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Weia, in vier Posts von einem Frühsechzigerjahre-Schwarzweißfernseher zu Nine-Eleven. Das dürfte Rekord sein... Gruß Stefan
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Hallo Micha, schönes Gerät, gute Arbeit. Noch ein paar Anmerkungen: a) Das Bild ist viel zu hoch (Vertikalamplitude zu groß). Warum stellst du die nicht ein? Ist ein Handgriff. b) Das Testbild zeigt zickzackartige Verformungen der vertikalen Linien abhängig vom Bildinhalt. Das deutet auf eine unsauber arbeitende Impulstrennstufe (Amplitudensieb). Hier nochmal genau hinschauen. c) Weiße Bildstellen ziehen nach rechts schwarze Fahnen, das hast du mit roten Kreisen markiert.Wenn dieser Effekt beim …
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Kurioses VII
BeitragVerkauft für 259,- (wenn's denn stimmt). Ein dreifach Hoch den Highend-Spinnern. Die kriegen alles kaputt. Dabei können diese Exemplare ja gar nicht klingen, mit schwarzer Pappe. Es ist ja bekanntlich die blaugrüne Farbe, die den Streichern in der dritten Reihe so eine breite Bühne geben... Kopfschüttelnd grüßt Stefan
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Grundig SV140 Verstärker SV200
BeitragHallo Hans, dass die SV80 solche Probleme hatten, erschüttert mich jetzt aber. Ich habe gedacht, die waren problemlos. Gab's denn da keine Serienänderungen? Schließlich waren 80 und 80M ja insgesamt vier Jahre im Programm! Der Umbau auf 2N3055 betraf nur dein Exemplar, habe ich das so richtig verstanden? Übrigens dürfte dieser Umbau nicht so GANZ einfach sein, bedeutet er doch die Umstellung von PNP auf NPN. Persönliche Erfahrung: Die beiden in meiner Sammlung, ein 80 und ein 80M) hatten beide z…
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Graetz 156W
BeitragDie Vorkriegs-Graetze mit Sparschaltung hatten sehr wohl Gleichrichterröhren AZ... und zweipolige Umschalter. Ab den frühen 50er Jahren waren Selengleichrichter dagegen sowieso Stand der Dinge, die allermeisten Hersteller nutzten sie, wenigstens in Westdeutschland. Gruß Stefan
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Graetz 156W
BeitragDie allermeisten Allstromradios mussten in Stellung 110 bzw. 127 Volt mit etwa der halben Anodenspannung noch gut spielen, vergesst das nicht. Die Sparschaltung propagierte Graetz schon ab Mitte der Dreißiger, 1938 waren sie stolz, die Sparschaltung auch für Super präsentieren zu können. Ein m. E. genialer Schachzug, war doch Sparen, koste es was es wolle, der Lieblingssport der damaligen Generation. Gruß Stefan
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Klein und Hummel SL 98
Beitrag(Auch ohne Andrede) Die Innenverkabelung einer Box mit Reinsilber? Also Elektronenesotherik. Und was den Mitteltöner betrifft: Wenn der zu laut oder zu leise arbeitet (aus welchem Grund auch immer), ist das Klangbild entweder zu sehr mittenbetont oder der Mittenbereich ist zu leise, aber das Klangbild bestimmt nicht zu hell. (Auch ohne Namen)
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Funke W19 Karte für PL519
BeitragHallo Martin, die Firma Funke war bis 1973 aktiv, es gab daher für alle bis 1973 erschienenen Röhrentypen auch Prüfkarten für W 19 und W20. Also selbstverständlich auch für PL 509/519. Die waren da sehr gewissenhaft. Das verlassene Werk wurde übrigens erst 2008 ausgeräumt, ich war mal dort. Gruß Stefan
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Restauration GRUNDIG 5080
BeitragUnd dann lehne ich mich mal aus dem Fenster und mutmaße, das "Kosi" steht ebenfalls für KOntaktSIcher. Gruß Stefan
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Graetz 156W
BeitragHallo Udo, ja, ein schönes Gerät im guten Zustand nimmt man doch immer gern, erst recht für kleines Geld. Dass der Graetz ein Radioleben lang ständig im Einsatz war, halte ich nicht für sehr wahrscheinlich, dafür ist a) der Lautpsrecherausschnitt zu wenig im Stoff erkennbar und b) sind mir zuviele Röhren noch offensichtliche Erstbestückung, genauer gesagt alle, deren Stempel im Bild erkennbar sind. Die EL 11 ist übrigens sooo kräftig nicht, sondern liegt nur geringfügig über der EL 41 und deutli…
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Heute hat Hans Geburtstag
BeitragEieiei, das habe ich ja völlig versäumt... Lieber Hans, auch von mir schon mit einer Woche Verspätung alles Gute, viel Gesundheit und Freude! Wie du hier siehst, freuen sich alle mit dir - und auch über den "administrativen Akt" von Andreas. Auf dass du der Welt noch sehr lange erhalten und in den Foren als Füllhorn von Fachwissen aktiv bleibst. Und dass du auch weiterhin mit der Faust auf den Tisch haust, wenn jemand, in welchem Forum auch immer, mit der größten Selbstverständlichkeit dummes Ze…
