Oszi HAMEG HM203-6 Reparatur

      Oszi HAMEG HM203-6 Reparatur

      Der Reparaturtip gilt nicht nur für das HM203-6, sondern auch für andere HAMEGs aus den 80er Jahren!






      In den folgenden Bildern sieht man die Geräteansicht von hinten, Seite mit Kontaktfeder, sowie Ober- und Unterseite.

      Zerlegen
      Man entfernt die beiden Schrauben der Rückseite, hier Sechskantkopf.
      Mehr Schrauben werden nicht gelöst.
      Nun kann man das Gehäuse nach hinten vom Chassis abziehen.
      In der Praxis kann es klemmen, ist was straff.
      Ich stellte das Oszi mit der Bildschirmseite bei mir auf den Schoß und zog beherzt am Gehäuse.
      Reicht das nicht, muss man eventuell mit einem kleinen Schraubendreher durch die Gehäuselöcher etwas hebeln.
      Hat man die beiden Kontaktfedern GND/Schutzerde (Bild) überwunden, geht es leicht.
      Erreicht man die Griffverschraubung, kann es nochmal haken.
      Keinesfalls sollte man auf die Idee kommen, die Front abzubauen, diese ist von innen angeschraubt.

      Andreas
      Bilder
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      Was bedeutet DL2JAS? Amateurfunk, www.dl2jas.com
      Kurze Einleitung!

      Ende der 80er Jahre kaufte ich mir das HM203-6, worauf ich mich hauptsächlich beziehe.
      Ich hatte Glück, das gab es damals kurz als Sonderangebot für knapp unter 1000 DM, nicht Euro.
      Wie ich später erfuhr, war und ist es der Liebling in Werkstätten Radio- und Fernsehtechnik.
      Vom HM203 gibt es mindestens 7 Modellvarianten, mehrere habe ich schon repariert.
      Der Trigger, gerade bei TV-Signalen, ist spitzenmäßig, besser als bei vielen teureren HAMEGs.
      Im Leben habe ich schon mit vielen Oszis wie Gould, Philips und auch Tektronix gearbeitet.
      Für Hochfrequenzzeugs Amateurfunk reicht es nicht mehr ganz, dafür habe ich ein schnelleres.
      Sucht man ein analoges Oszi für Audio, TV und Video, ist es im meinen Augen das perfekte Gerät!
      Deshalb werde ich mich auch nie von dem Oszilloskop trennen, mein Wegbegleiter seit Jahrzehnten.

      Immer wieder mal bekommt man in der Bucht HM203 defekt für günstig Geld angeboten.
      Wer eins haben will, sollte 203-5 aufwärts nehmen, keine Kinderkrankheiten mehr.
      Wer es sich zutraut, erhält hiermit eine kleine Hilfe, so ein Gerät zu reparieren.
      Der Tip ist eher nichts für Laien, Elektronikfachkenntnisse sollte man schon haben.
      Zudem, im Gerät sind bis zu 2000 Volt anzutreffen, da muss man schon wissen, was man macht.
      Ich rate DRINGENDST dazu, Reparaturen am Gerät unter Spannung nur mit Trenntrafo zu machen.
      Wie bei fast allen Oszilloskopen ist das Gehäuse auf Potential GND und mit Schutzleiter verbunden.
      Anders ausgedrückt, die Signalmasse bei den Eingängen ist identisch mit PE, Schutzleiter.

      Andreas
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      Nun zur Reparatur am Beispiel meines HM203-6!

      Nach knapp 10 Jahren musste ich erstmals das Oszi echt reparieren, wildes Bild auf den Schirm.
      Es war ein kleiner Keramikkondensator 100 nF zum Abblocken in einer lokalen Betriebsspannung.
      Bei Keramikkondensatoren ist es sehr selten, daß sie mehr oder minder Kurzschluss zeigen.
      Lange war Ruhe, irgendwann mal gab es Kontaktprobleme in Potis und Schaltern.
      Oszi geöffnet, diese gefühlvoll mit Sprühöl 88 behandelt und wieder mindestens 10 Jahre alles ok.

      Die Tage zickte das Oszilloskop, wieder nach langer Zeit Kontaktprobleme?
      Etwa 15 Jahre war es nicht mehr offen, erst mal Staub mit Sauger und Pinsel entfernt.
      Dabei entdeckte ich eine Schmorstelle, da wurde es wirklich warm!
      Es war wieder ein Keramikkondensator 100 nF mit Kurzschluss als Übeltäter.
      In Folge wurde der Widerstand überlastet, siehe Bild, Bauteile mit roten Punkten markiert.

