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Labornetzteil linear: Philips PE 1512
chriss_69 - - Messgeräte
BeitragDie Leistungstransistoren sind alle noch original und funktionieren. TO03-Typen waren wohl nicht von der Whiskerbildung betroffen. Der einzige aufgeführte Ge-Kleinsignaltyp, ASY27, war schon durch einen Si-Transistor ersetzt, als ich das Gerät das erste Mal von innen begutachtete. Ob werksseitig oder nach Reparatur, kann ich nicht sicher sagen. Wohl eher ersteres, da der Si-Ersatztyp nicht wirklich häufig anzutreffen ist. Es steckt ein BCY39 drin. In der Regel interessiert bei den Parametern von…
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Schaltung
chriss_69 - - Messgeräte
BeitragAlles analog und diskret. saba-forum.dl2jas.com/index.php/Attachment/10883/ Trotzdem hat mir dieses Bild einige Tage die Nerven geraubt. Es fiel mir schwer, das Schaltbild nachzuvollziehen. Das mag an den an PNP-Transistoren angepassten Darstellungsstil liegen, an der nicht vorhandenen Bezugsmasse und an teilweise ungewöhnlichen Schaltungskonzepten. Ein paar Baugruppen sind abweichend von ihrer üblichen Darstellung gezeichnet und es gibt auch einen Fehler im Bild. Da es auch sonst im Netz wenig …
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Labornetzteil linear: Philips PE 1512
chriss_69 - - Messgeräte
BeitragNach einem Labornetzteil der schaltenden Art habe ich noch Ausschau nach einem linear arbeitenden Gerät gesucht. saba-forum.dl2jas.com/index.php/Attachment/10881/ Es wurde dieses Philips-Gerät, ein PE 1512, das nach den Stempeln auf den Bauteilen aus der Zeit Anfang der 1970er stammt. Die Schaltung baut noch auf Germaniumtransistoren auf und lässt darauf schließen, dass der Entwurf noch etwas älter ist, Ende 1960er. Die kleineren Transistoren sitzen in Fassungen, das spricht auch für einen Gerät…
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Eigentlich eine grundlegende Geschichte beim Herrichten alter Receiver, ich frag trotzdem mal: Wurde das Lautstärkepoti schon gereinigt? Oft spratzelt es ja heftig, wenn die Schleifringe oxidiert sind. Manchmal hat man aber auch den Effekt, dass beim Verstellen nur ein leichtes Rauschen auftritt. VG, Christian
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Zweck der PFC (Power Factor Correction): Sie erfüllt hier zwei Dinge: Zum einen sorgt die Schaltung dafür, dass die momentane Stromaufnahme des Gerätes relativ gut dem Netzspannungsverlauf folgt. Ohne diesen Part wäre die Stromaufnahme auf kurze Zeitabschnitte pro Halbwelle begrenzt. Das mag der Netzbetreiber nicht, wenn es viele so machen. Zum anderen sorgt sie im Gerät selbst für eine Vorregelung. Die Speicherkondensatoren, die die eigentlichen Schaltnetzteile versorgen, werden stets auf die g…
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Hallo zusammen, Das LSP-1165 ist ein kleines Schaltnetzteil für Laboranwendungen. Es gibt 0 - 36V aus, bei niedrigeren Spannungen können 5 A abgefordert werden, bei höheren reduziert sich die Stromabgabe, da die maximal mögliche Leistung bei 80 W liegt. Anders als bei den sonst üblichen Geräten dieser Preisklasse lassen sich drei Einstellungen (Spannung und Strombegrenzungswert) über Tasten an der Front speichern und abrufen. Eine vierte Taste aktiviert den Ausgang. Zur Strombegrenzung ist noch …
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Grundig HiFi Studio XPC6500TP
BeitragHallo Dieter, welcome back. Diese Geräte sind mir zwar nicht persönlich bekannt, aber es gibt ja Schaltpläne. Ja, das geht. Die Stifte 3 und 5 der beiden Buchsen L und R an einer Box sind untereinander kreuzweise verbunden. saba-forum.dl2jas.com/index.php/Attachment/10730/ Grundig hatte sich das so gedacht, dass ein Din-Kabel vom Steuergerät zur Box rechts, Eingang R führt. Ein weiteres DIN-Kabel wird nun an der Box rechts, Eingang L eingesteckt und führt zur Box Links, dort wiederum an Eingang …
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Hach ja, solche nicht aufgelösten Fälle sind wie ein Musiktitel, bei dem der Schlussakkord fehlt. Peter, wenn du der alten Steuerung habhaft werden kannst, würde ich das gut finden. Der TCA785 ist es sicher auch wert, gerettet zu werden. Viele Grüße Christian
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Ich glaub, nun hab ich es. Kontrolliere bitte mal Deinen Schaltplan, ob die Polung der Dioden D32 und D36 korrekt gezeichnet ist. Deren Umpolung in der Simulation bringt exakt das Verhalten zutage, das du beschreibst. Motor tourt mit Maximum, Abkühlung der Dioden bringt die Regelung wieder in Funktion, ab ca. 6 Volt und weniger an Punkt B läuft die Schaltung. Fehlerursache ist dann eine zu hohe Stromaufnahme des Schaltungsteils nach St. 3/4. oder R9 ist nicht bei seinen 22 Ohm geblieben, sondern…
