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Und... die Glühlampen müssen echte alte Glühfaden-Glühlampen sein, nicht die neue Variante mit LEDs !!! Reinhard
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SABA MI 450 Sigma Series - Licht beim Anschaltknopf und Relais defekt
oldiefan - - Verstärker
BeitragHallo Rob, "das Licht"...was meinst Du damit genau? Es sind dort ja fünf Schalter-Anzeigen getrennt mit Glühlämpchen beleuchtet. Du meinst nur das beim Ein-Ausschalter (Lampe PL 604)? PL604 (12 V, 100 mA, 1,2 W) ist gem. Teileliste eine andere als PL601-PL603. Es kann sein, dass beim Austausch des Birnchen die Zuleitungen ab-/angelötet werden müssen, also nicht einfach Austausch durch Neustecken des Lämpchens. Gruß Reinhard
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Ich habe nur welche von TI. Was hatte D. Self bei TI als schlechter gefunden? (Klar, das Bessere ist des Guten Feind.) Bei [Samuel Groner "Operational Amplifier Distortion", Oct. 19, 2009] habe ich gefunden: Verzerrungen von Signetics NE5532 und Texas Instruments NE5532 sind nahezu gleich, mit Ausnahme der Common-Mode Verzerrungen im oberen NF-Frequenzbereich. Dort ist Signetics NE5532 wesentlich besser. Die tatsächlich dadurch im Einzelfall auftretenden Verzerrungen hängen noch von der Quellimp…
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Hi Michael, Stabilität der Endstufen ist gut - auch ohne Zobel-Glied. Trotzdem schadet so ein Zobel Glied hier nicht (sonst meist auch nicht, ich rüste das inzwischen bei meinen eigenen Verstärkern immer nach, wenn es fehlt). Übrigens habe ich das früher erhaltene kritischere Endstufenverhalten des Horch 2.4 (u.U. Schwingneigung bei 6 MHz), nicht mehr reproduzieren können. Seitdem ist einige Zeit vergangen und inzwischen sind einige Updates und Korrekturen in das Simulationsprogramm und die Tran…
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Fake NE5532 (praktisch alle aus China) unterscheiden sich u.a. von echten NE5532 ja dadurch, dass mit dem Diodentester bei den echten zwischen Pins 2 und 3 die Eingangsschutzdioden zu erkennen sind. Bei den China-fakes fehlen sie. Auch sonst sind elektrische Werte der Fakes unterirdisch. Vorher war ja schon die geringe NF-Bandbreite der Fake NE5532 aufgefallen. Hier noch weitere Messergebnisse. Vergleich Fake NE5532 gegen echte TI NE5532 im KHV A-47 an 30 Ohm Last: Unterschiede zwischen China-fa…
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Preisrätsel
BeitragVoll intakter ROE im weinroten Kunststoffbecher mit noch sehr guten Messwerten aufgesägt: saba-forum.dl2jas.com/index.php/Attachment/8357/ saba-forum.dl2jas.com/index.php/Attachment/8358/ saba-forum.dl2jas.com/index.php/Attachment/8359/ Nicht mit Epoxy gefüllt. Nur im Fussbereich luftdicht mit Vergussmasse verklebt. Freier Luftraum vorhanden. Wickel ist "nass" mit Elektrolyt. Der Kunststoffbecher hat keine erkennbare "Sollbruchstelle" (in dem Sinn, dass die Wandung an der "Deckelseite" dünner wä…
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Preisrätsel
BeitragDas "Zerbröseln" nach Mikrorissbildung im Kunststoffbecher findet man erst beim weinroten Bechermaterial, aber praktisch noch nicht bei den grauen und orangefarbenen Bechern. Der Grund ist die erhöhte Porosität und schlechtere mechanische Festigkeit der weinroten Becher, die einen hohen Anteil an Füllstoff (vermutlich Sägemehl) in der Epoxy Bakelitmasse enthielten. Die grauen und orangenen Becher enthielten den nicht, dort war die Kunststoffmasse homogen. Ich habe schon viele, auch neue Elkos, g…
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Preisrätsel
BeitragEs handelt sich um eine Spule, deren Induktivität durch leichtes Verschieben des äusseren Rings feinjustiert wurde. Der äussere Ring hat eine Kurzschlusswicklung aus leitendem Material (z.B. aus Metallfolie auf einem Träger). Also Abgleich mit verschiebbarem Kurzschlussring. Ist ähnlich zu Tommys Vorschlag, nur muss der Ring nicht aus magnetischem Material sein. Reinhard
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Preisrätsel
BeitragHilft ja auch noch gegen Higgs-Teilchen! Sehr fortschrittliche Technologie, damals. Hicks, mir ist so komisch. Reinhard
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Preisrätsel
BeitragDann wieder zurück: Kondensator! Der Ring ist aus Pappe, evtl. mit 'ner Folie drauf. Reinhard Das bestreite ich doch nicht alleine ...Bitte mitmachen!
