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Marantz Model 19 Endtsufe Ersatz
BeitragHa, gewonnen! ich habe nur eine dreiviertel Stunde gesucht. Ein alter Marantz-Kenner in den USA hatte das noch in seinen Notizen gefunden und in einem US-Forum so mitgeteilt. Eben sehe ich, dass sich gerade diese Antwort mit der von Michael überschneidet. Und ja, Michael hat die Stelle bei audiokarma auch gefunden. Ausserdem gab es einen ausgesprochenen Marantz-Fachmann in Deutschland, Helmut Thomas Foren-Name "ruessselschorf", er ist leider vor jetzt schon zehn Jahren verstorben. bilder.hifi-fo…
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Marantz Model 19 Endtsufe Ersatz
BeitragHallo Peter, Nach Recherche: End-/Leistungstransistoren, TO-3 Marantz (Motorola) 34-1001 = PNP, Vceo = 70 V, Vcbo = 100 V, hfe = / > 20, Ic = 15 A, Pd = 115 W ft = 3 MHz ---> Equivalent ON-Semi MJ21193G Marantz (Motorola) 34-1000 = NPN, Vceo = 60 V, Vcbo = 100 V, hfe = / >45, Ic = 15 A, Pd = 115 W, ft = 3 MHz ---> Equivalent ON-Semi MJ21194G Du kannst auch 2SD424 und 2SB554 nehmen. Nicht über ebay, AliExpress etc. aus China kaufen! Das sind alles Fälschungen! (Empfehlen kann ich z.B. Farnell, Da…
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Intermodulationsfaktor bei Verstärkern - wie richtig aus FFT Signalen berechnen?
oldiefan - - Fachwissen
BeitragHallo Andreas, die heutigen Soundkarten für ab ca. 50 € haben zumeist schon eine Samplingfrequenz von 192 kHz. Mit denen geht das Messen also bis 90 kHz. "Nur bis 20 kHz möglich" gilt nur noch für sehr alte Soundkarten, die nur eine sampling rate von 44 oder 48 kHz hatten oder heutige Billigstware in der 10-20 € Klasse, die nur 44, bzw. 48 kHz sampling rate haben, sowie die einfachen Audio-ICs der PC-Motherboards. Wer Klirrfaktor und Intermodulation ernsthaft messen möchte, sollte sich vorher üb…
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Intermodulationsfaktor bei Verstärkern - wie richtig aus FFT Signalen berechnen?
oldiefan - - Fachwissen
BeitragLieber Hans, so hatte ich Dich auch verstanden! Gruß Reinhard
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Intermodulationsfaktor bei Verstärkern - wie richtig aus FFT Signalen berechnen?
oldiefan - - Fachwissen
BeitragLieber Hans, Deine erläuternden Ergänzungen erweitern den Horizont! Ich hätte nauch nie angenommen, dass Dich das, was ich zusammengetragen habe, verwirren könnte. Dafür steckst Du zu tief in der Materie drin, mehr als jeder sonst hier. Du lenkst den Blick auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Sichtweisen von Hörer- (wie klingt es?) und von Entwicklerseite (ist es technisch "sauber"?). Am Ende ist das Ziel nicht verschieden, aber die Herangehensweise kann sich trotzdem noch unterscheiden. Nu…
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Intermodulationsfaktor bei Verstärkern - wie richtig aus FFT Signalen berechnen?
oldiefan - - Fachwissen
BeitragBeim Tuner (UKW Stereo) steigt die NF-Intermodulation i.a. mit dem Hub, also "Lautstärke". Die Messbedingungen für Tunermessung hatte ich deshalb angegeben. Hub von +/- 40 kHz mit +/- 7,5 kHz Pilotton-Deviation entspricht typischen Musik-UKW-Sende-/Empfangsbedingungen hierzulande. 1 mV HF Antennenspannung ist bei UKW-stereo ein "Konsenspegel" für guten, rauscharmen Stereoempfang. Maximal ist ein Gesamt-Hub von +/- 75 kHz zulässig, also Nutzhub von 67,5 kHz + 7,5 kHz Pilotton-Deviation. Mit so gr…
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Intermodulationsfaktor bei Verstärkern - wie richtig aus FFT Signalen berechnen?
