Saba Meersburg H, Ersatz Darlingtons

      Hallo Christian,

      schönes praktisches Beispiel für die Auswirkungen der Ruhstromeinstellung. Erfreulich ist auch, das Theorie und Praxis wieder übereinstimmen.

      Auch mir geht es oft so, dass ich morgens erstaunt bin über das, was ich in der Nacht vorher gewerkelt habe. Als Tagmensch habe ich mir schon oft vorgenommen, um 21:00 ist Schluss, aber wenn man so richtig Blut geleckt hat ....

      Gruß

      Rolf
      Es ist immer wieder schön zu sehen, das es noch Leute gibt die die Hände regen, die wißbegierig sind, die sogar dokumentieren und interpretieren was sie aufgebaut haben.
      Ein Lob dafür!

      So geht man methodisch richtig auch mit dem Erkenntnisgewinn bei Schaltungen um, die komplexer sind als ein Vorwiderstand für eine LED.

      Zur Versuchsplatte ist zu sagen, auch das ist zu 100% richtig gemacht.
      Schaltplan ausdrucken, auf ein Lochrasterboard auflegen oder -kleben, Verbindungspunkte durchstechen und unten drunter mit lang gelassenen Bauelementedrähten ergänzt durch Silberdraht, wo nötig, Leiterbahnen formen.

      Die geätzte kupferkaschierte Leiterplatte - wie man sie aus Industriegeräten kennt - ist in der Hobbybastelei wie im Labor ein unnötig aufwändiger Zeit- und Ressourcen-Verschwender.
      Sie wurde ausschließlich dafür eingeführt das die Serienproduktion von Unterhaltungsgeräten rationeller und damit wesentlich billiger erfolgen kann, bei hoher Wiederholgenauigkeit eine Platte wie die andere wenn alles gut geht, bei übersichtlicher und einfacher Revision von Fehlern und Reparatur im Werk und beim Reparaturbetrieb.
      Gruß Jogi
      -------------
      Menschen mit Tiefgang laufen schneller auf Grund
      Nichts wird dem Menschen weniger verziehen, als Recht gehabt zu haben
      [frei nach W. Reus]
      Ich sehe das nicht so kategorich mit den Platinen.
      1. Das Entwickeln eines elektisch sinnvollen und gleichzeitig platzsparenden Layouts ist eine gute Übung für´s Gehirn. Damals hatten wir keine "App" dafür.
      2. Mit dem "Dalo" Stift hatte man alles in ziemlich kurzer Zeit auf die Platte gebracht.
      3. Beim lokalen Elekrtonikhändler häuften sich die Fälle, wo Bauteile nur mit radialer Bauformen mit kurzen Anschlüssen verfügbar waren
      4. Der Platinenaufbau ist robuster, unempfindlicher und weniger störungsanfällig, als der freitragende Aufbau. Das leistet natürlich ebenso eine Verschaltung mit Lötleisten und -stützpunkten.
      So hat eine "gedruckte Schaltung" auch im Hobbybereich ihre Vorzüge.
      Die oben genannten Aspekte gelten, wie erwähnt, in der Serienproduktion.
      Achim
      Es hat alles seine Vor- und Nachteile, Achim.

      Im Entwicklungslabor bspw. hatten wir im frühen Stadium einer Neuentwicklung keine Zeit für den Chemiekram.

      Es hätte viel zu oft lange Wartezeiten gegeben bis eine Leiterplatte für weitere Experimente zur Verfügung gestanden hätte, zu den Zeiten zu denen die Einfälle und Geistesblitze kommen () nachts, auf dem Klo, beim Spazierengehen usw.) ist kein Lohnfertiger bereit mal eben schnell seinen Prozeß aufzuhalten und eine Platte dazwischen zu quetschen nur um dann am nächsten Tag schon wieder einen noch neureren Stand dazwischen nehmen zu müssen.

