Suchergebnisse

Suchergebnisse 41-60 von insgesamt 999.

  • Benutzer-Avatarbild

    Interessante Entdeckung! Schaue im Schaltplan, links neben dem SN74154 sind noch mehr BC550C. Auch die sind als PNP gezeichnet, müsste dann eigentlich BC560 sein. Schaue einfach, was SABA bei T3106...11 einbaute, muss ja ein Schaltplanfehler sein. Ja, statt der "Zenerdiode" kann man was wie zwei 1N4148 in Serie einbauen. So genau wird sich das nicht kommen, ob die Spannung exakt stimmen muss. Aufpassen würde ich lediglich bei so erzeugten Ruhestromgeschichten in Endstufen. Andreas

  • Benutzer-Avatarbild

    Entwarnung bei der Diode! Die Dinger mit 1,4 und 2,1 Volt gab es damals häufiger, keine echten Zenerdioden. Das sind dann mehrere normale Dioden in Reihe, passt also mit dem Symbol. Das mit dem Gefrickel ist ärgerlich, wenn man Fehler bei Verschlimmbesserungen sucht. Einen 2SC547 kann man ausschließen, SABA selbst verwendete keine Japaner. Teilweise kennzeichneten Europäer wie Philips mit C547, gemeint ist dann BC547. Das passt dann, BC547 und BC550 sind sehr ähnliche Kleinsignaltransistoren. An…

  • Benutzer-Avatarbild

    Aufpassen mit Isolationsprüfungen! Ein übliches Multimeter ist dafür normalerweise nicht geeignet. Grund, Spannung zu klein und üblicherweise DC. Es gibt dafür spezielle Messgeräte, die normalerweise der Elektriker hat. Dafür gibt es eine eigene Norm, nennt sich VDE 0701. Andreas

  • Benutzer-Avatarbild

    Kleine Überlegung nebenbei! Michael meint, TDA1029 bekommt man noch. Das ist richtig, jedoch nur noch NOS, könnte in ein paar Jahren eng werden. Die Preise sind jetzt schon angezogen, 1,95 war mal. Meine erste Überlegung, was mit dem 4066 zu bauen, bidirektionaler CMOS-Schalter. Das wird aber unnötig aufwendig, wenn man zweimal einen Schalter 1 aus 4 bauen will. So dolle sind die 4066 auch nicht, Übersprechen und teils auch Klirr. Nächster Haken, meist sind die nur bis 18 V max, Wohlfühlspannung…

  • Benutzer-Avatarbild

    Saba Vs. Revox

    dl2jas - - Tonbandgeräte

    Beitrag

    Interessante Frage! Üblich ist bei Viertelspurgeräten 1+3 und 2+4 für Stereoaufnahmen, sollte auch so bei SABA sein. Das dürfte den Köpfen geschuldet sein, weil es sonst konstruktiv zu eng wird. Soweit ich mich erinnere, macht A77 nur Stereo, kann nicht vier einzelne Spuren mono. Das ist dann der Vorteil bei SABA, kann üblicherweise durch Umschalten vier einzelne Monospuren. So sollte dann die Beschriftung der Tasten zu verstehen sein. Andreas

  • Benutzer-Avatarbild

    Sehr seltsam! Für mich nicht nachvollziehbar, warum bei nur L und N der FI fliegt. Deswegen war auch meine Frage, ob das Tonbandgerät an einer Stereoanlage angeschlossen ist. Irgendwie muss ja ein Fehlerstrom zum Schutzleiter fließen, z.B. über einen Antennenanschluss. Nimm das nicht auf die leichte Schulter, Warnung mit Netzspannung am Chassis zuvor. TG524, Monsterpegel Früher bei DIN-Stecker war ein recht kleiner Eingangspegel für Aufnahme üblich. Heute ist das bei Cinch anders, hoher Pegel wi…

