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Grundig RPC 300
Beitrag"Leider hat jedes angebotene Gerät abgebrochene Regler" Jepp, das hatte ich in meiner Hasstirade weiter oben ja ganz vergessen. Dass Schiebereglerchen (Ich sage immer "chen", um die Dingerchen von echten Flachbahnpotis aus der Studiotechnik abzugrenzen) die große Mode waren, ist unstrittig. Man konnte sie neben senkrechter Senkrecht-Montage übrigens NOCH bedienunfreundlicher machen, in dem man Typen mit möglichst kurzem Schiebeweg wählte. Gerne auch genommen an (auch hochwertigen) Fernsehern (IT…
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Kurioses VII
BeitragJaja, dieses, nun ja, "Ding" war schon einige Male eingestellt, ursprünglich zu einem mehrfachen Preis. Tröstlich, dass es keiner kaufen will. Gruß Stefan
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Grundig RPC 300
BeitragHallo Achim und Jogi, normalerweise decken sich unsere Meinungen ja mehr oder weniger, aber hier muss ich mal querschießen. Die meisten westdeutschen Hifi-Geräte der 70er waren hochwertige Technik, billig und modisch verpackt. Beispiel Grtundig Pultreceiver 1020ff, die wirken zwar nicht billig, aber ultramodisch - und Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Wenn diese Typen nicht "bling-bling" sind, was denn dann? Das sind wahre Lichtorgeln, mit riesigen Leuchtfeldern und Instrumenten. Und die …
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Saba 630 WL
BeitragHallo Achim, tjaja, so hat jeder sein Bündel zu tragen... Vom Saba T2000 und Phil Goya K6 (1967) bis Saba G 110Grad und Graetz Fähnrich (1972) ist einiges dabei. Einen - meinen weißen Grundig Triumph Color 2650 (Bj. 70, 90 Grad, liegendes Chassis mit getrennten Endstufen für Horiz und Hochspannung) habe ich von 1993 bis 2008 im Alltag als Zweitfernseher betrieben, schätze mal 1000-2000 Betriebsstunden in dieser Zeit. Kein Ausfall. Und weitgehend unrestauriert. Er bekam nur zu Beginn einen neuen …
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Frage zu Kondensatoren
BeitragHallo ihr beiden, beide habt ihr Recht. Jogi damit, dass die alten Teile besser und zuverlässiger sind als oft und von vielen behauptet, und Achim damit, dass man viel in einem Aufwasch erledigen sollte. Ich verfolge seit Jahren beide Strategien. Beispiel Saba-Receiver. Ich betreibe zwei davon (besitze deutlich mehr). Im Wohnzimmer einen 9241. Und zwar im 28. Jahr. Als jungen Gebrauchten übernommen im Januar 1989, 3300uF-Elko erneuert. Ein Defekt 1993, linke Endstufe hochgegangen. Damals reparie…
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Frage zu Kondensatoren
BeitragHallo Jogi, mal wieder mit erheblicher Verspätung danke ich für die ausführlichen Antworten. Ich kann dir folgen, habe aber folgende Einwände: Zum Thema Hochvolt/Röhrengeräte: Wenn ich als Koppelkondensator zum Gitter 1 der Endröhre einen MKS 0,022/mit 630 (oder gar 1000)V verwende, vertraue ich darauf, dass der mit den zwohundertirgendwas Volt auf Dauer zurecht kommt. Bei höheren Anforderungen wählt man Polypropylenfolie, bei WIMA also MKP. Ein wesentlicher Unterschied zum Job der netzseitigen …
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Aber bei den hier generell zur Diskussion stehenden Teilen aus den 50er und 60er Jahren gab es die Nomenklatur mit der "letzten Ziffer gleich Zahl der Nullen" noch nicht. Da bedeutete 100 immer 100pF. Und der Buchstabe K auf Flambeaus Kondensatoren ist ein großes K, das für die Toleranz steht. Nur k als Kleinbuchstabe könnte man als "kilo" sehen, ist aber bei Kondensatoren auch unüblich. Gruß Stefan
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9240 S Electronic: Sender auf Stationstasten brummen nach Einschalten
Klarzeichner - - Receiver 9240,9241,9250,9260,9140,9141tc,7140
BeitragHallo Michael, sehr schön. Du hast nur insofern etwas Pech gehabt, als sich dieser 3300 uF sonst meist für eine Spontanverwandlung in einen Null-Ohm-Widerstand entscheidet, was die Fehlersuche natürlich ungemein vereinfacht. Gruß Stefan
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Frage zu Kondensatoren
BeitragHallo Jogi, mit etwas Verspätung Danke für die ausführliche Antwort. Na, du bringst ja hier Welten zum Einstürzen... mir stellt sich nun natürlich die Frage, wie weit diese Effekte akademisch sind und wie weit sie so groß sind, dass sie sich hörbar auswirken. Insbesondere der Aspekt der von dir erwähten Änderung in Röhrenschaltung bei Ersatz der Papier- durch Folien-Cs. Zum einen hat doch auch so ein Papierwickel-C einen ESR und einen ESL, dazu einen Verlust-R, mithin einen ordentlichen Verlustw…
