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Mia, Michael, das Präsenzmodul ist ja eine eigene Einheit, die das Präsenz-Bandpassfilter enthält. Das Bandpassmodul erledigt verschiedene Filteraufgaben für Phono, AM und FM und ist von SABA beschrieben: saba-forum.dl2jas.com/index.php/Attachment/9085/ Demnach wirkt R848 beim Tiefpass des Bandfilters. Den hat SABA dann evtl. später in der Serie verändert. Wenn die Kondensatoren dabei in der Rückkopplung ebenfalls geändert wurden, muss das nicht unbedingt Änderung der Eckfrequenz zur Folge haben…
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Zitat von chriss_69: „Manche Konservendosen bestehen noch aus Weißblech, das man zuschneiden, über einen passend zurechtgeschnittenen Holzklotz bördeln und an drei, vier Stellen verlöten kann. Christian“ Gute Idee! Auch Keksdosen, die sind - wenn es grössere sind - in ausreichend grossen Flächen (Boden, Deckel) bereits plan. Die ich hier habe, fliegen alle wie wild auf den Magnet. Gruß Reinhard
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@ Michael: Impedanz, nicht DC-Widerstand. Bei Kontakt einer eingeklemmten Aluplatte zu einem anderen Leiter kämpft man immer mit dem Übergangswiderstand der Oxidschicht, die ja (Al2O3, identisch Eloxal) ein Isolator ist. Ein frisch gesägter Rand einer Alu-Platte ist vielleicht bis 2 Sekunden noch frei von der aufgewachsenen Alu-Oxidschicht, danach nicht mehr. So schnell geht bei Alu die Oxidation (noch schneller geht es bei Magnesium und Calcium) und stoppt von selbst bei etwa 2-5 nm Dicke, wird…
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Hi Michael, die von Dir verwendete eingeklemmte Aluplatte hat einen grossen Nachteil: Die Abschirmung für elektrische Felder verschlechtert sich dadurch noch, da sich die elektrische Kopplung vergrössert, wenn die Platte nicht niederohmig an Masse liegt. Die Schwierigkeit bei so einer Alu-Platte ist diese erforderliche Niedrigimpedanz-Masseverbindung (möglichst rundum oder an mehreren Stellen), die damit fehlt aber unbedingt für gute Abschirmung von elektrischen Feldern (damit auch von elektroma…
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Hallo David, die Restschwankung beim Offset von 2 mV ist ganz normal, auch eine Schwankung des Spannungsabfalls über R802 (entspr. Ruhestrom, Einstellung an P782) ist im Normalbereich. 11 mV +/- 2 mV Spannungsabfall über R802 ist korrekt. Die leichte Abweichung, die Du beschrieben hast, kann m.E. nicht die Ursache gewesen sein. Wenn aber die Endstufe nur bei UKW-Betrieb in einem Kanal so übermässig warm geworden ist, aber nicht bei Band oder Phono, dann liegt vermutlich ein hochfrequentes nicht …
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Saba CD 360
BeitragYou are Welcome! Best Regards Reinhard
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Hallo Edgar, die von Dir beschriebenen Fehler sind hier im Forum schon mehrfach behandelt worden. Bei Radiobetrieb in stereo ein Kanal leiser: Meist C2163 und C2164 (NF-Hauptplatine) sowie C913 und C916 (Stereodecoder) taub, erneuern. Mittenanzeige: Funktion des Meters in Diodentester-Funktion des Multimeters direkt am Meter ( bei ausgeschaltetem Receiver!) durch kurzes Antippen prüfen. Nadel des Meters muss dabei heftig ausschlagen. Wenn Meter selbst funktioniert, Bauteile in der Ansteuerung de…
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Saba CD 360
BeitragHello Friend, The board in the lower picture is this motor board (within red dashed frame): saba-forum.dl2jas.com/index.php/Attachment/9042/ It is included in the SABA service Manual of the CD360. I could not locate the board on your upper picture though. Nevertheless, you can see that the integrated circuit is UPC1003C2, a servo motor driver IC (speed control) made by NEC, Japan. Maybe that IC is defective? It seems to replace the discrete motor drive circuit which was originally used in the CD…
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Auf jeden Fall kann man bereits sagen, dass auf der Treiberplatine T1108 defekt ist und/oder falsch eingebaut. Der Transistor kann durch falschen Einbau (Pinfolge verdreht) oder bei falschem Transistortyp gleich wieder defekt werden. Nur bei defektem T1108 können an den Leitungen 6 und 7 jeweils 41 V zu liegen kommen, wie Du es vorfindest! T1108 durch BC639 ersetzen! Auf richtige Transistor-Pinfolge achten, Pinfolge auf Transistordatenblatt und die vorzunehmende Anschlussfolge lt. Leiterbahnverb…
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GRUNDIG Satellit 700 defekt
BeitragIch habe in meinem letzten Beitrag noch etwas zur tatsächlichen "Generatorimpedanz", die der Eingang des Filters / ZF-Trafo F1 "sieht", ergänzt. Fünfzig Ohm sind zwar i.a. "Messstandard" und deshalb von mir hier durchgehend zur Charakterisierung verwendet, aber die Schaltungsrealität im Grundig Satellit 700 am Filter F1 ist anders, nämlich höherohmiger. Das macht das Durchlassverhalten im Empfänger schmalbandiger als in der Mess-Situation. Gruß Reinhard
