Tonbandgerät TG 664

      Tonbandgerät TG 664

      Guten Abend,
      ich bin ein neues Forenmitglied.
      Mein Name ist Thomas Jacobsen, ich bin 55 Jahre alt und wohne in Hamburg.

      Im Thema Tonbandgerät bin ich nicht ganz neu - ich habe bereits zwei Uher- und ein Philips- Gerät. An diesen Geräten habe ich auch bereits recht erfolgreich gearbeitet.
      Jetzt ist mir zuerst ein Saba 8070 zugeflogen und dann, weil ich dachte, ich sollte auch ein passendes Tonbandgerät dazu haben, das TG 664.
      Ich bin ganz begeistert von dem 8070, das TG 664 macht noch Probleme.
      Ich hoffe, ich kann hier einige Fragen stellen.
      Neue Riemen habe ich bestellt, wie man diese wechselt, habe ich bereits gelesen.
      Aktuell gibt es zwei Fragen:
      Der Wahlschalter rechts ist weg, der Vierkant scheint intakt.
      Hat jemand einen solchen Schalter?
      Die Frontplatte ist demontiert.
      Wie geht es jetzt weiter?
      Wie kann man den Tragegriff, die Seiten und die Rückwand demontieren?
      Mein Service-Manual schweigt sich da aus.
      Vielen Dank für Eure Hilfe.
      Beste Grüße aus Hamburg.
      Thomas
      Herzlich willkommen, Thomas.

      Wieso willst du die Seiten demontieren? Das kann man zwar, aber es bringt nichts (außer du willst es farblich umbauen).
      Der Schalterknopf wird sich bestimmt einfinden, ich schaue auch mal nach.
      Hauptproblem dieser Geräte ist das Reibrad, welches die Schwungmasse (Capstan) antreibt. Es hat bei den allermeisten Geräten Dellen im Gummi, so dass der Antrieb rappelt wie ein Schiffsdiesel. Das Gemeine ist nämlich, man muss den Geschwindigkeitshebel bei Nichtbenutzung des Gerätes in Mittelposition bringen, sonst drücken sich auf Dauer jene Dellen in das Gummi. Das stand auch in der Bedienungsanleitung, das hat nur kaum jemals einer beachtet. Die meisten TG xx4 rappeln daher.
      Sonst sind keine größeren Probleme bekannt, die Geräte sind recht zuverlässig.

      Viel erfolg erstmal
      VG Stefan
      Hallo Stefan,

      vielen Dank für Deine schnelle Antwort.

      Die Seitenteile sind ein einer Seite lose - ich wollte versuchen, diese wieder zu besfestigen.
      Außerdem hat der Vorbesitzer eine Kopfhörerbuchse in der Front montiert - diese möchte ich wieder zurückbauen.
      Ich komme aber von vorn nicht an das Kabel heran.
      Deshalb wollte ich die Rückwand demontieren.

      Zum Thema Reibrad:
      Jawoll, es rappelt ordentlich.
      Ich kenne das auch von den Uher-Geräten, die 20 Jahre lang mit "eingeschaltetem" Geschwindigkeitsregler gestanden haben.
      Oftmals reichten dann schon einige Stunden Dauerlauf, und es wurde wieder ruhiger.

      Im Falle der Saba habe ich gelesen, man könnte das Reibrad nachschleifen?

      Solltes Du einen SChalterknopf finden, wäre ich Dir sehr dankbar.
      Sag mir dann bitte, was ich dafür überweisen soll.

      Nochmals vielen Dank.

      Beste Grüße

      Thomas
      Moin,

      ich habe aus der BDA eine pdf-Datei gemacht.

      Soll ich die mal hier einstellen?

      Außerdem möchte ich nochmals bitten, ob mir jemand sagen kann, wie man Seitenteile und/oder Rückwand und Tragegriff demontiert.
      Ich möchte eine zusätzlich verbaute Kopfhörerbuchse entfernen - von vorn komme ich nicht an das Kabel heran.
      Ich sehr die Schrauben auf der Rückseite, aber ich habe in der Vergangenheit schon zu viele "falsche" Schrauben gelöst und mir damit unnötige Arbeit gemacht.
      Deshalb die Frage.

      Vielen Dank.

      Thomas
      Moin,

      ich wollte noch eben melden, dass das Gerät wieder läuft - und das sogar sehr gut!
      Das Band, das dabei war, enthält Soul-Klassiker am laufenden Band in guter Qualität!
      Kann man am 8070 sehr gut hören!
      Ich bin begeistert!
      Das Reibrad rumpelt ziemlich und es fehlt ja noch der Umschaltknopf.
      Die Haube habe ich bereits einmal poliert - das muss ich wohl nochmal machen.