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Frage zu Kondensatoren
BeitragHallo Jogi, nach deinen Erläuterungen in Post 9 ist es klar, dass an eine solche Stelle natürlich kein normaler Elko gehört. Aber wieso kein Folien-C? Die sind doch auch reststromarm!? Gruß Stefan
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Hallo Paul, die einfachste Möglichkeit ist, dass die EC 92 Rö102, also die Oszillatortriode, defekt ist. Sie ist im Betrieb relativ stark belastet und verschleisst. Tausche mal probehalber die Röhren 101 und 102. Also die Vorstufenröhre in die Oszillatorbuchse und umgekehrt. Ergebnis? Gruß Stefan
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Hallo Norbert, jetzt stellt sich mir aber noch eine Frage: Warum eine neue EL 12, ist die alte tatsächlich verbraucht oder defekt? ""Einfach nur ersetzen weil halt alt" ist bei Röhren in einem Radio nicht unbedingt sinnvoll bzw. notwendig. Dagegen ist das Erneuern bestimmter Kondensatoren ein Muss. Weißt du darüber bescheid? Gruß Stefan
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Restauration GRUNDIG 5080
BeitragHallo Dieter, Durolit sind inzwischen hochproblematisch und auf jeden Fall zu wechseln, auch wenn die Vergusshülle noch keine Risse aufweist. Durolit sind vergossene Papier(!)kondensatoren. Sie galten früher als zuverlässig, tendieren aber heute zu spontanen Null-Ohm-Aktionen. Gruß Stefan
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Hallo Michael, generell kann man ja bei einer nicht optimalen Funktion eines Gerätes von einem Defekt ausgehen, da man in der Regel davon ausgehen kann, dass das Gerät einstmals einwandfrei funktionierte - sonst hätte es ein namhafter Hersteller so nicht in Serie gebaut. Dein Exemplar ist ja nur leider kein Seriengerät mehr, sondern ein individuell geschaltetetes "Experimentalgerät", bei dem nicht gewährleistet ist, dass es überhaupt jemals einwandfrei gearbeitet hat. Das macht die Sache schwier…
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9260 Bassimpuls nach ca. 10 Minuten
Klarzeichner - - Receiver 9240,9241,9250,9260,9140,9141tc,7140
Beitrag"Ratgeber S.51"? Was für ein Ratgeber? Gruß Stefan
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Grundig SV140 Verstärker SV200
BeitragHallo Hans, die von dir und auch im Vorwort der Erstausgabe ausgeführte Aufgabe der TI ist mir schon klar, mich wundert eben nur, dass man sich nicht gesorgt hat, dass die Konkurrenz, insbesondere vielleicht auch die Japaner nicht dankbar die von Grundig entwickelten Neuerungen abkupfern. Jedenfalls danke für deine Ausführungen. Beste Grüße und allen im Forum schöne Weihnachten! Stefen
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Grundig SV140 Verstärker SV200
BeitragJa, die TI sind schon spannende Lektüre, ich kann da stundenlang drin schmökern (zumindest in den Jahrgängen, die noch nicht so videorecorderdominiert waren, aber das ist ja Geschmackssache). Die TI waren m.E. in jeder Hinsicht die beste und auch die ausführlichste aller Werkszeitschriften in der UE-Branche. Was mich auch andererseits wundert, denn es sind ja zahllose Schaltungsbeschreibungen, Konzepte und Problemlösungen beschrieben - kurz, eine Menge Know-How, die das Unternehmen ja mittels di…
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Grundig SV140 Verstärker SV200
BeitragHallo Achim, ich habe mal solch eine Sifferitkernspule mit dünnem Draht selber neu gewickelt unter Benutzung eines Plattenspielers. Das ging gut. Was die Windungszahl betrifft, du weißt ja die Sollinduktivität. Da würde ich den Spulenkörper mit der gleichen Drahtstärke deutlich sichtbar zu voll wickeln und dann solange abwickeln und messen, bis L stimmt. Einen nicht hinsichtlich der Schalenkernspulen gecheckten SV 140 sollte man also aufrecht stehend (Front nach oben) transportieren um das Risik…
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Grundig SV140 Verstärker SV200
BeitragHallo in die Runde, jetzt wird mir erst klar, wieviel Arbeit mir seinerzeit dadurch erspart geblieben ist, dass mein 140er damals (ich bekam ihn in den 90ern) Plug and Play und komplett original, d.h. niemals in Reparatur war. Jetzt war er ca 9 Jahre nicht mehr in Betrieb (ist eingelagert). Vor der nächsten Inbetriebsetzung werde ich ihn genau inspizieren, und Maßnahmen ergreifen (Tantal...) um den Endtransistoren ein ewiges Leben zu garantieren. Das Bild mit den Sifferitkernen hat mich erschütt…