die Emitter wiederstanden. Der ist Präziser und deswegen auch zuverlässiger; Nach Abzug der Ruhestrom durch die Treiber Transistoren (6mA) kann Mann 64mA (Sollwert) erwarten; gemessen habe ich allerdings 45,0mA (links) und 49,7mA (rechts), also 25% bis 30% zu wenig. Nach Korrektur fließen jetzt 67mA durch die Endstufe. Das ist 3mA mehr als den abgeleitete Sollwert, aber das ist m.e. in Ordnung.

      Weiterhin habe ich den TBA625 (IS1002) auf den Speicherplatten von ein Kuhl Körper versehen. Das senkt die (TO92) Gehäuse Temperatur mit ungefähr vierzig Grad. Die vom Flir C2 Kamera gemessene 81°C sind m.e. zuviel.
      Weiterhin Funktioniert das Gerat auch auf den Prüfstand Tadellos. Mittlerweile habe ich das Gehäuse auch wieder Montiert und das Gerat Fertig gemacht.
      Bilder
      • 20211021.jpg

        366,41 kB, 1.321×624, 12 mal angesehen
      • 20211022.jpg

        355,9 kB, 915×581, 13 mal angesehen
      • FLIR0941.jpg

        77,92 kB, 320×240, 11 mal angesehen
      • FLIR0945.jpg

        86 kB, 320×240, 8 mal angesehen
      • IMG_9686.jpg

        173,26 kB, 1.024×768, 9 mal angesehen
      • IMG_9707.jpg

        186,54 kB, 1.024×768, 9 mal angesehen
      • IMG_9716.jpg

        169,95 kB, 1.024×768, 11 mal angesehen
      • IMG_9755.jpg

        194,92 kB, 768×1.024, 11 mal angesehen
      • IMG_9765.jpg

        206,04 kB, 1.024×768, 17 mal angesehen
      Raymond

      Carpe Diem
      Hallo Raymond,

      es gibt ja immer was zu tun. In Deinem Fall waren es jetzt neue Fehler, die Du einwandfrei zuordnen und beheben konntest.

      Es ist aber auch oft so, dass wir anfangs kleineren Schwächen bei der Instandsetzung noch keine Priorität geben, weil fundamentalere Defekte Vorrang haben oder weil die sowieso erst später auffallen, nachdem sonst "alles läuft". Dieser Freiburg TC gehört ja zu den etwas komplizierteren. Da gilt: Wo viel drin ist, kann auch viel kaputtgehen.

      Ich beobachte das bei manchen meiner Sammlergeräte auch. Je länger und genauer man sich damit beschäftigt, um so mehr gibt es, was man noch machen könnte oder möchte. Das geht dann so weit, dass mir z.B. ein kleiner Buckel im gemessenen Frequenzgang auffällt, der ja eigentlich nicht sein sollte. Dann gibt es z.B. den Ehrgeiz, den auch noch zu beseitigen. Achim (nightbear) war es so z.B. mit Knackgeräuschen beim Umschalten oder Brummstörungen gegangen (9241) oder dem Pumpen bei der UKW-Stereoumschaltung des 8080 und er hat ausführlich darüber berichtet und verbesserte Lösungen dafür entwickelt.

      Aber wenn wir ehrlich sind,....das ist es ja, was wir gerne machen.

      Ruheströme einstellen:
      Oft ist ja in der Service-Anweisung angegeben, man solle den Strom über einen Sicherungshalter messen, nachdem man die betreffende Sicherung entfernt hat, o.ä. Ich bin auch seit langem davon abgekommen und messe - wie Du - grundsätzlich stattdessen den Spannungsabfall über den zugehörigen Emitterwiderstand (bzw. Kollektorwiderstand in Serie mit der CE-Strecke). Das hat sich bei mir als das in der Praxis sicherste Verfahren herausgestellt. Lange genug habe ich mich bei der direkten Strommessung mit durchgegangenen Sicherungen im DVM herumgeärgert.

      Besten Gruß
      Reinhard
      Reinhard, da habe ich einen netten Trick!

      Vorab, ich messe normalerweise auch über den Emitterwiderständen.
      Manchmal interessiert mich die Stromaufnahme eines Netzteils ab Sicherung.
      Da habe ich mir eine durchgebrannte Feinsicherung genommen und über sie einen Widerstand gelötet.
      Je nach zu messendem Strom passt da meist 0,1 Ω oder 1 Ω ganz gut.
      Man hat dann mehr oder minder beides, Shunt zum Messen und auch eine Sicherung.
      Mit 1 Ω 0,6 Watt hat man etwa die Charakteristik einer Sicherung T1A.

      Andreas
      Was bedeutet DL2JAS? Amateurfunk, www.dl2jas.com
      Not und Tugend...

      Meist messe ich digital mit meinem guten alten Fluke.
      Da sind die Sicherungen recht teuer, will man ungern auswechseln.
      Das sind die großen Dinger von Bussmann, nicht übliche 5 x 20.

