Freiburg Telecommander H - Netztrafo plan C - fast fertig (98%)

      Gestern habe ich den im Frühjahr gekaufte schlacht 8120G (s/n F61303) auseinander genommen um den Netztransformator für den seit Ende 2017 Außer betreib seiende Freiburg TC H (s/n 71032204) zu verwenden. Dazu bin ich gekommen, weil ich seit September 2018 nichts mehr von Reinhofer vernommen habe bzw. den gefragten Nachbau der Defekte Netztransformator. .

      Einige werden sagen das einen 8120G zum Schlachten zu schade ist, aber Chassis F61303 war beim Eintreffen Optisch und technisch in so einen Schlechten Zustand das eine Überholung keinen Sinn macht. Dafür habe ich dann noch drei andere 8120G.

      Der Einbau der neuen Netz Trafo wird in Vier Schritten vorgenommen.
      1. Der Mechanische Einbau ist relative einfach, weil der Trafo der 8120G und das Freiburg auf dasselbe Trafo Packet gewickelt sind und deswegen mechanisch identisch sind.
      2. Die Anschlüsse der primären Wicklungen an die Spannungsschalter sind identisch an die der 8120G. Lediglich muss man hier wegen das Sicherheit Risiko mit Vorsicht vorgehen und die Anschlüsse doppelt überprüfen bevor die Spannung eingeschaltet wird.
      3. Die Anschlüsse die sekundären Wicklungen zu der Grundplatte und die Gleichrichter für die Endstufen sind identisch an die der 8120G.
      4. Für die Versorgung Spannung der Speicherplatten und die Motorsteuerung der Regler hat der Trafo des 8120G keine Anschlüsse. Dafür habe ich einen Plan die ich zuerst überprüfen muss. Diese werde ich Später hier Dokumentieren.
      Mit der Komplettierung die Schritte eins bis drei muss das Verstärker und Empfänger Teil wieder Funktionieren. Nach das vermessen alle Spannungen auf der Grundplatte bin ich guter Hoffnung das diese Operation erfolgreich sein wird.
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      Raymond

      Carpe Diem

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      Für die Versorgung der Speicherplatten hat dieser Platine einem eigenen Greatz-gleichrichter (D1002) und Spannungsstabilisator (IS1002). Diese Gleichrichter wird bei dem H Model von einen Symmetrische Wicklung auf der netz Trafo mit Spannung versorgt. Auf der Speicherplätten meinem H Model ist kein Greatzbrucke zu finden. Stattdessen nur eine einfache Diode (BY199). Dieser Varianz auf das Schaltdiagram ist mir lediglich erst heute aufgefallen, weil ich wissen wollte ob ich der Spannungsregler IS1002 mit einen Niedriger Spannung versorgt werden kann (dazu aber später etwas mehr).

      Der Grund für diese Varianz ist vermutlich einen Platinen Fehler im Schaltkreis von Transistor T1004 wo laut das Schaltdiagram der Basis dieser Transistor über eine Serie wiederstand (R1016) zu den negativen (10V) Spannung geschaltet wird. Dieser R1016 fehlt aber auf der Platine meinem Freiburg TC H. Statt diesen Fehler auf der Platine zu beheben wurde damals entschlossen, um diese Wiederstand extern nach zu löten.

      Dafür mussten die Entwickler damals eine der Anschlüsse für D1002 freispielen und die V~4 vom Netz Trafo direkt bei C1002 an Masse zu legen. Das ist nicht direkt falsch, die Beleuchtung bleibt funktionieren, aber nur wenn der Zentralanschluss zwischen V~4 und V~5 nicht an Masse liegt. Laut Schaltdiagram ist das auch nicht der Fall, aber ……. es bleibt ein Workaround mit Risiken?!

      Jetzt zurück zu meinem Plan; D1002 habe ich durch einen DIL4 Greatzbrucke ersetzt. Die obengenannten Anschlüsse für die -10V habe ich dann freigespielt wodurch es möglich ist die normale Verkabelung kommend vom Tr601 zu verwenden. Beim Tr601 entfallt dann lediglich V~5 – der grüne Draht dafür wird dann auf der Wicklung für die Skalenbelichtung angeschlossen. Konzeptuell verändert sich damit nichts, nur aber wird der Speicherplatten mit einen Niedrigen Spannung versorgt (6,2VAC statt 12,5VAC). Dafür muss man dann ein bisschen Risiko eingehen mit den Niedrigen eingangs Spannung für Spannungsstabilisator IS1002, der laut Datenblatt mindestens 8V braucht. Dann ist der Gleichgerichteter Spannung von 6,9V eher zu wenig. Dann kann man in vorkommenden fall auch ein low-drop Stabilisator wie z.b. der L4805 verwenden. Vorübergehend funktioniert der TBA625N bei meinem Exemplar auch bei 6,9V, auch wenn der Geregelter Spannung dann nur 4,83V ist, was für die Logik IC’s dahinter kein Problem ist.