      Ätzmaschinen standen natürlich genügend herum aber auch bei Selbermachen (lassen, von einer der untergebenen, zumeist Damen, weil die als Ausführende Kräfte deutlich billiger waren als Männer) war fast genauso umständlich. Allzu viele Lakaien hatte man auch nicht mehr wie ganz früher bei der Hand, sogar die Sekretärinnen mußten wir uns zuletzt aus Einsparungsgründen gegenseitig wegrauben, wo zu Begin nnoch jeder seine eigene hatte.

      Also selbst war der Mann, es wurde viel in Eigenverwaltung getan un da hatte keiner Zeit als Steinmetz und Ätzkönig fünfmal am Tag eine neue Revidion einer Leiterplatte aufzulegen.

      Folglich kristallisierte sich ein anderer Arbeitstil heraus:

      - stabile Grundplatte, Baugruppen als Lochraster, Veroboard, Entwicklerboard µP usw. oder gar als Steckboard je nachdem was es darstellte oben drauf, Verbindungen gewrappt damit man in Nullkommanix einfach mit der Maschine umwrappen konnte.
      Wenn alles in trockenen Tüchern war eine Leiterplatte im Haus geätzt, dazu brauchte teuer ausgebildete CAD/CAE Operator mit dem Halbmillionen-Computer-Arbeitsplatz mehrere Tage und noch ca. einen halben Tag in der Galvanik, für eine gefüllte Europakarte.
      Das geht mit AutoCAD und PCAD und Schaumätzanlage und eigenem Fotoprozeß-Verfahren nicht schneller, wenn man es dokumentiersicher und nach den Regeln der Kunst machte, ein husch-husch wie zuhause in Sommerlatschen und Hawaiihemd kann man professionell keinem Dokumentationspflichtigen Projektverantwortlichen zumuten.

      Diese Platte mußte dann so nah an der Endversion liegen das man nicht wieder in ein frühes Stadium zurückspringen mußte.

      Erst für die Nullserie gingen die CAD-Daten dann an einen Fertiger, zuvor hatte der Operator nochmal einige Tage damit zu tun, die Daten ins richtige reprofähige Format umzusetzen, die Layer und Schichtmodelle anzufertigen, die Listen auf Unplausiblitäten und Ratsnests zu cleanen usw.

      Natürlich kann man zuhause einfach munter drauf los machen, einen Edding oder Dalo Stift nehmen und seine Leiterbahnen aufmalen auf die Leiterplatte. Da haben wir privat aber schon lieber Vorlagen geklebt oder so Anreibe-Leiterbahnen aufgerubbelt damit man das wiederverwenden konnte und ab den frühen Achzigern gab es Möglichkeiten mit Heimcomputern wie ATARI ST im Rechner zu layouten und das Druckergebnis oder die Druckdateien beim Fotokopierdienst ausarbeiten zu lassen auf sicher deckende Folien für das Fotoverfahren, einfache Fotokopier- oder Overheadfolien reichten damals zumindest nicht dafür.

      Wir hatten dann sogar mal eine Fräse umgebastelt, muß so Mitte bis Ende der Achziger gewesen sein, von einer Messe mitgebracht und von einem CNC-System gesteuert, die die Druckdateien des CAD-Systems direkt in Leiterplatte fräste und auch die Löcher für die Bauteile gleich anlegte.

      Heute als reiner Privatier, der nur noch selten und nur für sich selber auf solche Weise aktiv wird, bin ich dagegen richtig schön faul geworden.
      Kleine Schaltungen landen auf Lötleisten in Metallkästen, umfangreichere auf Rasterplatten, es wird - dafür kann ich Brief und Siegel geben - in der Funktion keinen Deut schlechter als eine von einem Fertiger umständlich und teuer hergestellte und bedruckte Leiterplatte. Und gucken muß keiner, die Gehäusekisten sind eh zugeschraubt und nur noch die Außenkontaktierung ist zu sehen.

