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    ...hier ist erst mal die Google-Übersetzung: Guten Morgen an alle Funkamateure des Forums. Ich reposte diesen Beitrag, weil es mich überrascht hat, als ich von dem Problem variabler Induktorkerne und ihrer Versilberung erfuhr. Ich restauriere gerade eine Bodensee 3 DS, die kleine Schwester der Freiburg 3 DS. Die beiden FM-Geräte sind nicht 100% identisch, aber sie teilen die gleiche Technologie. Die Fotos des Glasstabes mit den beiden Metallkernen zeige ich euch in meinem Beispiel: Ich weiß nich…

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    Hallo zusammen, der Schaltplan gibt auch noch ein paar Hinweise. Eine Seite der Drossel liegt an der Spannungsversorgung der Anodenwicklungen des Ausgangsübertragers, angegeben mit 255V. Für die andere Seite ist die Spannung von den Schirmgittern der EL84 nutzbar - 230V. Bei einem Gleichstromwiderstand von 550 Ohm dürfte also ein Strom von ca. 46 mA über die Drossel fließen. Sie versorgt, bis auf die Anodenströme der EL84 alles andere an Schirmgitter- und Anodenströmen, beim Zusammenzählen der S…

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    MD292 Antriebsseil

    chriss_69 - - Tuner

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    Hallo Tommy, eine Darstellung habe ich nicht, könnte aber in einem Gerät nachschauen, ob sie der des MT201 entspricht, falls Dir das weiterhilft. Viele Grüße, Christian

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    Hallo Thomas, Nun wird es Zeit für eine systematische Fehlersuche. Voraussetzung für deren Erfolg sind aber noch zwei grundlegende Dinge: 1. Lässt sich ein Fehler im Vorverstärker ausschließen, d.h. ist sichergestellt, dass ein unverzerrtes Signal am Eingang des MA100 ankommt? 2. Wurden beim MA100 die typischen Kontaktprobleme eines alten Verstärkers schon beseitigt? Das betrifft hier nur den Pegelsteller und das Ausgangsrelais. Beide können aber besagte Probleme verursachen. Erstmal sollte das …

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    Hallo zusammen, ein Diodennetzwerk zur Sinusformung ist mir vor Jahren schon mal in einem DDR-Amateurelektronik-Buch begegnet: "Harro Kühne, Schaltungspraxis für Messgeräte, 1982, S. 217ff, "Einfacher Funktionsgenerator zum Erzeugen von Wechselspannungen mit sinus-, rechteck-, und dreieckförmigem Kurvenverlauf". Das Prinzip ist ähnlich, die Schaltungen unterscheiden sich. Bei Pollin wird die Dreieckspannung über ein passives Netzwerk zwischen A4c und A4b umgewandelt. Dadurch entsteht der Knick i…

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    Hallo Tom, die ausgebauten 0,22Ohm-Widerstände lassen sich indirekt ganz gut messen, indem man Strom- und Spannungsmessung kombiniert. Einen passenden Strom kann man mittels 9V-Block und Vorwiderstand, z. B. 56 bis 100 Ohm, erzeugen und messen. Dann schickt man den durch den 0,22-Ohm-Widerstand und misst die Spannung über diesem. Der gesuchte Widerstand ergibt sich mittels Ohmschem Gesetz: R=U/I Aber eigentlich reicht bei diesen Widerständen der oben beschriebene Test von Andreas für eine Funkti…

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    Hallo Dieter, Bei mir tut immer eine 100-Watt-Lampe in der Zuleitung ihren Dienst. Wenn sie innerhalb von ein paar Zehntel Sekunden dunkel wird, besteht keine Gefahr. Ein korrekt eingestellter und revidierter 9241 lässt den Glühfaden gerade so leicht rötlich glimmen. Bei einem Fehler in der Endstufe, z.B. verpolter Transistor, CE-Kurzschluss, o.ä., bleibt sie hell. Wenn man dann innerhalb von ein, zwei Sekunden wieder abschaltet, kommen zumindest keine Schäden dazu. Beim Langsam-Hochfahren ist e…

