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Historische Antennen
BeitragEh klar, lieber Dieter. Ich wollte nur mal sehen wer aufpaßt und wer träumt Wir haben damals diesen gesamten Abschnitt der Id-Grenze abgearbeitet, unten angefangen im Bayrisch-Böhmischen Wald bis hin zur Rhön. Eine Art privates Roadmovie nach Wim Wenders (dessen Film aus dem "Zonenrandgebiet" kam aber erst danach in die Kinos)
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Vergangene Woche fand ich so ein Wackel-Alps in einem Philips-Kopfhörer Steurteil. Sogar eines mit Plaste und Elaste Stäbchen als Betätigung. Durchgedrückt und den Rückendeckel des Teils abgehoben. Reparatur leicht, alles mit Harz oder Heißkleber zuspaxen und zusammendrücken, was das Poti nicht hielt hält nun das kleine, enge Gehäuse ohne innere Spielräume. Handy war am Laden, auf Fotos hatte ich eh keine Lust, es kann sich eh jeder vorstellen wie das aussieht.
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Stern Weimar mit UEL51
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BeitragChris, fernempfangstaugliche Empfänger "konnte" auch der Bastler in der DDR. Das ist nicht schwer, Rückkopplungsempfänger kann man mit einem Aktivelement (Röhre/Transistor) als Minimum erstellen, wenn man keine LS-Leistung benötigt (Kristall-Ohrhörer). Oder aus mit zwei Ts. wenn man eine Kleinlautsprecher/Kopfhörer Endstufe haben möchte. Und sowas wie den "Radiomann" wird es da sicher auch gegeben haben. Später hatte man auch dort das ZN_sowieso mit einem kompletten AM-Empfänger drin verfügbar. …
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Historische Antennen
BeitragMoinsen. Interessante Sachen habt ihr ja hier drauf, wenn das mal nicht wieder "political incorrect" ist. Ich könnte Bücher damit beschreiben, schon in den Siebzigern wurde das Thema für mich interessant und ich bereiste einige dieser Grenzlagen in denen es sowohl westliche Abhörstationen als auch halbgeheime Tunnelungen der innerdeutschen Grenze gegeben haben soll. Auf der über 1300km langen Grenzanlage, heute als "Grünes Band" beinahe unberührter Natur in weiten Teilen erwanderbar, gab es mehr…
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Zitat: „Ich dachte an Cockpitspray, was die Front insgesamt 'stahlender' machen könnte, also vom 'Glanz' angleicht und den Schweiß verdeckt,aber das Zeugs ist aalglatt. Halte ich daher nicht für sinnvoll.“ Das war deine Idee, Wolfgang. An die habe ich mich angelehnt, wenn man alles "speckig" um es anzugleichen, dann wird alles speckiger, da kann ich nichts dazu. So klappt es aber auf jeden Fall, aber es ist dann alles glänzend. Ist der Speckbelag mit dem Material eine unselige Verbindung eingega…
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Wenn ich das richtig verstehe besitzt das Ersatzpoti eine log-Kennlinie während das Original eine lin-Kennlinie hat. Die Schaltung in der sich der Ersatz befindet kenne ich nicht, kann dazu also wenig sagen. Die hier gezeigte Schaltung verfügt über eine von außen aufgezwungene log-Kennlinie die mit der gehörrichtigen Lautstärkesteuerung Hand in Hand greift. Das bewirken die Kondensatoren in der Poti-Beschaltung. Die Widerstände, die die log-Kennlinie herstellen lassen mich auf Anzapfpunkte bei 1…
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Entfetten ist nicht immer gut, je nach Material wird es dann spröde ung bleicht aus. Ich reinig(t)e Kunststoff oder kunststoffartiges Material vorsichtig und kleinflächig mit einem Lappen der mit Kunststoffreiniger für KFZ benetzt ist. Der entfernt sogar leicht ausgebleichte Stellen, das sollte er auch an früheren kunststoffüberzogenen Stoßstangen tun. Metall (Alublech ohne durchsichtigen Kunststoffüberzug) reinige ich mit Spülmittel oder Duschschaum, das Blech liegt dafür restlos abgarniert in …
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BeitragMan sollte vielleicht eine NGO draus machen, dann wird man von Geld erschlagen und Steuern sind ein Fremdwort. Ich mache dann die Greta und pfeife auf der Panflöte "Ein bisschen Frieden"
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Stern Weimar mit UEL51
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BeitragStimmt Stefan, da habe ich mich in der Zeit verhauen. Ich könnte auch nachgucken welches Modell man genau wie bezeichnete, aber ehrlich gesagt reichte mir das grundsätzliche Prinzip und machte mir weniger Arbeit.