      Platten für Frequenzweichen im privaten Umfeld hab ich schon in grauer Vorzeit aus kupferkaschierten Rohleiterplatten von Hand gefräst. einfach um Schachbrettmuster mit dem großen Fräser ca. 1...2mm im Inselverfahren. Das ist mit etwas Übung innert Minuten geschehen, Löcher rein für die Bauelemente und fast schon fertig. War übrigens ein Vorchlag von Visaton-Mitarbeitern, davor hatte ich die Bauteile zwischen Lötleisten gelötet und die beiden Leistenreihen auf ein Stück Bakelit, Schalttafelplatten o.ä,genietet und in den Boxen versenkt.
      Kreativ muß man sein, es geht auf so vielen Wegen...
      Gruß Jogi
      -------------
      Menschen mit Tiefgang laufen schneller auf Grund
      Nichts wird dem Menschen weniger verziehen, als Recht gehabt zu haben
      [frei nach W. Reus]

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Jogi“ ()

      Ja, viele Wege führen nach Rom ... wobei ich zugeben muss, dass ich trotz des Aufwandes nach Möglichkeit doch lieber mit Platinen gearbeitet habe, weil am Ende viele Geräte dann doch den Weg zu Freunden und Bekannten gefunden haben. Da habe ich schon immer so gut ich konnte auf Sicherheit und Zuverlässigkeit geachtet --- einmal ganz davon zu schweigen, was Andere denn wohl denken mögen, wenn sie in so ein Gerät hineinsehen ... Und mir schien dann bei einem soliden Platinenaufbau auch eine gewisse Robustheit gegeben, die ich bei "freien Versuchen" dann nicht immer so hinbekommen habe.

      Immerhin bin ich dann jetzt, wenn ich mal eine "Schandtat" von vor 30 oder mehr Jahren wieder zu sehen bekomme, meist doch beruhigt, dass die Technik stimmt, in der Regel noch tut was sie soll, und auch sonst keinen Anlass für graue Haare liefert ...

      Besten Gruss,

      Michael
      Hallo zusammen,

      hihi, das dachte ich mir, dass der Aufbau Begeisterungsstürme auslöst. Aber keine Angst, ich will sie weder in der Bucht als puristisches HighEnd (ohne dämpfendes Leiterplattenmaterial) einstellen, noch wird sie bei mir das lange Leben haben. Für die Vitrine ist sie zu hässlich.

      Schnell, mit einfachsten Mitteln realisierbar, stabil, editierbar, übersichtlich und recycelbar waren die Anforderungen. Unschlagbar im NF-Bereich. ;)

      Viele Grüße,
      Christian
      **************************************************
      2 + 2 = 5 (für extrem große Werte von 2)

      nightbear schrieb:

      Hallo Christian,

      beim ersten Post fällt mir auf: Das TAA550 beinhaltet keinen Gleichrichter und keine Siebung, es muss Gleichspannung (mit hohem Innenwiderstand) angeboten bekommen.


      Hallo Achim und Stefan,

      tatsächlich, im Datenblatt des TAA ist eine Speisung über einen 18k Widerstand und 160V als Applikation aufgeführt. Saba setzt hier noch eins drauf mit Spitzengleichrichter und Dreifachsiebung. Das wunderte mich, da ich aus dem Rema Toccata den Tesla-Nachbau MAA550 kannte. Der erhält dort 56V über 3 kOhm, also vergleichsweise moderate Verhältnisse.

      Viele Grüße,
      Christian
      **************************************************
      2 + 2 = 5 (für extrem große Werte von 2)
      Hallo Jogi,

      bei uns hat sich in den 90ern bei der Entwicklung eine bestimmte Vorgehensweise als optimal herausgestellt. Hintergrund waren immer leistungsfähigere CAD-Programme und ein massiver Preisverfall bei Leiterkarten, inklusiver ultrakurzer Lieferzeiten.

      Wenn die Schaltungsentwicklung in der Theorie abgeschlossen war wurde geroutet und dann fünf Leiterkarten geordert. Die waren wenige Tage später auf dem Tisch und eine Hilfskraft hat bestückt. Dann wurde getestet und geändert, wobei die Leiterkarte so langsam zu wucherte. War der Urwald undurchdringlich wurde nach aktuellem Erkenntnisstand neu geroutet und fünf verbesserte Leiterkarten geordert. Das in der Regel dreimal und dann ab in die Nullserie.