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So simpel kann das mit Kontakt St3_4 nicht sein. saba-forum.dl2jas.com/index.php/Attachment/10438/ Szenario St3/4 als Steuerkontakt: Bei 24 Volt an diesem Kontakt kann kein Strom vom Emitter über die Basis fließen. Die Regelung bleibt inaktiv. Bei 0 Volt liegen über R9 volle 24 Volt, es fallen 26 Watt Verlustleistung an. Die Regelung funktioniert so zwar, aber der Widerstand ist sinnlos und heizt heftig. Es entspricht auch nicht Deiner Beschreibung. Der bin ich am nächsten mit folgendem Szenario…
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Die Simulation zeigt die Spannungswerte zum Ende der untersuchten Zeit, bei mir im Maximum einer Halbwelle. 9V ist ein Momentanwert, der durch den negativen Peak vom Stromsensor verursacht wird, siehe die rote Kurve in der Mitte. Das ist der Spannungsverlauf am Ausgang IC2. Würde ich den RMS-Wert am Ausgang IC2 bestimmen, käme sicher etwas in der Größenordnung von 2-3 Volt zustande. Der konkrete Wert kann auch abweichen, mein Motor ist ein simpler Widerstand, dessen Wert ich grob geschätzt habe.…
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Hallo Peter, in der Simulation läuft die Regelung, sobald an Punkt B eine positive Spannung liegt.Ob 3 Volt oder 15 Volt, spielt keine Rolle, die Dioden, bei mir D3 und D5, sperren dann. Grobprinzip: IC3 (X2) regelt auf eine bestimmte Spannung ein, von der negativen Begrenzung kommend. Dieser Teil hat eine etwas größere Zeitkonstante. Ist er eingeregelt, übernimmt IC2 (X1) und sorgt in jedem AC-Halbzyklus für das Abschalten, abhängig von der benötigten Stromstärke. TCA785 war nicht als Model ver…
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Imker sind mir halt sympathisch und so eine Honigschleuder nur aufgrund einer nicht funktionierenden Steuerung zu entsorgen, fände ich auch schade. Die Elektronik sieht aus wie aus den späten 80ern. Doppelseitige Leiterplatten, vergossener Printtrafo. Bei mir werkelt noch eine Garagentorsteuerung, die sieht innen sehr ähnlich aus. Viele Grüße Christian
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Noch ein Gedanke: Die Firma gibt es ja noch. Evt. lohnt sich eine Anfrage bezüglich Schaltplan und Serviceunterlagen. Viele Grüße Christian
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Hallo Peter, Falls kein Defekt vorliegt, der durch das Kältespray temporär beseitigt wird: Das Kältespray lässt die Flußspannung der beiden Dioden steigen. Bei Raumtemperatur dürften sie ca. 550 mV aufweisen, bei -30 Grad können das schon ca. 650 mV sein. Die Schaltung um T2 kann ich nicht deuten. Was ist am St. 3/4 angeschlossen? Evt. lüftet das das Geheimnis. Die zwei Dioden im Basis-Emitter-Zweig könnten daraufhin deuten, dass das Ganze eine Konstantstromquelle sein soll, aber die Widerstands…
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Achtung, ich hatte auch einen Denkfehler. Punkt B liefert nicht nur den Referenzstrom für Pin 3 des IC2, sondern hat auch eine Verbindung über zwei Dioden und einen Widerstand mit dem Ausgang von IC3. Erst wenn dieser OPV aus der negativen Begrenzung raus ist, bekommt man die Spannung an Pin 3, IC2 in den Klemmbereich der Dioden. Und IC2 wird auch erst dann aktiv. Vorher dürfte es in der positiven Begrenzung sein. Messen kann man bei aktivem IC2 vermutlich trotzdem nicht viel, da die Integrators…
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Hallo Peter, die -0,5 Volt nach R30 erscheinen mir logisch, da über B (-12 V), R27 und D36 immer ein Strom fließen dürfte, der in der Größenordnung von knapp 10 mA liegen dürfte. Die Spannung gegen Masse wird durch D35 festgelegt. Wenn das nicht gerade 1N4148 sind, halte ich eine Spannung von -0,5 Volt durchaus für plausibel. Die Ströme von +12 V, entweder über P2 oder über St. 3/5 hingegen sind deutlich hochohmiger angeschlossen, 39,2 kOhm plus momentane Potiwerte plus evt. Vorwiderstand (R37, …
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Vielleicht ist auch noch ganz interessant für das Verständnis, wie der Motor verschaltet ist. Ein simpler DC-Motor mit Permanentmagnet wird es vermutlich nicht sein. Das Datenblatt zum TCA785 ist sicher auch hilfreich, um die Funktion zu ergründen. Es realisiert eine Phasenanschnittsteuerung über die beiden Thyristoren. An Pin 11, dem Punkt mit dem Fragezeichen, müsste meines Erachtens eine Steuergleichspannung anliegen, die die Länge der Phasenschnipsel bestimmt. Näheres folgt, nachdem ich wied…
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Hallo Rolf, die ZF-Spannungsverhältnisse stimmen mit meinem Exemplar weitgehend überein, ich habe mit einem Oszitastkopf, 1:10, gemessen, 100 mVss am Mischteilausgang erzeugen 10 Vss am Ausgang T302. Dazwischen habe ich lediglich nach den Filtern eine größere Abweichung: eher 100 mVss statt 10 mVss, aber nicht so einfach ablesbar, da die Kurvenform kein Sinus mehr war. Die Messung verschiebt mit Sicherheit die Impedanzverhältnisse. Für die 100 mV am Mischteilausgang habe ich 75 dBuV am Ausgang d…