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    Hallo Olli, da wird noch irgendwo ein Fehler auf Treiber oder Endstufenplatine stecken. 1. alle Transistoren und Dioden auf korrekte Polung und korrekte Sorte (PNP/ NPN) kontrollieren. Ist die Isolation der Leistungstransistoren zum Kühlkörper und des Treibers zum Ruhestromtransistor in Ordnung: Bitte mit dem Ohmmeter messen. 2. Kontrolle der Leiterseite von Treiberplatine und Endstufenplatine auf Lötbrücken, kalte Lötstellen 3. alle Widerstände bis 220 Ohm auf plausible Werte prüfen. Das geht m…

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    BC640 statt BC327 ist passend, falls die Pins richtig sortiert sind. Die Reihenfolge ist unterschiedlich. 320 Ohm in den Zuleitungen ist ein wenig viel. Nimm lieber etwas in der Region von 47 Ohm. Das begrenzt den Strom im Fehlerfall auch schon auf Werte, die die Treiber/ Endstufentransistoren verkraften. Da diese getauscht sind: Poti für den Ruhestrom vor dem Einschalten so einstellen, dass der Schleifer elektrisch gesehen am 270 Ohm Widerstand R1142 anschlägt (Minimum Ruhestrom). Dann versuch …

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    Hallo Olli, da hat Mia bei ihrem Gerät aber auch mustergültig vorgelegt. Der einzelne Treibertransistor freut sich übrigens auch über ein kleines Kühlblech. Zur Not tut es ein Schnipsel Konservendose in Daumennagelgröße, wenn gerade kein Alu, 1 mm Dicke, zur Hand ist. Im Vergleich zu den Originalen kann der BD140 ohne Hilfsmittel wesentlich weniger Wärmeleistung an die Umgebung abschlagen. Eine Isolierung ist nicht unbedingt erforderlich, aber in dem Fall ist zu beachten, dass das Blech dann fas…

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    Müsste passen. Die Bilder sind nicht so deutlich, als dass ich mich zu einem deutlicheren Urteil hinreißen lasse. Meine dringende Empfehlung, ganz von den Transistoren abgesehen: Beim ersten Einschalten 75 Watt Glühlampe in Reihe. Wenn die nicht innerhalb der ersten halben Sekunde dunkel wird, sofort wieder ausschalten und Fehler suchen. Viele Grüße, Christian

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    Nachtrag: Im 1983er RCA-Buch für Transistorapplikationen ist ein komplementärer 100W-Verstärker mit doppelten Ausgangstransistoren drin. Treiber dort: RCA1E02 und RCA1E03 im TO-66-Gehäuse. Es handelt sich um Abkömmlinge von 2N3583 und 2N6211. Die Werte der RCA1E0x sollten zumindest dicht an dem liegen, was für die Braun-Endstufen eingesetzt wurde. Viele Grüße, Christian

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    Hallo Thomas, Reinhard, cooles Teil, der Braun-Verstärker. Die Produktion Anfang der 80er schränkt die Möglichkeiten für die Treibertransistoren im TO-66-Gehäuse ein. Viel wird RCA da nicht im Katalog gehabt haben. Aus meiner Sicht ist ein Ausmesstyp eines standardmäßig produzierten Transistors die wahrscheinlichste Variante. Als Ersatz für die BD750/ BD751 sind die MJ2119x bestimmt perfekt. Den Treiberplatz können sie jedoch nicht einnehmen, wird etwas eng Viele Grüße, Christian

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    Zitat von DerThomas: „Hallo, Da keimte jetzt kurz die Hoffnung auf, damit vielleicht endlich das Rätsel um die RCA-Transistoren mit den Nr. 18638 (PNP) / 18639 (NPN) lösen zu können, die als Treiber in frühen Braun-Endstufen verbaut sind. Thomas“ Hallo Thomas, rein interessehalber, um welches Gerät geht es da? Viele Grüße, Christian

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    Unter dem unten angegebenen Link befindet sich eine äußerst! umfangreiche und qualitativ gut gescannte Sammlung an Datenbüchern zu: -ICs, Transistoren (ON, SGS, RCA, LT, Telefunken, ITT...) -Schaltungsunterlagen, vor allem für Röhrengeräte -Literatur zu Elektronik, 1900 bis ca. 1960 -Zeitschriften, englischssprachig bis ca. 1990 -Dokumentation von Selbstbausets ... Unter anderem ist im 1978er Katalog von RCA die vollständige Angabe zu Transistoren ihres eigenen Nummernbezeichnungssystems zu find…

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    Hallo zusammen, die vor Jahren hier schon aufgestellte These, dass es um einen verkaufsrelevanten Zahlenwettstreit in Tests von Fachzeitschriften ging, scheint mir im Licht von Reinhards Messungen plausibel zu sein. Wer mit dB nicht viel am Hut hat: Für 20 kHz kommen mit besagten Kondensatoren 0,4% des Signalpegels des anderen Kanals an, ohne dieselben sind es 0,5%. Bei 10 kHz: 0,2% vs. 0,25% Ja, das ist mess-, aber nicht hörbar. Viele Grüße, Christian

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    Zitat von kugel-balu: „Wenn ein Abschirmeffekt eine Rolle spielen sollte, dann wäre mein Reflex, dass der äußere Wickel an die für die relevanten Frequenzen niederohmigere Seite sollte.“ Hallo zusammen, so kenne ich das auch. Angehängt ist ein Bild von einer NF-Röhrenverstärkerstufe eines Grundig-Radios. Da, wo es wichtig ist, hat Grundig die Einbaurichtung der Folienkondensatoren gekennzeichnet. Man beachte C79 und C80. Diese Koppelkondensatoren sind so ausgerichtet, dass der Außenbelag zur Ano…

