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Die Herren, danke für die vielen Rückmeldungen. Der verschiedenen Philosophien bin ich mir bewusst, ich denke, es ist in meinem Bericht auch zu erkennen, das ich in alle Richtungen gedacht habe. Die Entscheidung beim vorliegenden Gerät ging in Richtung größte Sicherheit, denn es läuft im Alltag und das nicht wenig, so läuft es mindestens ein, eher zweimal die Woche die Nacht durch, weil ich darüber einschlafe. Ich möchte es möglichst nicht im kommenden Jahr wieder auf dem Tisch haben und es soll…
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Metaxas Iraklis Urversion
BeitragHallo Michael, ich wollte die von dir vertretene Freude an der Näherung an die Perfektion keinesfalls abwerten. Du hast auf jeden Fall Recht. Es ging um meinen Standpunkt, auf die letzten drei Prozent zu verzichten. Neben dem normalerweise (!) hohen Preis der MCs, besonders im Hinblick auf den Nadeltausch, war mir immer zuwider, dass ich den Tausch nicht selber vornehmen kann. Der Tausch kostet Geld, das gute Stück ist für einige Zeit aus dem Haus und prinzipiell kommen nur Systeme in Frage, der…
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Liebe Gemeinde, ich möchte das Thema Kleinelkos und deren Pauschaltausch mal wieder hochholen. Anlass war: In diesem Sommer ist mein Freiburg telecommander G ausgefallen. Er ist seit 10 Jahren mein Schlafzimmerradio, er läuft sehr viel, oft dudelt er die Nacht durch. Das Gerät war bisher völlig original und "unrestauriert", wie man heute so sagt. Nach einem Nickerchen merkte ich: der Saba ist noch an, aber völlig stumm. Spontaner Gedanke: Aha, einer der beiden Selen-Gleichrichter. Diesem galt al…
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Dumpfer MI215 auf "Phono"
BeitragDanke Reinhard für die detaillierte Antwort! Ja, ein vernünftiger Grund fehlt mir auch. Die Modifikation besteht bis heute, leider finde ich die Dokumentation von damals nicht mehr. Heute spielt ein M95 ED daran (im 731Q), klanglich prima. Na ja, irgendwann muss der Saba mal überholt werden, dann schaue ich mir das näher an. VG Stefan
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Metaxas Iraklis Urversion
BeitragNun, die letzten Prozente (oder sind es nur noch Promille?) zur Perfektion sind immer die teuersten. Ich weiß schon, warum ich immer nur HiFi- und nicht Hi-End-Freund war. Ich flöte auf den letzten Fitzel Klangperfektion, wenn ich dafür 50 statt 500 Mark/Euro/ für einen neuen MM Diamanteinschub ausgeben musste und nicht 500 für einen MC (und den Wechsel selber in 10 Sekunden vornahm). Den qualitativen Schritt vom Kristall/Keramik-TA zum MM-Tonabnehmer habe ich schon als Teenager empfunden wie de…
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Tja, ich denke, man muss auch mal damit rechnen, dass ein Detail beim Verfassen der Bedienungsanleitung beim Autor (und auch beim Korrekturlesen durch die Entwickler) "durchrutscht". Insbesondere, wenn es um solch komplexe Geräte ging. Hans wird dazu sicher mehr sagen können. Aber dir entgeht ja sowieso nichts... "So springt die Feldstärkeanzeige umso höher,..." Immer watt zu meckan. Biste Balina? VG Stefan
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Dumpfer MI215 auf "Phono"
BeitragJetzt, wo ihr mich darauf stoßt, fällt mir folgendes ein. Als ich vor genau 30 Jahren meinen Saba 9241 bekam, störte mich der etwas muffelige Klang bei TA-Wiedergabe. Ich "schraubte" damals an der Höhenentzerrung des EVV herum bis es passte. Maßgabe war für mich identische Höhenwiedergabe von CD und LP im Direktvergleich (natürlich Vergleich des selben Albums auf CD und LP). Jaja, ich war jung. Benutzt habe ich damals ein V 15 Typ 3 (nicht zu verwechseln mit VW 1500 Typ 3), im Dual 1219. Das hat…
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Das Gerät heißt 8002/ST, nicht 8200. Es lag preislich mit etwas über 1000 DM brutto geringfügig über dem 8080. @ Frank, ja, gerne, interessiert mich auch. Ich kenne das Gerät nur von außen. A propos außen: Als Topmodell folgte es der gleichen Strategie wie die (teuren) Fernseher der spectra-Linie: Es gab den 8002, und hierbei sind die Seitenteile gemeint, in - Nußbaum, Teak und Rio-Palisander (jeweils Echtholzfurnier) sowie in Schleiflack - weiß, rot, grün und anthrazit. Und das wurde tatsächlic…
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Philips Jupiter 553
BeitragHallo Dieter, wenn du gar kein Hf-Equipment (Messsender...) hast, kannst du folgenden Versuch machen um festzustellen ob der UKW-Tuner taub ist oder der Zf-Verstärker: 1. Anschließen eines isol. Drahtes, so 30, 40 cm lang, am gitter 1 der ersten ZF-Röhre (ECH 81 H-System). 2. Draht auslegen, daneben ein Kofferradio o.ä. mit gleicher Zf (10,7MHz) auf UKW spielen lassen 3. Wenn der Zf-Vertärker intakt ist, muss das Signal des Zusatzradios kräftig im Jupiter zu hören sein. VG Stefan
