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Stern Weimar mit UEL51
BeitragHallo Hans, auch von mir ein Danke für Deinen Erklärtext. Demnach hat sich der Kompromiss der REMA-Entwickler von hoher AM-Unterdrückung durch den Ratiodetektor hin zu besserem Ausgleich von Pegelschwund verschoben. Was war der Grund? Korrektur eines schlecht gewählten Kompromisses, veränderte Ansprüche der Nutzer, verändertes Störaufkommen? Das ist sicher keine äußerst wichtige Frage, interessieren würde es mich trotzdem. Viele Grüße, Christian
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Stern Weimar mit UEL51
BeitragDecoder schrieb: "Das obengenannte Schaltbild zeigt 30Kohm// 10uF was mit absolut unverstaendlich ist. Mit 30Kohm sind 2,2 bis 3,3uF mein Standard weil 66 bis 99msec." Hallo Hans, hallo Mitleser, Der Ratio-Zeitkonstante habe ich bisher wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Ich bin mal einige REMA-Schaltpläne durchgegangen. Da scheint es einen Trend zu geben. Die ersten UKW-Geräte 1953 bis 1954 weisen 10uF und 50, respektive 30 kOhm auf, etwas später 10 uF/20 kOhm, ab den 60ern ist man dann bei Deinen …
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Dual CV1600 Endstufe schwingt
BeitragHallo Reinhard, danke nochmals für Deine Tipps und Tricks zu Arta, das hat mir sehr geholfen, mit dieser nicht ganz fallenlosen Messung vertraut zu werden. Ergebnis einer ausführlichen Meßserie mit dem verbesserten Aufbau: -der CV 1600 unterbietet locker seine Spec, -zwischen rechtem und linkem Kanal gibt es nur winzige Unterschiede, -15 pF Miller-C an T1301 haben keine messbare Auswirkung auf den Klirrfaktor. Treiber, Inkompatibilitäten, Hardware, die in der neuen Umgebung ihren Dienst versagt …
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Stern Weimar mit UEL51
BeitragHallo zusammen, die Verwendung der UEL51 könnte durchaus seinen Grund in der Mangelwirtschaft der DDR haben. Das Allstromgerät 6118/55GWU wurde laut rm.org etwas eher gefertigt als die Wechselstromvariante 6118/55WU. Das Schaltungskonzept stammt damit aus der Übergangszeit zwischen ECL11/UCL11/ UEL11 und EL84. Die EL84 als Endröhre war da gerade in den Startlöchern der DDR-Produktion (1954). Da gab es in der Anfangszeit mit Sicherheit Verfügbarkeitsprobleme. 2 Jahre später konnte man offensichtl…
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Dual CV1600 Endstufe schwingt
BeitragHallo Reinhard, hallo Mitleser. Du hattest natürlich recht. Mein Meßaufbau wies Mängel auf. Zwei Brummschleifen, entstanden durch die Masse des Oszilloskops am Ausgangssignal und durch eine zusätzliche Masseverbindung zwischen Masse Verstärker und Masse des Teilerwiderstandes waren verantwortlich für den hohen Rauschpegel. Die Uraltsoundkarte Emagic EMI 2-6 kommt mit dem WDM-Windows-Multimediatreiber auf ca. -85 dBV Rauschpegel. Nur mit Diesem habe ich die Karte unter Win 2000 zum Laufen bekomme…
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Lasst euch mal nicht von den dunklen Flecken in der Mitte des Querschnittes irreführen. Für den Start des Bruches ist dieser Bereich nicht von Belang, sondern der Umfang. Was man sieht, ist ein Sprödbruch, d.h. eigentlich gut verformbares Material verhält sich aus bestimmten Gründen wie Glas oder Keramik. Merkmale: so gut wie keine Verformungen, rauhe Oberfläche. Aluminium ist sehr anfällig für Kerbwirkungen. Ich würde auf einen sehr scharfkantigen Übergang in der Innenecke des Anlageflansches t…
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Dual CV1600 Endstufe schwingt
BeitragZitat von oldiefan: „Der Dual CV 1600 ist - sorry muss man nach allem sagen - durchgefallen! Nicht nur wegen der Verzerrungen, die sind ja trotz ihrer überdurchschnittlichen Grösse noch nicht hörbar. Aber allein das Schwingproblem!“ Na, wenn das die Leute vom Dual-Board lesen...
