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TCA240 oft ersetzbar durch TDA1571 (Nachfolger von TCA240 ?). Im TDA1571 sind einige Pins zusammengelegt (3 und 6, 4 und 5, 11 und 12, 13 und 14), die im TCA240 separat sind. Schaltplankontrolle also immer erforderlich. Also bedingt Pin-kompatibel. saba-forum.dl2jas.com/index.ph…8c34f50fb871f38d38479f621 saba-forum.dl2jas.com/index.ph…8c34f50fb871f38d38479f621 saba-forum.dl2jas.com/index.ph…8c34f50fb871f38d38479f621 Wenn, wie in der Schaltung des ST 2000 und ST 6000, die o.g. Pins bei Verwendung…
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Ich glaub', ich hab's jetzt. Viel Wind um "nichts"? Zunächst habe ich das Tunerkästchen nochmal ausgebaut, um nochmals alles akribisch zu kontrollieren und bei der Gelegenheit auch gleich die Varicap-Diode des Trennstufenkreises zu ersetzen. Es hat nichts verändert. Dann bin ich zufällig mit der Hand gegen die Flachbandleitung für die Abstimmspannung am Abstimmspannungs-Poti gekommen, das auf der Achse des Drehkos sitzt. Sofort spielte alles verrückt. Das Kabel ist relativ steif und kann deshalb…
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T304 hatte ich bislang nicht auf dem Schirm, weil die Empfindlichkeit (bewertet nach nahezu Vollausschlag der Feldstärkeanzeige, 7 LED Segmente bei 1 mV Antennenspannung) über das ganze UKW-Band gut ist. Aber sicher ausschliessen mag ich im Moment nur wenig, solange die Ursache noch nicht voll verstanden ist. Gruß Reinhard
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Zitat von dl2jas: „interessiert schon die tatsächlich gemessene Frequenz, nicht die laut Skala.“ Hallo Andreas, so wie von mir bereits geschrieben: ZF ist f0 + 10,7 MHz. Ist überprüft. f0 ist die genaue Sendefrequenz. Ist nicht von der Tunerskala abgelesen. Wenn ich vom Skalenwert am Tuner spreche, sage ich es ausdrücklich. Ich baue zum Prüfen/Messen nicht mehr auf die Ausgangssituation zurück. Nur wenn sich ein hinreichend begründeter Anhaltspunkt für die wahrscheinlich "wahre" Fehlerursache he…
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Ich finde jetzt auch mit der Spuleneinstellung an Filter "C" (Trennstufenausgang) ein Maximum. Freispruch für Filter "C" und den Trennstufenkreis, denke ich! Oszillatorstabilität ist bei Sendefrequenz 87,50 MHz (Einstellung Oszillator für Skalenzeiger Linksanschlag) immer noch etwas grenzwertig kritisch, selbst mit dem 8,2 k Varicap-Vorwiderstand R305. Bei 87,40 MHz beginnt - der Feldstärkeanzeige nach zu urteilen - die Oszillatoramplitude kleiner zu werden. Bei 87,30 MHz wird der Oszillator dan…
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Grundig MXV 100 Vorstufe
oldiefan - - Verstärker
BeitragZitat von Bernhard HH: „sauberes Anziehen des Relais nach 6 - 8 sek. ergeben. Das Rattern ist weg.“ Bernhard Glückwunsch! Zitat von kugel-balu: „Klang ist eindeutig besser und klarer als vorher“ Michael, so hatte ich das erwartet! Ich bin kein Freund von pauschalem "Elko-Tauschen". Aber bei diesen kleinen Zwergen tut man sich keinen Gefallen, wenn man sie drin lässt. Es geht zu warm zu. Grüße Reinhard
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Hallo Andreas, es gibt zwar grundsätzlich die Möglichkeit das Frontend/Mischteil als Mess- und Experimentalobjekt zu benutzen, um Erkenntnisse auf weitere Fragestellungen zu gewinnen. Ich hätte auch kein Problem damit, wenn ich in meinem Ersatzteilvorrat einen Satz von Spulen, Filtern oder möglicherweise noch ein solches Teil aus einem Schlachtgerät in der Hinterhand hätte oder wenn eine Robustheit der frequenzbestimmenden Bauteile vorhanden wäre, die sich von den nötigen Manipulationen nicht be…
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Zitat von chriss_69: „Könnte es doch eine der Varicap-Dioden gewesen sein?“ Hallo Christian, die Varicap-Diode des Oszillatorkreises hatte ich durch eine nagelneue ersetzt, ohne Änderung. Die übrigen HF-Kreise im Frontend, samt deren Varicap-Dioden konnte ich ausschliessen, da sie sich ganz normal abgleichen liessen und ordentlich / normal funktionierten. Wäre dort was faul gewesen, hätte sich das auch an schlechter Empfindlichkeit zeigen müssen. Die Empfindlichkeit war aber gut. Bleibt evtl. no…
