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@Achim - jaaa, die Truhen, erst recht die Stilmöbel "beim Grundig" waren natürlich echtholzfurniert. So ein Stilmöbelschrank verteuerte das Tischgerät ja auch um ca. 500 Mack. Ich meinte Tischgeräte. Wahlspruch eines Sammlerfreundes von mir: "Ich möcht' dereinst begraben sein / in einem Grundig Trutzenstein." @ Raymond: Ja, ich erinnere mich an den Büffelleder-Mende. Sah schon sehr dekadent-geil aus. Ein Sammlerfreund hat ein Exemplar, dessen Leder ist allerdings, und das ist die Kehrseite, durc…
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"Von Grundig wurde der Markt für Fernseher mit Echolzgehäuse bzw. -Furnier auch noch lange (zumidest in den 70ern) bedient." Nee, Achim, das stimmt leider nicht. Ab 1973 gab es nur noch Imitat. Gehäuseflächen nussbaumfarben bderucktes Furnier, Front sogar Kunststoff mit Holzoptik. Ab ca 1976 auch die Gehäuse komplett Kunststofffolie nussbaumfarben. Ab ca 1979 gab es wieder vereinzelt Luxusmodelle in "echt Eiche". Dito bei Saba. Aber das nur nebenbei VG Stefan PS: Den Vogel abgeschossen hat Nordm…
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ITT-Schaub-Lorenz sprach übrigens in den Serviceschriften lange Zeit von Einstellreglern. Da ist dann beiden Fraktionen gedient. Aber Chriss' Gedanken hatte ich auch. Der Soll/Ist-Vergleich findet in meinem Kopf statt, die Regelung (Hand am Knopf) arbeitet so lange, bis die tasächl. Lautstärke mit meiner Wunschvorstellung übereinstimmt... Zum Thema Holzdekorimitatnachbildung: Bis etwa 1967 waren Geräte in hell matter Ausführung fast immer in echtes Nussbaumfurnier gekleidet. Dann stellten die He…
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Nordmende Tannhäuser 60 Stereo
BeitragIch mag die Nordmendes aus dieser Zeit nicht so sehr. Die Tastenaggregate neigen zu dauerhaften Kontaktunsicherheiten. Die Geräte sind etwas verbaut, wie Dieter schon feststellen durfte. Die Isophon-Chassis neigen zum Verhärten der Membranpappen, sie haben heute oft einen recht flachen, quäkigen Klang. Die Methode "Bauteile an die stehengelassenen Beinchen des Altteils anlöten" war damals Lehrmeinung und wurde so in Firmenschriften und Fachbüchern propagiert! Die NEOKON-Kondensatoren sind genaus…
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Lauder Sabales, schee. Ja, eine sehr nette Sammlung. Auch der Zustand überzeugt. Das 305 ist auch recht selten, meistens wurde das Koffermodell 300 verkauft. Dazu fallen mit zwei Dinge ein: Erstens: Drei Saba-Tonbandgeräte: Saba Topmodell TK 220 gefolgt vom Topmodell 300 - und dann das Übermodell 600. Na, bei welcher ebenfalls südwestdeutschen Firma gab es etwa zeitgleich ebenfalls diese Topmodelle? 220 - 300 - 600? Ein Schelm, wer sich da Zusammenhänge erdenkt. Zweitens: Noch ne Testfrage, erns…
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Der typische Besitzer eines Dual 1214 besaß folgende LPs: 1. Wim Thoelke präsentiert Drei mal Neun 2. Weihnachten mit Peter Alexander 3. Musik ist Trumpf (a.d.gleichn. ZDF-Reihe) 4. Mit Willy Schneider am Rhein 5. James Last, nonstop dancing '71 Alle fünf, mehr kamen i.d.R. nicht zusammen, wurden in ihren Covern ohne Innensleeve aufbewahrt. Da hat es so oder so nichts ausgemacht, wenn der anspringende Kühlschrank einen Knack im Lautsprecher verursachte. Aber es war nicht alles schlecht damals: I…
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Ja, heute ist aller erdenklicher Dreck auf der Netzleitung. Du hast die größte Idiotie vergessen: Internet über das Stromnetz (hab die griffige Abkürzung vergessen). Ein gar lustiger Effekt ist übrigens, wenn der Snubber (ohne Widerstand) kurzschlüssig wird: Das stinkt und qualmt nicht, sondern überbrückt nur den Netzschalter. Das Gerät läuft dann, u.U. unbemerkt, weiter. Das ist mit mal bei einem Hifi-Dual-Spieler (ich glaube ein 1219) untergekommen. Dessen Motor war festgefressen. Das erlebt m…
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Ja und nein, Jogi. Ich gebe dir mit deinen Ausführungen natürlich recht, dennoch sind als Snubber in sehr vielen Geräten, z.B. Dual-Plattenspielern, als Snubber normale MP-Entstörkondensatoren (X) oder sogar Stino-Folienkondensatoren, jeweils definitiv OHNE Widerstand verbaut. Und sie tun ihren Dienst, was das Vermeiden von Schaltknacksen betrifft. Warum auch immer. VG Stefan