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Markus aus Lennestadt
BeitragDas ist ein stinknormaler Fernsehgeräte-Netzschalter, wie er häufig in den 80er und 90er Jahren verwendet wurde. Es gab verschiedene Ausführungen, der abgebildete war sehr verbreitet. Kostete damals im Einkauf unter 5 DM. Müsste noch gut erhältlich sein. Die Kontakte im vorderen, schlanken Teil sind keine Leistungs- sondern Zusatzkontakte, meistens Wischkontakte, die beim Einschalten der Netzspannung auch gleich das bedienteil von Standby auf Betrieb schalteten. VG Stefan
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Metaxas Iraklis Urversion
BeitragHallo Reinhard, noch mal zu den 220 pF im Eingang: Es wäre doch legitim, diesen Kondensator im Eingang vorzusehen - um den nächsten Mittelwellensender oder Amateurfunker abzublocken - und den dadurch entsetehenden Höhenverlust bei der Entzerrungskurve entsprechend zu berücksichtigen!? VG Stefan
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Kleiner Einwurf: Identische, auch ungewöhnliche Schäden an zwei gleichen Röhren gleichzeitig hatte ich sehr wohl schon, in Stereogeräten, bei denen beide Exemplare aus der selben Charge kamen. Am krassesten war zweimal der gleiche Elektrodenschluss nach ca 10-15 sek. Anheizzeit an zwei Siemens-ECF 80 aus einem Hifi-Verstärker (Treiber/Katodyn). Auch wenn hier die beiden EF 86 aus der gleichen Küche stammen (sind sie neu oder Originalbestückung?) würde ich die Möglichkeit in Erwägung ziehen. VG S…
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Körting "Low-Fi" 1968-1970
BeitragHallo Jogi, "Wer auf dem Teppich blieb der konnte damals gut und preisgünstig in Kaufhäusern und Versandhäusern einkaufen" - wie man an diesen beiden Körting-Komponenten sieht: nee, eben nicht. Für zusammen 480 DM gab's ein umgebautes Kofferradio, wie wir jetzt wissen. Und zur Beratung im Fachgeschäft gehörte eben auch der Hinweis, dass man für 480 Mark keine hochwertige Wiedergabe erwarten konnte, egal wo man einkauft. Im Neckermannkatalog stand das nicht. 480 DM waren eine Menge Geld, wenn man…
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Körting "Low-Fi" 1968-1970
BeitragHallo Achim, ist kein Zufall. Gerhard Kubetschek hat seine Kuba-Imp ja 1966 an General Electric verkauft. Das SW-Portable "Chico" lief zu der Zeit wie warme Semmeln, dann auch "drüben", Kuba ging es gut, es wurden dann sogar ab Ende 1966 Farbchassis (das berüchtigte) nach USA geliefert! Quelle: Funkschau. Der GE Porta color wiederum wurde komplett auf europäische Röhren (und PAL) umkonstruiert und als Kuba Porta-color hier verkauft. VG Stefan
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Körting "Low-Fi" 1968-1970
Beitrag@ Hallo Michael, "Haben sie aber oft nicht getan, denn die diversen Zeitschriften waren Anzeigen-finanziert (jedenfalls zu einem wichtigen Teil). Gute Testergebnisse gab's nur, wenn die Hersteller danach auch ordentlich Anzeigen bestellt haben, sonst war der Spuk wieder vorbei." Ja, das liest man immer wieder. Ist auch nicht ausrottbar. Als jemand, der einige Zeit im Messlabor für bestimmte, namhafteste Magazine breuflich tätig war, kann ich nur sagen: Seemannsgarn, oder, weniger elegant ausgedr…
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Körting "Low-Fi" 1968-1970
BeitragHallo in die Runde, jetzt erst gelesen. Eine sehr schöne Gerätevorstellung, Danke, sehr kurzweilig. Hier ein wenig Senf von mir. - Der Rückwand-Hinweis "Abnehmen der Rückwand/Eingriff in das Gerät nur durch geschultes Fachpersonal" war deutlich billiger als eine Schutzkappe über der Sicherung. - Mir fiel als Kostenspar-Maßnahme noch auf: ausschließliche Verwendung von Vitrohm-Kohlemassewiderständen. Die waren ja auch deutlich billiger als Beyschlag und Co. - Wer nur modernere Geräte gewohnt ist,…
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Uher Report
BeitragEin paar Stichworte zu der von mir erwähnten Methode: - Klar ist die ein Kompromiss. Aber kein schlechter. - "Bei 0,1 % Abweichung sind nur noch 1,905 cm zulässig." Toleranz für die Soll-Geschwindigkeit nach 45 500? Kleiner/gleich 1,5 Prozent! - Natürlich nimmt man kein Dreifachband dafür. Und mit einem Stift macht man alle Meter ein Strichlein. - "es haben sich schon welche totgemessen" - Richtig, Jogi, so isses. VG Stefan
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Uher Report
BeitragEin einfacher Weg, der früher auch von Tonbandgeräteherstellern empfohlen wurde, ist folgender: Von einem Tonband genau 19,05 Meter ausmessen, mit farbigem Vor-und Nachspann versehen. Fertig ist das Einstellband. Es muss bei Stellung 19cm/s in genau gestoppten 100 Sekunden durchlaufen. VG Stefan