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    Hallo, im Prinzip nicht schlecht. Allerdings sind meine Erfahrungen mit FM-Transmittern eher schlecht. Viel Rauschen und hohe Verzerrungen. Dann lieber doch den AUX-Eingang. Alternativ wäre es auch möglich das UKW-Teil in den SABA-Receivern durch ein DAB+-Empfangsteil zu ersetzen. Es gibt DAB+ -Geräte mit Festsendertasten, die sich wahrscheinlich integrieren lassen. Gruß Rolf

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    Pre-MPX Filter (Nachbarkanalfalle)

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    Hallo Hans, Deine handschriftliche Notiz macht mich neugierig. In dem mir vorliegenden Datenblatt steht zwar was von 114Khz-Unterdrückung, aber kein Wort vom wie und warum. Offensichtlich enthalten aber Deine Unterlagen die Erklärung dafür. Wäre es möglich diesen Teil hier öffentlich zu machen? Kannst Du dich erinnern, warum bei Grundig trotzdem noch ein 114-KHz-Filter zwischen dem TCA420 und dem TCA4500 eigesetzt wurde? Schmunzeln musste ich über Dein Ruhestandsdatum 01.07.1989. Das war mein er…

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    Pre-MPX Filter (Nachbarkanalfalle)

    KOR - - Fachwissen

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    Hallo Reinhard, ich ziehe meinen Hut und verbeuge mich. Deinen (perfekten) Ausführungen gibt es nichts hinzuzufügen, Man erkennt, dass man selbst in so Trivialitäten wie einem 114KHz-Filter richtig Entwicklungsarbeit stecken kann. Der hervorragende Klang der Grundig Tuner St6000/T7500 resultiert auch aus derartiger Feinarbeit. Immerhin hatten diese Geräte noch keine umschaltbare Bandbreite und sind klanglich trotzdem Spitzenlasse. Bei diesen Grundig-Tunern wurde, so weit ich weiß, auch bei der Z…

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    Pre-MPX Filter (Nachbarkanalfalle)

    KOR - - Fachwissen

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    Hallo Reinhard, das ist eine interessante Anregung, die mich zu Nachforschungen motivierte. Bei den SABA-Receivern der 92xx-Baureihe ist der Verzicht auf das 114Khz-Filter bedingt durch die Verwendung des TCA4500. Dieser Baustein hat laut Datenblatt eine interne 114KHz- und 152KHz-Unterdrückung von 50dB, so dass ein externes Filter entfallen kann. Der Wert liegt auch deutlich über der Dämpfung der externen Filter. Die Telefunken Receiver aus dieser Zeit (TR500,HR5000,HR5500) mit TCA4500 verzicht…

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    Hallo, man glaubt es nicht. Bei HK können Sie also Phasenverschiebungen hören. Nein, können Sie nicht, weil niemand auf der Welt es kann. Was man hören kann sind Phasenverzerrungen, die aus nicht konstanter Gruppenlaufzeit resultieren. Bei einem Tiefpass erster Ordnung, was auf alle Hifi-Verstärker zutreffen sollte, ist die Gruppenlaufzeit im Hörbereich aber konstant. Die Werbung von HK ist schlicht und ergreifend kompletter Schwachsinn. Und wer sich über dieses Thema wirklich Gedanken macht, so…

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    Hallo Christian, das ist schon etwas seltsam, bei 35mA sollten eigentlich keine Übernahmeverzerrungen mehr vorhanden sein. Eine Ursache könnte die Gegenkopplung sein. Einmal ist die Endstufe direkt gegengekoppelt, um die Gleichspannungsarbeitspunkte einzustellen (R436, R428). Die zweite Gegenkopplung über den Bassregler, legt die Verstärkung für das NF-Signal fest. Vielleicht stimmt da irgendetwas nicht. Ansonsten sind der Treiber- und der Endstufentransistor im Darlington nicht auf thermischen …

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    Ja, Dieter, das ist bei so alten Schätzen immer die Frage. Wie weit soll man sie möglichst originalgetreu erhalten? Hier würde ich die Umrüstung moralisch für vertretbar halten, da auch der gesamte Rest der NF schon mit Silizium bestückt ist. Der Vorteil liegt halt in einer deutlich verbesserten Betriebssicherheit. Gruß Rolf

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    Hallo Dieter, die MJ2955 sind aus Sand gemacht (Silizium-Transistoren). Die Eingangskennlinie ist im Ube-Diagramm etwas nach rechts verschoben. Ich habe hier mehrere Versionen des Freiburgs. Eine mit Übertragern und eine ohne. Übertragerversion: In meinen Unterlagen gibt es ein Poti für jeden Endstufentransistor an dem man diese etwas höhere Ube-Spannung einstellen kann. Dann sollte die Überlagerte NF-Spannung aus dem Übertrager zur Ansteuerung ausreichen. Ohne Übertrager: Das ist wahrscheinlich…

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    Hallo, nach meinen Unterlagen gehören in das Gerät AL102 mit Uce = 60V. AL103 hat nur 40V und ist bei 46V Versorgungsspannung eindeutig unterdimensioniert. Alternativ könnte auch der MJ2955 eingesetzt werden, da sich der Arbeitspunkt der Transistoren separat einstellen lässt. Ist dann zwar nicht mehr ganz original, aber dafür unkaputtbar. Natürlich sollten dann pro Endstufe beide Transistoren getauscht werden. Gruß Rolf