      Nebenbei, meine Methode ist recht genau.
      Widerstände Metallfilm oder Metallschicht sind üblicherweise 1 % oder besser.
      Gibt es mal ein Qualmwölkchen, so ein Widerstand ist ein Pfennigartikel.
      Da ist ja schon eine Feinsicherung 5 x 20 teurer.

      Meine Exemplare sind irgendwo im Umzugskarton.
      Mache mal ein Bild, wenn Deines fertig ist.

      Andreas
      Was bedeutet DL2JAS? Amateurfunk, www.dl2jas.com
      Hallo Reinhard,

      Ich erkenne mich in was du da Scheibst und auch 71032204 ist nicht Perfekt. Beim Testen bemerke ich noch immer kleine Artefakten und wundere ob die Entwickler damals auch nicht dagegen gelaufen sind ? Das kann ich dann auch untersuchen, aber dafür fehlt mich einfach den Zeit. Irgendwann muss Mann sich die Frage stellen wenn das Ergebnis gut genug ist. Evtl. Restpunkte Dokumentiere ich dann für zukünftigen zwecken.

      Insgesamt habe ich dann noch ein anderer Freiburg (G96803) der ich damals mit dem Gedanke das es ein guter Teile träger sein kann Gekauft habe; aber dieses Gerat ist bei weitem zu gut um als Teile träger zu dienen, hat aber einige Fehler die behoben werden müssen. Da kommen dann auch die Teile von das Schlacht Gerat (71033221) wirklich gut zum nutzen. Aber eine vollständige Überholung wird ich dieses Gerat nicht geben weil es danach als Sammler Gerat weggestellt wird.

      Bei Sammler von Autos sieht Mann ein Ähnliches Bild. Viele Sammler geht es nur um das Sammeln, aber bei Große Sammlungen sind wirklich Fahrbereite Klassiker eher die Ausnahme. Die Grunde sind eigentlich dieselbe; gespannter Ersatzteil Lage in Kombination mit aussterbende Kompetenzen und Fachwissen.

      Auch wenn ich als Elektrotechnisches Ingenieur Ausgebildet bin; ein Beruf wird das nie werden weil ich es eher mag um an unvorhersehbare Projekte mit höheren Risiko Profil zu ziehen. Aber nach eine Anstrengende Arbeitstag macht es nicht nur Spaß um Historische Gerate einsatzbereit zu halten, auch gibt es mir Entspannung wodurch ich den nächsten Organisatorischen Herausforderung leichter angehen kann. Um so schöner wenn Mann sich dann einige Wissen auswechseln kann.
      Raymond

      Carpe Diem
      Eigentlich haben wir schon genügend Gerate; Außer dem Schlacht Gerat, insgesamt schon vier stuck Freiburg TC. Davon sind drei Einsatz bereit (zwei stuck des G-models und ein stuck der H Ausführung), der vierter ist Reparatur bedürftig (ein G Model), aber in guten zustand.

      Letzte Woche gab es aber ein Inserat auf ein Holländische Internet Plattform (marktplaats); dabei gab es keine Preiserwartung, nur aber Bieten; mein Vater hat schnell zugegriffen und das Gerat für eine kleine Vergütung abgeholt. Dafür gab es den FB dazu. Es betrifft ein Hölzerner Freiburg TC G mit Serien Nummer G96514. Angeblich hat der Verkäufer das Gerat vor zehn Jahren von ein älterer Mann übernommen der das Gerat neu gekauft hat. Das macht das es hier um ein Gerat handelt der damaligen Importeur, Saba Niederlande in de Bilt (nahe Utrecht) in die Niederländische Markt gebracht wurde. Viele wurde es nicht gegeben haben.

      Eine erste Bestandsaufnahme entspricht den Aussagen der Verkäufers, das gerat ist Funktion fähig, außer die automatische Umschaltung der Stationswahlen über der FB nicht. Das lag ledig daran das die Anschluss der Isolation der Weiß-blauen Draht am Schalter UD1 etwas zu viel weggenommen wurde wodurch den innere Leiter sich mit den Masse am Grundplatten im Kontakt treten konnte. Nach Behebung dieses Defekt ließ sich Motor M954 wieder bedienen. Nicht destotrotz ergab die Vermessung des Geräts drei Abweichungen:
      1. Der Negative 24V (V-2) ist etwas zu niedrig (22,3V negativ), das ist noch innerhalb der Toleranz, kann aber nach justiert werden.
      2. Der Offset der Lautsprecher Ausgängen müssen wegen ein zu hoher wert (63mV resp. 12mV) nach justiert werden.
      3. Der 120V Spannung für den Ultra Schall Empfänger ist weit außerhalb den Sollwert. Das deutet auf eine Degradation einige Komponente auf der US Empfänger Platte hin.
      Die erste zwei Punkte sind einfach ein Fall des Nachjustieren, das dritte Punkt aber nicht. Ein vergleich der Messwerte mit Gerat G95878 ergab das die Spannung am C966 des Empfänger Platte auch viel zu niedrig ist. Vielleicht ist das der Grund das das an/aus schalten zu Langsam geht. Ich werde darüber weiter berichten.

