SABA 9260 Problem beim Abgleich des Netzteils 45V

      Hallo Bertram,

      mit den Fotos wird die Sache schon um einiges klarer. Hier wurde ja - freundlich ausgedrückt - schon ganz schön herumgebastelt! Da stelle ich mir die Frage: War das notwendig und warum?

      Sehr wahrscheinlich wurde der Fehler mit dem Umbau eingebaut.
      Der Logik, daß der Transistor defekt ist, kann ich nicht folgen, dann würde er auch nicht funktionieren, wenn Du mit dem externen Netzteil rangehst.

      Die Ursache liegt meines Erachtens entweder im Gleichrichter D642 oder Kondensator C644, was Reinhard schon mehrfach geschrieben hat. Kannst Du eventuell nochmals ein Bild von der linken Seite der Netzteilplatine einstellen, damit man den Bereich um den Gleichrichter besser sieht. Vielleicht ist da auch etwas falsch angeschlossen worden.

      Gruß
      Wolfgang
      geht nicht - gibt's nicht!
      Hallo Bertram,

      guter Punkt von Wolfgang!

      Der B380R mit 2A/800V ist auch nicht unterdimensioniert. Schau beim Gleichrichter auch noch, ob da nicht versehentlich zwei Beinchen vertauscht eingelötet wurden, man sieht das auf den Fotos nicht. Die Anschlussfolge ist ja "minus, wechsel, wechsel, plus".
      Die Fotos sind übrigens von der Auflösung prima, nur der Blitz hätte nicht sein sollen. Damit gehen die wichtigen Stellen leider in der Reflexion unter.

      Du kannst ja die Netzteilplatte herausziehen und nur den Stecker vom Trafo oben an der Kante der Platte aufstecken. Die Platine selbst muss an der Fussleiste nicht gesteckt sein, um die Spannungen zu testen. Dann speist der Trafo Wechselspannung ein und Du kommst trotzdem an alle Messpunkte an der Lötseite. Sie muss dabei nur auf einer isolierenden stabilen Unterlage liegen und darf keinen Kontakt mit Metallischem oder dem Receiver-Innenleben machen.

      CE-Widerstand von BD239 50 kOhm....hmm, ich messe den bei mir mal.

      Gruss
      Reinhard

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      Hallo Bertram,

      Zusammenfassung:

      1) Gleichrichter: könnte es sein, wenn eine Diodenstrecke Schluss hat. Dann geht die Spannung auf 48V am Netzteilausgang. Aber die Spannung an der Basis von BD239 könnte nicht 36,6V sein. Bei ausgebauter Netzteilplatte müsste der Fehler weiter bestehen. Also: negativ, ist es nicht.
      2) BD239: Ist noch offen (CE-Widerstand habe ich bei mir noch nicht verglichen, aber mit dem BD237 hättest Du sonst Besserung haben müssen andererseits, könnte bei Überlast auch der BD237 augenblicklich defekt geworden sein) - Was für einen defekten BD239 spricht: BE-Spannung ist weit weg von 0,4-0,8V !!
      3) Fehler auf der Platine: nicht erkennbar
      4) Wenn Platine gezogen ALLES IN ORDNUNG!

      Was ist also anders, wenn die Platine gesteckt ist?
      Nur, dass dann eine Last am Netzteilausgang anliegt. Eine anliegende Last kann aber nicht die Ausgangsspannung erhöhen (auf 48-49V) und sie nicht mehr regelbar machen. Was ist noch anders? Es könnte im eingebauten Zustand ein unbeabsichtigter Kontakt mit einem andern Teil erfolgen.

      Deine Fotos zeigen dazu etwas!
      Du hast lange AXIALE Kondensatoren eingelötet, deren negativer Anschluss unisoliert hervorsteht. Wenn Du nun die Platine einsteckst, macht dann nicht einer der Elkos (auch der kleinere 470µF Elko) Kontakt mit einer der davor stehenden Platinen oder Bauteilen? So wie ich mich erinnere, war da doch kaum Platz "nach vorne" zum mit der Lötseite davorstehenden Linear-Verstärker-Modul. Deshalb baut man hier eigentlich Becherelkos ein (radiale Elkos), die auch nicht zu hoch sein dürfen, und nirgendwo anstossen dürfen, bzw an der Oberseite isoliert sind. Am Linear-Verstärker Modul liegt selbst auch 45V Versorgungsspannung.