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    Zitat von oldiefan: „ Deshalb habe meine ersten abweichenden Ergebnisse nicht einfach auf sich beruhen lassen. Die Ursachen mussten ausgeräumt werden. “ ...dieser Ehrgeiz kommt mir irgendwie bekannt vor. Und alternative Fakten entpuppen sich bei näherer Betrachtung nahezu ausschließlich als Falschnachrichten, die zum Glück hier nicht gepflegt und verbreitet werden. Michael und Reinhard, viele Grüße! Mit euch würde ich gerne mal ein Bier trinken gehen. Christian

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    Hallo ihr beiden, über diese kleinen Kondensatoren wird jeweils das Signal des einen Kanals in den Linearverstärker des anderen eingespeist. Der 10p-Kondensator bildet mit dem 15k-Widerstand einen Hochpass mit ca. 1 MHz Eckfrequenz. Wirksam ist das deshalb nur bei sehr hohen Frequenzen. Irgendwo im Forum gibt es eine Erklärung, warum das Saba so angelegt hat. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, ging es nicht um klangliche Verbesserungen, sondern darum, bessere Zahlen für die Zeitschriftentes…

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    Hallo Reinhard, damit ist MJ15003 also rehabilitiert. (:-). Ich freue mich, dass unsere Ergebnisse übereinstimmen. Im Beruf kommt es bei mir oft genug vor, dass ein Experiment, nachvollzogen an einem anderen Standort, plötzlich abweichende Resultate zeigt. Dann geht immer das Rätselraten los: Waren die Bedingungen bei der Bearbeitung im zulässigen Rahmen, gab es Abweichungen bei der Meßmethode, ist diese geeignet für die Fragestellung, gab es Störeinflüsse von außen, gab es nicht bedachte Unbeka…

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    Hallo Reinhard, einen schnelleren Taktlieferanten zu bauen, lohnt vermutlich nicht. Ich habe heute mit einem 4093 und nachgeschaltetem Kleinschalttransistor SS219 experimentiert. Die Schaltflanke am Basiswiderstand des Leistungstransistors erreicht damit 6 Volt Anstieg innerhalb von 50 ns. An den Einschaltwerten div. Transistoren tut sich trotzdem kaum etwas. 130 bis 200 ns dauert es, bis Kollektorstrom fließt. Vom BUV69, über die MJ150xy bis zum uralten 2N3055. Diese Messung ist durch eine über…

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    Hallo Reinhard, nach etwas Hin- und Herüberlegen, wo die Unterschiede in der Verzögerungszeit herkommen könnten, bin ich bei Deiner Angabe zum Eingangssignal hängengeblieben. 1,5V/us Anstiegsgeschwindigkeit hast Du beim Steuersignal festgestellt. Bevor Basisstrom in den Leistungstransistor fließen kann, müssen m.E. die Flußspannungen beider BE-Dioden erreicht sein: 1,0 -1,2V, bevor nennenswerter Stromfluss zustande kommt. Das allein kostet 0,65 bis 0,8 us. Es folgt die Aufladung des internen BE-…

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    Hallo Reinhard, interessante Ergebnisse. Dass sich die Anstiegszeiten, damit Ft, so stark über die Zeit ändern, hätte ich nicht gedacht. Damit sind die Modelldaten stets nur als grobe Näherungen aufzufassen. 1,8V bei Dir könnten den Hintergrund haben, dass Du am Eingang ein zu Masse symmetrisches Signal von 7Vss hast. 3,5 V abzüglich zweimal Ube kommt (fast) hin. Ich habe den Sprung zwischen 0V und 8V, galvanisch gekoppelt. Meine Signalquelle besteht aus einem schnellen Komparator LM311, der mit…

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    Inzwischen von mir Daten für diverse 2n3055: Angaben folgen dieser Reihenfolge: Bezeichnung, Verzögerungszeit, Anstiegszeit, Abfallzeit Alle Zeiten in ns RCA 2N3055 RT 4D/ 200/ 3000/ 1600 RCA 2N3055H R4 427/ 220/ 2000/ 1500 Siemens 2N3055H 8253/ 200/ 2000/ 1800 Tesla 2N3055 B5 9321/ 180/ 800/ 500 Zwischen den RCA- (1974?) und Siemens-Teilen (1982) ist der Unterschied nicht groß. Der Tesla (1991) ist wesentlich schneller, was sich auch durch stärkere Schwingungen bemerkbar machte. Hier stimmt es …

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    Zitat von KOR: „Ich vermute einmal, dass ein Original MJ15003 aus 1980 wahrscheinlich in der Realität der Simulation eher entsprechen würde, als es einer von 2010 tut. Die Halbleitertechnik hat sich weiterentwickelt, und zwar für alle Transistoren, die seitdem produziert wurden.“ Hallo Rolf, hm, ich weiß nicht so recht. Die Simulation des MJ15003 sticht schon stark aus dem ganzen Rest heraus. Ich weiß zu wenig über die Geschichte der Leistungshalbleiterherstellung, um Deinem Argument mit harten …

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    Zitat von oldiefan: „ Ich plane, Deine Untersuchungsmethode auf den ON-Semi MJ21196G anzuwenden (den Typ, den ich verwendet habe). Dann ist der Vergleich komplett. Wir erwarten ja, dass er ähnlich ist wie Deine Messung am MJ15024 ergeben hat oder besser. Ich habe noch einen Kühlkörper mit TO-3 Fassung, den werde ich dafür einrichten. “ Hallo Reinhard, ein Kühlkörper ist bei den angegebenen Spannungen nicht unbedingt nötig. Das TO03-Gehäuse hält den Betrieb mit den angegebenen Spannungen klaglos …