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Hallo Manuel, ohne Fachwissen hast du mit deinem Opus nur eine Chance, nämlich, dich hier Schritt für Schritt anleiten zu lassen. Klar, du kannst dir ein Grundlagenwissen mit einem guten Grundlagenfachbuch erarbeiten, wenn tatsächlich das Interesse an der Materie besteht. Mit zwei, drei Posts in einem Forum ist das aber nicht getan. VG Stefan
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Das Schaltbild gibt es, wie immer, im radiomuseum.org. Und nein, man muss da zum Download schon lange kein Mitglied mehr sein. Einfach Mausklick auf das Schaltbild und Anweisungen folgen. VG Stefan
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a) Ja, so kenne ich die braunen EROs. b) Ich tippe, der NTC ist in Ordnung. Die sehen oft erbärmlich aus, ohne Funktion einzubüßen. c) Na, bei dem Klangschalter hat der Schwarzwälder Qualtitätshersteller ja wieder Kosten und Mühen gescheut. Mit ihm konnte man zwischen "muffig" und "dumpf" wählen. VG STefan
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Transistortechnik vor 50 Jahren
BeitragHallo Jogi, meine Bemerkung zur heutigen Schulbildung zielte lediglich darauf hin, dass es da heute verschiedene derbe Missstände gibt, worüber allgemein Konsens herrscht. Deine verschörungstheoretischen Weltuntergangsszenarien und Schuldzuweisungen teile ich aber überhaupt nicht. Ganz abgesehen davon, dass dieses Forum nicht der Ort für derlei Ausführungen ist. VG Stefan
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@ Dieter: das klingt clever! Gibt es ein Bild von dem Ding? Die Taste hat die typische Farbe von Tasten aus der Zeit: hellbeige, leicht transparentes Polystyrol. Siehe auch folgendes: @ Uli: Leider passen farblich nur die Tasten des 100er Jahrgangs. Die aus dem Vorgängerjahrgang "9" waren heller und nicht so "halbtransparent", die davor (8, 7, 6..) textmarker-farben. Der Nachfolgejahrgang 125 hat eine andere Form (Vorderkante plan abgeflacht). Wenn du die Taste repariert hast, tausche sie doch m…
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Nordmende Tannhäuser 60 Stereo
BeitragDoch, ich mag es gerne glauben, freut mich. Vielleicht hatte ich immer Gurkenexemplare. Was den dünnen Innenleiter deines geschirmten Kabels betrifft: Sowas isoliere ich nicht mit Werkzeug ab, sondern kerbe die Isolation mit der Lötkolbenspitze an und ziehe das Stückchen mit den Fingernägeln ab. Ist nicht lehrbuchmäßig, aber materialschonend. 39 Kondensatoren?? Allmächt! Wo kamen die denn her? Was hast du alles gewechselt? VG Stefan
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"je geringer die Verlustleistung, desto besser?" Hallo Manuel, nein, umgekehrt. Die Angabe bedeutet: Soviel kann und darf die Diode maximal an Leistung umsetzen, oder landläufiger: soviel kann sie maximal "ab". Wieviel Leistung sie tatsächlich umsetzen muss, hängt von der Schaltung ab, in der sie eingesetzt ist. "Leider haben wir diese Woche einen Feiertag drinnen" - du Armer, mein Mitgefühl Ganz allgemein: Schau dir mal in Ruhe die betroffene Schaltung im Schaltbild an. Wie weit kannst du sie u…
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Transistortechnik vor 50 Jahren
BeitragAlso WENN ihr schon am Unken seid: "Nach der Schule noch was lernen" bedeutet wenigstens, dass man in der Schule was gelernt hat. Was zum Beispiel hier in Berlin schon lange nicht mehr selbstverständlich gegeben ist. Zur Lochrasterplatte: Die Dinger haben wir sicher alle schon verarbeitet. Mein Prüfungsstück in der Ausbildung vor 30 Jahren war natürlich auch auf einer solchen aufgebaut. Ich besitze ein Philips-Messgerät (Wow/Fluttter-Meter, 70er Jahre) als Labor-Entwicklungsmuster. Da ist die Ha…
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Einfach mal an den letzten 8120-Thread drangehängt: Wenn jemand einen 8120 H (spätes Modell blaue Front) erbuchten will: Der hier dürfte billigst bleiben, da nicht einmal namentlich genannt. (VK scheint ein ziemlicher Trottel zu sein, kann "ein Radio" nicht von "zwei Radios" unterscheiden. Steht bei 11, 40 Eu/ O Gebote. ebay.de/itm/Antikes-radio/1536…e0ff93:g:8d8AAOSw1Rpdotqc VG Stefan
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Nein, der Herr Augenstein, ich glaub's ja nicht. Du lebst noch, wie schön. Was isses für ein Fernseher? 6735H? Ganz kleine Korrektur, Achim, das links im Bild ist zwar ein Ersatz (von König oder wem auch immer), wurde aber von Saba vertrieben. Hat man nach ca. 1978 bei Saba einen telecommander 32 als E-Teil bestellt, kam allen Ernstes für teures Geld dieses Ding. Technisch ist allerdings nichts dagegen einzuwenden. VG Stefan
