9260 Digitalanzeige defekt

      Oliver, ich möchte mir gerne das Klugscheißen ersparen.

      Als jemend zu dessen Siegfried-Zeiten das Schmatzofon noch als so etwas gegolten hätte wie wenn jemand behauptet hätte man würde demnächst auf den Mond fliegen, ist das auch nicht meine Baustelle.

      Dennoch fallen mir auf Anhieb - fast hätte ich gesagt - Millionen Möglichkeiten ein wie ich meine diesbezüglichen Defizite die durch frühe Geburt entstehen für andere unbemerkbar übertünchen könnte. Ich habe ein paar oben schon aufgeschrieben.

      Das µ ist eine Entität (entity) - die Entity "micro",
      und sämtlichen Systemen die Entitys handeln können, kann man es hintenrum reindrücken - Forenhacking geht genauso, ein Trojanisches Pferd sozusagen, mit dem forenimanenten BBCode l
      Hier kann man das, in allen Standard-Forenskripten kann man das heutzutage und schon seit Urzeiten ...... ich möchte nicht zuviel verraten, sonst könnte ja jeder..... und beileibe nicht nur µ-s...

      Es geht auch noch einfacher, wie gesagt auf vielen Wegen.
      Smartofone haben versteckte Codes unter ihrer Tastenoberfläche, die muß man nur ein bisschen kitzeln damit sie rauskommen, die sind nämlich kitzelig.

      Noch einfacher?
      Nimm eines, kopiere es, füge es ein (copy&paste - sehr beliebt) und es gibt ja hier viele, wo andauernd einer eines hineinschreibt...
      Gruß Jogi
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      Menschen mit Tiefgang laufen schneller auf Grund
      Nichts wird dem Menschen weniger verziehen, als Recht gehabt zu haben
      [frei nach W. Reus]
      Hallo Oliver, mach dir nix draus, ich finde das My auf meiner Smartietastatur auch nicht und nutze den halbwegs anerkannten Ersatz: "uF".

      Viele Grüße und viel Spaß bei der weiteren Renovierung des 9260.
      Christian
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      2 + 2 = 5 (für extrem große Werte von 2)
      Ich hatte doch ein paar problemlos kopierbare µ ausgegeben, weshalb kopiert ihr die nicht einfach dahin, wo sie rein sollen?
      Copy&Pastre können auch meine Schmatzfone alle durch die Bank, egal welche Marke.
      Zumal ich jetzt selber welche hier drin habe, falls das eigene mal wieder nicht in den Editor gehen will.

      Btw. ist es mir selber auch herzich egal wenn jemand uF oder uH schreibt, die ersten Computersysteme mit denen ich arbeitete konnten nur binär gecodet werden, die späteren dann konnten noch nichtmal den vollständigen ASCII Zeichensatz, da mußte man sich ständig behelfen.
      Heute ist es so bequem das die Putze meiner Regierung sogar so ein Dings bedienen kann.

      Man kann übrigens auf Smartphones auch Apps installieren die den gerätespezifischen Zeichensatz erweitern durch eine eigene Matrix. Die alte Tante Gockele wirft das schon unter den drei ersten Treffern mit Rang und Namen aus, wenn man sie befragt.
      Gruß Jogi
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Jogi“ ()

      Jogi,

      weiter oben stand bei Dir:

      "Es ist keine Reklame wenn ich dazu die PT-Serie eines bekannten deutschen Herstellers empfehle"

      Hmm, PT heisst eine Serie bei Piher, die nehme ich auch viel, weil insgesamt zuverlässig, preiswert, und leicht zu beschaffen. Aber die kannst Du ja nicht meinen, denn Piher ist eine spanische Firma ... auf welchen Hersteller beziehst Du Dich dann ?

      Besten Gruss,

      Michael

      p.s.: Es gibt übrigens auch noch eine Version mit Cermet Schicht, die sind dann in einem weissen Gehäuse.
      Habe ich letzthin gerne bei den Endstufen eingesetzt, weil ein Problem dort ja bekanntlich unerfreuliche Folgen haben kann ...
      Nein, Michael, die kann ich ja doch meinen, irgendein detektivisch veranlagter Leser hat es ja schon herausgefunden =O
      Mehr muß nicht sein, auch wenn man immer für alles noch eine teurere Version findet, auch Cermet, wie du schon erwähntest.
      Aber PT-... reichen wie ich finde.
      Aber irgendwas fehlt doch da schon wieder in meinem Text, finde ich. Ein ganzer Absatz wenn ich mich recht entsinne.
      Btw. deine Bemerkung über Spanien und Piher... wen juckts? Ist doch heute alles ein EuerOpa, solanfe die Dinger nicht auch so krumm wie die Gurken sein müssen... im Spreewald ist das schon ein Lehrberuf - EhUh-Gurkenbieger.
      Gruß Jogi
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      [frei nach W. Reus]
      Na, da bin ich ja beruhigt ... ;-). Nehme eigentlich fast immer die PT-Version, bisher auch ohne jegliche Beanstandungen irgendwelcher Art. Nur bei den Endstufen, bei denen ich doch ein paar Mal nachregele, wenn die ein wenig eingespielt sind (das ist bei einer Komplettrevision oder -Reparatur durchaus sinnvoll), habe ich noch ein besseres Gefühl mit der Cermet-Version. Sicher nicht nötig, keine Frage. Gelegentlich habe ich auch schon die originalen dringelassen, wenn es sich um die bessere und stabile Version handelte --- wobei aber immer der Widerstand an der Unterseite dazukam, der im Falle einer Schleiferablösung den Ruhestrom begrenzt.

      Besten Gruss,

      Michael
      Es ist immer ratsam einen Bypaß vorzusehen für den Fall das das ein Poti abhebt oder aus sonstigen Gründen nicht mehr die Spannung teilt.
      In meinen Entwicklungen wurde darauf immer ein Zeitanteil für entsprechende Überlegungen reserviert.

      Von der deutschen Konkurrenz-Herstellerfirma - das war wohl Inhalt der verschütt gegangenen Passagen - gab es gekapselte Potis, den PT ähnlich - die neben einer rundum dichten Kapselung derart viele Betätigungen aushielten, in Sonderformen wie Mittelrast usw. erhältlich waren, das man sie für einfachere Ansprüche sogar mit Achsverlängerung, derer es mehrere verschiedene inkl. einfacher Knöpfe, an die Frontplatte als Bedienelement führen konnte.
      Diese verwendete ich auch gerne für Bastelgeräte und Versuche.
      Gruß Jogi
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      So wichtig, so diffizil ist die Ruhestromeinstellung einer Endstufe.
      Ich kann mir vorstellen das da ein Mehrgang-Trimmer in vielen Fällen angeraten ist.
      Koppelt man also Endstufen sehr stark gegen, dann ist bei kleinen Leistungen und sehr niedrigem Delta-T eine Festeinstellung möglich (siehe Konzepte wie EDWIN), ansonsten nicht. Trimmer müssen folglich im Normalfall sein.
      Gruß Jogi
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