Suchergebnisse

Suchergebnisse 41-60 von insgesamt 1.000. Es gibt noch weitere Suchergebnisse, bitte verfeinern Sie Ihre Suche.

  • Benutzer-Avatarbild

    Besten Dank für alle Aktionen ! Nun kommt noch die Frage, ob evtl. doch die alten Widerstände etc. eine Rolle spielen können ? Weil deren Werte aber alle noch gut waren, kann ich mir das auch nicht vorstellen. Vielleicht muss man einfach mit dem jetztigen Stand zufrieden sein. Es soll ja nicht in Serie gehen ... Besten Gruss, Michael

  • Benutzer-Avatarbild

    Ja, das ist einleuchtend. An der Eingangsstufe kann es aber kaum liegen, die ist schnell genug. Eher schon an zu kleinen Strömen, oder ? Klar, es ist etwas viel, aber Stabilität ist ja nun mal nötig. Und das Ding ist ja mal irgendwann komplett abgeraucht, sonst wären die Ersatztransistoren nicht drin. Besten Gruss, Michael

  • Benutzer-Avatarbild

    Hartnäckig --- wie viel hiervon ist ggf. durch die quasikomplementäre Bauweise verursacht ? Vielleicht muss man aber mit der zu hohen TIM-Verzerrung leben (?), wenn man nicht komplett umbauen will. Immerhin passt die dazu, dass viele Leute am Ende des Tages mit den Klang nicht völlig zufrieden waren ... Besten Gruss, Michael

  • Benutzer-Avatarbild

    Klasse -- man sieht hier eines: Ohne das Wechselspiel mit der Simulation wäre das viel schwieriger, wenn nicht fast unmöglich. Gut, dass es die Möglichkeit jetzt gibt, und Reinhard damit so viel Erfahrung hat ! Michael

  • Benutzer-Avatarbild

    Prima -- das konvergiert dann ja ! Vermutlich würde ich dann 390 pF nehmen, um etwas Reserve bei Alterung zu haben ... (?) Das mit BC versus MPS werde ich mir mal merken, denn ich hatte eh beide da ... Michael

  • Benutzer-Avatarbild

    Ah ja, das passt ... er wird durchaus in amerikanischen Entwürfen im Audiobereich eingesetzt, aber dann vielleicht mit anderen Arbeitspunkten. Das ist ja jetzt mit BC 556 gut gelöst. Besten Gruss, Michael

  • Benutzer-Avatarbild

    Phantastisch ! Tausend Dank ! Sind die MPSA56 generell zu langsam, oder war ein Exemplar schlecht ? Besten Gruss, Michael

  • Benutzer-Avatarbild

    Das sieht alles sehr gut aus, vielen Dank Reinhard ! War ja ein ziemliches Stück Arbeit ... aber nun ist die Endstufe in einem so guten Zustand, wie sie sicher seit 20 Jahren nicht mehr war ... Besten Gruss, Michael

  • Benutzer-Avatarbild

    GRUNDIG SV2000 Verstärker

    kugel-balu - - Andere Marken

    Beitrag

    Würde erst einmal alle Transistoren prüfen. Andere Bauteile natürlich auch, aber wenn einer der A05 hin war, muss man mit Folgeschäden rechnen. Auch der Ruhestromstransistor (BD 135) ist kritisch, mit dem hatte ich schon Probleme. Vermutlich können andere mehr dazu sagen, die den SV 2000 öfter auf dem Tisch hatten. Viel Erfolg ! Michael

  • Benutzer-Avatarbild

    Man bekommt gelegentlich noch Stecker mit einzelnen Einsätzen für die unterschiedlichsten Rastermasse, gewissermassen in Bausatzform, auch in guter Qualität. Ich brauche die auch immer mal wieder, z.B. zum Einsatz von extra Modulen bei Geräten von MBL. Die verwenden Steckleisten, und das will man nicht löten, denn das schränkt dort die Servicefreundlichkeit ganz erheblich ein. Ich hatte noch nie Probleme mit den Steckleisten, wobei hier der Vorteil ist, dass in die Geräte auch kein Staub reinkom…

  • Benutzer-Avatarbild

    Ja, natürlich. Die Eingangstransistoren (da selektiert) sind untadelig. Die MJ 15003 im Ausgang auch, an denen liegt das nicht. Zumal die meist schneller sind als es im Datenblatt steht. Die VAS-Transistoren (von CDIL) sind mir immer noch etwas suspekt. Die Treiber sollten OK sein, bis auf den (kleinen) Unterschied der Typen, wobei das ja in dem Kanal ist, in dem das Rechteck besser aussieht. Was u.U. ein Hinweis darauf sein KÖNNTE, dass die Treiber im anderen Kanal auch nicht ganz perfekt zuein…