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    MD292 Nebenstellenempfang

    chriss_69 - - Tuner

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    Ich muss den AS5 nun doch anschwärzen. Ein heute über ein Symmetrierglied angeschlossener Grundig R35 zeigt ebenfalls Nebenstellenempfang. Ab ca. 85 dBuV ist Empfang 5 MHz unterhalb der Hauptfrequenz nachweisbar. Getestet bei 95, 100 und 105 MHz. Die obere Nebenstelle ließ sich nicht nachweisen. Viele Grüße, Christian

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    MD292 Nebenstellenempfang

    chriss_69 - - Tuner

    Beitrag

    Wenn es von SG kommt, sollte es mit einem anderen Empfänger auch nachweisbar sein. Mit dem AS5 ist mir bei korrekt abgeglichenen Sabas so ein Effekt noch nicht begegnet, obwohl ich durchaus auch mal 80-90 dBuV auf den Eingang gebe. Viele Grüße, Christian

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    Ja, diese Opamps bieten eindrucksvolle Zahlen. Ich denke aber, dass sie erst in einer auf sie zugeschnittenen Schaltung ihre Vorteile voll ausspielen, z.B. wie beim Muffsy mit nur 100 Ohm Fußpunktwiderstand in der Rückkopplung der ersten Stufe. VG, Christian

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    Hallo die Runde, gestern kam ein Päckchen für mich an. Unter Anderem enthielt es zwei LM4562-Doppel_OPV. Ich habe nun diesen Opamp mit einem NE5532 hinsichtlich des Rauschverhaltens verglichen. Zum Vergleich sind hier die Rauschdaten der beiden Opamps noch einmal aufgeführt, wie sie in Datenblättern zu finden sind: * * Spannungsrauschen nV/Wurzel(Hz) * Stromrauschen pA/Wurzel(Hz) * NE5532P * 5 * 0,7 * LM4562 * 2,7 * 1,6 saba-forum.dl2jas.com/index.php/Attachment/7510/ ESP-Schaltung, Rauschdichte…

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    Ein mir untergekommener Fall eines schwingenden LM833 betraf einen simplen nichtinvertierenden Verstärker. Ursprünglich tat ein eher langsamer 4558 seinen Dienst, bei Ersatz mit dem LM833 kam es zur Selbsterregung. Dort war es nicht die kapazitive Last, es gab einen 5k6-Widerstand direkt nach dem Ausgang. Was Opamps aber auch nicht mögen, sind parasitäre Kapazitäten zwischen Aus- und positivem Eingang, bzw. zwischen den Eingängen. Dort war es wohl der Drahtverhau (der Sylvania-Saba 8280) rund um…

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    Zitat von oldiefan: „Da das A-Filter den 50 Hz Peak recht gut wegschneidet, könntest Du Dir, wenn Du in ARTA die eingebaute A-Gewichtung zuschaltest, den RMS-Rauschabstand des jeweiligen Phono-VV in dB(A) über das ganze Audio Frequenzband als Geräuschspannungsabstand in dB(A) rms ausgeben.“ Den Nachsetzverstärker habe ich noch einmal überarbeitet, er bietet nun einen Frequenzgang, der von 20 Hz bis 20 kHz innerhalb von +-1 dB bleibt und einen Eingangswiderstand von 47 kOhm hat. Außerdem habe ich…

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    Das Rauschen ist noch immer unterhalb der Wahrnehmungsschwelle und kommt zustande, weil sich die Preamps nicht umgehen lassen, wie sonst per Schalter oder Eingangswahl in dieser Klasse üblich. Bei der Nutzung mit Mikro gibt es also keine Nachteile, verglichen mit anderen Interfaces. Bei Betrieb mit Linepegel (Keyboard o.ä.) ist das Signal hoch genug, dass das Rauschen trotz Schleife über den Pre nicht in Erscheinung tritt. Der Rauschteppich muss dafür nicht auf -140dB liegen. Hier schildert jema…

