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Hallo Bertram, Das wird schon zu finden sein. Sinnvoll ist es sicher, erst einmal Einflüsse vom AFC-System auszuschließen, indem Du die Kontakte 10 und 11 brückst. Eine Testleitung mit kleinen Krokoklemmen, z. B. an den Dioden, oder eine Lötbrücke über C574 reicht dazu. Aber bitte hardwaremäßig brücken. Der Mosfet-Schalter, der das sonst tut, unterdrückt das AFC-Signal nicht komplett, sondern vermindert es nur. Die Pins haben dann gleiches Potential und von dort können keinerlei Ablenkungen komm…
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Lag denn die Spannung an Pin 6 ohne Poti 572 noch im Regelbereich? Das Poti und die drei Widerstände links davon im Schaltplan bilden den Spannungsteiler für den Fehlerverstärkereingang, Pin 8, Wenn der TCA530 in Ordnung ist, regelt er den Ausgang an Pin6 auf einen Wert, dass an Pin 8 eine Spannung entsteht, die der internen Referenzspannung von ca. 18-20 V entspricht. Passt der Spannungsteiler nicht, kann es sein, dass der IC den Ausgang in die Begrenzung fährt. Schwankungen sind dann auch erst…
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Hallo Jürgen, Du hast offensichtlich diese Schaltung des ZF-Moduls: saba-forum.dl2jas.com/index.php/Attachment/6171/ Lass die Schaltung wie sie ist. Sie passt zum verwendeten IC CA3089. Den Elko kannst Du natürlich durch einen neuen ersetzen. Ein Neuabgleich ist danach nicht notwendig. Es gibt mehrere Versionen des ZF-Moduls, meist ist der Schaltkreis CA3189 zu finden, der eine geringfügig andere Außenbeschaltung benötigt. Viele Grüße, Christian
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Hallo
chriss_69 - - Vorstellung
BeitragHallo Luso28, danke für Deine Vorstellung und herzlich willkommen. Nur zu, den Sabas kann man ganz gut die meisten groben Macken austreiben. Mit Hilfe aus dem Forum geht das meist auch ohne einschlägige Ausbildung. Etwas Löterfahrung und die Fähigkeit, Spannungen zu messen, sind ein guter Start. Viele Grüße, Christian
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Hallo zusammen, für die beiden Analysen habe ich eine andere Verstärkerschaltung ausgewählt, da speziell die Stabilitätsanalyse des Germaniumverstärkers ziemlich langweilig ausgefallen ist. Dessen interne Schleifenverstärkung ist so gering, dass sich die Stabilitätsanalyse nicht so recht lohnt. Zunächst die neue Schaltung: saba-forum.dl2jas.com/index.php/Attachment/6161/ Ich habe sie hier gefunden, elektronikinstitut.de/6nfe27.html und etwas abgewandelt, um auf 10 Watt Ausgangsleistung zu kommen…
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Hallo zusammen, erstes größeres Simulationsobjekt war die germaniumbestückte Endstufe des vermutlich ersten volltransistorierten Stereoreceivers der DDR, des Transstereo 2401. Der ging übrigens über Bruns auch in den Westen. ;-). Die Schaltung war bis auf ein erweitertes UKW-Band nicht verändert, aber die Potis erhielten Aluknöpfe statt Kunststoff. saba-forum.dl2jas.com/index.php/Attachment/6156/ Der originale Schaltplan von Sonneberg zeigt die Anordnung der Elemente sehr unübersichtlich. Erst d…
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Hallo zusammen, die letzten Tage hatte ich aus persönlichen Umständen Zeit, mir die Software genauer anzusehen. Sie bietet tatsächlich weit über LT-Spice hinausgehende Funktionen und erledigt manche Geschichte wesentlich bequemer. Ein paar Dinge aus persönlicher Sicht: Sehr umfangreiche integrierte Model-Bibo. Bequemer Parametersweep Simulation von magnetischen Größen Einfache Anzeige, Erklärung und Parametersweep von Model-Werten, z.B. Beta eines Transistors Ausgabe von Bauteilkennlinien währen…