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Dual CV1600 Endstufe schwingt
BeitragHallo Reinhard, dem Signal-Rausch-Abstand werde ich kommendes Wochenende nachgehen, da ich unter der Woche mein Leben fern des heimatlichen Bastelrefugiums verbringe. Es gibt in der Tat einige Quellen, inklusive der noch offen neben dem Verstärker liegenden Eingangskarte desselben und die nicht entkoppelten Massen von Notebook und Verstärker. Auf die Aussage zum Unterschied der beiden Kanäle hinsichtlich des Klirrfaktors sollte das aber wenig Einfluss haben. Die Harmonischen ragten alle ein ganz…
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Dual CV1600 Endstufe schwingt
BeitragGuten Abend zusammen, da Reinhard an seinem revidierten Verstärker bessere Werte ermittelt hat, habe ich heute nochmals Klirrfaktormessungen durchgeführt, noch immer mit recht einfachem Setup: Ausgang Soundkarte speist Verstärker, Verstärkersignal vom Lastwiderstand des rechten beziehungsweise linken Kanals wird über einen Abschwächerwiderstand auf den Soundkarteneingang links zurückgeführt. Der Eingangspegel wird so gewählt, dass das Eingangssignal der Soundkarte knapp unter 0 dB liegt, um eine…
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Dual CV1600 Endstufe schwingt
BeitragHallo Reinhard, ja, im Großen und Ganzen passt das. Wir haben einen Physiker und einen Mathematiklehrer in unserer Familie. Im Familienchat hatte ich mich mal bei einer Jahreszahlberechnung verhauen. Ich hatte aus dem Abstand 1883 - 2019 großzügig 100 Jahre gemacht. Mathelehrer: 2019 - 1883 = 136! Physiker: Ach, was soll die Kleinlichkeit! Bei vielen Experimenten sind wir Physiker froh, wenn wir in der richtigen Größenordnung landen. Und die hat er getroffen... Das Ursprungsthema war fortan nich…
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Dual CV1600 Endstufe schwingt
BeitragNein, habe ich nicht. Was die Messung mit Arta angeht, bin ich Anfänger. Eben habe ich noch auf die Schnelle zumindest PC und Audio Interface geprüft. Das Signal der Soundkarte, direkt wieder auf den Eingang gegeben, ergibt 0,008% THD. Bei den im vorigen Post angegebenen Werten handelt es sich um THD, ohne Noise. Als Pegel hatte ich 150 mV rms gesetzt. Das war es also nicht. Die Signaleinspeisung lief über den Monitoranschluss, Lineartaste gedrückt, Loudness aus. Mein nächster Schritt wäre, das …
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Dual CV1600 Endstufe schwingt
BeitragHallo Reinhard, ja, dem muss ich da nochmals nachgehen. Arta verwende ich ebenfalls, als Soundkarte eine emi 2/6. Danke für den Hinweis. Viele Grüße, Christian
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Nachlese
BeitragHallo zusammen, da sich ein zweiter CV 1600 in meine Bastelbude verirrt hat, und ich mittlerweile die Spektrumanalyser-Software mit einer 96 kHz - Soundkarte zum Laufen bekommen habe, möchte ich die Klirrfaktormessungen nachreichen. Mit der Samplingrate dieser Soundkarte kann ich bei 12,5 kHz die zweite und dritte Harmonische noch erfassen, bei 20 kHz ist es dann nur noch die zweite Harmonische. Das Gerät besitzt transistorseitig die originale Bestückung. Ich habe nur Potis getauscht und müde El…
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Hallo Raymond, hallo zusammen, die Thermographieebilder zeigen sehr anschaulich die Wärmequellen. Daumen hoch meinerseits. Wissen und Sehen sind halt doch zwei verschiedene Seiten einer Medaille. Der 9241 fällt an meiner 100W-Vorwiderstands-Lampe immer durch orangerotes Glühen der Wendel auf, während sie bei anderen Geräten dunkel bleibt. Er verbrät halt auch im Leerlauf schon relativ viel Leistung, verglichen mit anderen Verstärkern ähnlicher Potenz. Auch wenn man die Physik nicht durch größere…
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Lustig...
Beitrag...wird auch erst im Betrieb so richtig schön. Vorglühen nicht vergessen.
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Alps hat Datenblätter zu den Potis auf der Homepage. Etwas weiter hinten darin sind auch mechanische Kennwerte angegeben, unter Anderem eine zulässige axiale Kraft: Push-Pull. Beim RK163 sind 100 N angegeben, bei den kleineren 50 N oder gar 30 N. Da ist sicher viel Theorie und Sicherheitsfaktor dabei, aber es zeigt, dass es durchaus Unterschiede gibt, die beabsichtigt und bauartbedingt sind. Und 30/50 N bekommt durchaus auch frau aufgebracht. Umso erstaunlicher: bei den vielen Geräten, die ich i…
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Defekter 8080 G
BeitragZitat von davidavid: „ Ich hab leider kein Gerät um ein Sinussignal zu generieren. Bleibt wohl nur durchtesten. “ Hallo David, Soundkarte oder Smartphone eignen sich dafür als Notbehelf. Für Smartphones gibt es Apps, noch einfacher ist es, bei YouTube Clips mit der gewünschten Frequenz zu starten. Für die Soundkarte gibt es Freeware-Programme, die einen Tongenerator per Software zur Verfügung stellen. Zwischen 100 Hz und ca. 4 kHz reicht die Qualität einer 0815-Soundkarte locker aus. Für die Feh…
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Konstanz F mit Problem
BeitragWenn Micha hier noch mal reinschaut, macht er das vielleicht...
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Konstanz F mit Problem
BeitragNachtrag: Mittels LT-Spice simuliert: Die Kondensatoren C453 und C456 verursachen bei Kurzschluss einen maximalen Fehlerstrom von 700 mA, bzw. 900 mA über jeweils einen Transistor, die über den Lautsprecher nach Masse fließen. Der andere Transistor ist jeweils gesperrt. Der Lautsprecher begrenzt zum großen Teil den Strom mit seinem ohmschen Widerstand. Es fallen ca. 2-3W Verlustleistung am Transistor an, am Lautsprecher werden es ca. 8W sein. Damit sind die Kondensatoren für das Fliegen der Sich…
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Konstanz F mit Problem
BeitragHallo Stefan, Seh ich genauso. C453 mit Schluss öffnet T456, C456 mit Schluss den T454 gleichstrommäßig über den Lautsprecher. Noch eine Möglichkeit ist mir beim erneuten Lesen des Threads in den Sinn gekommen: Es kann sein, dass Micha beim ersten Mal nur den T456 getauscht hat. Wenn T454 da defekt war, d.h. Schluss über CE hatte, hat er sofort zu einem hohen Fehlerstrom geführt. Wie auch immer, welche Variante zugeschlagen hat, wäre nur durch Check der ausgebauten Kondensatoren weiter aufzuklär…