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Das Fazit, das man nach allem ziehen kann: Beim Tube-03 ist der Klang (und die Höhe der Verzerrungen) ein unvorhersehbares Röhren-Glücksspiel und Röhrentyp-unabhängig. Vielmehr sind es Unterschiede der Einzelexemplare, die es entscheiden. Von "ganz ordentlich" bis "ganz schrecklich" ist alles möglich. Gruß Reinhard
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Der Abgleich stimmt, wenn Mittenanzeige und Feldstärkemaximum bei derselben Frequenz kommt. Das stimmt bei Dir, also gibt es keinen Anhaltspunkt für einen Fehlabgleich des Tuners und ZF-Moduls. Dass kein Fehlabgleich vorliegt, hatten Überprüfungen auch bestätigt. In Deinem 9260 zeigte Ende Januar 2022 das von Dir eingesetzte "Set 4" (zusammen abgeglichenes Tuner- und ZF-Modul) korrekte Frequenz bei Mittenabstimmung: saba-forum.dl2jas.com/index.ph…47e41b685938b739c96a083c0 und bei meiner Messung …
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Hmm, ein Temperaturgang bei Erwärmung ist m.E. nur bei Drift in eine Richtung plausibel. Wenn es mal +50 kHz und mal -50 kHz Verstimmung gibt (dazwischen muss auch der Zustand durchlaufen werden bei dem es genau stimmt), würde ich in dem Fall an eine Instabilität der Abstimmspannung denken. Dazu auch hier: SABA 9260/ Endstufen - Transistoren kaputt, und andere Dinge Dort: Beitrag von Nachteule am 26. April 2025 Einen Doppelhöcker der ZF könnte man daran erkennen, dass beim Durchstimmen (ohne AFC…
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Tommy, das ist aber nun genau das Gegenteil dessen, was Du oben geschrieben hattest. Gruß Reinhard
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Hallo Tommy, schaue bitte mal auf die Feldstärkeanzeige. Ggf. etwas schwächeren Sender suchen. Wird bei der Sollfrequenz auch das Maximum der Feldstärke angezeigt oder gibt es einen Frequenz-Versatz zwischen Feldstärkemaximum und exakter Mittenanzeige? Gruß Reinhard
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Dass die Schaltung kleine Unterschiede bei den Röhren überproportional hervorhebt, glaube ich auch. Offenbar muss man ein halbes Dutzend NOS Röhren eines Typs vorhanden haben und selektiert dann auf diesen Verstärker oder man muss viel Glück haben. Da hatte ich bei meinen zwei 5654W offenbar ein Schweineglück. Naja, insgesamt hatte ich vier als NOS gekauft, eine kam innen weiß - Luft gezogen - Müll. Die restlichen drei schienen ok. Aber davon eine im Tube-03 mit zu schwacher Verstärkung. Da hatt…
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GRUNDIG Satellit 700 defekt
BeitragBodo, Glückwunsch! Gruß Reinhard
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Ob man also dafür überhaupt eine Röhrenschaltung braucht... ja, genau. DAS ist der Knackpunkt! Meine Präferenz ist es jedenfalls nicht. Warum soll ich mir durch eine vökllig überflüssige Röhrenstufe (mit einer OpAmp-Stufe wäre das besser zu machen) Nachteile einhandeln:- Verschlechterung des Störspannungsabstands aufgrund von vermehrten "Einfangens" von EMI durch nicht abgeschirmte Röhren - Erhöhung der Verzerrungen (THD und besonders IMD) - Höherer Stromverbrauch - Kürzere Lebensdauer (Röhren) …
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In diesem Repair-Cafe in Coerde ist zumindest "Unterhaltungselektronik" als ein Gebiet aufgeführt (das ist nicht in jedem Repair-Cafe so). Du kannst also davon ausgehen, dass es dort jemanden gibt, der sich auskennt oder der wieder einen kennt, der sich mit Röhrenverstärkern auskennt...So kommst Du weiter. reparatur-initiativen.de/repair-cafe-im-coerde-mittendrin Repair Café Münster 4 - Coerde10721 Culmer Straße 16, 48167 Münster Papst-Johannes-Paul-Stift Es sind unter dem obigen Link auch Konta…
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Zitat von chriss_69: „Mit den 6K4 bin ich mit Reinhards Bedingungen - 316 mVeff, 1kHz Signal - sowohl am Eingang und am Ausgang - auf 0,7 % THD gekommen.“ Hallo Christian, ich musste nachsehen (schon wieder vergessen, wie viel es mit den JAN 5654W Röhren bei mir waren), es waren damit zwischen 0,1 % und 0,2 % THD unter diesen Bedingungen 316 mVeff, Verst.= 1). Die Angabe von 0,1 % im Begleitheft Deines Fosi Tube P1 scheint demnach im optimalen Fall erreichbar, aber offenbar nicht mit 6K4 oder 6J…
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Digitalanzeige: Wenn sie -189.25 oder +189.25 anzeigt (genau hinsehen, sie zeigt nicht 89.25 an), kommt vom FM-Frontend keine Oszillatorfreqenz oder zu geringer Pegel. Der gewöhnliche Fehler ist in diesem Fall ein am HF-Stecker des Koaxialkabels zur Zählerbox am Stecker auf der Tunerbox abgerissenes Kabel / abgerissener innerer Leiter oder im/am Stecker abgerissene Schirmung des Koaxialkabels oder Verlötung der Seele defekt oder gerissen. Keine Funktion: Netzteilplatine ...ist nach 46 Jahren imm…
