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    Wer den Telecommander G schon mal zur Reparatur/Überholung auf dem Tisch gehabt hat, weiss, daß der Aufwand sehr groß ist. Dieser ist auch noch multimorbide, was es schwer kalkulierbar macht. Da gehen leicht mal 30 Stunden (ggf. auch mehr) Arbeit rein. Nur, damit Pit die Größenordnung des Aufwandes realistisch einschätzt. Gruß Reinhard

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    Bei BC..., wie auch den anderen europäischen und auch bei den amerikanischen sind die Beinchen auch nicht versilbert. Dafür hatten wir die versilberten Trimmpotis, die schwarz werden. Die waren wiederum in Japan nie versilbert. Gruß Reinhard

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    Sonorama

    oldiefan - - Sonstiges

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    Nein, nicht nur bei Saba. Es kam ursprünglich aus den USA (1958). Das SABA Sonorama stammt ja von 1961, also erst NACH der Patentanmeldung und auch nach der Patenterteilung für Hammond. Auch bei Grundig (Phonomascope siehe Funkschau 11/1961, gefolgt von HV 1 und HVS 1 als Zusatzgeräte ab 1964) und auch in Radios eingebaut: jogis-roehrenbude.de/Oldies/Hallgeraet/Hallgeraet.htm jogis-roehrenbude.de/Oldies/Hallgeraet/HVS-1.pdf google.com/url?sa=t&rct=j&q=&e…3KCDCE4VQnNF&opi=89978449 Gerade habe ich…

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    Zitat von Voxhaus: „Nachweis des Trägers: In den vom Antennenberechnungsprogramm 4NEC2 berechneten Ausbreitungsrichtung Südwest bis Nordost, Enschede (NL), Bonn bis Ückermünde. ... Eindeutig unser Träger, dessen Frequenzunstabilität und parasitäre Frequenzmodulation ihn ausweist. Zeitweise gut sichtbar, zeitweise Null.“ SDR Enschede (NL) = identisch SDR Twente hatte ich um 21:07 h Local Time versucht. Da war allerdings nicht der Hauch einer Spur im Wasserfalldiagramm bei 749.5 MHz, anders SDR Sc…

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    Ich hatte gehofft, die webSDR Stationen (auch KiwiSDR) hätten bei 749.5 MHz / AM was einfangen können. Aber war negativ (habe ich geprüft zwischen 21 Uhr und 21:30 Uhr Lokalzeit). Heiligenriedersiel - negativ Sassenburg (Polen) - negativ Borgwedel - negativ Heppen (Belgien) - negativ Enschede (Niederlande) - negativ Hamburg - negativ Filderstadt - negativ Eine hauchdünne Spur eines Trägers bei 749.57 MHz konnte ich bei KiwiSDR Schwerin (DL3ZID) sehen. Aber es war viel zu stark verrauscht, um was…

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    Legende ZF transfos gesucht

    oldiefan - - Röhrenradios, Mono

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    A und E wird für "Anfang" und "Ende" stehen. Das gibt den Wicklungssinn an.

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    Zitat von Nachteule: „alle diese Hitatch Transistoren hatten sehr schwarz verkorkste Anschlussbeinchen - meine Finger waren schwarz verdreckt , ich denke das ist Oxidation“ So ist es! Die Beinchen sind versilbert. Das schwarze ist Silbersulfid, bildet sich über die Jahre, wie auf versilberten Trimmpotis. (Sulfidbildung ist chemisch gesehen auch eine Oxidation). Gruß Reinhard

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    Ich greife mal Mia vor... 2SC458 sind berüchtigt für ihre massenhafte Ausfälle und als Rausch- und Knisterbomben. Es sind m.E. die schlimmsten von allen. Gruß Reinhard

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    AS5F, Abgleichsender Grundig

    oldiefan - - Fachwissen

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    Im Audiobereich sind - für gehobenere Ansprüche - Keramikkondensatoren nicht geeignet, allenfalls noch im Netzteil in klangunkritischer Schaltungsumgebung. Ein Problem hat Andreas genannt: Deren Kapazität ist spannungsabhängig. Das betrifft Keramiken der Klasse 2 und höher, also X7R sowie Z5U und Y5V. Ebenso wie bei Elkos ändert sich die Kapazität von X7R Kondensatoren mit der Temperatur und der Frequenz - weshalb sie für Anwendungen, wo es auf hohe Frequenzkonstanz ankommt (Schwingkreise, Filte…

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    Michael, ah ja, MC ist "andere Welt". ich war immer noch bei MM. Gruß Reinhard

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    Hallo Michael, 50 Ohm, Schreibfehler? Der Gesamt-Eingangswiderstand von MM-Phono-Entzerrern muss ja immer 47 kOhm betragen (Norm). In der Schaltung sind vermutlich 49.9 kOhm als Widerstand nach Masse gewählt, für OpAmps, die einen endlichen Eingangswiderstand intern nach Masse von ca. 1 MOhm haben, der den 49.9 kOhm parallel liegt und so insgesamt den Eingangswiderstand auf ca. 47 kOhm bringt. Nur hat der verwendete LF351 (ein FET-Typ) eine sehr viel grössere Eingangsimpedanz, so dass dafür tats…