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Körting "Low-Fi" 1968-1970
BeitragHallo Reinhard, auf die größeren Verzerrungen beim MJ15004 würde ich nicht viel geben. Das Modell ist hinsichtlich der Einschaltverzögerung mangelhaft, was sich durch Übernahmeverzerrungen in der Simulation bemerkbar machen müsste. Beim Nachmessen des Einschaltverhaltens in der Realität trat das bei meinen Exemplaren (ISC, ON) nicht zutage. Die Chancen stehen also gut, dass sie auch in der Verstärkerschaltung keine Erhöhung der Verzerrungen verursachen. Überkompensation: Mit Germanium einen Si-H…
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Körting "Low-Fi" 1968-1970
BeitragHallo Reinhard, hallo Mitleser, Hut ab vor Deiner Akribie. Ich hätte da noch ein paar Sonneberger Geräte "Transstereo 2401" herumstehen, vor Jahren günstig im Bulk mit anderen Geräten erstanden. radiomuseum.org/r/stern_sonn_transstereo_240103.html Deren Germaniumendstufen sind zwar schon eisenlos, aber klingen trotzdem wie abgeschnürt. Falls jemand Lust verspüren sollte, auch einmal einen VW-Motor in einen Trabbi zu montieren... Viele Grüße, Christian
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Körting "Low-Fi" 1968-1970
BeitragSo in etwa könnt's gehen. Der Ruhestrom sinkt mit zunehmender Temperatur, bei Raumtemperatur liegt er bei ca. 25-30 mA. Das Signal ist symmetrisch zur Mitte der Betriebsspannung. Die AC128 werden mit ca. 10 mA nicht überlastet, das Ausgangssignal ist sauber. Aber: die zusätzlichen Widerstände verstärken den Einfluss der Symmetrieeinstellung auf den Ruhestrom. Gegebenenfalls muss man mit den Widerständen zwischen Basis und Emitter der AC128 etwas spielen. Einen Verstärker-IC einzusetzen wäre verm…
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Körting "Low-Fi" 1968-1970
BeitragHallo Reinhard, Eine Chance sehe ich noch für den Ruhestrom: Ge-Transistoren als "Temperatursensoren", aber richtig herum und mit passender Multipliziererschaltung versehen, um die Si-endstufentransistoren zu öffnen. Die in der Originalschaltung gebrückten 10-Ohm-Widerstände können verwendet werden, um die Überkompensation durch die Ge-Transistoren auf ein sinnvolles Maß zu bringen. Ich hatte das schon einmal grob erfolgreich simuliert, war aber noch nicht ganz durch damit. Viele Grüße
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Körting "Low-Fi" 1968-1970
BeitragVielleicht bringt die Simulation doch etwas. LTSpice ist ja in der Lage, Temperaturänderungen über die Variable "temp" zu berücksichtigen. Ich habe mir eben einige Transistoren in inverser Schaltung angeschaut, v.a. Kennlinie Ubc und Stromverstärkung. Neben den bekannten Geschichten: wesentlich stärkere Temperaturabhängigkeit der Flußspannung bei Germanium, wesentlich geringere Flußspannung bei Germanium, Zunahme Verstärkung bei Temperaturerhöhung, zeigt sich auch, dass das Fairchild-Modell und …
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Körting "Low-Fi" 1968-1970
BeitragJa, Deinen Punkt hatte ich nicht bedacht: Das Verhältnis der Kollektorströme der BD140 zum Strom, der durch den jeweiligen 22-Ohm-Widerstand fließt. Die Simulationsmodelle sind hier wohl nur für das prinzipielle Verständnis der Schaltung brauchbar. Auf eine realitätsnahe Abbildung des Inversbetriebes wird bei der Erstellung bestimmt nur wenig Wert gelegt. Daher ist der Praxistest inklusive Erwärmung mit Fön sicher eine wichtige Komponente zur Lösung. Viele Grüße, Christian