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Preisrätsel
BeitragOk, mein erster Versuch war falsch. Hier mein zweiter: Es handelt sich um einen Spulentrimmer, umgeben von einem Metallring zur Abschirmung. Reinhard
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Preisrätsel
BeitragDas ist ein Lösungsvorschlag. Reinhard Aufgrund der starken Ähnlichkeit mit den radialen Folienkondensatoren auf der Stereodekoderplatte des SABA 8080: saba-forum.dl2jas.com/index.php/Attachment/8338/
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Preisrätsel
BeitragIch fange mal an... ein ganz normaler Folien-Wickelkondensator? Der Metallring ist mit Abstand drumherum, hat mit dem Teil selbst direkt nichts zu tun, dient zur Abschirmung. Reinhard
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FM-Modulation - RCA gegen Armstrong
oldiefan - - Fachwissen
BeitragHallo Andreas, bei Amateurfunk schon klar, aber Armstrong hatte ja nicht Amateurfunk im Blick sondern die Verringerung der Störempfindlichkeit, die bei AM Radio besteht, das ja seit den 1920iger Jahren schon als home radio (wireless) in Gebrauch war. Es gab dieses Problem, daraus ergab sich eine Aufgabe. Seine Erfindung, FM ermöglichte die Lösung dieser Aufgabe, AM nicht. Und seitdem wir dank ihm FM (UKW) haben, sind wir doch froh drum. Gruß Reinhard
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FM-Modulation - RCA gegen Armstrong
oldiefan - - Fachwissen
BeitragCathy Joseph bringt die Geschichte der frühen Entwicklungen in der Physik immer sehr lebhaft und fesselnd rüber. Besonders interessant sind dabei die Querbezüge und Zusammenhänge, die sie zu den Entwicklungen anderen Wissenschaftlern und Erfindern herstellt, die sich gegenseitig beeinflusst haben. Und auch persönliche Lebensumstände, politische Verwicklungen und Positionen fliessen bei ihr mit ein. Das macht es transparent und verhilft zu Erkenntnissen, die man im Studium, wo diese Querverbindun…
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FM-Modulation - RCA gegen Armstrong
oldiefan - - Fachwissen
BeitragZitat von dl2jas: „ Die Frau ging nicht auf die benötigten Bandbreiten und Leistungen ein. Bei AM kommt man gegenüber FM mit deutlich weniger aus. Andreas“ Grössere Bandbreite bei FM gegenüber AM: Zweites Video ab Minute 2,30 bis 4,20 und von Minute 5,50 bis 6,05 Reinhard
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FM-Modulation - RCA gegen Armstrong
oldiefan - - Fachwissen
BeitragSpannende Geschichte... aber vorher noch: Geschichte des Super(heterodyne) Prinzips beim Radio (anfangs gab es nur AM-Radio, d.h. nur Amplitudenmodulation als Übertragungstechnik): youtu.be/7eTfF67Ka5w Und in Folge dank desselben genialen Erfinders... Frequenzmodulation (UKW) in historischem Rückblick - der Kampf von RCA (Sarnoff) gegen den Erfinder (Armstrong) auf Englisch: youtu.be/g1RiAmB1J5k Gruß Reinhard
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Hallo Christoph, dann gilt: Du musst beide Receiver (I und II) jeweils als Wiedergabegeräte (also an die 2. DIN-Buchsenleiste) schalten (d.h. nicht als Quellgerät), aber CD, Tape und Phono schaltest Du als Quellgeräte (also an die 1. DIN-Buchsenleiste). An beiden Receiver muss die benutzte Receiver-Eingangsbuchse (Tape- oder AUX oder CD-Eingangsbuchse) mit dem jeweiligen Eingangsquellenschalter ausgewählt sein. Die Antworten von Dir zu diesen Fragen sind noch offen: Wie genau hast Du verkabelt u…