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Restauration GRUNDIG 5080
BeitragHallo in die Runde, nachträglich noch meine 50 Pfennig zu den "Blauen": Ich messe meine Kondensatoren immer nach der kürzlich hier im post 28 eschriebenen Methode aus. Dabei haben die "Eisbonbons" aus den Grundigs stets schlechte Werte ergeben. Nicht besser als Wima Tropydur. Ich wechsle sie in alltagstauglich zu machenden Radios inzwischen pauschal aus. Ist schade, geht aber nicht anders. Wie bei allen anderen Fabrikaten darf man da nicht nachträglich auf den Hersteller schimpfen. Das ging dama…
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Hallo Marcus, um es zu verdeutlichen: Die von mir beschriebene Messmethode gilt NICHT für Elkos, sondern für Folien-, Papier und sonstige Kondensatoren. Wenn du den Reststrom der Elkos messen willst, brauchst du ebenfalls eine GESIEBTE Gleichspannung in der Höhe, wie sie bei dem fraglichen Gerät auftreten wird (also für den Netzteilelko in einem Röhrengerät, üblicherweise mit 350/385 Volt Spannungsfestigkeit etwa 250 bis 300 Volt). Das kann in der Praxis ein Radio mit intaktem Netzteil, das unbe…
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Guten Tag in die Runde. Zunächst kurz zu einem Thema von Marcus: "So ein Röhrenvoltmeter wollte ich mir immer schonmal zulegen. Ich muß mal sehen ob Multavi II oder ähnliches Gerät. " Ein Röhrenvoltmeter ist nicht ein Messgerät FÜR Röhrengeräte, sondern ein Messgerät, das MIT einer Röhrenschaltung arbeitet. Das Multavi II ist ein historisches passiv arbeitendes Multimeter. Es ist kein Röhrenvoltmeter. Der Witz an einem Röhrenvoltmeter, also die wesentliche Eigenschaft, die es zu Röhrenradio-Zeit…
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Restauration GRUNDIG 5080
BeitragHallo Udo, ich versuche mal einen Abschluss des Kondensator-Exkurses, soweit es für DICH wichtig ist. Das Problem bei alten Papierkondensatoren ist der Isolationswiderstand, der im hohen Alter durch Feuchtigskeitsaufnahme unzulässig niedrige Werte annehmen KANN und dies sehr häufig auch wirklich TUT. Ohne tiefergehende Isolationswiderstandsmessung erkennst du dieses Problem, wenn du mit deinem Kapazitätsmessgerät so ein Papierding misst: Zeigt dein Kap-messer eine viel größere Kapazität an als a…
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Schauinsland T705
BeitragHallo Ingmar, jetzt mische ich mich nochmal ein. Hier ist ja ein ziemlich Chaos entstanden. Bleiben wir mal bei der Hochspannungserzeugung. Was um Himmelswillen heißt "Zwischen den Pins (in der Fassung der EY86) und der Anodenkappe der Bildröhre messe ich entweder ca. 1 Ohm oder Widerstand gegen unendlich."?? Wie jetzt entweder oder? Das eine Ende der Kathode der EY ist direkt mit der Anodenkappe der Bildröhre verbunden (da muss also voller Durchgang sein), das andere Ende liegt über die Heizwic…
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Schauinsland T705
BeitragHallo Ingmar, die Spannung an der Anode ist zu hoch, also fließt zu wenig Strom durch die Röhre (sodass an den Arbeitswiderständen R310/313 zu wenig Spannung abfällt). Das passiert wenn a) das Gitter 1 zu negativ gegenüber der Katode ist bzw umgekehrt die Katode zu positiv (Sollwert erreicht?). Der zu hohe Katodenwiderstand führt dazu. Ihn also besser wechseln. Oder b) wenn die Gitter 2-Spannung (Pin 9) zu niedrig ist. Daher messen! Sollwert bei Kontrastpoti auf Rechtsanschlag 70/85tel der U3. S…
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Gebißtasten für Saba Villingen
BeitragOha, dann habe ich Bockmist verzapft. Sorry! Gruß Stefan
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Schauinsland T705
BeitragAha, schonmal gut. Und keine Überschläge mehr ist doch sehr gut. Jetzt miss mal als nächstes die Spannungen am Bildröhrensockel, bei Helligkeitsregler Min und Max. Sie sind ja im Schaltbild alle angegeben. Gruß Stefan
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Gebißtasten für Saba Villingen
BeitragHallo Uwe, dann passen die Tasten aller Saba-Radios (Villingen, Wildbad, Freudenstadt, Meersburg und Freiburg sowie die entsprechenden Konzertschrankmodelle) der Serien 9, 90 und 100. Die von älteren Modellen nicht, da andere Farbe, die von jüngeren auch nicht, da andere Form. Vielleicht hilft dir das ja. Gruß Stefan