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    Hallo Michael, bessere Entzerrung bei sonstiger Beibehaltung des Entzerrernetzwerks: Den 1 nF in der GK durch 1,8 nF ersetzen und Ausgangskoppelelko von 4,7 µF auf 1 µF verkleinern. Die Verringerung der Koppelkapazität am Ausgang vermindert unterhalb von 10 Hz sinnvoll den Rumpel-Pegel, ohne sich bei höheren Frequenzen bis hinunter zu 20 Hz auszuwirken. Vergleich vorher / nachher (1 nF (gruen) vs. 1.8 nF (blau)): saba-forum.dl2jas.com/index.php/Attachment/9369/ Vergleich 4,7 µF vs. 1 µF (mit jew…

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    Kabelkapazität ist ja einfach messbar: Innenleiter / Aussenleiter am Stecker - das andere Ende offen. Mal eben gemessen: Einfache Audio-Lakritzestrippe / RCA-Stecker: 294 pF/m Geschirmtes Audiokabel, Cinchkabel "MONACOR"/RCA-Stecker, einfache Qualität: 242 pF/m "Gutes" geschirmtes Audiokabel "monitor cable", Cinchkabel/RCA-Stecker: 81 pF/m Audiokabel, Cinchkabel /RCA-Stecker: 167 pF/m Geschirmtes Videokabel, Cinchkabel / RCA-Stecker: 76 pF/m Riesenunterschiede, aber schnell und einfach zu bestim…

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    Michael, Die kleine Abweichung ist nahezu unhörbar. Nur eine sehr kleine Anhebung im oberen Bass. Da liegt wohl der Hase im Pfeffer: Ich habe den T-frisch mit dem OPAmp in nicht-invertierender Schaltung gerechnet. Wenn der OpAmp, wie von Dir gezeichnet, das Eingangssignal am invertierenden Eingang (-) bekommt und der Ausgang auf den nicht-invertierenden (+) gegenkoppelt, gibt es gar keine Entzerrung. Das geht gar nicht. Dann gäbe es ein stark verfälschtes Klangbild, Bässe fehlen, Höhen sind über…

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    Lieber Michael, Die RIAA Anpassung des MM-Entzerrer-VV ist nicht so ganz perfekt geglückt. Für die Menge an Bauteilen dort, ist die Einhaltung der RIAA-Entzerrung nich(t) so ganz dolle, aber noch ok. Die Bauteile dort sollten auf max. 1% selektiert sein, sonst kann es noch grössere Abweichung geben. Hier dazu der Frequenzgang der Simulation für die von Dir gezeigte Schaltung mit RIAA-Vorverzerrung: saba-forum.dl2jas.com/index.php/Attachment/9366/ Vergrössert: saba-forum.dl2jas.com/index.php/Atta…

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    Eine neue Deckenleuchte und die Sicherheit

    oldiefan - - Smalltalk

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    Hallo Christian, in diesem Fall ist vom Hersteller ja Schutzart IP20 genannt. Leuchten mit IP20 sind zulässig für trockene Innenräume. Für IP20 müssen netzspannungführende Teile so abgedeckt sein (z.B. durch Gehäuse oder die Streuscheibe als Abdeckung), dass sie bei montierter Abdeckung nicht mit dem Finger (=Fremdkörper > 12 mm Durchmesser und bis 80 mm Länge) berührbar sein dürfen. Die vollständige Erfüllung von Schutzart IP20 erfordert aber nach meiner Information zusätzlich, dass die Abdecku…

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    Denk' ich auch! Gruß Reinhard

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    Hallo Stefan, klanglich besonders überzeugend fand ich die alten, großvolumigen Grundig Satellit, Ocean Boy und die ITT Touring 104 und 105, neben dem schon genannten Telefunken Bajazzo de Luxe 201. Schaumstoffteile lösen sich über die Jahrzehnte auf - auch bei meinem Derby 681. Das kann auch noch etwas ausmachen. Der Telefunken Bajazzo und der ITT 104 haben, wie Du auch schreibst, wie der Derby ebenfalls die gleiche Stülpgehäusekonstruktion und ca. gleiches Gehäusevolumen. Beide haben aber im G…

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    VORSTELLUNG - neues Mitglied

    oldiefan - - Vorstellung

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    Willkommen im Saba Forum! Zum Ultra-Hifi Center 7900 electronic: So einfach ist das nicht. Es wird vermutlich keinen Hinweis der Art geben "ersetze X und Y". Am Besten machst Du dafür ein Thema auf und beschreibst, was Du bisher alles schon untersucht und gemessen hast. Gruß Reinhard

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    Hallo Hans, Ihr habt das intern genau spezifiziert. Das ist klar. In den Daten für die Kunden und im (externen) Service-Manual sind die Messmethoden ja üblicherweise nicht mit den Prüfmethoden, auf die sie sich beziehen, angegeben. Am wenigsten bei den Japanern. Beim FT880 steht im (holländischen) Service-Manual unter "typische waarde" (typische Werte): Gevoeligheid (Empfindlichkeit): 300 µV/m 26 dB S/R "Nominale Werte" sind auch angegeben. Ich lese die als "i.a. sicher erreichte Werte". Also fa…