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Audiolabor Flink (Vorstufe)
oldiefan - - Verstärker
BeitragZu den geschädigten Transistoren 2SC2530 / 2SA1080, die den Klirr produzieren: Es steht ein "F" und "Japan" drauf, mit je einem Strich über und unter dem "F", das Logo , das von Fujitsu verwendet wurde. HAMEG Komponententester ist ein guter Vorschlag, den habe ich hier bei mir ja auch. Ich stelle die Bilder davon hier noch ein und messen noch etwas mehr . Andreas, diese Transistoren kann ich Dir danach schicken, vielleicht findest Du auch noch was. Aber die will ich nicht zurück - die sind für m…
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Audiolabor Flink (Vorstufe)
oldiefan - - Verstärker
BeitragDas ist das Ergebnis mit BD 139 / BD 140 im Phonomodul und zur Linearisierung im Tiefbassbereich zusätzlich 27 kOhm Lastwiderstand am Phono-Ausgang: Frequenzgang Linker Kanal: saba-forum.dl2jas.com/index.php/Attachment/12739/ Rechter Kanal: saba-forum.dl2jas.com/index.php/Attachment/12740/ Jeweils gemessen mit invertierendem RIAA-Glied vor dem Phonoeingang. Dieses Glied vorverzerrt exakt nach RIAA und besitzt eine Einfügedämpfung von 40 dB (bei 1 kHz). Das MM-Phonomodul der Flink-Vorstufe verstä…
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Audiolabor Flink (Vorstufe)
oldiefan - - Verstärker
BeitragDie dicken Ausgangstransistoren waren es! Sie messen aber am Transistortester einwandfrei. Ohne Klirrfaktormessung wären sie nicht aufgefallen. Verstärkung war übrigens nicht geringer, sondern immer noch fast genau 40 dB. Nach Ersatz durch BD139 / BD140 (ST) jetzt gut, THD 0,05 %. Rauschen ist damit auch 3 dB weniger. Dass die original verbauten 2SC2530 / 2SA1080 mal neu besser "geklungen" haben sollen, ist m.E. der Kategorie Audiophoolery zuzuordnen. Ich halte mich an das, was ich messe. Michae…
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Audiolabor Flink (Vorstufe)
oldiefan - - Verstärker
BeitragZitat von gst: „ Wäre aber sehr merkwürdig, denn die Transistoren haben eigentlich nichts zu erleiden - es sei denn, über den Eingang ist eine zu hohe Spannung bei nicht vorhandener Erdung des Plattenspieler-Chassis gekommen.“ Habe mich mich auch gefragt. Es wird sich evtl. jemand mal beim Anschluss versehen haben oder aus Unkenntnis einen CD.Spieler o.ä. Hochpegel-Quellgerät an die Phonobuchse angeschlossen haben oder einen Plattenspieler, der bereits einen eingebauten Vorverstärker hatte. Die …
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Audiolabor Flink (Vorstufe)
oldiefan - - Verstärker
BeitragZurück zum Hauptgegenstand: Flink Vor- und Endstufen. Ich glaubte, mit der Vorstufe sei ich nun fertig, nachdem alle polaren Kondensatoren in ihr und dem Phono-Modul erneuert sind (bis auf zwei waren alle übrigen 28 defekt oder wenigstens teildefekt, davon mehrere mit Feinschluß im mittleren zweistelligen Ohmbereich, sehr viele mit enorm angestiegenen ESR - Alterungszeichen - viele auch mit Kapazitätsverlust von 50 %, einer total trocken), die Leistungstransistoren haben kleine Kühlkörper bekomm…
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Audiolabor Flink (Vorstufe)
oldiefan - - Verstärker
BeitragDie Urheberschaft für solche Messungen kann ich nicht beanspruchen. Wie auch Michael schon geschrieben hat, gibt es dazu mehrere gute Untersuchungen einschliesslich konkreter Klirrfaktormessungen, die älter sind und auch noch mehr in die wissenschaftlichen Details und Ursachen gehen. Eine sehr wichtige und ausführliche frühe Arbeit dazu hatte ich oben bei meinen Messungen zitiert (G. Jung und W. Marsh, Audio 1980). Ähnliche Messungen wurde von Cyril Bateman zwischen 1998 und 2002 in "Electronics…