      Ein 45 Minuten langer Funktion Überprüfung des Empfänger Teil bestätigt, das das Freiburg wieder seine Musik spielt. Nur die Motorsteuerung der Regler muss noch instandgesetzt werden. Das geht dann nur über eine Separate netz Trafo; einen Proof Off Concept hat bestätigt das auch diese Aufgabe zu lösen ist.

      Später mehr
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      Raymond

      Carpe Diem

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      Mit einen kleinen Flach Transformator wird den 35VAc Wicklung ergänzt. Diese Trafo habe ich auf einen kleinen Leiterplatte Montiert welche mit zwei eck Profilen zu den haupt-transformator montiert wird. Änderungen am Chassis und andere Leiterplatten sind dabei nicht nötig, also wenn in der Zukunft mir einen Schlacht Freiburg auf dem Wege Trift kann ich das ganze wieder ausbauen und das Gerat ohne viel aufwand im Original zustand zurück bringen. Eine Funktion probe hat die gute Wirkung alle Fernbedienbare Funktionen bestätigt.

      Anmerkung meinerseits , beim Original Transformator des Freiburg (G und H Modelle) ist die 0V Wicklung intern im Transformator mit einen Masse-Anschluss verbunden. Wie diese Verbindung im Transformator Physikalisch Realisiert wurde Weiß ich aber nicht; wenn aber der Retour des Flach Transformator mit den Mitten-Anschluss der Wicklung für das Netzteil des Empfängerteil verbindet wird entsteht einen 50Hz Brumm. Diese Brumm lasst sich dann nur entfernen wenn der Retour der Flach Transformator direkt mit Chassis-Masse verbunden wird. Die Stelle ist eher unwichtig.

      Zwei Sachen muss ich noch klaren. Erstens, ist die unbelastete Nennspannung der flach Transformator mit 25,4VAC etwas zu hoch. Diese senkt mit Belastung der bedienter Motor diese mit ungefähr zehn Volt, aber ich vermute das dies eine Varianz zu dem original Zustand ist der ich nochmal überprüfen muss. Entweder muss einen Anderen Transformator her (niedriger Spannung), oder es muss eine Nennbelastung von um die 100mA nachgeschaltet werden um die Sekundär Spannung im Sollbereich zu bringen.
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      Raymond

      Carpe Diem
      Beim G95787 habe ich 36,2VAC im unbelastete Zustand gemessen. Im belasteten zustand liegen derzeit noch keine Messungen vor, werde ich aber machen. Der Gerth FL6/24 hat im Leerlauf ein nenn-spannung von 16,9VAC pro Wicklung, also ist eine Option.

      Ehrlichkeit halber hatte ich das auch wissen können, das Datenblatt ist eindeutig und klar; einen FL6/24 liegt aber vor und wenn der Messung beim entweder G95211 oder 95787 das rechtfertigen werde ich diese denk ich mal versuchen.
      Raymond

      Carpe Diem

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      Hallo Achim,

      Ich habe heute beim G96803 die Trafospannung der Motorsteuerung gemessen.
      • 36,2VAC im Leerlauf.
      • 35,4VAC belastet mit angetriebenen Motor.
      Also die Kupplung der Original Trafo ist eigentlich gut. Weil die Ausgangsspannung der nachgerüstete Flachtransformator im unbelastete Zustand das Datenblatt entspricht habe ich um die maximal Leistung zu erreichen eine Verlustleistung hinzugefugt. Fazit, auch in diesen Zustand entspricht die ausgangs Spannung mit das Daten Blatt. Die einzig Logische Erklärung ist dann das der Kupplung (M) der nachgerüstete Trafo nicht Optimal ist. Das heißt das diesen Transformator ein Verlustleistung braucht. Mit 300 Ohm lassen sich folgende Werte erreichen.
      • 38,6VAC im Leerlauf.
      • 32,2VAC belastet mit angetriebenen Motor.
      Vorübergehend finde ich das gut genug – es betrifft nur eine Mitigation bis mir in der Zukunft einen Freiburg TC der zum Schlachten geeignet ist auf den weg kommt. Bis dann muss diese Losung reichen es sei denn es gibt Flach Transformatoren mit eine Niedriger Leerlauf Spannung Faktor.
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      Raymond

      Carpe Diem

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