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Hallo Harry oder Justus? Identische Platine bei Dir. Für 240 V ist der für 220 V gelötete Jumper (türkis-blau eingekreist, C/D) auf 5/6 umzusetzen (rot eingekreist). Genauso, wie im Service-Manual und von mir oben anhand der Numerierung beschrieben. saba-forum.dl2jas.com/index.ph…47e41b685938b739c96a083c0 Bild zur vollständigen Ansicht anklicken! Bestückungsseite So ist das im Service Manual gemeint: saba-forum.dl2jas.com/index.ph…47e41b685938b739c96a083c0 Sieht mir so aus, dass Du vorher den Ju…
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Hallo Justus, da musst Du genauer hinsehen, der Thermoschalter-Anschluß (gelb eingerahmt, unterer Pin) kontaktiert mit seiner Leiterbahn nach rechts unten sowohl "6" als auch "D". Wenn also der Jumper von C/D auf 5/6 umgelötet wird, wie die Service Anweisung vorgibt, und ich sehe das auch so, bleibt die Verbindung zum Thermoschalter (dann von 6) genau wie vorher (von D) erhalten. Der für 240 V gesetzte Jumper 5/6 bringt dann den Thermoschalter an die weisse Trafoleitung, die an 5 liegt. Alles ri…
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In der Grundig Service-Anweisung steht doch korrekt, wie das zu machen ist. Rechte Jumperverbindung von rechts unten nach rechts oben versetzen. Dann wird die 20 V-Wicklung zur unteren 110 V Wicklung in Reihe zugeschaltet. Die obere, ebenfalls in Reihe liegende 110 V Wicklung, bleibt unverändert. Macht in Summe 110 V + 110 V + 20 V = 240 V. Du musst nur beachten, dass das Jumperschema in der Service-Anweisung sich nicht auf die Aufsicht auf die Lötseite bezieht (auf die Du schaust), sondern auf …
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Zitat von kugel-balu: „6K4 ist normal dabei, ich hatte aber nur eine. Daher hatte ich die 2J1 besorgt, um überhaupt testen zu können. Besser sind offenbar die Röhren, die Reinhard da hatte ...“ 2J1 --> Michael meint: 6J1 Damit tut sich im Nachhinein ein mögliches Szenario auf, dass das schlechte Abschneiden der 6J1 in meinen Messungen erklären könnte. Denn 6K4 ist original drin, weil billiger. Aber bei 6,3 V Heizspannung ist für die 6K4 ein Heizstrom von 300 mA angegeben. Für die 6J1 beträgt er …
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Es gibt eine Reihe von YouTubern, die beim Suca Tube-T1 und auch beim vermutlich schaltungsgleichen FX Tube-03 die amerikanischen JAN 5654 bevorzugen. Sie wären "besser". Nach welchen Kriterien "besser", wurde allerdings nie erläutert. Die Messungen hier zeigen, dass man mit den GE JAN 5654W jedenfalls in diesem Fall alles richtig macht. 3 % Klirr ist sicher bei so einfachen Röhrengeräten oft zu finden. Aber man kann es ja - wie bewiesen - besser haben. Es wird sicher aber auch Hörer geben, dene…
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Haha, irgendwann fängts an. Bei mir schon eine Weile her. Schaltplan...nada. Ich mag da jetzt auch keine weiteren Untersuchung des Innenlebens anstellen, zumal das eine mehrlagige Platine ist und an den Bauteilen ist nicht ersichtlich, wie und wo welche Leiterbahnen laufen. Viel in PCB Innenlagen. Da sucht man also eine Weile, was wohin geht. Ganz grobe Vermutung: Es wird vielleicht so ähnlich sein wie hier: saba-forum.dl2jas.com/index.ph…47e41b685938b739c96a083c0 saba-forum.dl2jas.com/index.ph……
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Hallo Christian, In der "heutigen Zeit" mit diesen kleinen Geräten, hat man kein Quellgerät mit Programmumschaltung und Klangregelung mehr. Es gibt also keinen weiteren Vorverstärker, der noch vorgeschaltet wäre. Der CD-Spieler hat keine Klangregelung, der, oder das Smartphone selbst, wird an diesen Vorverstärker direkt angeschlossen und ab dort geht es in die Endstufen. Diese kleinen Röhrenvorstufen gibt es auch zusätzlich mit integriertem BlueTooth (z.B. FX-Audio Tube-03 Mk II) . Dann ist die …
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weiter gehts... 5. Intermodulation Bei gleichzeitigem Vorhandensein von mehreren Tönen treten Additions- und Subtraktionsprodukte im Tonspektrum auf, sog. Intermodulationsverzerrungen. Diese werden entweder nach der SMPTE-Methode (vorwiegend im angelsächsischem Raum) mit einem Zweiton-Frequenzgemisch 60 Hz : 7 kHz im Pegelverhältnis 4:1 gemessen. Oder sie werden nach der DIN-Methode (vorwiegend im deutschsprachigen Raum) mit einem Zweitongemisch 250 Hz : 8 kHz, ebenfalls im Pegelverhältnis 4:1, …