      Diese Vorgehensweise war optimal was Zeit und Kosten anging. Die Leiterkarten kamen übrigens damals aus Taiwan per Luftpost, wie gesagt billig, gut und schnell.

      Gruß

      Rolf
      Hallo Michael,
      du bist als "Hersteller" oder "in Verkehr Bringer", auch wenn du nur Freunde belieferst, verantwortlich für den verkehrsfähigen und sicheren Aufbau, für inntere Stabilität und ein den Ansprüchen der Sicherheit genügenden Umgehäuse. Ich glaube nicht das du meinen Beitrag bis ins Detail gelesen hast.
      Meine privaten Aufbauten sind Prototypen, Labormuster, nur ich fasse sie an, sie müssen oben genanntem zusätzlichen Anspruch nicht genügen, sie verlassen nie das Haus und die Labortüre steht nicht für jeden offen, insbesondere Kinder und Reinemacher(innen) werden davon fern gehalten. Zur Außenabschottung "wohnen" sie dennoch in einem isolierenden Kunststoffkasten, dieser muß aber keinerlei optischen Wünschen genügen, nur einen gesicherten Raum und stabilen Aufbau nach außen bewahren.

      Chris, ich würde es mir heutzutage anhand der diversen EU- und überhaupt Vorschriften nicht zumuten elektrotechnische Dinge als Privatmann ohne dahinterstehenden rechtsgültigen Betrieb (kann auch ein Kleingewerbe sein) "in Verkehr" zu bringen, alleine eine VDE-Prüfung kann eine teure Angelegenheit werden. Man hat schon in den Neunzigern alles getan um die lästige Konkurrenz der Garagen- oder Küchentischbastler aus der Gewinnzone heraus zu halten. Die fast imemr fehlende Gewerbeanmeldung tut ihr Übriges dazu.

      Andreas, oftmals ist der Igel ja eine garnicht so schlechte Form des Laborprojektes, vieles das mal groß endet hat als kleiner Igel angefangen.

      Für alle.
      Man kann der elektrischen Sicherheit trotz allem Experimentier-Charakter genüge tun und sich die Haftungsnotwendigkeit für seine Bastelarbeiten (das ist nicht despektierlich gemeint, es soll nur abgrenzen zur professionellen, kommerziellen Entwicklung) begrenzen.

      Nach den Regeln die die Industrie selber auch einhalten muß bspw. beim Assembling von PCs gilt:
      Eine Schaltungszusammenstellung ist dann sicher, wenn alle ihre Komponenten sicher sind und sie fachgerecht und nach dem Stand der Technik zusammengebaut ist.
      Also alles im Sinne der VDE sowie mechanisch stabil in einem isolierenden oder am Schtzleiter angeschlossenen Schutzrahmen/-Gehäuse aufgebaut ist, aus zulässigen, zertifizierten und eigensicheren Teilen mit bestehender Zulassung.

      Was dann als Unsicherheitsfaktor bei solchen Eigenbauten noch überbleibt, und wovon man sich in der Regel nicht von der Haftung befreien kann ist ein selbst ausgeführter Netzanschluß-/Versorgungsteil . Dafür gibt es allerdings eine Goldlösung. Es sei jedem angeraten den Netzversorgungsteil fertig zu kaufen, mit Zulassung, mit VDE, mit allen aufgedruckten Zertifikaten, in Form eines Fertignetztails.
      Das kann sein Steckernetzteil sein, welches noch den Vorteil hat das Störungen verursachende Komponenten weit weg von der DIY-Schaltung bleiben.
      Das kann mit Einschränkungen ein sog. "Open Frame" Netztewil sein, das aber wiederum nur die geschulte Fachkraft integrieren darf.
      Das kann ein PC-Netzteil sein, daß in einem geschlossenen Gehäuse, eigensicher und zugelassen/zertifiziert schon beim Kauf ist.
      Gruß Jogi
      -------------
      Menschen mit Tiefgang laufen schneller auf Grund
      Nichts wird dem Menschen weniger verziehen, als Recht gehabt zu haben
      [frei nach W. Reus]
      Jogi,