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Beitrag(Mein gesamter Beitrag ist irgendwo verschwunden, da mich das Forum immer wieder auslogt, daher nur noch kurz und knapp neu) Ja, Bilder brannten ein, brennen auch immer noch ein. Je teuerer das Ausgabegerät (Plasma) desto schlimmer. Ich mache generell alle Bilder dunkel oder schalte das Videosignal aus, wenn ich bei laufendem Bildschirm/Fernseher kurz oder auch länger etwas anderes mache. So halte ich das auch mit Audio-Verstärkern und mit diesen Billigmachwerken von PC-Netzteilen. Alles was Lei…
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Stern Weimar mit UEL51
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BeitragDieter, dazu kann ich als Ewig-Wessi nicht viel sagen. Aber ich stelle mir das so vor, ja. Selbermachen war nur bedingt erwünsht, es sollte ja dadruch nicht zu luftiger Empfang entstehen, möglichst nur Ortssender der Marke "Erichsfresse". Es gab noch viel viel mehr lustige Spitznamen für Radios und Sender, bspw. "Parteipfeifer" oder "Berliner Roller" für den "Kolibri". Da war auch oft nur ein Umschalter für zwei Sender dran, Berlin 1 - Berlin 2, keine Selektionsmöglichkeit für ein ganzes Band)
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Frage um ESI/RC-Bus ist obsolet geworden. Philips und Grundig sind gestrichen, ein simpler Anschlußversuch schlug fehl, das angeschaffte Philips-Doppeldeck FC911 mußte wieder weg. Ein netter Mensch schickte mir ein Bastelwerk aus zusammenmontierten rein mechanisch fortschaltenden Folge-Laufwerken, genial einfach, Strom dran, immer eine Zuleitung für zwei Laufwerke, zwei sind immer eine Gruppe die sich einen Motor teilt, alle Laufwerke mit Kasetten bestücken, alle auf Start/Pause, sobald man die …
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Danke Chris, so kann das sogar ich verstehen der ich ein gewisses Greuel vor allzuviel Metallbieger und -brecher Technologie habe aber dafür immer gut eingespielte Mechanikabteilungen mit sowas betrauen konnte. Und sowas schon neu mistiges verkaufen die Japse dann an die halbe Welt der U-Elektronikmacher als geschnittenes Brot. Traurig.
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Stern Weimar mit UEL51
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BeitragHallo zusammen. Die Tetrode-Tetrode UEL51 ist eine konsequente Weiterentwicklung der Vorkriegs-Verbundröhre UCL11 und angelehnt an die "harmonische Reihe". Ihre Stahlsockel-Verwandschaft ergänzt sie um zwei Stifte. Entwickelt wurde sie in 1949 in Berlin-Weißensee in den Laboren der ehemaligen Loewe AG - nun VEB Phonetika Radio Berlin, später Stern Radio Berlin. Die Kapazitäten reichten allerdings nicht lange aus, schon 1951 wurde die Produktion der in rauhen Mengen für Kleinst-Empfänger produzie…
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Hallo Andreas und Achim. Ausgezeichnete Ideen. So wie man es sich in einem Forum nur wünschen kann. Erst zu Andreas: I²C-Bus, ich wußte doch das es weh tun würde, ich war froh das Dings wieder vergessen zu haben. In meinem Metier damals war sowas als Teufelszeug verpönt, aber es wäre ein Weg, soviel steht fest. Mit Tonbandgeräten kann ich immer noch ein halbes Dorf totschmeißen. Obwohl ich meine eigentliche Sammlung schon vor Jahren in andere Hände weiter gab. Es wimmerlt hier noch so von Grundi…
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Du wirst materialtechnisch sicher recht haben Stefan. Jedoch, im zweiten Punkt vergißt du etwas. Die Achse hat nur eine Lagerung in der Durchführung, ist da wie geschehen die äußerliche Durchmesser-Verdickung weg dann kann man sie hinein drücken, innen ist nichts was dem Druck standhielte, die dünne Blechwand gibt nach und der ganze Bregen quillt heraus. Man sieht ja an meiner Innenaufnahme des "besseren" Alps-Potis das das Innenleben komplett frei steht, ohne Widerlager, es sich sogar als Abdec…
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EM80 vs UM80
BeitragMan muß es sachte angehen, es ist ja kein Flutlicht, nach ganz hell kommt ganz dunkel. Eine ca. vor 40 Jahren für einen Bekannten modifizierte EM34 habe ich noch vor nicht all zu langer Zeit noch fröhlich zwinkern gesehen.