  • Benutzer-Avatarbild

    Jetzt ist noch zu beachten, dass kleine Ungleichheiten auch von der verschiedenen Bestückung kommen könnten. Und auch, dass man irgendwann die Kirche im Dorf lassen muss, denn minimale Unterschiede bei einem so alten Gerät dürften kaum zu beseitigen sein --- oder es ist irgendwann dann auch nicht mehr verhältnismässig ... zumal man ja noch bedenken muss, dass sich diverse Parameter auch im Laufe der Zeit leicht verschieben, weil die Halbleiter altern (alles andere kann man m.E. erst einmal verna…

  • Benutzer-Avatarbild

    Naja, wie Reinhard schon schrieb -- das war damals ein "Werbegag", mit der Übertragung von fast DC ... und damit so ein Rechtecksignal von 10 Hz ohne Pegelabfall übertragen werden konnte, brauchte es halt die 250 uF. Und das war dann auch derselbe Elko wie der Fusspunktelko, also weniger verschiedene Bauteile. Wobei bipolar besser gewesen wäre, aber die waren damals noch eher selten, sind jetzt leichter (auch in guter Qualität) zu bekommen. Ich kenne übrigens keinen Hersteller von einigermassen …

  • Benutzer-Avatarbild

    Roger, es geht nicht um die 250 uF in der Gegenkopplung, die sind durch gute bipolare ersetzt, mit denen es sicher kein Problem gibt (ich hatte noch nie welche). Sondern um den Elko im Eingang, der auch 250 uF war, und jetzt eben 20 uF. Was m.E. reicht. Man KANN da noch 220 uF parallel legen, aber es ist m.E. unnötig. Besten Gruss, Michael

  • Benutzer-Avatarbild

    Gut -- einen Schutz vor Kurzschluss muss man m.E. nicht nachrüsten. Der Besitzer weiss das, und macht keinen Unsinn damit ... allerdings ist ein Sicherungshalter kein Problem, wenn man eine elastische Schutzkappe überzieht. Es gibt flexible, die den Dienst gut tun. Der Kontaktdruck bleibt langfristig erhalten, es gibt keine Verschmutzung, und isoliert ist es auch. Ich schicke Dir mal eine Beutel davon, habe noch genug. Die haben sich über die Jahre sehr bewährt. Rüste ich eigentlich immer nach. …

  • Benutzer-Avatarbild

    Danke Roger -- ich denke, ich würde eher ausschliessen, dass HK hier selektiert hat. Wenn man die verschiedenen Beiträge im Netz so liest, die im Laufe der Jahre zusammengekommen sind (und ich kenne sicher nur einen kleinen Teil), dann klingt mir das nach zu grosser Streuung. Ich denke, bei diesem Exemplar ist wirklich das zentrale Problem, dass fast alle Halbleiter getauscht wurden (bei einer früheren Reparatur), und die Endstufe mit Sicherheit dann schon immer leicht am Schwingen war. Ich mag …

  • Benutzer-Avatarbild

    Spannend ... aber dieser CDIL-Transistor, der sollte dann vielleicht doch noch "gehen" ... da ist ja sicher schnellerer Ersatz kein Problem, wie Du schon schriebst, Reinhard. Besten Gruss, und vielen Dank, Michael

  • Benutzer-Avatarbild

    In der Tat, eine sehr schöne Lösung !! Michael

  • Benutzer-Avatarbild

    Klasse, es geht voran !! Ich hatte ja nach meinem Zusammenbau diese Anomalie beim Einstellen des Ruhestroms bemerkt, und vermutet, dass dort Schwingungskomponenten in die Suppe spucken. Dass die nun so hartnäckig waren, hätte ich nicht erwartet. Was mir nur klar war: Das ist ein Fall für Reinhard ! Sehe ich das richtig, dass damit die Treiberstufe bleiben kann, wie sie war ? Das würde ja einen Umbau der Wanne vermeiden. Wenn das jetzt alles so stabil ist, kann man sicher schauen, ob auch weniger…

  • Benutzer-Avatarbild

    Ja, da hast Du mit Sicherheit recht, Reinhard, die relativ vielen Reparaturberichte zeigen keine vollständigen Messungen. Und vermutlich haben viele Exemplare ein Problem mit THD etc. --- denn nur so kann ich mir erklären, dass der Umbau auf die Pass-Version (mit FETs im Ausgang) immer als klanglich so viel besser beschrieben wird. Nun, ich hatte nach der ersten Runde ja auch den Eindruck, dass noch etwas im Argen liegt. Und wusste schon, dass das nur jemand wie Du aufspüren kann ... es ist imme…