      Wenn also ein auf Masse liegende Elko-Becher auf der Netzteilplatine, wenn sie eingesteckt ist, ein 45V führendes Teil oder Lötstelle, etc. auf dem Linearverstärkermodul berühren könnte, dann erfolgt ein "Kurzschluss" der 45V nach Masse (Blitz und Knall) und als Folge sollte der 10 Ohm Sicherungswiderstand auf dem Netzteil hochohmig werden. Ausfall des Netzteils! Nun hast Du diesen Sicherungswiderstand aber entfernt und eine Sicherung stattdessen eingebaut. Also sollte diese Sicherung auslösen - es sei denn, Du hättest den Sicherungswert zu gross gewählt, dann sind allerlei Sekundärschäden denkbar, Gleichrichter, Transistor,...

      saba-forum.dl2jas.com/index.ph…chment/5337-IMG-4111-JPG/


      Gruss,
      Reinhard

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      oldiefan schrieb:

      Der B380R mit 2A/800V ist auch nicht unterdimensioniert. Schau beim Gleichrichter auch noch, ob da nicht versehentlich zwei Beinchen vertauscht eingelötet wurden, man sieht das auf den Fotos nicht. Die Anschlussfolge ist ja "minus, wechsel, wechsel, plus".

      Hallo Reinhard,

      die Reihenfolge - ~~+ ist nicht immer so, sieht man aufgedruckt auf der Platine
      Bilder
      • 2020-02-06 18_01_40-Window.jpg

        45,39 kB, 521×507, 22 mal angesehen

      oldiefan schrieb:

      Du kannst ja die Netzteilplatte herausziehen und nur den Stecker vom Trafo oben an der Kante der Platte aufstecken. Die Platine selbst muss an der Fussleiste nicht gesteckt sein, um die Spannungen zu testen. Dann speist der Trafo Wechselspannung ein und Du kommst trotzdem an alle Messpunkte an der Lötseite. Sie muss dabei nur auf einer isolierenden stabilen Unterlage liegen und darf keinen Kontakt mit Metallischem oder dem Receiver-Innenleben machen.


      Habe ich gemacht. Heute kamen auch endlich die neuen BD239C an. Test nach dem Austausch, Platine nur mit dem Stecker des Trafo versorgt: gleiches Spiel, ich kann wunderbar die Spannung einstellen von ca. 36V - 60V.
      Sobald die Platine im Receiver steckt, wieder nur mindestens 48 oder 49V.

      wolfgang.h schrieb:

      mit den Fotos wird die Sache schon um einiges klarer. Hier wurde ja - freundlich ausgedrückt - schon ganz schön herumgebastelt! Da stelle ich mir die Frage: War das notwendig und warum?

      Sehr wahrscheinlich wurde der Fehler mit dem Umbau eingebaut.
      Der Logik, daß der Transistor defekt ist, kann ich nicht folgen, dann würde er auch nicht funktionieren, wenn Du mit dem externen Netzteil rangehst.


      Das sieht auf den Bildern schlimmer aus als es ist. Die 40 Jahre alten Kolophonium-Placken hinterlassen unschöne Flecken, wenn man sie entfernen möchte. Gibt es einen Trick, wie man das alte Zeug besser wegbekommt?

      oldiefan schrieb:

      Deine Fotos zeigen dazu etwas!
      Du hast lange AXIALE Kondensatoren eingelötet, deren negativer Anschluss unisoliert hervorsteht. Wenn Du nun die Platine einsteckst, macht dann nicht einer der Elkos (auch der kleinere 470µF Elko) Kontakt mit einer der davor stehenden Platinen oder Bauteilen? So wie ich mich erinnere, war da doch kaum Platz "nach vorne" zum mit der Lötseite davorstehenden Linear-Verstärker-Modul. Deshalb baut man hier eigentlich Becherelkos ein (radiale Elkos), die auch nicht zu hoch sein dürfen, und nirgendwo anstossen dürfen, bzw an der Oberseite isoliert sind. Am Linear-Verstärker Modul liegt selbst auch 45V Versorgungsspannung.


      Da ist jede Menge Platz zur benachbarten Platine.
      Bilder
      • IMG_4117.JPG

        905,61 kB, 2.016×1.512, 15 mal angesehen

      oldiefan schrieb:

      Nun hast Du diesen Sicherungswiderstand aber entfernt und eine Sicherung stattdessen eingebaut. Also sollte diese Sicherung auslösen - es sei denn, Du hättest den Sicherungswert zu gross gewählt, dann sind allerlei Sekundärschäden denkbar, Gleichrichter, Transistor,...


      Die Sicherungen entsprechen genau den allgemein üblichen Werten, 1A träge und 315mA träge, und ausgelöst hat bislang noch keine Sicherung. Zuvor waren da mal unprofessionell Widerstände eingelötet worden, also keine Sicherheitswiderstände.

      wolfgang.h schrieb:

      Sehr wahrscheinlich wurde der Fehler mit dem Umbau eingebaut.