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GRUNDIG Satellit 700 defekt
BeitragMichaels TOKO Filter Typ "601" haben alle dieselben Daten und Durchlasscharakteristik wie das hier anfangs vermessene und bereits im Grundig Satellit 700 bewährte Ersatzfilter. Die Bezeichnung dieser TOKO Filter ist: 28 601 87xyz (xyz = Platzhalter für Ziffern, Seriennummer) Die Daten und Messwerte hatte ich zu Beginn dieses Threads bereits dafür genannt. Es war eine Frage von Michael, ob denn auch die ähnlich aufgebauten TOKO Filter des Typs 28 611 87xyz ebenfalls geeignet seien. Primärseitig i…
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GRUNDIG Satellit 700 defekt
BeitragIst unerwartet. Das passende Filter hatte ja eine ähnliche Nummer: TOKO 28 601 87349 Ich prüfe nochmal an einem anderen Generator, wie Pegel und Generatorausgangsimpedanz die Bandbreite beeinflussen. Die letzten obigen Messungen hatte ich mit relativ hohem Pegel ohne Abschwächer gemacht. Das hat die Ausgangsimpedanz des Generators auch beeinflusst. Und die kann die Bandbreite verändern. Also...das letzte Wort ist noch nicht gesprochen! Gruß Reinhard
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GRUNDIG Satellit 700 defekt
BeitragDiesen meinen Beitrag habe ich gelöscht, da der Inhalt fehlerhaft war! Reinhard Fehlerhaft, weil ich nicht darauf geachtet hatte, dass mein verwendeter Wobbelgenerator re101 ohne Abschwächer) tatsächlich mit einer Ausgangsimpedanz von ca. 50 Ohm arbeitete, die war in diesem Fall grösser. Durch die erhöhte Generator-Ausgangsimpedanz waren die ermittelten Durchlasskurven zu schmal. Ich ergänze weiter unten die korrigierte Messung. Gruß Reinhard
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Saba Telewatt FM200/A
BeitragZitat von dl2jas: „Mehr und mehr habe ich den Verdacht, es gibt Version Germanium und Schottky.“ Hallo Andreas, genau das schrieb ich, "ursprünglich eine Ge-Spitzendiode..., heute tatsächlich eine Schottky-Diode". 1N60 wird heute noch als Ge-Diode verkauft, auch wenn inzwischen meist eine Si-Schottky drinsteckt. Früher war es eine echte Ge-Diode. Gruß Reinhard
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Saba Telewatt FM200/A
BeitragHallo Andreas, die 1N60 firmiert nur als Ge-Diode, weil sie sich so verhält. Technisch ist die von Box73 aber eine Si-Schottky Diode. Schau nochmal genauer in das Datenblatt bei Box73. Dort steht doch: "Metal silicon junction, majority carrier conduction" Das ist die technische Umschreibung für eine Si-Schottky Diode (Metall-Si-Halbleiterübergang). saba-forum.dl2jas.com/index.php/Attachment/8981/ Andere Hersteller schreiben es noch ausdrücklicher: saba-forum.dl2jas.com/index.php/Attachment/8982/…
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Saba Telewatt FM200/A
BeitragSchottky mit ausreichend hoher Sperrspannung geht auch statt Germanium-Spitzendiode. Regelmässig wird hier die 1N60 genannt, die ursprünglich eine Ge-Spitzendiode ist, heute tatsächlich eine Schottky-Diode, die aber oft als "Ge-Diode" firmiert, da sie die gleichnamige Ge-Diode inzwischen ersetzt. Leicht auch heutzutage verfügbar. Wichtig ist, dass man keine Flächendiode nimmt, damit die Sperrschichtkapazität klein und die Diode dadurch schnell ist. Bei Schottky ist das i.a. gegeben. Sperrspannun…
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Saba Telewatt FM200/A
BeitragSo einen Bekannten mit Stereocoder hat nicht jeder! Schön, dass es mit meiner rudimentären Anleitung geklappt hat. Im Stereodekoder, wie auch im Ratiodetektor sind es immer Ge-Dioden, da dort niedrige Vorwärtsspannung gewünscht ist. Nicht durch Si-Dioden ersetzen, immer Ge-Dioden dort verwenden! Gruß Reinhard
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AS5F, Abgleichsender Grundig
oldiefan - - Fachwissen
BeitragMein Radiometer Copenhagen re101 driftet nach Einschalten auch. Erst nach ca. einer bis zwei Stunde Aufwärmzeit ist er ausreichend "stabil". Das heisst, dass die Frequenz in einer Stunde nicht mehr als 10 kHz "wandert". Die Spezifikation des re101 sagt: "Nach einer Stunde Aufwärmzeit wandert die Frequenz um weniger als 10 kHz innerhalb von drei Stunden und weniger als 5 kHz in 15 Minuten." In ppm/Stunde sind das 10 ppm/Stunde Drift bei 100 MHz. Aber erst nach wenigstens einer Stunde Aufwärmzeit.…
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AS5F, Abgleichsender Grundig
oldiefan - - Fachwissen
BeitragGrundig hatte eine hervorragende Messgeräteentwicklung, Nordmende sollte man auch erwähnen. Der AS5 hat gegenüber den asiatischen "Standard-Signalgeneratoren" dieser Zeit (Meguro, Panasonic, Leader,...) den Vorteil, dass man mit ihm auch wobbeln kann. Dafür fehlt beim AS5 der Stereo-Encoder, den Grundig ja als separates Gerät im Programm hatte und deshalb bei Grundig diese Funktion nicht eingebaut sein musste. Die "grösseren" Modelle der Japaner hatten später einen Stereo-Encoder integriert, abe…