Saba Wildbad 125

      Also dieses Spiel mit der Diode ist mir derzeit bisschen kribbelig, lieber würde ich einen Gleichrichter kaufen und testen.

      Was mir auffällt ist dass die Sender erst nach einer Weile stabil auf Position bleiben und dann erst nicht mehr nachjustiert werden muss. ( mag an der geringen Spannung liegen )




      Grüsse

      Rainer

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Rawa 71“ ()

      Ich stelle mal das Gesamtschaltbild ein, es besteht bestimmt noch Bedarf.
      Ich würde erst mal die Verbindung am Ladeelko auftrennen und messen, ob sich die Ladespannung verändert. Nicht selten formiert sich der Elko wieder zu heile - dies würde auch das instabile Verhalten nach dem Einschalten erklären.
      Formieren heiß nicht 10 Minuten unter Spannung sondern schon eine ganze Nacht.

      Gruß, Dieter
      Dateien
      • wb_125_g.png

        (169,07 kB, 15 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      Hallo Dieter - meinst du den Leerlauf am siebelko? Den habe ich bereits gemessen : 350 Volt.
      ( und : DANKE für den Schaltplan )


      Ich lass das Gerät mal ne Weile laufen.....

      wenn ich den Bass rausdrehe brummt es auch lauter....ich teste mal einen Wechsel gegen einen anderes Poti....

      Grüsse

      Rainer

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Rawa 71“ ()

      Vermutlich ist nur meine Lesebrille etwas verschmiert.
      Warum willst du anstelle einer Selendiode (Einpuls-Einweggleichrichter) einen ganzen Brückengleichrichter einbauen? Die zwangsläufige Überspannung könnte Schäden anrichten.
      Eine einzelne Selendiode kann man mit niederschwelligen Silizium-Leistungsdioden (wie die 1N4xxx) nachbilden indem man soviele hintereinanderschaltet - kosten doch nix die Dinger - bis die Selen-Schwellenspannung erreicht ist. Der schon anderweits vorgeschlagene Reihenwiderstand ist auch korrekt, nur in einer offensichtlich nicht funktionierenden Schaltung würde er eine zusätzliche fragwürdige Komponente darstellen, da er den Strom lastabhängig begrenzt, was zu mehr denn weniger "Gewackel" führen würde.

      Defekten Ladekondensator erkennt man simpel, explosionslos und hochspannungsfrei durch bloßes Ausmessen der Lade/Entladecharakteristik an definiertem Widerstand. Die Kurve muß dabei nicht genau sein, teure Meßschreiber entbehrlich, sie muß nur "prinziprichtig" sein.


      Ehe ich da überhaupt drumhampeln täte, würde ich das Netzteil cleanen, also alle Kontakte definitiv zu Null Ohm bringen (sollte doch machbar sein, und wenn man sie für den Testfall sicher überbrückt) und alle Lötstellen entlöten, den ollen Zinn rückstandslos weg, völlig neu mechanisch sicher festlegen (Ösentechnik), so sicher das es schon unverlötet funktionieren müßte, und dann mit heißem Kolben und neuem Zinn wackelfrei und ohne "Gänsehaut" drüber erstellen.
      Netzteil ist immer sehr erfreut über beste Kontaktgabe.
      Gruß Jogi,
      der im Forum von jedem dahergelaufenen Neuling verspottet, beleidigt und als charakterlos tituliert werden darf.
      Hallo Dieter und Leser.
      Rainer (RAWA) wird einen Selen zum einbauen und testen bekommen.
      Ich habe diese aus 9Stck nach meinen System getestet und in zwei Gruppen geteilt.
      Die sind zwar ungebraucht, aber doch alt. Selen altert etwas auch ohne Strom.

      Ihr bekommt (first flush) und Rainer wird das Ergebnis beibringen, vorher weder Geld noch sonst was.
      Hans
      Ja , vielen Dank schonmal.

      ich mach mir nur schon Gedanken was es denn sein kann wenn es der Gleichrichter nun nicht ist.

      Aus purer Verzweiflung habe ich schonmal fast alle Widerstände durchgemessen und alle sind aber okay.....

      käme mir nur der elko „Frako“ mit ich meine 9 mikrofarad 350 Volt ( C66 ) in den Sinn. Oder es doch der Becher-Elko ist ( C 64 bzw. und C65 ) ...

      dieser wird aber nicht warm....daher dachte ich er wäre in Ordnung

      Oder kann / könnte es es der übertragertrafo sein ? Ich hoffe mal der ist okay ....

      R53 und R54 sind von den Werten her okay. Also kann es ja nur entweder der Übertrager sein, der Gleichrichter oder der Becher-Elko mit den den zweimal 50 mikrofarad.....


      grüsse

      Rainer

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von „Rawa 71“ ()

      Lese ich gerade richtig, dass hier gemutmasst und gedacht und gemacht und getan und der Gleichrichter getauscht wird, ohne dass der Ladeelko (C 64) überprüft ist??
      Rawa, der ist nicht deswegen intakt bloß weil er nicht heiß wird.
      Also: Elko 47µF/400V besorgen (nen ganz normalen, für 50 cent vom Großversender), parallel zu C 64 (nicht 65) hängen (parallel heißt + an + und - an-). Und dann hören (ob's brummt), messen (die Spannung) und berichten.

      Gruß
      Stefan
      Es fehlt halt die Systematik.
      Da kann man in jedem zweiten Beitrag darauf hinweisen endlich mal das Netzteil zu separieren und abgetrennt zu testen und lauffähig zu machen... egal, hier ein Löterchen und dort ein Koppelkondensatörchen, mal alles was blau ist, mal alles was ? ist, hier ein Draht und dort ein Lötklumpatsch. Nur bloß nix systematisch einmal richtig durcharbeiten.
      Man weiß schon garnicht mehr was wo warum gemacht ist und wo man mit Doppelantworten überquer kommt.

      Sowas macht man doch immer gleich, immer nach der selben Systematik, immer zuerst die Betriebsspannungen sicher und zuverlässig bereitstellen, was soll man in den versorgten Stufen schon erreichen können, wenn schon die Nennspannung nicht stimmt, der Betriebsstrom so hoch ist das alles zu wackeln (brummen, schwingen, aussetzen) beginnt usw .
      Gruß Jogi,
      der im Forum von jedem dahergelaufenen Neuling verspottet, beleidigt und als charakterlos tituliert werden darf.
    • Benutzer online 1

      1 Besucher