      Andreas

      ---später mehr, wird fortgesetzt---
      Bilder
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      HAMEG scheint damals eine mistige Charge bei den Keramikkondensatoren erwischt zu haben!

      Im Bild im Beitrag zuvor sieht man den verbrannten Widerstand und den defekten Keramikkondensator.
      Die Kondensatoren sind mit .1M beschriftet und sehen ähnlich aus wie SIBATIT, sind aber keine.
      Ich kenne es auch von anderen HAMEGs, daß speziell dieser Kondensator 100 nF Schluss hat.

      Im Bild sieht man den Schaltplanausschnitt, in dem Fall R553 und C531.
      Diese RC-Kombination zum Abblocken kommt im Oszilloskop häufiger vor.
      Der Widerstand hat nicht an allen Stellen 51,1 Ω, es kommen auch andere R-Werte vor.
      Was machen, wenn man gerade nicht 51,1 Ω vorrätig hat?
      Ich habe einfach 36 und 15 Ω in Serie genommen, so genau kommt sich das nicht.
      Nicht ausprobiert, 47 oder 56 Ω werden es auch tun, ist ja kein kritischer Spannungsteiler.

      Im zweiten Bild sieht man die beiden Rs in Serie und 100 nF, ich nahm mit Absicht gelbe Cs.
      Nicht wundern, das Bild ist genau von der anderen Seite aufgenommen, Ansicht Rückseite.
      Prophylaktisch habe ich gut ein Dutzend der Kondensatoren gewechselt.
      Anhand der Farbe sehe ich später sofort, welche ich schon wechselte.
      Alle Kondensatoren habe ich nicht gewechselt, nur die, die brauchbar erreichbar sind.

      Andreas

      Bilder
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      Kampf der Bauteile

      Im ersten Bild sieht man die beiden Hitzköpfe vom RC-Glied.
      Beim Kampf gibt es keinen eindeutigen Gewinner oder Verlierer.
      Der Kampf dürfte etwa so ausgesehen haben, der Keramikkondensator war der Herausforderer:
      "Widerstand, ich mache Dich platt, Dir wird es heißer werden als in der Hölle!"
      R: "Versuche es, Du wirst platzen, mehr als 1 Watt verträgst Du nicht!"
      C: "Ich bin aus Keramik, Freunde von mir werden im Ofen gebrannt und sind dann edles Porzellan!"
      Aus einem Scharmützel wurde ein Krieg, der möglicherweise über Jahre ging.
      C staunte: "Du bist doch ein Stück Kohle, warum brennst Du nicht?"
      R: "Irrtum, ich bin aus Metall und im Bauch habe ich gebrannte Keramik!"
      C verlor irgendwann seine Restkapazität, war nur noch Widerstand.
      R musste ordentlich leiden, verringerte in seiner Not den Widerstandswert auf 20 Ω.
      So heizten sie sich gegenseitig ein, bis ich sie irgendwann entdeckte.
      Ich zu R und C: "Raus Ihr beiden, kriegerische arbeitsscheue Nichtsnutze brauche ich nicht!"
      Moral von der Geschicht, einen Krieg beginne nicht, Verlierer gibt es immer!

      Wie ich zuvor schrieb, prophylaktisch ersetzte ich gut ein Dutzend dieser Kerkos.
      Ein weiterer war schon ernsthaft mit dem Fehdehandschuh unterwegs.
      Im Schirmbild sieht man noch Kapazität, jedoch auch schon ohmsches Widerstandsverhalten.
      Nach einigen Stunden am Komponententester zeigt er nur noch Widerstandsverhalten.
      Interessanter Weise flattert er teilweise recht schnell zwischen Ohmwert drei- bis vierstellig.

      Andreas
      Bilder
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      (letzter Teil)

      Abgleich und Zusammenbau

      Irgendwo habe ich noch das Originalhandbuch zum HM203-6, habe es trotz Suche nicht gefunden.
      So lud ich mir bei Elektrotanya die Serviceunterlage herunter, nicht die Bedienungsanleitung.
      Leider wird da nicht auf Abgleich eingegangen, vermutlich gibt es noch ein spezielles Werkstatthandbuch.
      Schon vor irgendwelchen Reparaturen sollte man die Betriebsspannungen kontrollieren.
      Im ersten Beitrag im Bild 203unten sieht man eine Buchsenleiste mit roter Messspitze.
      Dort sind beschriftet die Systemspannungen abgreifbar die wichtigste dürfte 12 Volt sein.
      Kurzer Test, nach der Reparatur bei mir alles im grünen Bereich.
      Zeitbasis und Y-Auslenkung habe ich nicht exakt geprüft, sah gut aus.
      Gern hätte ich den Rechteckgenerator für den Tastkopfabgleich nachgestellt, Frequenz etwas zu niedrig.
      Seine Frequenz ist nicht abgleichbar, nur Abgleich Spannungshöhe ist vorgesehen.
      Nebenbei, bei unseren jetzigen 230 V sollte man das Gerät auf Stellung 240 Volt einstellen.

