Alchemist Kraken Verstärker

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      Es bleibt trotzdem sehr merkwürdig, wieso hier der 0,16 Ohm Ausgangswiderstand eingefügt wurde.


      Gruß
      Reinhard
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      nabend an alle.
      ich denke, dass es probleme im Zusammenhang mit dem Zobel gab. Diese 68nF kamen wahrscheinlich nicht aus einer Berechnung heraus. Das hat man mit einer LS-Box abgeglichen. Man muss einfach die Zeit sehen, in der das entwickelt wurde...Jedenfalls ist das meine Vermutung. Und der 0,16Ohm hat das Schwingverhalten ein wenig gedämpft. Ich denke auch , dass es ein gewickelter Widerstand war, der eine gewisse Induktivität mit sich gebracht hat.
      Gruss Roger

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      Das kann sehr gut sein. Ein kleiner Lautsprecher, der weit verbreitet ist, aus britischer Produktion, und schon passt das. Ich hatte aus den Testberichten auch den Eindruck gewonnen, dass bestimmte Paarungen zu recht ordentlichen Ergebnissen führten, aber auch, dass die O-Version dieses Verstärkers das Gegenteil von universell einsetzbar ist ...

      Nun handelt es sich bei dem Exemplar hier schon um eine revidierte Version, nicht mehr den ersten "Kraken". Und kurz danach ist er nochmal überarbeitet worden. Andere Verstärker der Firma waren m.E. besser durchdacht, obwohl es auch da einige Seltsamkeiten gab (wie unzureichende Spannungsfestigkeiten bei Elkos und Transistoren etc.). Man findet da einiges auf der interessanten Webseite der FTBW von Martin Kühne.

      Besten Gruss,

      Michael
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