      Außerdem habe ich die die BDA jetzt dreigeteilt (siehe Anhänge).
      Ich hoffe, ich habe es richtig gemacht.

      Vielen Dank für Eure Hilfe.

      Ich denke, ich bin über die Beschäftigung und Arbeit an den Geräten zum Saba-Fan geworden.
      Es werden sicher nicht die letzten Geräte und nicht die letzten Fragen sein.

      Schönes Wochenende.

      Thomas
      Dateien
      Hallo Namensvetter,

      auch ich bedanke mich herzlich für die gemachte Mühe.

      Ein 664 habe ich auch seit Jahren in Betrieb, hatte allerdings auch damals das Vierfache gekostet (20 Euro).

      Aber dafür wurde ich mit einem leisen Reibrad und einem vorhandenen Schaltknebel belohnt. Spaß beiseite, es ist ein feines Gerät, das an der Anlage wirklich eine gute Figur macht. Zumindest ich kann mich nicht beklagen.

      Und die Betriebsanleitung ist das sprichwörtliche Tüpfelchen auf dem i.

      Gruß
      Thomas
      Hi, allen.

      Meine aktuelle TG664 schleppte ich Mitte der Neunziger tonnenschwer über einen großen Flohmarkt und mußte mir extra deshalb einen Wagen schicken lassen der mich abholt.
      Es war Beifang zu diversen Schätzen, der (Demark)Preis einstellig und nicht der Rede wert, wie sich das auch so gehört.

      Warum ich das wiederhaben wollte?
      Es war Anfang der Siebziger ein außerordentliches Objekt der Begierde für Viele.
      Es hatte eine schöne Wohnzimmer-Optik.
      Es ist robust und übersichtlich strukturiert, keine Kreuzknobeltechnik installiert sondern klar nachvollziehbar.
      Es klingt schon über die Lautsprecher gut und hat ein gewisses Baßfundament - leider klingt es nicht zu gut sondern etwas "englisch" und in den Höhen zurückgenommen.
      Das ändert sich nach Anschluß an eine Verstärkeranlage, nun wird es zur Konkurrenz selbst teurer Modelabel.
      Was soll man zu den technischen Daten sagen, alles nicht überkandidelt, es spielt, es klingt, es muß auch garnicht mehr, Pomp und Circumstance überläßt sie den aufgeblasenen Angebermodellen anderer Hersteller. Das ist gute, leckere Hausmannskost aus dem Schwarzen Wald.

      Meine SABA spielte wie zu erwarten nicht, als ich sie nach Hause gewuchtet hatte.
      Die Reparaturbemühungen waren von einem Kind machbar, es war einfach nur die Achse eines Hebels in der Mechanik festgegangen - Standschaden, der Opa hat das Schätzchen zu lange im Schrank vor den neugierigen Enkeln versteckt gelassen, als er starb kam der Schrankinhalt auf den Trödel, die Enkel wollen mit altem Mist in der Regel nichts mehr zu tun haben, auch Dias und Fotos werfen sie meistens unbesehen weg, so geht sie dahin unsere Gechichte und unsere gesellschaftliche Erinnerungskultur.

      Seitdem nichts mehr, regelmäßig laufen lassen, Bandpfad reinigen, Gummis alle Jubeljahre entsiffen und mit Glyzerin einreiben, fertig. Alte Bänder spielen, sich über deren Einmessung, Spurlage oder Abriebsfestigkeit kaum Gedanken machen, den eigenwilligen Drehknopf richtig positionieren der dafür sorgt das Laufwerk und Elektronik nicht wie bei anderen mechanisch gekoppelt sind sondern autark in verschiedenen Modi laufen können.

      Ein einziges Mal zickte die Königin von SABA, leider erst zu spät bemerkt bei der Rettung einer historischen, unwiederbringlichen Überspielung von maroden Altbändern, sie leierte ungefragt weil die Bandzug"regelung" nicht richtig regelte sondern zuckelte und ruckelte - das konnte aber eine kostspielige Uher Royal auch und noch toller, die starb den Sprechkopftod bei einer unwiederbringlichen Aufnahme unbemerkt und versaute dadurch eine ganze Stereospur für immer.
      Altmetall eben, wer dumm ist bezahlt viel Geld dafür und denkt das er einen Gegenwert wie bei einem Neuwagen erhält. Pusteblume.