      Anmerkung, im selben Bild sieht man eine Feinsicherung zwischen einem Schalter und einem IC.
      Die ist für den Komponententester, 50 mA flink.
      Mist man in der Schaltung versehentlich unter Spannung, kann die schon mal auslösen.
      Keinesfalls höhere Werte und gar noch träge einsetzen.

      Der Zusammenbau ist eigentlich selbsterklärend, genau rückwärts.
      Auch hier kann es haken, gerade wenn man verkantet.
      Ich weise wieder auf die Verschraubung Griff hin, da wird es meist etwas haken.

      Andreas
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      Tja, woran man mal wieder sieht, wie sich schlechte Bauteile auf lange Sicht auswirken. Daher ist es gut, wenn das gescheit dokumentiert wird. Genauso wie bei den Saba Receivern oder anderen Serien, bei denen bestimmte Teile bekannt kritisch sind. Nette Geschichte, Andreas ... ein Auszug aus den "Keramik-Kriegen" ... ;)


      Besten Gruss,

      Michael
      Hallo Andreas,

      ja, das Problem mit den blauen Cs (damit ist jetzt nicht Conrad gemeint, hehe) ist bekannt, da bist du mit deinem "Strich-Sechs" nicht der Erste. In meinem Strich-Fünf halten sie bisher und ich bin zu faul, eine "Kur" durchzuführen. Dafür war mal vor Jahren ein kleener CMOS-Logik-IC defekt (4011? 4013? ) defekt, worauf Kanal 2 nicht ging.
      Tatsache ist, auch diese Geräte aus den 80ern sind inzwischen, leicht nachzurechnen, ein Drittel Jahrhundert alt und die Altersgebrechen kommen. Wie der Herr so's G'scherr.

      VG Stefan
      Moin, moin,

      es gibt aber gerade aus der Zeit noch viele Geräte, die hervorragend laufen. Ich habe auch einen Hameg, und ein Tektronix 2467 B. Da ist einmal die Lithiumbatterie erneuert worden, vor 10 Jahren, und die hat jetzt immer noch volle Spannung. Und einmal ist ein Kondensator im Netzfilter unter Getöse und Gestank ausgefallen --- sonst nix ...

      Besten Gruss,

      Michael
      Achsverlängerung Poti reparieren

      Gestern wunderte ich mich, warum ich bei einem Kanal Y nicht mehr verschieben konnte.
      Den Knopf mit Achse konnte ich an der Bedienfront herausziehen, ich ahnte schon was.
      Oszi heute geöffnet, wollte das Madenschräubchen nachziehen, Kunststoff gerissen.
      Das Teil ausgebaut und überlegt, Klebung gibt an solcher Stelle meist nichts.

      Im Bekanntenkreis habe ich mehrere Jäger.
      Vor Jahren legte ich mir eine kleine Sammlung alter Patronenhülsen zu.
      Geschaut, ob was vom Durchmesser als Außenhülse zur Verstärkung passt.
      Volltreffer, eine kurze Patronenhülse mit Aufschrift .45 passte fast.
      Alternativ überlegte ich, was von alten Batterien Mignon AA oder Micro AAA zu nehmen.
      Bei AAA Durchmesser zu klein und bei AA zu groß.
      Beim geknackten Plastikteil etwas die Kanten rundgeschliffen.
      Die Patronenhülse etwas oval gebogen, Loch für die Madenschraube gebohrt, auf 8 mm abgeschnitten.
      Sanft saugend sitzt jetzt das Oval auf dem Plastikteil!

      Andreas
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      Was bedeutet DL2JAS? Amateurfunk, www.dl2jas.com

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      Ich hoffe diesen alten Thread liest noch jemand.