      OK, ich hatte zuvor die Spannung nicht gemssen. Das Gerät hat zuvor vollständig funktioniert, und nach dem Austausch der Bauteile tut es ja immer noch. Was ich aber sagen kann: ich hatte vor dem Umbau die 10 Senderspeicher auf Radiosender abgestimmt. Als ich dann nach dem Umbau die 45V einstellen wollte, haben sich die Frequenzen der eingestellten Sender alle nach unten bewegt, wenn ich die Spannung reduziert habe und umgekehrt. Das wäre ein Beweis dafür, dass die Spannung zuvor schon zu hoch war.

      catweazle schrieb:

      Als ich dann nach dem Umbau die 45V einstellen wollte, haben sich die Frequenzen der eingestellten Sender alle nach unten bewegt, wenn ich die Spannung reduziert habe und umgekehrt. Das wäre ein Beweis dafür, dass die Spannung zuvor schon zu hoch war.



      Ich sehe es so:

      Die Spannung war vorher korrekt. Nach dem Umbau zu hoch.

      Wenn die Abstimmspannung zunimmt, sinkt die Kapazität der Abstimmdioden, dadurch steigt die abgestimmte Frequenz im Schwingkreis. Nach dem Umbau waren wegen der dann zu hohen fehlerhaften Spannung die eingestellten Sender im Preomat (Senderspeichereinstellung) alle auf höherer Frequenz (denn die eingestellten Abstimmspannung am Preomat ist ja mit der hochgelaufenen 45V Spannung ebenfalls hochgelaufen, die Festsender hängen ja über TCA530 an dieser Spannung). Du hast dann die Spannung reduziert. Damit haben sich die Frequenzen der eingestellten Fest-Sender wieder nach unten bewegt. Die Beobachtung beweist also nicht, dass die Spannung vor dem Umbau schon zu hoch war.

      Abgesehen von ggf. etwas weniger stabiler Abstimmspannung, kann das TCA530 auch bei dieser höheren Spannung betrieben werden. Dafür solltest Du aber bei 48-49V R504 auf dem Abstimmspannungsmodul auf 1,8 kOhm erhöhen.


      Wenn das Netzteil einwandfrei arbeitet, wenn es ausgebaut ist, aber zu hohe Spannung liefert, wenn es eingebaut ist, kann an der Schaltung /Bauteil kein Fehler sein. Wenn äussere ungewollte Kontakte ausgeschlossen werden können, bleiben ja nur noch Kontaktfehler auf der Platine (an Lötstellen oder ein Haarriss), die sich bei der mechanischen Verspannung/leichten Biegung, unter die die Platine beim Einbau kommt, verändern. Dadurch den Effekt auslösen.

      Spannungserhöhung - immer verbunden mit erhöhter Welligkeit/schlechterer Stabilisierung - wird verursacht von...

      - kalte Lötstellen oder Lötaugen(ab)riss oder Unterbrechung (bei eingebauter Platine) oder Haarriss in Leiterbahn an/zwischen...
      • 45V Ausgang zu/an 33k Widerstand und weiter zu/an Einstellpoti
      • Masse zu/an Zenerdiode und weiter zu/an Drossel und weiter zu/an Emitter BC547
      • Poti-Abgriff zu/an Basis BC547
      • Kollektor BC547 zu/an Basis BD239


      Gruß
      Reinhard

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      catweazle schrieb:



      Das sieht auf den Bildern schlimmer aus als es ist. Die 40 Jahre alten Kolophonium-Placken hinterlassen unschöne Flecken, wenn man sie entfernen möchte. Gibt es einen Trick, wie man das alte Zeug besser wegbekommt?


      Hallo Bertram,

      das mag sein, daß es auf den Fotos schlimmer aussieht. Reinhard hat schon erklärt, daß der Blitz hier etwas überzeichnet. Die Kolophonium Rückstände meinte ich aber nicht, die sind bei diesen Geräten normal. Man kann sie mit vielen Mitteln entfernen: Leiterplattenreiniger, Kontakt WL, Bremseneiniger, Lötreiniger, ... Ich persönlich bevorzuge jedoch reines (>99 %) Isopropanol. Das hat eine gute Reinigungsleistung, greift den Lötstopplack und die Bauteile nicht an und verdunstet rückstandsfrei. Wenn man es nicht gerade in der Apotheke kauft, ist es obendrein auch noch sehr günstig. Mit einer Bürste kann man den Reinigungsprozeß noch deutlich beschleunigen.

      Problematisch sehe ich eher die rot markierten Lötstellen mit tlw. zu wenig Lötzinn und vereinzelt zu viel (z.B.: rechts oben). Im linken Bereich wirkt die Platine zudem stark verkratzt, falls es sich nicht um Reflexionen handelt.

      Was mir am Foto noch auffällt, sind die Leiterbahninseln, die vermutlich durch den Kondensatortausch entstanden sind. Hier muß man halt aufpassen, daß nicht notwendige Masseverbindungen verloren gehen! Mangels eingem Gerät und mangels Bestückungsplan kann ich das nicht prüfen. Die Notwendigkeit der radikalen "Elkokur" (ich hasse dieses Wort!) möchte ich hiermit ohnedies in Frage stellen. Was wurde verbessert?