      Vermutlich waren das mit die besten Jahre der deutschen Tonbandtechnik als diese Geräte gebaut wurden. Wenige Menschen wollten oder konnten sich immer schon solche an der Preisspitze stehenden gut ausgestatteten Heimtonbandgeräte leisten, Begehrlichkeiten weckten sie aber bei allen. Wenn dann wurden nur die abgespeckten Sparversionen gekauft - man glaubt garnicht wie spartanisch so eine SABA werden konne, wenn der Neupreis unter 500DM sank, dann gab es nichts mehr an Bord, nur wenige Knöpfe, eine Pegelautomatik, kaum Anzeigen, und dennoch blieb das schöne Grunddesign. Der Rest der Gemeinde hatte damals schon auf Kassettenrekorder umgesattelt weil es ja achso schwierig ist ein offen laufendes Tonband unfallfrei einzufädeln und dann auch noch Töne daraus zu entlocken.
      Maximal hatte man noch einen uralten Tonbandkoffer, den man in den Wirtschagftswunderjahren sich hat aufschwatzen lassen in irgendeiner Rumpelecke liegen. Aber eine solche schöne SABA, eine Philips N44xx, eine Grundig Zweihunderter, das hatten sie alle nicht.

      Heute steht meine 664 in einem unteren Regal, ich kann sie nicht mehr hervorholen - Gesundheit! - und alle Knöppe sind ab weil sie mal wieder zum Regelservice fällig war als ich sie dort parkte.
      Gruß Jogi
      -------------
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      [frei nach W. Reus]
      Jogi, das hast du schön beschrieben. (Ich widerspreche nur in einem Punkt: "eine solche schöne SABA, eine Philips N44xx, eine Grundig Zweihunderter, das hatten sie alle nicht." - Doch, das hatten viele, denn die genannten Modellreihen wurden in sehr großen Stückzahlen produziert und verkauft.)

      Zur Illustration von Jogis Anmerkung "man glaubt garnicht wie spartanisch so eine SABA werden konnte" zeige ich hier das einfachste Modell dieser aus acht Typen bestehenden Modellreihe. Im Gegensatz zum Topmodell TG 664 - ja, Jacob/Thomas, du hast das beste aus der Serie! - welches als Vierspur-Stereo-Gerät mit 4 Lautsprechern und 3 Köpfen aufwartete, war das hier folgende TG 452 ein Mono-Zweispurgerät mit einer Geschwindigkeit (9,5) und nicht abschaltbarer Aussteuerungsautomatik (daher kein Instrument).

      Es dürfte um 370 DM gekostet haben (es ist sehr selten, ich habe keine Preisliste in der es auftaucht. Vierspur war damals "in", die Leute kauften viel eher den Vierspurbruder 454, der kostete 398 DM. Aber ich wollte ja das einfachste Modell zeigen)

      So, und was bekam man nun für dieses relativ kleine Geld? Das gleiche grundsolide Laufwerk, die gleiche gute Verarbeitung wie beim Toppmodell 664 (DM 748,-) und vor allem eine sehr gute Tonqualität (F-gang nach DIN 40-16.000 Hz) bei guter Dynamik. Damit war es allen damaligen Cassttenrecordern deutlich überlegen. Ein guter Kauf also. (Das abgebildete Gerät gehört nicht mir).

      VG Stefan
      Bilder
      • Saba TG 452.jpg

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      Stefan, zwischen Verkaufsstatistik und erlebter Realität klafft wie so oft eine riesenlücke.
      Klar
      ist, das irgendwo die verkauften Geräte waren, nur nicht in meinem
      persönlichen Umfeld, nicht in meinem beruflichen Umfeld, nirgendwo wo
      ich herein schneite.
      Auf einen Kreis von ca. 200 Verwandten begrenzt
      gab es genau zwei Leute die ein Tonbandgerät besaßen, eines davon war
      damals schon fast zwanzig Jahre alt. Ich war der einzige "Verrückte" der
      diesen Geräten ab Bj. 1955 (Grd.TK5) fröhnte und zwar ausgiebig und mit
      allem drum und Zack, Bänder produzieren, cuttern, Rauschverminderung
      ehe es das Wort überhaupt gab usw.

      Dafür aber zog die
      Stereofonie, von der ich nicht viel hielt weil ein reines
      Verkaufsgeklingel fern ab jeglicher Natürlichkeit (ein Konzertsaal kommt
      in stereo nicht in ein enges Schatelzimmer, verkaufsfördernde
      erbärmliche Lüge wenn was anderes behauptet wurde) bei mir erst gegen
      Mitte der Siebziger flächendeckend ein. Aber nicht pur sondern von mir
      zu einem Raumklangverfahren umgenutzt, so einen zweiten Kanal kann man
      nämlich auch sinnvoller nutzen als links John und rechts Paul singen zu
      lassen- ganz abgesehen davon das meine Original London Platten (EMI,
      Odeon usw.) der Beatles eh alle in Mono gepreßt worden waren.