      Ich hatte mir in jungen Jahren auch ein 203-6 für ein 1000 DM gekauft. Ich hatte es vor einigen Jahren in Reparatur bei einem Bekannten, der wohl eine ganze Baugruppe ausgetauscht hatte (die Y-Auslenkung war zu gering und konnte auch nicht mehr nachjustiert werden). Jetzt habe ich wieder ein Problem. Das Teil zeigt nur einen Punkt an. Die Netz-LED leuchtet nicht. 12V Spannung auf 2V. Gleichrichterseitig ok. Ich habe auf den L200 getippt und ausgetauscht. Der war es nicht. Die 12V Leitung nahe dem Netzteil getrennt und die 12V waren da. Leider werden die 12V ja bekanntlich an vielen Stellen verwendet. Ich habe dann mit einem Wärmbildkamera 2 Tantals gefunden, die niederohmig waren und diese ausgetauscht. Leider waren zwar die Kondensatoren defekt, aber doch nicht die Ursache.
      Mein Problem ist jetzt, wie bekomme ich die blauen Leitungen ab, welche die Platinen verbinden. Den Rahmen konnte ich abhebeln, die Drähte bleiben aber fest im Sockel des vermeintlichen Steckers. Ist hier rohe Gewalt eine Lösung?
      Ggf. hat sogar jemand ohne Ideen, was defekt sein könnte.

      Gruß Markus

      Neu

      Danke. Zwei hatte ich bereits gefunden. An die kam ich auch ohne die Platine auszubauen, weil diese am Rand in der Nähe des Netzteils liegen. Um an die anderen zu kommen, muss ich die Platine aus bauen, was kein Problem ist, außer die grünen Verbindungsbrücken (zwei haben norme Nasen, die anderen nicht) zwischen den Platinen. Wie bekomme ich diese abgezogen? Ich kann das weise Rähmchen abhebeln, aber die Kabel bekomme ich nicht abgezogen. Ist Gewalt eine Lösung, also am blauen Flachbandkabel ziehen? Oder wie geht das?
      Die Tantalkondensatoren scheinen alle 100nF zu haben. Genügen 35V? Ist dieser ausreichend?


      Artikel-Nr.: AVX TAP104M035CC
      Tantalkondensator, 100 nF, 35 V
      Typ
      Tantalkondensator
      Bauform
      radial, Tropfenform
      Kapazität [µF]
      0,1 µF
      Toleranz
      20 %
      Spannung
      35 V
      Temperaturbereich
      -40 ... +90 °C
      Rastermaß
      5 mm
      ESR
      26 Ohm
      Durchmesser
      4,5 mm


      PS:
      Ein interessanter Tipp am Rande: Ein bekannter hat mir mal geraten, den Schaltplan (einfach das gesamte PDF) an die KI hochzuladen und das Problem zu schildern. Mich hat die Antwort umgehauen. Gemini erkennt die Boards, benennt sie korrekt. Benennt als erstes die Tantalkondensatoren, dann Spannungsregler L200, dann soll man die Spannung am Gleichrichter messen und ggf. mit einer Wärmebildkamera (oder mit dem FInger, was hier nicht empfehlenswert ist), die Temperaturen messen. Wahnsinn, was die KI mittlerweile kann. Ich komme aus dem IT-Bereich und bin selbst geflasht, was mittlerweile geht.

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von „MarkusK“ ()

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      Vorsichtig mit KI!

      In dem Fall hören sich die Ratschläge sinnvoll an, sind aber häufig die Keramikkondensatoren.
      Vor wenigen Tagen suchte ich nach einer Reparaturanleitung für ein älteres Auto, Thema Bremsen.
      Da stand so viel Stuss, war zum Glück offensichtlich, traue ich selbst Dilettanten nicht zu.
      Eine Bremse ist ein sicherheitsrelevantes Bauteil, passieren da Fehler, wird es kriminell.

      Sicher bin ich mir nicht, die Verbinder müssten eingelötet sein, also nicht steckbar.
      An manchen Stellen wird es dann fummelig, wenn man Bauteile wechseln will.
      Häufig kommt man mit einer gebogenen Lötspitze, z.B. 45°, weiter, eventuell selbst anfertigen.
      Machte ich noch nicht, zur Not könnte man man einen defekten Keramikkondensator durchknipsen.
      An die Drahtstummel dann vorsichtig einen neuen Kondensator anlöten.

      Andreas
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      Klar, KI kann man nicht immer trauen. Hier war es jedoch ziemlich gut und (fast) alles richtig.

      Ich konnte die Platine rausklappen. Dazu einfach die Schauben entfernen, wo die Transistoren/Spannungsregler am Rahmen angeschraubt sind. Natürlich alle anderen Schrauben auch, ein Teil der Steuerstäbe und eine Drehreglerachse lösen. Dazu noch ein Stecker vom gegenüberliegenden Board abstecken und von der Röhre den Stecker ziehen (Vorsicht: Glas und Hochspannung). Als letztes die Leitungen vom Trafo ablöten. Alles halb so wild und jetzt kommt man auch gut an alles dran.
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