      Weiterhin habe ich mich nach etlicher Überlegungen am Fleebay Kleinanzeichen den Weißen Freiburg TC H gekauft. Dafür habe ich, auch wenn ich jetzt genügend von diese Geraten habe gute gründe. Zum ersten habe passt eine Weiß Schleiflack Lackierung besser bei dem Regal in unseren Wohnzimmer; zum zweiten sind diese auch ziemlich rar. Dadurch gibt es verschiedener Optionen die für mich interessant sind.
      Bilder
      • 20211127-001.jpg

        497,16 kB, 1.248×848, 12 mal angesehen
      • IMG_0259.jpg

        270,07 kB, 1.366×657, 14 mal angesehen
      • IMG_0278.jpg

        155,52 kB, 1.024×768, 14 mal angesehen
      Raymond

      Carpe Diem

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „alpinab10biturbo“ ()

      Der Weißen Freiburg TC H den ich Letze Woche gekauft habe ist am Donnerstag auch eingetroffen. Es betrifft ein Weißen Freiburg TC H (s/n 71031716). Ein erste Bestand Aufnahme ergibt einige kleine Mangeln, weiterhin aber in Akzeptablen zustand:
      • Fernbedienung Funktioniert nicht.
      • Empfänger Platte an dem Rechten Ecke zerbrochen (aber reparierbar).
      • Einige spuren innerhalb den Schaltkreis für die Ansteuerung des Motor der Volumen Regler sind unterbrochen.
      • Die Hölzernen Latten am Gehäuse Unterseite sind entfernt (vermutlich um den Hohe zu reduzieren).
      • Der Schutzabdeckung des Kopfhörer Ausgang ist verschwunden.
      • Der Netzstecker ist nicht mehr original.
      Eine erste Vermessung der Versorgung Spannungen den ergibt keine Abweichungen. Der ersten Schritt wird die Behebung der obengenannten Mangel sein, danach werden wir weiter sehen.
      Bilder
      • IMG_0395.jpg

        185,43 kB, 1.024×768, 6 mal angesehen
      • IMG_0403.jpg

        189,27 kB, 1.366×586, 8 mal angesehen
      • IMG_0423.jpg

        162,81 kB, 1.024×768, 21 mal angesehen
      Raymond

      Carpe Diem

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „alpinab10biturbo“ ()

      Beim Bestandsaufnahme des Freiburg TC H mit s/n 71031716 ließ sich feststellen das der Empfindlichkeit der Fernbedienung sehr niedrig ist; die Funktionen ließen sich nur bedienen wenn der Fernbedienung sehr nahe an der Mikrofon gehalten wurde. Ich habe das heute Nachmittag untersucht.

      Dabei habe ich festgestellt das das DC potential für Mi951 nur 7V ist. Gegeben den Versorgung mit 120VAC und die danach geschaltete Spannung Doppler und Pi-filter (C967, D956, D957, C966, R963, R962 usw..) ist das m.e. ein zu niedriger wert; der Fehler muss also außerhalb der Empfänger Platte liegen.

      Das kann dann nur den abgeschirmte Kabel zwischen den Empfänger Platte und Mi951 oder Mi951 selber sein. Nach Entfernung und öffnen des Gehäuse von Mi951 ließ sich feststellen dat der Draht-aus dem Mikrofon mit etlicher Millimeter Blank an den Anschluss Gelotet war. Dadurch erstand ein Erratischer Kontakt mit dem Seitenwand des Gehäuse. Nach Korrektur habe ich 217V gemessen und ist der Empfindlichkeit der Fernbedienung wieder standgemäß; der Fernbedienung Funktioniert wieder einwandfrei.

      Diese Untersuchung hat mich neue Kenntnisse und Einsichten gegeben. Ein Vergleich mit meinem anderen Freiburg TC H finde ich jetzt das der Empfindlichkeit bei meinem anderen Freiburg TC H (s/n 71032204) besser sein kann. Auch bei dem Freiburg TC G (s/n G96514) wird die 120VAC zu hoch belastet. Beide werde ich weiter untersuchen und hier darüber berichten.

      Weiterhin habe ich dieses Gerat (71031716) weiter Überprüft. Die Endstufen müssen (wie erwartet) nach justiert werden, aber sind in Ordnung. Wenn das Empfänger Teil auch in Ordnung ist, kann ich der Bestandsaufnahme und Fehler Korrektur abschließen und das Gerat reinigen.
      Bilder
      • 20211210-001.jpg

        239,54 kB, 1.045×557, 12 mal angesehen
      Raymond

      Carpe Diem

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „alpinab10biturbo“ ()