      Nebenbei
      bemerkt habe ich auch die Hinterband-Kontrollmöglichkeit nach der heute
      viele sich heiser krähen kaum genutzt, eine gut eingemessene und
      tadellos gewartete Machine mit frischem, guten Band kann man unbewacht
      recorden lassen, sonst ist sie keinen Schuß Pulver wert, oder hat
      schonmal jemand Fehler in einer EMI Pressung gefunden die darauf
      beruhten das die BBC/EMI Aufnahmestudios bis in die Sechziger hinein
      sowas nicht hatten und sogar auf Mehrspurverfahren in aller Regel
      verzichten mußten, erst George Martin (Produzent der Beatles) kaufte
      solch und anderes neumodisches Gelumpe in den USA ein um damit diverses
      Sundbasteln zu können.
      Man schwämt aber noch heute in
      Klassik-Kennerkreisen von nie wieder erreichten Klangereignissen wie sie
      unter solchen primitiven?? technischen Bedingungen angefertigt wurden.

      Aber wie gesagt - um die Kurve noch zu kriegen - HIFI war zu
      Zeiten
      einer TG664 noch lange nicht für alle da, das kam erst in den
      Achzigern. Davor war Spaß und Liebhaberei für wenige mittelgut Betuchte
      auch wenn die Stückzahlen so tun als ob.
      Im Fernsehwerk V
      (Graetz/ITT-Gruppe) liefen zwar aus heutiger theoretischer Außenansicht
      gearde zur Fußball WM ´74 Millionen kostspieliger Farbfernseher von den
      Produktionsstraßen, aber gekauft wurden die nicht hier im
      Rhein-/Ruhrgebiet von den einfachen Facharbeiterfamilien, diese kauften
      nach Plänen von 1967 gebaute SW-Fernseher mit Hochspannungsteil in
      Röhrentechnik noch bis ca. 1975, weil sie schön preisgünstig, robust und
      auch zum Glotzen tauglich waren.
      So sehe ich das auch bei
      Bandgeräten, die Topmodelle, die HIFI-Boliden die sich heute so gut wie
      jeder vom Trödel holen kann, um die Legenden gestrickt werden wie um
      Wolpadinger, die waren die rosa Elefanten die man im Alltag nie zu
      Gesicht bekam. Was hier gelegentlich zu finden war das waren
      Grundig-Köfferchen, Telefunken Billigschepperkisten, Ostanfertigungen
      von Ratio, Neckermann und Quelle wo heute nichtmal mehr der
      OEM-Hersteller bekannt ist.

      Selber
      kaufte ich mal eine ARIA für unter 300DeMark zum herumtoben und die
      Kurzen usw., die lief und klang nicht schlechter wie eine SABA, nur
      hatte sie Null-Image unter den typischen versnobten Naserümpfern. Der
      von mir selber noch an einem Audiomeßplatz Brüel & Kjær ausgemessene Frequenzgang innert Toleranzbereich war da größer als bei mancher Nobelhobel-Japse für das zehnfache Geld und die ARIA hielt auch die urdeutsche Industrienorm perfekt ein.
      Gruß Jogi
      -------------
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      Nichts wird dem Menschen weniger verziehen, als Recht gehabt zu haben
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      Hehehe, der rote Pinörkel an der TG 454 ist übrigens die Tricktaste.

      Die Tricktaste war in grauen Vorzeiten eine geheimnisvolle Erfindung die bald fast jedes Bandgerät der unteren Mittelklasse zierte, heute würde man sagen - Ein Must Have.
      Die Taste krönte die vollautomatische Kreativität ohne eigenes Können bei bspw. selber angefertigen Hitparaden, oder auch bei Film- und Dia-Vertonungen.
      Das Unglaubliche an ihr ist das sie es ermöglicht in eine Hintergrundmusik einn Ansagertext nachträglich einzuspielen, ohne Mischpult und Multiplayback.
      Dabei voll automatisch und ohne Rücksicht auf ansonsten vorsichtig zu kalibrierende Aussteuerung.

      Drückt man den Knopf so wird der Verstärker auf Aufnahme geschaltet, man kann in das Mikrofon quatschen, der Aussteuerungsautomat steuert das richtig aus. Damit die unterlegte Aufnahme nicht hinweg gelöscht wird wird gleichzeitig der Löschstrom abgeschaltet oder vermindert, manchmal der Löschkopf ausgeschwenkt oder das Band von ihm abgehoben.

      Als Erfolg spielt die Musik dumpf und leise weiter während der (Ver)Sprecher sich x-mal verspricht.
      Eine Korrektur ist dann sinnlos, hört man das Gequatsche doch trotzdem durch, die Neuaufnahme der gesamten Spur droht.

      Aber das wollten die Leute, das kauften die Leute.
      Wer es wollte ohne was zu bezahlen der nahm ein Kragenstäbchen her, kennt heute kein Mensch mehr, und hielt es zwischen Band und Löschkopf, auch dann klappt die magnetische Überlagerung einigermaßen.
      Gruß Jogi
      -------------
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