  • Benutzer-Avatarbild

    Wieder ein Stückchen weiter, kein reiner Fehler Radiobetrieb. Andreas

  • Benutzer-Avatarbild

    Willkommen im Forum! Das mit FI ist was ungewöhnlich. Spielt das Gerät allein oder ist es an einer Stereoanlage angeschlossen? Hast Du zum Gerät einen Schaltplan? Vermutlich gibt es da Entstörkondensatoren oder Widerstände gegen Gehäusemasse. Haben die sich altersbedingt verändert, könnte ein entsprechender Fehlerstrom fließen. Würde ich auf jeden Fall näher untersuchen. Schlägt da was durch, ist mit ernsthaft Netzspannung am Chassis zu rechnen. Andreas

  • Benutzer-Avatarbild

    Nicht zu wild Elkos tauschen! Jetzt weiß ich nicht, wie erfahren Du bist. Man baut sich schnell mal einen Fehler ein, verpolt oder falscher Wert. Solche selbst eingebauten Fehler zu finden, ist dann anspruchsvoll. Nicht ohne Grund schlug ich vor, etappenweise vorzugehen. Das mit den runden Eingangsbuchsen, Halbmond, ist kein Problem. Im einfachsten Fall biegt man sich eine Büroklammer auf. Damit dann die Kontakte in der Buchse berühren. Andreas

  • Benutzer-Avatarbild

    Gruddi, Du hast einen Computer! In aller Regel hat er eine Soundkarte, damit in den SABA gehen. Viele heutige Mobiltelefone haben einen Kopfhöreranschluss. Auch damit geht was, den Kopfhöreranschluss als Signalquelle nehmen. Dann gibt es noch eine Methode "quick and dirty" Phonoeingang wählen, mit den Fingern berühren, muss dann brummen. Selbst ohne Finger an den Kontakten sollte merklich Rauschen hörbar sein. Andreas

  • Benutzer-Avatarbild

    GRUNDIG SV2000 Verstärker

    dl2jas - - Andere Marken

    Beitrag

    Ja, beim nächsten Gebrauch! Du kannst ja etwas mehr anrühren, Klebebeispiele. Da dann mal mit Schmirgel und Feile drangehen, wie das aussieht. In wie weit kann man damit Formen modulieren? Gibt es Materialien wie z.B. PTFE, auf denen er nicht hält? Andreas

  • Benutzer-Avatarbild

    GRUNDIG SV2000 Verstärker

    dl2jas - - Andere Marken

    Beitrag

    Michael, kleine Bitte! Der Zweikomponentenkleber JB Weld scheint ein wirklich empfehlenswertes Produkt zu sein. Ich nehme an, es der hier, den man z.B. bei Reichelt bekommt: reichelt.de/de/de/shop/produkt/epoxykleber_56_g-102562 Sei so nett und schreibe dazu was bei den Helferlein in der Werkstatt, kleine Vorstellung: Helferlein in der Werkstatt Ein paar Bilder, Tips bei der Verarbeitung wie Abbinden auf Heizkörper, etc. Ist es ein reiner Zweikomponentenkleber oder enthält der auch Metall wie Al…

  • Benutzer-Avatarbild

    Machen wir es etwas einfacher! Soweit ich mich erinnere, machtest Du bis jetzt nur Radiobetrieb. Das bitte zuerst klären, ob der Fehler auch mit z.B. Kassettenrekorder oder CD vorliegt. Wäre ja ein Ding, wenn der nur bei Radio ist! Reinhard hat ein schönes Messblatt hochgeladen, kannte ich noch nicht. Das würde ich noch nicht komplett abarbeiten. Interessant ist der Kasten 15 Netzteilplatine. Miss erst mal nur die Spannungen, wenn der Fehler nicht nur bei Radio ist. Das wird dann übersichtlicher…