      Zu Reinhards Ausführungen hinsichtlich der Ursachen für die zu hohen Spannungen möchte ich noch eine Möglichkeit ergänzen.
      --> Schwingen des Regelkreises. Da Du vorhin was vom Abgleich geschrieben hast, scheinst Du ja gut ausgerüstet zu sein. Du könntest ja die Ausgangsspannung mal an Oszilloskop anschauen (ausgebaut ohne Last und eingebaut mit Last). Ggf. ist der Gleichspannung eine Wechselspannung überlagert. Diese könnte den Kondensator C644 ebenfalls "kurzschließen" und damit die Spannung hochziehen bzw. falsche Werte am Meßgerät verursachen.

      Gruß
      Wolfgang
      geht nicht - gibt's nicht!
      und diese ist m.E. nicht in Ordnung:




      Reinhard



      Diese sollten erst ganz entlötet werden und dann neu verlötet, so dass die Lötstellen glatt und glänzend sind.





      gelber Pfeil: kreisförmiger Riss in Lötstelle (33k Widerstand)
      roter Pfeil: nicht gut verlötet, sieht man in die kreisrunde Lötöffnung hinein? Oder opt. Täuschung? (33k Widerstand)
      schwarze Pfeile: Lötstellen am Poti sind nicht glatt und glänzend sondern rau und trübe
      blauer Pfeil: kalte Lötstelle, Pin nicht benetzt (10k Widerstand)

      Es sieht so aus, als sei mit zu niedriger Temperatur gelötet, evtl. auch bleifreies Lot oder Lot ohne ausreichend Flussmittel?

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „oldiefan“ ()

      "Leider" ist natürlich ironisch gemeint, eigentlich ist es ja ein gutes Zeichen.
      Heute morgen hatte ich kurz Zeit und hatte eine Idee, die Platine im ausgebauten Zustand fremd zu belasten.
      Da ich nichts besseres da hatte, habe ich eine Glühlampe angeschlossen, bei 45V hat die ca. 17W. (etwas mehr als 315mA).
      Und siehe da, die Spannung ließ sich problemlos regeln
      Also kann es eigentlich nur was in Verbindung mit der Hauptplatine oder weiteren Modulen zu tun haben.
      Heute abend versuche mich mal, den Strom in dem Zweig zu messen.

      Gruß
      Bertram
      Hallo Bertram,

      ich sehe aber auf Deinem DSOein Vpp = 0,81V. Das ist heftig. Der 45V-Ausgang muss VIEL sauberer sein. Er soll eine Welligkeit von besser als 10mVpp liefern. Dein DSO ist auf 20V eingestellt, nicht auf einen Messbereich von 20mV. Deshalb kannst Du die Welligkeit nicht sehen.

      Die Schaltung liefert < 10mVpp bei 45V:




      Rechnerisch (nach Schaltplan) liefert der 45V Ausgang [(+4) und (+9) zusammen] an:

      Linear-Verstärker I: 12mA
      Linear-Verstärker II: 12mA
      Klang-Modul: 10mA
      Präsenz-Modul: 5mA
      MOS-Schalter: 15mA
      Phono-Modul: 2,5mA
      Stereo-Decoder: 18mA
      TCA530: ca. 10mA
      _____________________
      Zusammen: 84,5 mA

      Also roundabout 85mA zusammen an den Ausgängen (+4) und (+9).
      Keine Herausforderung für die Schaltung.

      Pinout (+9) versorgt nur den TCA530 (Stromaufnahme ca. 10mA)
      Pinout (+4) versorgt alle anderen Verbraucher, die an +45V hängen.

      Man sieht es auch daran, dass der Spannungsdifferenz zwischen Messpunkt F2 (+9) und Messpunkt H6 (+4) - also die Spannung, die über dem 10 Ohm Widerstand R651 abfällt - kleiner als 1V ist. Beide Messpunkte sind lt. Schaltplan auf 45V. Bei 1V Unterschied wäre der Strom, den der 45V Ausgang (+4) liefert, max. 100mA.


      Gruß
      Reinhard

      Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von „oldiefan“ ()

      hallo Reinhard,

      ich bin grad heimgekommen und habe noch keine Lötstellen nachbearbeitet. Ich habe jetzt zwei Glühlampen drangehängt und den Strom gemessen. Fast 200mA.
      Kann ich also davon ausgehen, dass die Platine an sich iO ist?
      Was ich festgestellt habe, je mehr Belastung ich drangehängt habe, um so nederiger war die maximale Ausgagngsspannung. Ist normalerweise auch richtig, da der Innenwiderstand des Netzteils steigt, richtig?

      Gruß
      Bertram