      doch, habe ich gelesen. Aber hier im Forum schreiben und lesen nicht nur Leute, die einen beliebig grossen Keller für Prototypen haben --- und ich bin sicher, dass ausser mir auch andere mal einen Aufbau weitergeben. Wobei ich zugeben muss, dass ich da wegen der neueren Vorschriften extrem zurückhaltend geworden bin. Genauer gesagt: Viele meiner Aufbauten gehen inzwischen ins Ausland, ausserhalb der EU, wo man noch nicht so schwachsinnige Vorschriften hat ...

      Das gilt übrigens auch für Reparaturen und Revisionen --- wenn man diese weitergibt, gelten eine Reihe von Vorschriften, die ich eigentlich nicht gut heissen kann. Natürlich ist manches aus Auslegungssache, aber wenn mal etwas passiert, kann das zu Problemen führen, an die der "Reparateur" nicht gedacht hat.

      Besten Gruss,

      Michael
      ... und im gleichen Umfang, in dem die Vorschriften zugenommen haben und strenger geworden sind, sind die elektrischen Geräte, besonders aus Fernost, sorgloser und lummeliger konstruiert.
      Angefangen mit dem Einsparen eines Netzschalters, ein Softkey muss genügen, und dem Nutzer in der Bedienungsanleitung schlicht untersagt, den Netzstecker nach Benutzung des Gerätes in der Steckdose zu belassen. Kommt gerne vor bei Küchengeräten.
      Von den primitiven 2-Euro-Mehrfachsteckdosen will ich garnicht anfangen. Oder von Mini-USB-Steckverbindungen, durch die inzwischen ganze Amperes gejagt werden.

      Wohlgemerkt, ich finde Prüfvorschriften schon wichtig und richtig, auch wenn sie für Klein(st)serienhersteller eine Hürde darstellen. Schließlich beschützen solche Hürden uns auch vor grobem Pfusch. Ich denke aber, das ganze wird, wie so vieles in diesem Land und in dieser EU, maßlos übertrieben.

      Gruß
      Stefan
      Nur kurz, da das Forum kaum noch Beiträge von mir fehlerfrei übernimmt...

      Wir hatten mal die nötigen und die richtigen Vorschriften, gut ausgewogen, klar formuliert.

      Dann kam die EU und alles war Mist, auch die Vorschriften!
      Gruß Jogi
      -------------
      Menschen mit Tiefgang laufen schneller auf Grund
      Nichts wird dem Menschen weniger verziehen, als Recht gehabt zu haben
      [frei nach W. Reus]
      Stefan,

      ich stimme Dir da völlig zu --- der Zweck vieler Vorschriften ist ja leider nicht mehr die Sicherheit, sondern letztlich das Verdrängen kleiner Anbieter, und wenn die Individuen nicht mehr mitmischen können --- umso besser aus der Sicht. Leider alles zum Schaden der Verbraucher.

      Es gibt einige Kleinhersteller, die in moderne Prüfplätze und Verfahren investiert haben --- um dann letztlich festzustellen, dass viele grosse Hersteller die Auflagen nicht erfüllen, aber irgendwie doch an die jeweiligen Prüfbescheinigungen kommen. Das ist ein Skandal sondergleichen ...

      Besten Gruss,

      Michael
      Die Auflagen sind ja auch nicht da damit die Großen sie erfüllen müssen, sie sind da damit sich die Kleinen erst garnicht wagen den Großen Konkurrenz zu machen.
      Gruß Jogi
      -------------
      Menschen mit Tiefgang laufen schneller auf Grund
      Nichts wird dem Menschen weniger verziehen, als Recht gehabt zu haben
      [frei nach W. Reus]