  • Benutzer-Avatarbild

    GRUNDIG SV2000 Verstärker

    dl2jas - - Andere Marken

    Beitrag

    Lust auf Rettungsversuch? Ich nehme an, Du hast handwerkliches Geschick. Bohre in die Achse jeweils ein Loch. In das drehst Du eine Madenschraube wie M2,5 passender Länge ein. Die Bohrlöcher sollten knapp sein, damit das Gewinde greift. Man muss da sauber arbeiten, Löcher mittig und nicht schräg. Notfalls Made mit Lötkolben warm machen, wenn korrigiert werden muss. Dann noch zusätzlich kunststofflösenden Kleber verwenden. Andreas

  • Benutzer-Avatarbild

    Danke für die vielen Bilder! Einigen Lesern werden die helfen, gerade mit den verschiedenen Perspektiven. Manche Mitglieder vergessen Bilder oder machen nur ganz wenige. Jetzt ist auch das mit dem Knopf geklärt, Verzahnung und normal abziehbar. Andreas

  • Benutzer-Avatarbild

    Hast Du wie vorgeschlagen die Module überholt? Damit meine ich, verdächtige Elkos gewechselt und Platinen nachgelötet. Dann ist jetzt Messen dran. Die ±42 Betriebsspannung der Endstufe ist weniger interessant. Ohne die würde die Endstufe nicht arbeiten. Interessant ist dagegen DC-Offset, Gleichspannung am Endstufenausgang. Stimmt da was nicht, wird die Schutzschaltung aktiv. Die Messung macht man ohne Audiosignal. Bleibt dort die Gleichspannung unter 0,1 Volt, darf die Schutzschaltung nicht ansp…

  • Benutzer-Avatarbild

    Alchemist Kraken Verstärker

    dl2jas - - Andere Marken

    Beitrag

    Verständnisproblem Wozu dienen Q1 und Q2, bzw. Q5 und Q6? Bei Q3 und Q4 ist es klar, Vorspannungserzeugung für T25 und T26. Eigentlich hätte ich erwartet, daß Q1 irgendwie an positiver Betriebsspannung hängt. Sinngemäß natürlich auch für Q6, dann die negative Betriebsspannung. Das machen sie aber nicht, sie sind mit dem Ausgang verbunden. Bei T25 und R24 war ich kurz am überlegen. Wäre R24 wesentlich niederohmiger, z.B. 10 Ω, hätte man eine interessante Schaltung. Bei recht kleiner Lautstärke kä…

  • Benutzer-Avatarbild

    Kurze Erklärung, was ich meine! Im Bild das Prinzip eines Abziehers. Statt der äußeren Schrauben sind dort Klauen. So Dinger baute ich mir schon mehrfach selbst. Man muss auch kein Gewinde in die Grundplatte bohren. Es reicht, wenn man eine Mutter unterlegt. Andreas

  • Benutzer-Avatarbild

    Ich staune, das Radio ist deutsche Fertigung! Vorhin habe ich mir die Serviceunterlage heruntergeladen. Man sieht es am Schaltplan, europäische Halbleiter, kein Japan. Die Japaner waren damals dafür bekannt, daß sie gern mal um die Ecke dachten. Dann muss man mit seltsamen Konstruktionen beim Zerlegen rechnen. In der Unterlage sind keine speziellen Hinweise, Indiz für selbsterklärend. Hoffentlich findet Boris bald den zweiten RC11 zwecks Vergleich. Möglicherweise wurde damals in der Not geklebt.…

  • Benutzer-Avatarbild

    Boris, Radikalmethode? Wenn Du einen zweiten Knopf hast, wäre das eine Lösung. Fräse den Knopf irgendwie weg. Ich hoffe, Du kannst dann wirklich das Gerät öffnen. Mit Gewalt am Knopf ziehen würde ich nicht. Die Gefahr ist sonst zu groß, daß Du innen was beschädigst. Leider hast Du nicht gezeigt, in wie weit Du mit Knopf das Gerät öffnen kannst. Das wäre sonst mein Ansatz, wenn man einen guten Spalt öffnen kann. Möglicherweise lässt sich dann das Innenleben vom Unterteil lösen. Andreas