oldiefan - - Fachwissen
BeitragHallo Andreas, teils - teils. Intermodulationsverzerrungen im NF-Bereich bei Röhrenradios, gemessen nach DIN 250 Hz : 8 kHz, 4:1, HF 1 mV, 40 kHz Hub, 7,5 kHz Pilottonhub, sind sehr stark, 10 % IMD ist da nicht ungewöhnlich. Auch bei moderneren Transistor-HiFi-Tunern (seit den 1970iger-Jahren) betrug die NF-Intermodulation typisch noch 1-2 % oder sogar bis 3 %. Erst die Spitzentuner (Grundig Fine Arts T 9000, Accuphase T-100) brachten es auf nur 0,4 % IMD. Das steht bei diesen beiden sogar expli…
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Intermodulationsfaktor bei Verstärkern - wie richtig aus FFT Signalen berechnen?
oldiefan - - Fachwissen
Beitrag@ Michael ja, ist so. Jeder Verein kommt mit eigenen Standards und Methoden. Und die sind auch noch schlecht dokumentiert. Die Anwender haben oft auch noch ihre eigene Sicht darauf und verfahren nicht selten nach Gusto. Sie verwenden z.B. z.T. die Power-Methode, auch wenn diese nach Standard nicht verwendet wird (RMAA hatte ich weiter oben als Beispiel seziert). Weiteres fehlerhaftes Beispiel: Der Absatz "Differenztonverzerrungen" auf der Webseite "Elektroniktutor" elektroniktutor.de/elektrophys…
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Intermodulationsfaktor bei Verstärkern - wie richtig aus FFT Signalen berechnen?
oldiefan - - Fachwissen
BeitragDifferenzton-Intermodulationsmessungen nach CCIF Nicht nur die verschiedenen Messverfahren des Intermodulationsfaktors bei Differenztonmessungen nach CCIF sind verwirrend, sondern auch die Auswerte-/Berechnungsverfahren sind nicht einheitlich. Das macht es fast unmöglich, angegebene Werte aus verschiedenen Quellen miteinander zu vergleichen. 1.) Unterschiedliche Frequenzpaare: Grundsätzlich kann man beliebige Frequenzpaare wählen. Konsens bei Verstärkermessungen ist, dass beide Frequenzen einen …
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Intermodulationsfaktor bei Verstärkern - wie richtig aus FFT Signalen berechnen?
oldiefan - - Fachwissen
BeitragZitat von KOR: „Eine Frage zur CCIF-Methode: Ernsthaft 19Khz und 20Khz, 1:1 ?“ Hallo Rolf, ja, ganz ernsthaft. CCIF (Differenzton-Distortion, DFD, ITU-R) ist neben DIN und SMPTE eine weitere oft verwendete Methode. Es gibt sie u.a. auch in den Varianten 18 kHz + 19 kHz, 1:1 und 13 kHz + 14 kHz 1:1. Viel zu viele Varianten. Offenbar konnte man sich nicht einigen. ap.com/news/imd-measurement-with-19-khz-and-20-khz-tones und: "The common test signal is a pair of equal amplitude tones spaced 1 kHz a…
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Intermodulationsfaktor bei Verstärkern - wie richtig aus FFT Signalen berechnen?