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    Hallo Reinhard, saubere Analyse. Kann es sein, dass Transistoren in ihrem Rauschverhalten in den Modellen einfacher abbildbar sind? Bei den Opamps muss man ja aufpassen, da sind oft nur Teile modelliert, andere komplett falsch. Zu geeigneten Audiointerfaces habe ich ein Negativbeispiel: Das Behringer UMC202HD, beziehungsweise andere dieser Familie, weisen ein relativ hohes Eingangsrauschen auf, obwohl sie einen 24-bit-Wandler verbaut haben und mit 192kHz sampeln. Für den Musikeinsatz sind die Ge…

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    Hallo Reinhard, das ist eine schöne Anleitung und Erklärung, wie eine solche Messung des Rauschens durchgeführt werden kann. In der Tat, meinen ersten Versuch dazu habe ich auch direkt an einem Vollverstärker durchgeführt. Mit kurzgeschlossenem Eingang war das ohne Weiteres möglich. Aber schon ein 1-kOhm-Widerstand erhöhte die Störanteile beträchtlich, so dass eine Auswertung des Rauschpegel schon schwierig war. Mit Pickup war es dann ganz vorbei. Ob diese Störungen in die Suppe spucken, hängt w…

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    ...eine harte Nuss, mit Pickup am Eingang halbwegs zuverlässig die Rauschdichte zu messen. Der Nachbau mit Relaisspulen (Andreas, danke für den Tipp) scheiterte letztlich, weil sie viel zu viel Elektrosmog einsammelten, selbst im Blechkasten, selbst in zusätzlicher Weißblechdose, um die magnetischen Streufelder besser abzuschirmen. Etwas Reduktion ergab sich, aber nicht so viel, dass der Rauschverlauf im Übergang zwischen Mikrovolt und Nanovolt aufgelöst werden kann. Ich habe letztlich den Picku…

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    Hallo Reinhard, Andreas, Danke für alles Mitdenken. Andreas' Tipp, eine Relaisspule zu nutzen, habe ich heute Abend getestet. Ein 12V-Leiterkartenrelais wies passende Werte auf. 535 mH und 270 Ohm Gleichstromwiderstand. Damit habe ich Netzwerk 1 nachgebaut und an den Eingang des Phonoverstärkers gehängt. Trotz Unterbringung in der Blechdose fing das Konstrukt jedoch dermaßen viel Störspannung ein, dass die Anzeige unterhalb von 2 kHz völlig unbrauchbar war. Bei den hohen Frequenzen wurde jedoch …

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    Messergebnisse zum Rauschen

    chriss_69 - - Röhrenradios, Stereo

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    Hallo zusammen, nach zuletzt viel Simulation versuche ich hier wieder die Brücke zur Realität zu schlagen. Das Messen der sprektralen Rauschdichte eines Phonoverstärkers ist nicht ganz trivial, aber im Bastelkeller durchaus machbar. Notwendig sind neben einer rauscharmen Soundkarte und einem Audio-Spektrumaanalyser eine ripplefreie Stromversorgung, eine Schirmung des Testobjektes und ein geeigneter Verstärker, der den Rauschpegel der Karte ordentlich anhebt. Ich habe mich von diesem Beitrag anre…

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    Hallo zusammen, richis-lab.de/555_UE.htm Hier hat sich jemand mal die Mühe gemacht, verschiedenste 555-Typen zu öffnen und die Dies abzubilden. Es gibt schon bei der bipolaren Variante eine ganze Menge unterschiedlicher Versionen. Mehr noch, nicht jeder Hersteller hat den Schaltkreis mit identischen Funktionen versehen. In einem DDR-Elektronikbuch (Schlenzig, Jung, Mikroelektronik für Praktiker, VT, 1986, Seite 177) gibt es eine Übersicht, die unterschiedliches Verhalten beim Betrieb in bistabil…