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Hallo Andreas, der Schaltplanausschnitt um den Oszillator ist oben in meinem Beitrag enthalten. Hast Du übersehen. Die Lötungen im Frontend/Mischteilkästchen sind alle in perfektem Zustand, Übergangswiderstände praktisch auszuschliessen. Ein denkbarer Übergangswiderstand an der Steckverbindung des Tunerkästchens für die Abstimmspannung kann wegen des Kennlinienverlaufs der Varicap-Diode allenfalls zu einer zu großen Kapazität führen, aber nicht zu einer zu kleinen (C nimmt mit bei der Kapazitäts…
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Hallo Forenfreunde, diese Tage stand ein Grundig Tuner ST 2000 mit einem m.E. ungewöhnlichen Fehler auf meinem Tisch. Michael (kugel-balu) hatte ihn mir anvertraut, vielleicht könnte ich die Ursache finden und beheben? Ich rücke besser gleich mit dem Ergebnis raus, ich konnte den Fehler bestätigen, aber die Ursache konnte ich nicht finden. Dennoch konnte ich den Fehler selbst beheben. Wie geht denn das? Genau drüber möchte ich berichten. Vielleicht kann mir einer von Euch den Tip geben, was ich …
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Alchemist Kraken Verstärker
BeitragZitat von kugel-balu: „etwas schlank im Bass“ Zitat von chriss_69: „Eindruck untenrum etwas dünn“ Einfache Lösung: den 47 µF Fusspunkt-Elko der Gegenkopplung (C5 in den oben gezeigten Schaltplänen) auf 100 µF vergrössern. Effekt (Simulation LTSpice): blau = 47 µF rot = 100 µF saba-forum.dl2jas.com/index.ph…8c34f50fb871f38d38479f621 Gruß Reinhard
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Zitat von dl2jas: „Ausschlachten würde ich nicht, würdest Du das mit einem 60 Jahre alten VW Käfer machen?“ Hallo Andreas, da musste ich schmunzeln! Die Antwort könnte sein: "Sicher nicht, der käme SOFORT in die Schrottpresse." Ich bin so einen, BJ. 1966, gefahren. War nicht immer nur Spass. Ein (nicht leiblicher) "Opa" hatte ihn als Vorbesitzer zwei Jahre lang wohl extrem untertourig (im 3. u. 4. Gang auch bei kleiner Geschwindigkeit, so schön leise) gefahren. Er hat nämlich Öl ohne Ende gesoff…
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Grundig MXV 100 Vorstufe
oldiefan - - Verstärker
BeitragGlücklicherweise hat man bei Grundig auch eingesehen, dass diese Platinen Murks waren und offensichtlich ist man ganz schnell wieder davon abgekommen. Ich habe gerade eine MA 100 Endstufe verarztet, dort drin gab es die "ganz normalen" Platinen. Ich habe das genaue Verfahren der Aufbringung der Leiterbahnen nicht finden können. Könnte ein spezieller Fotolack gewesen sein, auf dem man anschliessend Kupfer abscheiden konnte. Schlechte Haftung auf der Leiterplatte ist dann zwangsläufig ein vorherse…
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Das Problem kenne ich. Die Kunststoffhalterung für das Birnchen ist da in das Gehäuse der Anzeige einfach nur fest reingdrückt. Sollte sich "einfach" herausziehen lassen. Klemmt aber häufiger recht fest. Am besten baut man das ganze Instrument aus. Und dann...wurde schon erwähnt, mit schmalem Uhrmacher-Schlitzschraubendreher vorsichtig Stückchen für Stückchen heraushebeln. Das Wiedereinsetzen ist dann auch noch mal etwas Fummelei. Es muss die gleiche Birne sein, grösser passt nicht. Aber so geht…
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Der FI-Schalter in Diamant-Version - wenn schon, denn schon! Für 1099 € hat man dafür ein gutes Gefühl. Das sollte man sich wert sein! Das hat mir bisher so richtig zugesetzt, schlaflose Nächte, sozusagen war ich so was von utterly disappointed, da gönnt man sich den beste Netzfilter, rüstet seinen Verstärker mit audiophilem Stromkabel und HiFi-Schukostecker sowie highendigen goldenen Schmelzsicherungen für zusammen 7840,- € aus, Lautsprecherkabel-Lifter sind inzwischen auch schon bestellt, aus …
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Zitat von chriss_69: „Vermutlich bin ich da hier nicht allein mit dieser Neugierde.“ Ganz bestimmt nicht! Bleibe sie jedem ganz lange erhalten! Gruß Reinhard
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BR26 allseits hoch gelobt! Verkaufte Stückzahl: 650'000 Stück. Damals im Westen für 65 DM, 250 Mark in der DDR. Schaumstoffsickenpest blieb auch ihm nicht erspart, wie den damaligen Westprodukten auch. Aber die Sicken lassen sich ja ersetzen. youtu.be/zwxIUoqnhz0 Gruß Reinhard Oh, hoffentlich wird er jetzt nicht noch teurer!