oldiefan - - Fachwissen
BeitragZitat von KOR: „Die IM-Werte sind nach heutigen Maßstäben jenseits von gut und böse, 1955 waren 2% IM bei 80% Ausgangsleistung laut Beschreibung aber ein Qualitätsmerkmal.“ Hallo Rolf, bei Röhren-Leistungsverstärkern mit Ausgangstrafo darf 1-2% IMD (gemessen nach DIN/SMPTE) auch noch heute als gut angesehen werden, weil auch heute solche Verstärker meist nicht besser sind. Top Hi-End mal ausgenommen. Das sieht man daran, dass sie ja schon bei harmonischen Verzerrungen typisch um 1-2 % bei Nennle…
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Hallo Franz-Josef, ja, das Gerät kann auch Leckstrom messen. Es zeigt ihn nicht direkt an, sondern eine abgeleitete Größe, Vloss. Als Faustregel nehme ich: Wenn Vloss nahe an 2% oder mehr ist, ist der Leckstrom zu groß, der Kondensator muss ersetzt werden.Vom Gerät wird die Ladezeit des Kondensators gemessen und auf Kapazität umgerechnet ausgegeben. D.h. bei Leckstrom, erhöhtem Vloss vergrössert sich auch die Ladezeit, was zu einem zu groß ausgegebenen falschen Kapazitätswert führt. Auch deshalb…
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Danke für diese Information. Körting hat noch lange Zeit nachdem bei anderen Herstellern schon voll auf Si-Endtransistoren umgestellt war, AD166 / AD167 und dessen Equivalenztypen (AL102 usw.) verbaut, obwohl, die ursprünglich mal teurer waren als später Si-Leistungstransistoren. Die Umstellung verlief sehr zäh.Vermutung: Sie hatten noch Restbestände von Germaniumtransistoren. Evtl. gab es für RD15 einen ähnlichen Grund, wenn der Typ RD15 ein Vorläufer des AC152 bei Siemens war? Gruß Reinhard
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Wenn das SH-Logo drauf ist, sind sie tatsächlich von Siemens. Dokumentationen scheinen verschollen, jedenfalls habe ich nichts zu diesen RD15 Transistoren gefunden. Wie ich schon geschrieben hatte, sind die Siemens Klangmeister RS11 Radios und auch Klangmeister RS14, RS141, RS17, RS171, RS172, RS81, RS91 und RS304 nicht von Siemens konstruiert und gebaut, auch wenn Siemens Klangmeister draufsteht. Sie sind von der Firma Körting, auch die Schaltungen darin ist Technik von Körting. Siemens hat sie…
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Die Transistorbezeichnung "RD 15" entspricht keinem der üblichen Transistorcodes (Pro-Electron, JEDEC, JIS). Der Zusatz "Y7" ist eine herstellerspezifische Seriennummer. Nach pro-Electron Klassifizierung würde RD einen Transistor aus einem Verbindungshalbleiter (z.B. CdSe) für höhere Leistung bezeichnen. Offenbar ist es aber tatsächlich in diesem Fall ein Germaniumtransistor, vermutlich aus der Zeit um ca. 1964. Es gibt auch eine Photozelle mit der Bezeichnung RD15, die hier nicht gemeint ist. O…
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Zitat von HHmischko: „Die Kapazität des Phonoeingangs von MI215 soll, wenn ich mich nicht irre, 220 pF haben; mit Kabel (cca 100 - 150?) mehr als 300+?“ Hallo Hrvoje, das ist nicht richtig. Die Eingangskapazität des MI215 Phonoeingangs ist noch grösser. Alleine C1501 (und C1522 im anderen Kanal) trägt ja schon 220 pF bei. Dazu kommt aber noch die inhärente Eingangskapazität der restlichen Schaltung, die nicht unerheblich ist. Und dazu kommt noch das Kabel vom Plattenspieler, das man mit durchsch…
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Hallo Andreas, in dem von Dir genannten Fall, wäre der Lautstärkeunterschied allerdings auch, wenn auf MONO geschaltet ist. Aber Frank sagt ja, dass bei MONO beide Kanäle gleich laut sind. Dann kann die Ursache nur vor dem MONO-Schalter liegen. Das schliesst Relais und Lautsprecherschalter aus. Gruß Reinhard
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Hallo Frank, die im Braun 550d und in anderen Geräten deutscher Hersteller dieser Zeit verbauten Lautstärkesteller haben fast alle eine Kanalungleichheit von typisch um 1 dB. Das merkt man nur bei kleiner Lautstärke, aber nicht mehr bei hoher Lautstärke. Kann man mit dem Balancesteller ja wieder ausgleichen. Aber so ein Kanalunterschied bei Dir kann ja auch größer sein. Da Du das Poti bereits ersetzt hast, wird man das bereits ausschliessen können. Dann... 1. Es gibt einen Brücken-Stecker an der…
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Man kann auch an der grossen Ähnlichkeit der Schaltungstechnik zum SABA Vorgängermodell "HiFi Studio 8080" erkennen, dass der neuere, oben im Bild gezeigte VS 80 Verstärker ein eigenes SABA Produkt ist. Es ist unglücklich, dass der ganz anders aufgebaute und viel ältere Telewatt VS 80 die gleiche Bezeichnung hatte.