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    Hallo Jogi, die Schaltung war auch als historische Ergänzung zum Thema gedacht. Zwei Dinge fand ich interessant. Die Tatsache, dass es 1958 von OrtoPHon schon serienmäßig einen Magnettonanbnehmer zu kaufen gab. Und die Art der Entzerrung, als passive Schaltung mit LCR-Auslegung. Ein LC-Schwingkreis (Spule/Kondensator) zur Realisierung der Kennlinie war mir bisher nicht begegnet. Gruß Rolf

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    Hallo, ich werfe auch noch mal eine Variante in die Runde. Gerade beim blättern in einer alten Funkschau (1958!) gefunden. Diesmal mit Spulen!

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    Reparaturbericht Rema Andante 744

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    Hallo Hans, dass die Filtereigenschaften von dem Loch in der Mitte abhängen, da wäre ich nicht drauf gekommen. Obwohl es eigentlich logisch ist. Danke für die Fortbildung, man lernt nicht aus. Gruß Rolf

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    Hallo Timo, die Temperaturen auf der Netzteilplatine sind weitgehend unabhängig von der Lautstärker, da hier überwiegend Vorstufen bzw. das Empfangsteil versorgt werden. Die Temperaturen sind normal. Gruß Rolf

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    Hallo, die Variante ohne C stand bei mir 7 Jahre in der Küche. Die Geräte waren hier weit verbreitet, die Graetz-Werke Bochum und Altena waren um die Ecke. Die Warentester hatten allerdings ein ambivalentes Verhältnis zu diesem Gerät, wobei es in allen Teilkomponenten das gleiche Problem gab (Fertigungsfehler?):

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    Hallo, die eierlegende Wollmilchsau von ELAC ist beeindruckend. Hier kann man die Entzerrerkennlinie für den Baß- und Höhenbereich unabhängig voneinander und stufenlos einstellen. Problem dabei dürfte sein, die korrekte Einstellung nach Gehör zu finden. Ich wette, dass eine nach Gehör gefundene "gute" Einstellung eine Kennlinie ergeben würde, die messtechnisch jenseits von Gut und Böse liegt. Meiner Meinung erhält man das beste Ergebnis mit sehr gutem OPV und eng tolerierten Rs und Cs, plus umsc…

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    Hallo Jogi, genauso ist es! Aber das Schlachten heiliger Kühe ist natürlich das Sakrileg schlechthin. Den meisten Leuten ist nicht bewusst und auch nicht vermittelbar, dass es sich nicht um lineare sondern um logarithmische Sachverhalte handelt. Praktisches Beispiel. Mein Arbeitszimmer im zweiten Stock hat 5,50m * 5m, dicke Teppiche, ein Stoffsofa und eine leichte Dachschräge (gut gegen stehende Wellen). Der Wirkungsgrad der Boxen ist schlecht (82dB/1W). Bei einer gemessenen Dauerleistung von 2 …

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    Reparaturbericht Rema Andante 744

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    Hallo Christian, vergleichbares gab es im Westen in den frühen 70ern auch, einfache Stereoradios mit einstelliger Sinusleistung. Für Otto Normalhörer oft völlig ausreichend. Auffällig für so ein einfaches Radio ist das Lautstärkepoti, das hat drei (!) Anzapfungen für die Loudnesskorrektur. Da ließe sich die Lautstärkeeinstellung hervorragend an die Empfindlichkeit des menschlichen Ohres anpassen. Leider werden hier nur zwei Anzapfungen benutzt, und die auch nur für eine Bassanhebung. Vielleicht …

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    Hallo Timo, dem von Christian Gesagtem gibt es (fast) nichts hinzuzufügen. PS: Um die doppelte Lautstärke zu erreichen, muss die elektrische Leistung verzehnfacht werden. Im Falle von 25W braucht man also 250W. Insofern ist diese Leistungsbegrenzung kaum wahrnehmbar. Die Vorteile beim Endstufencrash allerdings sehr wohl. Gruß Rolf

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    Hallo Timo, die Sache mit dem Trimmpotis funktioniert nicht. Da reichen kleine Abweichungen und der Ruhestrom läuft auf und davon bis hin zum Endstufendefekt. Es gibt bei den SABA-Receivern einen Supergau, den Defekt der Endstufen. Diese sind nur primär über die Netzsicherung geschützt, so dass einige Sekunden gute 1000W verbraten werden, mit meist katastrophalen Folgen. Dieser Supergau wird ausgelöst durch defekte Potis, schwingende Endstufen oder einfach nur so nach fast 40 Jahren. Die beste A…

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    Hallo, den Effekt mit dem langsamen Hochfahren der Lautstärke hat mein 9240 im Moment auch. Es liegt daran, dass die Einschaltverzögerung des Relais zur Zeit nicht funktioniert, und es beim Einschalten sofort anzieht. Offensichtlich braucht der Receiver ein paar Sekunden Hochlaufzeit bis alles funktioniert. Bei Dir hört es sich an, als ob die Verbindung zwischen Endstufe und Lautsprechern immer besteht. Den Tipp von Christian mit dem Durchmessen des Signalweges im ausgeschalteten Zustand solltes…