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Test SABA 8120
BeitragNach modernen Kriterien nicht mehr spitze, aber immer noch gut zum Hören. In den 55 Jahren hat sich doch noch sehr viel getan. Betrifft sowohl UKW-Teil als auch Verstärker. Im technischen Vergleich mit modernen Geräten, könnte er nicht mithalten. Ich wünschte, er könnte es, aber da sind in einigen Bereichen doch inzwischen schon Welten dazwischen. Gruß Reinhard
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Test SABA 8120
Beitrag...wenn nicht dies und das über die vergangenen mehr als 55 Jahre kaputtgegangen wäre... Das ist leider so, jedenfalls bei den meisten, und die Gesamtüberholung braucht viel Zeit und auch einige Erfahrung. Für seine Zeit (1970) war es ein Spitzengerät. Ich hätte auch hier und dort was zu bemängeln, wenn ich sollte. Mache ich hier aber nicht, denn man darf heutige Kriterien, die z.T. anders wichten, nicht auf ein Gerät dieser Epoche einfach nachträglich übertragen, wäre nicht fair. Gruß Reinhard
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Audiolabor Flink (Vorstufe)
oldiefan - - Verstärker
BeitragHallo Gerd, Danke für's Interesse und Feedback! Gruß Reinhard
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Audiolabor Flink (Vorstufe)
oldiefan - - Verstärker
BeitragMichael, hatte ich ja Dir schon avisiert, dass ich diese Untersuchung vorhatte. Die Tantalex Kondensatoren von Dir sind keine nassen, enthalten also keinen flüssigen Elektrolyten. Sie haben die gleiche Bauform wie (früheren) nassen Tantalkondensatoren, deshalb glaubte ich auch erst, es seien die "nassen". Die Datenblätter (oben von mir verlinkt) haben mich dann eines Besseren belehrt. Dort ist ausdrücklich von "trocken" die Rede. Sie sind auch nicht überholt, sondern derzeit immer noch im Progra…
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Audiolabor Flink (Vorstufe)
oldiefan - - Verstärker
BeitragHier mit 0,6 V Vorspannung und 0,7 Veff NF, Last 680 Ohm und 35 Hz (wie vorher). Die NF Amplitude von 0,7 Veff beträgt 1 V(spitze). Bei 0,6V Vorspannung überschreitet die Spitzen-Gesamtamplitude also den Vorspannungswert um 400 mV Die speziellen Ta-Kondensatoren sollen 10 % Verpolung (bez. auf Nennspannung) noch verkraften, das sind 1500 mV. Also gem. Datenblatt auch damit noch im grünen Bereich. MIL-Spec. Tantalkondensator, Vishay-Sprague 150D, 270 µF / 15 V, bei 35 Hz mit 0,7 Veff an 680 Ohm L…
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Audiolabor Flink (Vorstufe)
oldiefan - - Verstärker
BeitragIch habe auch so eine Audiolabor Flink Vor-/Endstufen-Kombi auf den Tisch bekommen und bin mit Michael im Austausch dazu. Tatsächlich sind auch bei dieser die von Michael erwähnten Schwächen vorhanden. Aufgrund der engen kleinen Gehäuse ohne Lüftungsöffnungen, wird die erzeugte Wärme nur schlecht abgegeben und das ruiniert nach rund 35 Jahren die verbauten Elkos. Der Hersteller, Audiolabor, hat - auch im Schaltplan - ausdrücklich Elkos "EKR" spezifiziert, d.h. low-ESR, um den Signal-Rauschabstan…
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Canton EC-P1
BeitragMichael, Du bist quasi ein Magnet für Exoten! Mit Exoten meine ich Manufakturgeräte, die nur in relativ geringen Stückzahlen gebaut wurden. Bis zu Deinem Post habe ich nicht gewusst, dass es auch mal Vorverstärker von Canton gab. Ich kannte bis dato nur Lautsprecher und Umschaltpulte von Canton. MBL bezeichne ich als ausgesprochenen Manufakturbetrieb mit entsprechenden Preisen für den dickeren Geldbeutel und inzwischen auch entsprechendem Erscheinungsbild. Ich kann mir denken, dass diese Geräte …