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Die erste "Übernahmetaste" besaß meines Erachtens der Grundig Tuner RT 100. Dort in Verbindung mit dem "Super-Tunoscope". Diese arbeitet sogar mit den (sonst zur Mittenanzeige dienenden) Lämpchen. Später haben viele Hersteller das Prinzip geboten. Bei Saba hieß die Einrichtung U-Pilot. Technisch ist das Ganze eher banal zu realisieren: Das Instrument zeigt die Spannung zwischen Poti-Schleifkontakt der Hauptabstimmung und aktivem Stationstasten-Poti-Schleifer passend heruntergeteilt, an. VG Stefa…
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Transistortechnik vor 50 Jahren
BeitragTach die Herren. Zunächst mal, @ Dieter: AF 4, GP 33? Was sind das denn für Typen? Ist die Schaltung aus der Ostzone? Das Paier sieht jedenfalls auch danach aus. Dann: 26 Watt aus AD 150-Gegentakt halte ich auch für sehr sportlich, okay, ein Heinz Richter-Buch von 1973 durfte das behaupten, denn Richter war da schon ein Jahr tot und nicht mehr zu belangen... Im Ernst, Endstufen mit den AD 149 und den datenmäßig sehr ähnlichen AD 150 waren ja um 1965/66 sehr beliebt, denkt an die "Hundesärge" Tel…
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Ein Meilenstein der Radio-Design ist es ganz sicher nicht, das ist wahr. Was der Designer von dem Ding wohl beruflich gemacht hat? Kein Wunder, dass Saba im Folgejahr Herrn Graf Goertz konsultiert hat. Achim, du hast doch mal einen Stereo-Concert-Boy so gut neu bezogen!? Könntest du ja hier auch. Mit den AF "Whisker" 114ff habe ich schon öfters Pleite durch Kurzschluss gehabt. Ist aber nicht so tragisch, daman sie durch andere, gut erhältliche UKW-Germaniumtypen wie AF 106 etc ersetzen kann. VG …
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Die Abneigung der Jugend gegen die deutschen Marken in den 70ern lag meines Erachtens nur am Design. Die schwülstigen Plastikkisten und darunter namentlich die breiten Kompaktanlagen womöglich in Nussbaumdekor, waren die Lieblinge der Elterngeneration (also spießig) und galten bei den Jüngeren als uncool und zu teuer, das weiß ich noch aus eigener Erinnerung. Auch, wenn ihr hier diese Geräte mögt, das ändert ja nichts. Deutsche Geräte kauften die Jüngeren dann, wenn sie a) gut, also nach Technik…
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Hallo Achim, die Sabetten sind sehr selten. Das macht sie schon erhaltenswert. Wie sieht sie denn äußerlich aus, du hast sie nur beschrieben, aber kein Bild gezeigt? Die fast durchgehende Verwendung von Vitrohm-Widerständen ist mir sofort ins Auge gefallen. Da haben die Sabanesen mit ihrem Schwarzwälder Premiumanspruch mal wieder das Billigste eingekauft, was auf dem Markt verfügbar war. Die Konstruktion dagegen wirkt wie immer bei Saba solide und sympathisch. Und überall die "erwachsenen", uner…
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Nordmende Tannhäuser 60 Stereo
BeitragHallo Dieter, ECC 82 und 83 sind aber ganz gut zu unterscheiden, die 82 hat die "dickeren" und auch meist längeren (höheren) Anodenzylinder (also das schwarzgraue Blechpaket in der Mitte). Die beiden Typen sind pinkompatibel, aber in ihren Daten völlig unterschiedlich. D.h. wenn du sie verwechselst, qualmt nichts, es funktioniert bloß schlecht. Hallo Achim, Jogi, nochmal zu der Nordmende-Platine: Gewirewrappt ist da nichts. Die Drähte sind um die Pins herumgebogen und verlötet. Das Gerät ist aus…
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Nordmende Tannhäuser 60 Stereo
BeitragHaha, okay, im Burmester hätte ich das auch nicht gerne gesehen. Dem Besitzer eines SW-Fernsehers in den 60ern war das egal, solange das Ding zum Krimi um 21 Uhr bloß wieder lief. Hier eine Kostprobe, Platine eines 1960er Nordmende Schwarzweiß. Die Hälfte der ersetzten himbeerfarbigen EroFOL II ist an Stummeln angelötet, die Hälfte richtig durchgesteckt. Beachtet auch den gruseligen Zustand der verbliebenen Wima Tropydur hinten links (die hießen ja so weil sie nur in den Tropen gehalten haben...…
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Nordmende Tannhäuser 60 Stereo
BeitragHallo an alle, hier noch mal eine spontan gefundene Anleitung zu Teiletausch, aus dem "Fellbaum" (Fernseh-Service-Handbuch, Auflage 1970, identisch in Auflage 1964). VG Stefan @ Dieter: Hmm, da steht Erfahrung gegen Erfahrung. Lässt sich nicht klären. Ich will die Nordmendes nicht madig machen und ihr Preisniveau ist mir egal. VG Stefan
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Habe noch was fieses gefunden: Kunststoff, nussbaumfarben bedruckt, hatte noch einen bemerkenswerten "Vorteil": Er grabbelte sich an beanspruchten Stellen mit der Zeit ab. Hier als ekliges Beispiel ein Saba color von 1971. Hier waren fleißige Hände über Jahre tätig. Ebenfalls im Bild gut zu sehen: Der Farbunterschied zwischen der Frontplatte (Kunststoff bedruckt) zum Gehäuse (zu dieser Zeit noch Nussbaum Natur Echtholzfurnier). Das Echtholz wurde mit der Zeit heller, der Druck natürlich nicht. V…