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Hi, Divu, regarding fluctuation of Tuning: Is it the case with AFC switched off? If yes, you should measure the stabilized output voltage on the Module with the TCA530. If the changes in tuning occur only with active AFC, you should check, if the differential voltages of Pins 10 and 11 fluctuate between approx. -0.2 to 0.2V and if this is also the case near the AFC-Outputs of the ZF-module. Here this differential signal is beeing generated. ZF-IC and Voltage Regulator TCA530 are both prone to pa…
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Körting "Low-Fi" 1968-1970
BeitragHallo Reinhard, wie ist der Temperaturgang der BE-Spannung bei Ge-Transistoren? Reicht der aus, um dem Stromanstieg in den Si-Transistoren entgegenzuwirken? Ich hatte die Schaltung mit Si-Transistoren simuliert und die Fairchild-Modelle BD140 benutzt. Damit war es möglich, die Schaltung nahezu unverändert zu belassen. Nur eine leichte Anpassung der Widerstandswerte von R8 und R12 waren notwendig (27 Ohm statt 22, wenn ich mich recht entsinne), um den Ruhestrom auf Werte unter 40 mA zu bekommen. …
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Körting "Low-Fi" 1968-1970
BeitragJa, 39 nF meinte ich. Das korrigiere ich noch im obigen Post.
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Körting "Low-Fi" 1968-1970
BeitragHallo Reinhard, Noch ein paar Worte zu den Transistoren T028 und T029. Meines Erachtens sind diese nicht an der Signalverstärkung beteiligt. Sie beeinflussen nur die Vorspannung der BE-Strecken der Enstufentransistoren in gewissem Maße. Zur Vorspannungserzeugung dienen in erster Linie die beiden Widerstände R008 und R012. Die besagten Transistoren sind nun parallel so eingebaut, dass ihre C-B-Diode leitet. Aus meiner Sicht dienen sie deshalb lediglich der Temperaturkompensation. Erhöht sich ihre…
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Körting "Low-Fi" 1968-1970
BeitragHallo Reinhard, Du hattest ja freundlicherweise schon eine LT-Spice-Datei des Verstärkers gepostet. Damit habe ich heute etwas gespielt, um Loop-Gain und Phasengang zu untersuchen. Kurz gesagt: Mit den Originaldaten des Übertragers lässt sich keine Unstabilität finden. Auch hinzugefügte Kapazitäten zwischen den Windungen in der Größenordnung von 100pF - 10 nF zeigten erst einmal keinen Einfluss auf den Frequenzgang. Sobald man jedoch den Koppelfaktor ein klein wenig absenkt, ergeben sich völlig …
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AM Testsender
BeitragZitat von Arne_BLN: „Hallo, empfehlen kann ich folgenden Bausatz: amateurradioshop.nl/webshop/bo…f-oscillator-bouwkit.html (liefert auch nach Deutschland) Für einigermaßen erfahrene Löter leicht und zügig aufzubauen, preiswert, extrem frequenzstabil dank PLL, saubere Modulation. Einzig die Einstellung der Frequenz über DIP-Codierschalter ist etwas umständlich, da man eine Tabelle dafür heranziehen muss. Gruß Arne“ Bei diesem Teil handelt es sich vermutlich um die hier beschriebene Schaltung: nfo…
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Körting "Low-Fi" 1968-1970
BeitragHallo Reinhard, Wie schon von Dir vorgeschlagen, Maßnahme 2 ist sicher die bessere. Die Gegenkopplung zu verringern, dürfte das Problem eher verschlimmern. In den Lehrbüchern ist beim Stabilitätsverhalten stets davon die Rede, dass die Frequenzkurve der offenen Schleifenverstärkung minus Verstärkung mit aktiver Gegenkopplung maßgeblich ist. Diese Differenz muss bei 180 Grad Phasendrehung kleiner 0 dB aufweisen. Daraus leitet sich m.E. eine weitere Möglichkeit ab. Du könntest durch lokale Gegenko…