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Das ist der typische Rifa-Entstörkondensator. Er enthält keinen Widerstand. Das ist auch nichts ungewöhnliches. In sehr vielen Geräten hängt solch ein C parallel zum Netzanschluss, ohne Reihenwiderstand, obwohl "nach Lehrbuch" ein solcher nötig oder wenigstens sinnvoll wäre. Hängt dein "Knallfrosch" vielleicht sogar parallel zum Kontakt des Netzschalters, also in Reihe zum Verbraucher? Ich kenne die Schaltung nicht. Ganzh merkwürdig ist, dass dein nagelneuer Kondensator offensichtlich schon nach…
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Betr. Erwärmung Da scheiden sich die Geister. Ich sage, wenn das Gerät 220 Volt sieht (und eben nicht die heutigen 230 und mehr), hält der Motor Dauerbetrieb ohne weiteres aus. Hat er ja damals auch getan. Man darf nicht vergessen, 50 Grad C sind so heiß, dass man den Finger schnell wegzieht. Kupferlackdraht ist aber (und war schon damals) wesentlich höher (80, 100 Grad) spezifiziert. Sprich, was für uns heiß ist, ist für den Motor nur warm. VG Stefan
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UKW für Philips Merkur 492A
Beitrag"Naja, so abwegig wäre eine Suche nicht." - Do-hoch. Was du da zeigst ist ein normaler UKW-Tuner, Massenware, da in dieser Art in jedem Röhrenradio jünger als ca 1952 eingebaut. Der gibt am Ausgang die unverstärkte Zf von 10,7 MHz raus. Damit könnte dein Merkur nichts anfangen. Ein Pendler gibt die fertige Nf (Tonfrequenz) raus, wie ein Audion auf Mittelwelle (Volksempfänger!), allerdings in reudiger Qualität. Sowas braucht dein Merkur. Solche UKW-Geräte erfüllten den Tatbestand, UKW zu empfange…
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Durolit = ein wenig Papier, ein wenig Alufolie, ein wenig Epxoydharz. Ich kann wählen ob das in der Müllverbrennung der Berliner Stadtreinigung landet oder am Strand von Indien. Ich wähle ersteres. Bei mir fliegt der in die Restmülltonne. Im Ernst, der Durolit ist weder radioaktiv, noch enthält er Schwermetalle, schwere Gifte, Blei, Säuren. Und er wiegt 3 Gramm. Dafür fahre ich nicht zum Wertstoffhof. Man kann alles übertreiben. Ist aber nur meine bescheidene Meinung. VG Stefan
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UKW für Philips Merkur 492A
BeitragDieter, was erwartest du im Netz zu finden? Die Bestellnummer für den UKW-Vorsatz? Dass du ihn bei Philips bestellen kannst? Im Ernst: Das Radio ist selten, es ist aus der Zeit der Währungsreform, es war wahnsinnig teuer, kostete 345 DM (ab 1950 310,-), ist entsprechend wenig verbreitet. Außerdem wurden solche Geräte relativ früh verschrottet. Die wenigsten Exemplare wurden nachgerüstet oder wurden (erst im zweiten Jahrgang) mit UKW verkauft. Die einzige Chance wäre also, ein Exemplar mit UKW zu…
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@Manuel, Durolit waren epoxydharz-ummantelte Papierkondensatoren. Sie waren damals sehr gut, heute sind die durch die Last der Jahre (und der damit leider verringerten Dichtheit der Epoxdmasse, deren Risse mikroskopisch klein sind, was zur Feuchtigkeitsaufnahme führt) zu Problemkindern geworden. Ich warne ausdrücklich vor ihnen. Eingebaute Durolits ersetzten, NOS-Durolits ohne Umweg in die Tonne werfen, und wenn sie noch so schön aussehen! Durolits neigen zu spontanen 0-Ohm-Kurzschlüssen, häufig…
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Philips Jupiter 553
BeitragTja, wenn die Spannungen an den Röhren stimmen, dann ist jetzt der Moment gekommen, wo es ohne Messsender und Oszilloskop nicht mehr weitergeht. Vorher schaust du aber nach den Abgleichkernen der FM-Zf-Filter. Sind die Abgleichkerne* gängig, also lassen sie sich drehen? Wahrscheinlich nicht. Versuche sie vorsichtig durch Erwärmen des Kerns gängig zu machen, zuvor ist das Wachs herauszunehmen mithilfe einer heißen Schraubendreher- (besser Messing-)Klinge. Äußerste Vorsicht walten und beim Drehver…
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Du liebe Zeit, was hab ich losgetreten... Lasst mich wenigstens als Gleichgesinnter an eurer Bierrunde teilhaben. @Jogi, deine allumfassenden Studien aus dem vorangegangenen Post glaube ich dir, aber diese werden vermutlich nur Schaltungen innerhalb ihrer normalen Lebenszyklen von vielleicht 10 Jahren umfassen. Wir sprechen aber doch von Elektronik mit mindestens 40 Jahren auf dem Buckel. Da ist das Thema Elkos eben ein anderer Schnack. Wenn mein Chinatester bei 10 identischen Elkos oder Tantals…
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Philips Jupiter 553
Beitrag"Muss der Jupiter auf den gleichen Sender..." Im Gegenteil, der Jupiter soll selber solange gar keinen Sender empfangen. Je nach Schaltung ist es sogar besser, die Verbindung Tuner zu g1 (ECH) aufzutrennen. VG Stefan