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Canton EC-P1
BeitragTechnisch und optisch ist der EC-P1 mit dem "Schwestergerät" MBL 4010 Vorverstärker eng verwandt. Evtl. gibt es direkt bei MBL noch eine Bedienungsanleitung für den MBL 4010, die vermutlich auch für den EC-P1 verwendbar ist? Gruß Reinhard
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UKW-Verstärker 10 dB mit BFS20
BeitragZitat von dl2jas: „Ja, bei SPICE schluderte ich etwas, 3 nH als parasitäre Induktivität nicht eingetragen.“ Dann darfst Du aber nicht LTspice für ein aus diesem Grund anderes Ergebnis verantwortlich machen. Du bist damit oft etwas zu schnell bei der Hand. Die parasitäre Induktivität von 3 nH am Emitter macht einen sehr deutlichen Unterschied! Gruß Reinhard
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UKW-Verstärker 10 dB mit BFS20
BeitragDu hast nicht aufgepasst und die 3 nH am Emitter in LTSpice vergessen. RFSim gibt auch nur 62,7 Ohm Z_in für 88 MHz. Die Eingangsimpedanz über den ganzen UKW-Bereich näher an das 75 Ohm Soll zu bringen scheint mir hier schwierig. Letzter ergänzter Beitrag von mir--> Ergänzung hast Du vermutlich noch nicht gesehen gehabt. Gruß Reinhard
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UKW-Verstärker 10 dB mit BFS20
BeitragHallo Andreas, Ich habe Deine .asc Datei verwendet, nichts verändert. Der Fehler ist, dass Du für RFSim eine andere Schaltung verwendest als für LTSpice. In RFSim hast Du Induktivität von 3 nH am Emitter, die in Deiner LTSpice Schaltung fehlt. Füge ich in LTSpice diese 3 nH nachträglich ein, zeigt auch LTSpice für 105 MHz als Eingangsimpedanz 71 Ohm. Das Problem bleibt aber grundsätzlich bestehen, auch in RFSim, nur dann am anderen Frequenzende, denn wenn Du auf 88 MHz gehst, gibt auch RFSim als…
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UKW-Verstärker 10 dB mit BFS20
BeitragJa dann muss es übereinstimmen. Wenn LTspice auch noch ein Smith-Diagramm erzeugen könnte, wäre es perfekt. Aber HF-Jünger und NF-Jünger leben auf verschiedenen Planeten, könnte man meinen, und die eine Gruppe beharrt darauf, nicht Werkzeuge der anderen zu benutzen und umgekehrt. So wie Grad Fahrenheit in USA und Grad Celsius im Rest der Welt. Ist ja schon ein halbes Wunder, dass LTSpice überhaupt Streuparameter erzeugt. Nur ist der Datenexport ja bisher sehr Benutzer-unfreundlich. Gruß Reinhard
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UKW-Verstärker 10 dB mit BFS20
BeitragDie LTspice Simulation für die Schaltung von Andreas ermittelt nicht nur den Arbeitspunkt, sondern z.B. auch: Eingangsimpedanz Ausgangsimpedanz S21 (Verstärkung) Hier noch ergänzt. Stimmt ganz gut mit den Ergebnissen von RFSim und den Messungen überein. saba-forum.dl2jas.com/index.php/Attachment/12644/ LTspice zeigt bei der Eingangsimpedanz für den UKW-Bereich die Fehlanpassung, etwas zu niedrige Impedanz, 49 Ohm bei 80 MHz, 60 Ohm bei 105 MHz. Die Ausgangsimpedanz passt dagegen sehr gut: 76 Ohm…
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MKS2 2,2 uF / 4,7 uF
oldiefan - - Quellen für Unterlagen, Bedienungsanleitungen, Ersatzteile
BeitragBis auf die hemmungslos gefälschten Transistoren, Spannungsregler und OpAmps (ich meine nicht Nachbauten mit gleicher oder ähnlicher Spezifikation, sondern krasse Fälschungen, die weit ausserhalb der Spezifikation der Originalteile sind) habe ich in China immer gute Ware bekommen. Ich hätte liebend gerne im eigenen Land gekauft, wenn das Preis/Leistungsverhältnis bei uns noch halbwegs gestimmt hätte. Da wir aber inzwischen bei uns mit ca. dreifachem Preis für die selbe Qualität rechnen müssen, w…